B.O.M.B. - Best Of Marketing Business - Das B.O.M.B. Prinzip ist eine der einfachsten, besten, schnellsten und lukrativsten Möglichkeiten, die eigenen Online-Umsätze zu sprengen. Es zielt auf einen der größten Hebel im Online-Marketing überhaupt ab: Das Affiliatemarketing.
Top-Marketer wissen es bereits: Das Affiliatemarketing ist ein mächtiger Vertriebshebel und kann richtig angewandt 50%, 70% oder noch mehr des Gesamtumsatzes in die eigenen Kassen spülen. Wichtig dazu ist es jedoch, überhaupt erstmal potentielle Affiliates zu finden und zu rekrutieren.
Wie genau Sie vorgehen müssen, um Tonnen von potentiellen Affiliates in Ihrer exakten Nische zu finden, erfahren Sie in diesem Fachbeitrag...
So der Leitspruch vieler Online-Marketer, speziell erfolgreicher Infomarketer. Denn durch Affiliatemarketing werden nicht nur die eigenen finanziellen Risiken ausgelagert, Backlinks Richtung eigener Seiten generiert und ein stetiger Trafficstrom auf die eigenen Produkte aufgebaut, Affiliatemarketing ermöglicht es, Umsätze in einem gewissen Grade zu automatisieren.
Stellen Sie sich vor, Sie haben ein tolles Produkt, eine super Verkaufsseite, Sie haben sich als Experte gebrandet, sich selbst ein hohes Fachwissen angeeignet und der Prelaunch hat für einige Tage einen schönen Verkaufspeak erzeugt. Fein, und nun? Ist das Produkt schon tot?!? Mit nichten...
"Praktisch jedes Infoprodukt hat den Markt und das Potential im deutschsprachigen Internet Tausende Male verkauft zu werden."
Doch wie verkaufen Sie nun noch mehr Ihrer Produkte? Duch Affiliatemarketing?!? Ok... Aber wo suche ich nach potentiellen Partnern und wie finde ich die lukrativsten Affiliates, um sie anschließend für den Vertrieb meiner Produkte zu gewinnen? Dazu gibt es einige wenig bekannte und doch so naheliegende Möglichkeiten. Schauen Sie sich dazu die folgende Liste an...
Geben Sie Ihr Keyword, in diesem Beispiel „Geld verdienen im Internet“, oder auch jedes artverwandte Keyword bei Google ein und arbeiten Sie die Suchergebnisse durch...
Nachdem Sie Ihre Hauptkeywords bei Google eingegeben haben, können Sie die ersten Seiten aller Suchergebnisse durcharbeiten und nach potentiellen Affiliates fahnden. Der Hintergedanke ist dabei der, das Sie die Keywords benutzen, die ohnehin schon Ihre Dienste, Webseiten, Informationen und Produkte beschreiben.
Alle Webseiten, die nun ebenfalls in den Suchergebnissen zu finden sind, können Sie als Konkurrenten betrachten, was ich jedoch als "Denken 1.0" bezeichnen würde, oder aber Sie versuchen diese Webmaster mittelfristig als Partner zu gewinnen ("Denken 2.0"). Eine passendere, konversionstärkere und kaufkräftigere Liste als die eines Mitbewerbers mit ähnlichen Produkten und einer ähnlichen Zielgruppe können Sie kaum finden.
Heißt: Durchkämen Sie Google nach potentiellen Affiliates, nachdem Sie Ihre Hauptkeywords, Synonyme und passende Wortkombinationen eingegeben haben.
Geben Sie Ihr Keyword, in diesem Beispiel „Geld verdienen im Internet“, oder auch jedes artverwandte Keyword bei Google ein und arbeiten die Adwords-Anzeigen durch...
Geben Sie das Keyword „Geld verdienen im Internet“ oder jedes artverwandte Keyword bei Google ein und arbeiten Sie anschließend auf der rechten Seite die Anzeigen der Adwordsergebnisse durch. Klicken Sie auch unter den Adwordsanzeigen auf „mehr Anzeigen“. Dadurch bekommen Sie alle Anzeigen, welche momentan zu diesem Keyword bei Google gelistet sind, angezeigt. Dies sind zum Großteil wieder Ihre "Konkurrenten".
Egal, der Hintergedanke ist der selbe... Suchen Sie nach Seiten, die eine ähnliche Zielgruppe haben, ähnliche Produkte und Dienstleistungen verkaufen und zu ähnlichen Worten bei Google oder Adwords gelistet sind. Dem Kunde ist es egal, wo er kauft. Er will nur sicher gehen, dass das Geld ankommt, er sein Produkt erhält und im Notfall auch Support erfährt. Wenn die potentiellen Kunden nicht auf Ihrer Seite kaufen, obwohl Ihre Seite zum Hauptkeyword ebenfalls bei Google oder Adwords (neben Ihren Konkurrenten) angezeigt wird, dann versuchen Sie, Ihre Angebote zusätzlich auf anderen Webseiten zu positionieren.
Heißt: Durchkämen Sie die Google-Anzeigen nach potentiellen Affiliates, nachdem Sie Ihre Hauptkeywords, Synonyme und passende Wortkombinationen eingegeben haben.
Nutzen Sie verschiedene Suchoperatoren (intitle, intext, inurl, inancor...), um beispielsweise alle möglichen Blogs in Ihrer Nische zu finden.
Warum Blogs? Weil Blogs ein oftmals besseres Ranking in Google erzeugen und Pinglisten verwenden. Denn stellen potentielle Affiliatepartner mit Blogs beispielsweise Ihr Produkt im Blog vor, wird dieser Beitrag aller Vorraussicht nach gut ranken und durch die oftmals integrierten Pinglisten in WordPress noch weiter im Internet gestreut.
Geben Sie dazu z.b. die Phrase „inurl:geld verdienen im internet intitle:geld verdienen im internet +blog“ ein. Mit diesen Suchoperatoren finden Sie alle Webseiten, welche in ihrer URL Wörter wie "Geld verdienen im Internet" verwenden (setzen Sie hier Ihre Keywords ein!), einen Titel mit den Wörtern "Geld verdienen im Internet" benutzen (setzen Sie hier Ihre Keywords ein!) und wahrscheinlich ein Blog sind. Arbeiten Sie wieder die Suchergebnisse und ggf. Adwordsanzeigen der Reihe nach durch...
Heißt: Durchkämen Sie die Google-Ergebnisse mit Hilfe gezielter Nutzung von Suchoperatoren nach potentiellen Affiliates und suchen Sie speziell noch Blogs in Ihrer Nische, da Blogger ohnehin mehr an Monetarisierungsmöglichkeiten interessiert sind, als "normale" Webseitenbetreiber. Zudem ranken Blogs in Suchmaschinen besser, was für Sie ebenfalls von Vorteil ist, wenn Ihr Affiliatepartner in seinem Blog Ihr Produkt vorstellt.
Registrieren Sie sich bei Affiliateprogrammen aus Ihrer Nische und suchen Sie mit bestimmten Suchoperatoren nach teilen des Affiliate-ID-Links bei Google.
Die meisten Affiliateprogramme haben aus technischen Gründen natürlich alle den gleichen Aufbau. So lautet beispielsweise ein Affiliatelink von StartupChecklisten.de: www.startupchecklisten.de/2/?downloads=531 - Die Zahl "531" ist dabei die Affiliate-Id und der davorstehende Teil "www.startupchecklisten.de/2/?downloads=" ist immer gleich. Wenn Sie nun mit dem Suchoperator "intext" (sucht nur im Text von Webseiten, also dort wo Links zu finden sind) bei Google suchen, finden Sie alle Affiliatepartner, welche den Affiliatelink nicht maskiert haben. Und Webmaster, welche bereits ein artverwandtes Produkt auf ihren Seiten vorstellen, sind sehr gute neue potentielle Affiliatepartner.
Ein Beispiel: Ich habe mich beim Partnerprogramm der Seite Masterkeysystem angemeldet, welche übrigens das wirklich hervorragende Buch von Charles F. Haanel "Das Masterkysystem" verkauft. Der erste Teil des Affiliatelinks, welcher immer wieder gleich ist heißt in diesem Fall "masterkeysystem.de/home/?aid=". Wir suchen bei Google also nun mit dem Suchoperator "intext" nach folgender Phrase: "intext:masterkeysystem.de/home/?aid="
Wie Sie sehen finden Sie bereits auf der ersten Googleseite zahlreiche Affiliatelinks. Diese Webmaster nehmen am Partnerprogramm von Masterkeysystem.de teil. Wenn Sie nun ein artverwandtes Produkt hätten, würden Sie mit einem Schlag Dutzende Webmaster finden, die 1.) eine wahrscheinlich passende Webseite haben, 2.) bereits durch den Vertrieb von Produkten per Affiliate Geld verdienen und somit sicher für neuen Affiliatekooperationen offen sind und 3.) wahrscheinlich die genau richtige Zielgruppe für Sie haben, da Sie sich ja im Vorfeld bei einem Affiliateprogramm aus Ihrem Nischenumfeld angemeldet haben.
Heißt: Suchen Sie passende Affiliateprogramme aus Ihrer Nische, melden Sie sich an und suchen Sie nach den Teil des Affiliatelinks bei Google, welcher wahrscheinlich immer gleich ist. Benutzen Sie dazu den Suchoperator intext oder inancor.
Eine weitere Möglichkeit, zahlreiche Affiliatepartner zu rekrutieren ist, sich genau dort aufzuhalten bzw. Werbung zu schalten, wo sich Unmengen von Affiliates aufhalten:
In Affiliate-Foren, Affiliate-Blogs, Affiliate-Communities und Affiliate-Portalen. Suchen Sie nach diesen Seiten bei Google und nutzen sie die Foren, Tauschbörsen, Vorstellungsrunden und Marktplätze, um Affiliates kennenzulernen. Einen noch größeren Hebel erreichen Sie, indem Sie für Ihr Affiliateprogramm in einem Newsletter Werbung machen, welcher praktisch nur von Top-Affiliates gelesen wird. Schauen Sie dazu auf die Seite www.affiliatepr.de.
Heißt: Gehen Sie dort hin, wo die Leute sind, die Sie suchen oder für etwas bestimmtes gewinnen wollen, z.B. Affiliates für Ihr Partnerprogramm.
Nutzen Sie den "related-Tag" bei Google und geben Sie dahinter die Webadressen verschiedener Konkurrenzseiten ein.
Passend zu dieser Konkurrenzwebseite zeigt Ihnen Google nun artverwandte Seiten an, welche sich zumeist genau so gut als Affiliatepartner eignen.
Hier ein Beispiel an Hand der Webseite von Dr. Oliver Pott, Founder.de. Geben Sie folgende Phrase bei Google ein: "related:founder.de". Statt Founder.de können Sie natürlich jede beliebige Webseite aus Ihrer Nische oder eine Konkurrenzwebseite verwenden. Mit dieser Methode finden Sie wiederum zahlreiche potentielle Affiliatepartner oder können Ihre Nische an sich analysieren.
Heißt: Nutzen Sie bei Google den "related-Tag" und finden Sie so zu Ihrer Seite oder zu Ihren Produkt passende Vertriebswebseiten bzw. Affiliatepartner.
Eine weitere effektive Möglichkeit nach potentiellen Affiliates zu suchen ist es, sich in Newsletterverzeichnissen und Newslettersuchmaschinen umzuschauen.
Denn wie im Marketing das System "Affiliate" eines der effektivsten ist, so gilt unter den Werbemitteln der "Newsletter" großer Hebel. Um potentielle Affiliatepartner mit großen Newsletterlisten zu finden, können Sie in Newsletterverzeichnissen und Newslettersuchmaschinen recherchieren.
Bei einigen dieser Webseiten finden Sie große Verzeichnisse, aus den verschiedensten Branchen und Nischen und oftmals mit Angabe der Verteilergröße und Buchungskosten (falls Sie den Webmaster nicht als Affiliate gewinnen können und die Liste aber trotzdem auf Ihre Seite zirkulieren möchten!).
Hier 2 Beispiele großer Newsletterverzeichnisse
Heißt: Sehen Sie sich in Verzeichnissen und Suchmaschinen um, in welchen speziell Newsletter gelistet sind. In vielen Verzeichnissen finden Sie Tausende von Newslettern mit einem Gessamtvolumen von Millionen von Newsletterabonennten.
Stellen Sie Ihre eigenen Produkte für kleine Gewinnspiele auf fremden Blogs zur Verfügung. Dieser Blog berichtet dann beispielsweise über Ihr Produkt und der Webmaster kann sich gleichzeitig als Affiliate bei Ihrem Affiliateprogramm anmelden.
Dem Blogbetreiber und potentiellen Affiliatepartner könnten Sie fertige Blog-Testberichte zu Ihrem Produkt zur Verfügung stellen (ohen Werbesprache oder Hype!!), so dass dieser sofort einsatzbereiten, einzigartigen und frischen Content für seinen Blog hat. Das Gewinnspiel kann dazu auffordern Kommentare zum Testbericht zu hinterlassen, was zu mehr Content auf dieser Seite und somit zu besseren Suchmaschinenrankings in den suchmaschinen führt.
Dadurch kommen mehr Leute auf den Blogbeitrag, Ihr Produkt wird bekannter, der Blog erhält mehr Traffic und potentielle User klicken auf den Affiliatelink, was zu Provisionen für den Blogbetreiber führt. Potentielle Blogs findet man in Blogverzeichnissen, Blogsuchmaschinen, in der Google Blog-Suche, bei Technorati, Blogcharts, etc.
Heißt: Verschenken Sie über Gewinnspiele einige Ihrer Produkte und sorgen Sie so für mehr Werbung und Promotion. Geben Sie den Bloggern fertige hochwertige und einzigartige Testberichte und verknüpfen Sie diese noch mit der Affiliate-ID dieses Partners.
Für Ihren Erfolg im Internet!
Freundliche Grüße
Tobias Knoof
PS: Wenn Sie wissen möchten, wie meine Affiliateprogramme aufgebaut sind unf funktionieren, schauen Sie auf die folgende Seite:
Genial Tobias,
soviel interessante Infos.
Ich bin seit 2 Stunden auf deinem Artikel hier, klicke natürlich die Links und Tipps an, eine Kettenreaktion an weiteren interessanten Artikeln anderer Blogger, etc, etc...
Es macht dich echt sympathisch, dass du nicht verkrampft die Leute innerhalb deines Blogs und deiner Produkte im Kreis schickst,
sondern ganz offen hinaus ins große Netz leitest, damit man sieht was es alles zu erkunden gibt.
Ich bin erst bei Punkt 4)....
Freu mich auf den Rest heute abend...
Werde aber gleich, das Gelernte für meine Projekte umsetzen.
Übrigens ich hatte deine StartupChecklisten im Urlaub auf einer herrlichen Südsee-Insel... Nun sind sie voll mit Notizen, Kokosöl und Palmenduft.
Und ich voller Tatendrang und Kreativität.
Bis bald
ivan
Hey Ivan,
das mit dem Kokosöl und Palmenduft steht auch bald bei mir an
Freut mich immer wieder, wenn euch die Sachen weiterhelfen. Darum geht es ja schließlich! Viel Spaß beim weiteren recherchieren und Ideen sammeln.
Grüße Tobias
Echt toole Infos für Affilimarketing,
das mit den Gewinnspielen habe ich schon umgesetzt.
Danke und viel Erfolg mit deinem Blog.
Gruss Hans
Hi Tobias
Gegen wir mal davon aus, dass die potentiellen Partner per Telefon und/oder E-Mail angegangen werden.
Stellt man diesen Partnern dann ein kostenloses Exemplar zur Verfügung? Ich kann mir vorstellen, dass für eine Weiterempfehlung die Informationen auf der Verkaufsseite nicht reichen. Zudem können die Partner nicht jedes geeignete E-Book kaufen, um zu sehen, was sie weiterempfehlen wollen.
Wie ist das allgemeine Vorgehen?
Hallo Herr Weber,
ja, üblich ist es, den Partnern ein kostenloses Exemplar zur Verfügung zu stellen, was bei digitalen Produkten auch kein Problem darstellt. Etwas teurer wird es da schon bei physischen Produkten oder Infoprodukten, welche man durch On-Demand-Prozesse physisch ausliefern lässt. Doch selbst da ist es zu empfehlen, den zumindest größten und aussichtsreichsten Partnern das Produkt im Vorfeld kostenlos zukommen zu lassen.
So können die Partner einerseits das Produkt prüfen und wissen genauer, was sie da empfehlen werden, zum anderen geht es darum, eine langfristige Partnerschaft aufzubauen. Und ein guter Partner kann Ihnen unter Umständen dutzende oder gar hunderte Verkäufe im Monat bescheren. Was ist da ein "verschenktes" Produkt im Vorfeld. Was Sie auf keinen Fall tun sollten, ist, dem potentiellen Partner das Produkt im Vorfeld zu verkaufen, sei es zum Vorzugspreis oder mit großem Rabatt.
Es geht um das Prinzip. Stellen Sie sich vor, Sie erhalten eine Kooperationsanfrage, bei welcher Sie gebeten werden, ein fremdes Produkt zu vertreiben. Das heißt, Sie helfen dem Partner noch mehr Geld zu verdienen. Doch als erstes müssten Sie sein Produkt kaufen. Wie würde sich das anfüllen?
Viele Grüße
Tobias Knoof
Frage dazu:
Das heißt, ich könnte deine Produkte vertreiben, ohne sie vorher gekauft zu haben?
Da eröffnen sich ja ganz neue Welten...
Bisher habe ich aber bei keinem Anbieter von Infoprodukten gelesen, dass sie das Produkt erstmal gratis zeigen für Affiliate-Partner, es sei denn man ist Betatester oder PreLaunchPartner.
Ich habe noch nie was Affiliatemäßiges gemacht, obwohl ich über 2000 Leute auf einer meiner Listen habe.
Muss ich wohl mal angehen das Thema.
Hallo Ivan,
genau das heißt es. Affiliate-Marketer machen praktisch nichts anderes. Sie suchen sich lukrative Produkte, welche zusätzlich ein Partnerprogramm bieten, melden sich dort an und erhalten einen speziellen Partnerlink, beispielsweise http://www.domain.de/partner-ID123. Nun kann der Affiliate-Marketer anfangen auf der eigenen Seite und im eigenen Newsletter über das Produkt zu berichten.
Er verlinkt jedoch nicht mehr zu http://www.domain.de sondern eben auf seinen Partnerlink. Dadurch kann zweifelsfrei erkannt werden, wieviel Traffic über diesen Link kam und wieviel Verkäufe daraus entstanden sind. Je nach anzahl der Verkäufe und Höhe der Provisionen erhält der Affiliate-Marketer nun wöchentlich oder monatlich seinen Scheck (oder was auch immer) vom Partnerprogrammbeitreiber / Produktinhaber.
Und ja, du kannst auch meine Produkte vertreiben. Im Falle von http://www.StartupChecklisten.de kannst du dich hier als Affiliate anmelden (ließ auch mal die Infos auf dieser Seite) und anschließend bist du im Partnerbereich. Dort findest du unter dem Menuepunkt "Werbemittel" zahlreiche sofort einsetzbare Werbemittel wie...
+ fertige Newslettertexte
+ fertige Blogposts
+ fertige Pressemeldungen
+ fertige Fachartikel
+ fertige Banner
+ fertige Textlinks
+ etc.
Alle Werbemittel erhalten deine Partner-ID. Affiliate-Marketer nutzen dann diese Werbemittel und streuen sie im Internet. Selbstverständlich kannst du so auch deine 2000-Mann Liste über verschiedene Produkte informieren oder auch über StartupChecklisten.de
Viele Grüße
Tobias
Danke.
Nun sind meine Abonennten keine Internet-Marketer sondern Ferienwohnung-Besitzer (zumindest auf dieser großen Liste).
Aber möglicherweise interessiert es den einen oder anderen...
Würdest du bzw. andere Produktanbieter, dann auch meine Liste verwenden? Ich meine, zumindest die Besteller sind ja dann auch in
der Datenbank des Programm-Anbieters...
Ich würde ja gar nicht mitbekommen, dass meine Kunden dann
Werbung für dies und das erhalten.
Diese Frage bezieht sich nicht auf dich, sondern generell.
Wer garantiert mir, dass meine Kunden meine Kunden bleiben?
Übrigens, nochmal zur ersten Frage:
Ein Affiliate muss das Produkt gar nicht kaufen, er muss nur behaupten, er wird es vertreiben?
Ist das nicht riskant für dich als Produktanbieter?
Danke für deine offene Haltung, sowas habe ich auf noch keinem Forum/Blog erlebt. Wirklich Respekt.
Hallo Ivan,
deine 2000-Mann Liste würde und könnte niemand anders verwenden als du. Die User, die von deiner Liste bei dem anderen Anbieter etwas kaufen, sind dann natürlich auch in seiner Kundendatei. Das bedeutet jedoch nicht, das sie bei dir niemals mehr etwas kaufen bzw. die Emailadresse wird ja nicht auf deiner Liste gelöscht. Sie steht eben jetzt auf zwei Listen. Und viele Kunden haben sich bei verschiedenen Newslettern angemeldet, im Schnitt bei 15-17.
Genau, ein Affiliate ist im Prinzip ein Vertriebspartner, ähnlich wie es Vertriebspartner in der Offline-Welt gibt. Beide suchen sich ein Produkt und vertrieben es, online oder offline, und erhalten für erfolgreiche Abschlüsse eine Provision. Und je mehr man nun Affiliatepartner hat, welche einem dabei helfen, das eigene Produkt zu vertreiben, je besser!
Viele Grüße
Tobias
Ok.
Aber nochmal: Wenn alle plötzlich "Vertriebspartner" sind, kauft ja keiner mehr....
Sprich, große Bekanntheit, große Verbreitung aber KAUM Umsatz.
Weil sich ja irgendwann alle als Vertriebspartner ausgeben...
Übrigens für alle die dies hier lesen:
Ich habe sehr wohl die StartUpChecklisten von Tobias gekauft, und sie sind jeden Cent wert; großartige Sammlung an Wissen!
Mein Misstrauen zu Affiliate-Programmen allgemein ist:
Beim ersten Produkt des Anbieters verdiene ich noch mit.
Beim zweiten bekomme ich wahrscheinlich (trotz gegenteiliger Behauptung) keine Provision mehr, und alle meine Kunden sind plötzlich seine Kunden
Zwar lese ich manchmal: Ihr Affiliate-Cookie bleibt 1 Jahr aktiv...
Aber was ist mit all den Produkten die nach einem Jahr rauskommen?
Und zweitens kann man ja immer sagen: Leider hat dein Kunde seine Cookies gelöscht und war nicht mehr zuzuordnen...
Wie gesagt, scheint mir der "Tausch-Handel": Alle-Interessenten-meiner-Liste-stehen-jetzt-auf-seiner-Liste-und-ich-verdiene-wahrscheinlich-nur-beim-ersten-Produkt-richtig-mit nicht verlockend!
Was sind deine Erfahrungen als Partner (nicht als Anbieter)?
Hallo Ivan,
nun, ich habe damit kein Problem, da die Spielregeln ja für alle gleich sind. Ich habe auch kein bedenken, dass ich Kunden verliere, da ich sie - wenn überhaupt - nur für dieses eine beworbene Produkt "verliere", oder auch für ein zweites oder drittes. Dann steht eben der Lead auch in der Liste bei dem anderen. Na und?!? In meiner Liste steht er doch trotzdem noch.
Du gehst davon aus, das der Kunde nun nur noch Produkte in der anderen Liste kauft. Das ist aber nicht der Fall. Du hast ihn doch nicht verloren, du hast ihm geholfen, sein Problem zu lösen, wenn auch mit einem anderen Produkt. und dafür wird er dir noch dankbarer sein, dir noch mehr Vertrauen, noch eher deine Seite besuchen, dich noch eher weiterempfehlen und noch eher auf deine Produkte zurückgreifen.
Viele Grüße
Tobias
Vielleicht sollte ich nicht so skeptisch sein...aber:
Wenn jemand ein "Wie-mache-ich-eine-MembershipSite"-Produkt (247 Euro) verkauft,
und ich finde das super und schicke das meiner Liste (als affiliate)...
300 Leute kaufen. Super. Gute Provision.
In 3 Monaten bringt derjenige das "Master-Seminar-Mega-Internetmarketer" 12-Stunden DVD Set, für 997 Euro.
Ich schicke es meiner Liste, denke natürlich, die 300 sind schon im Trichter-Prozess, ein paar davon kaufen sicher.
Die 300 bekommen aber auch die Promotion direkt vom Erzeuger.
Die meisten der 300 denken, " ivan ist super in seinem Bereich, aber hier geht es um das Thema, indem der Autor/Referent selbst der Guru ist, da muss ich ja nicht über ivan klicken... Vielleicht bekomme ich direkt vom Guru bessere Betreuung, wenn ich direkt dort bestelle..."
Und die meisten bestellen gierig beim Guru selbst...
Und ich bekomme keine Provisionen mehr...
Hallo Ivan
Vorschlag
Biete das "Master-Seminar-Mega-Internetmarketer” 12-Stunden DVD Set, für 997 Euro." an, füge jedoch noch einen oder zwei Boni bei, die das DVD-Set ergänzen. So sollte es möglich sein die bestehenden Kunden bei sich zu halten.
Danke Klaus,
daran dachte ich auch schon,
so machen es ja die Amis...
Ist wahrscheinlich der Königsweg...
Hallo Ivan,
in Deinem Beispiel bekommt der Anbieter 300 Adressen, nämlich die Adressen der Käufer. Nicht die gesamten 2000.
Als Anbieter muß ich auch davon ausgehen, daß mein Partner seine Liste weiter ausbaut. Ein Jahr später hat er vielleicht schon 3000. Die will der Anbieter natürlich haben. Also wird er auch in einem Jahr wieder mit Dir zusammenarbeiten wollen, wenn das neue 997,-€ Produkt kommt. Du wirst also auch dann wieder mit im Boot sein.
Wichtig ist dann, daß DEIN Angebot attraktiv ist. Wie Klaus schon schrieb, ist es wahrscheinlich gut, einen attraktiven Bonus anzubieten. Somit soll der Kunde motiviert werden, über Deinen Link zu kaufen.
Nicht nur der Anbieter der 997,-€ Programmes hat 300 Email-Adressen in seine Liste. Es ist auch wahrscheinlich, daß sich der Kunde in weiteren Email-Verteilern befindet. Schließlich sucht er Informationen zu einem bestimmten Thema. Er dürfte mehrere Quellen finden und könnte daher in mehreren Email-Verteilern sein. Somit kann es passieren, daß der Kunde über das 997,-€ Programm aus mehreren Quellen erfährt. Es gewinnt natürlich derjenige Affiliate, dessen Cookie bei Kaufaubschluß sitzt.
--> Attraktives Zusatzangebot machen. Bei ca. 500€ Provision für das 997,-€ Produkt kann man schon mal etwas Zeit und Mühe investieren. Außerdem dem sollte man wohl den Kunden darüber informieren, wie er zu seinem Bonus kommt. Also erst Cookies löschen, dann den Bestell-Link klicken, dann Kaufbestätigung per Email an Dich senden, dann den eigenen Bonus ausliefern und fertig...
Viele Grüße, Mario
Bezüglich Cookies:
Heisst das, es könnte sein, dass jemand über meinen Link bestellen will, aber weil er schon mal vorher eine andere Mail mit fremden Link auf die Verkaufsseite geklickt hat, nun dort "vorregistriert" ist?
Und wenn er dann kauft, selbst über meinen Link, wird er trotzdem für den anderen affiliate gezählt, sprich der bekommt die Provision?
Ausser eben Cookies löschen und dann erst über meinen Link angucken und bestellen...
Wenn das mir schon fast zu hoch ist, wie soll ich dem Interessenten das klar machen? Der will doch einfach möglichst schnell an sein Produkt kommen.
Und nicht in den Einstellungen seiner verschiedenen Browsern rumklicken und Cookies löschen.
Schon vertrackt, wenn man diese Affiliate-Sache mal konkret durchdenkt...
Bei den Hypes ist man schnell dabei... aber der Teufel steckt im Detail.
Hallo Ivan,
genauso ist es. Der Cookie, welcher als erstes gesetzt wird, zählt.
Der Kunde will natürlich möglichst schnell und bequem sein Produkt kaufen. Um sich die unendliche Mühe zu machen, die Cookies zu löschen, braucht er schon einen Anreiz. Daher auch die Idee, einen netten (unwiderstehlichen) Zusatzbonus anzubieten, wenn er über Deinen Link bestellt.
Man sollte vielleicht auch einen Link zu einer kleinen Anleitung zur Verfügung stellen, wie man die Cookies löscht. Ein paar Screenshots zu machen, ist gewiß nicht schwer oder aufwendig.
Letzen Endes könnte man sagen, daß man auch als Affiliate eine ordentliche Sales Page benötigt. Der Umfang variiert natürlich in Abhängigkeit vom Produkt und/oder der Höhe der Provision, die man erzielen kann.
Gruß, Mario.
Also jetzt echt: ein dickes Danke!
Ich hätte wahrscheinlich einiges falsch gemacht,
wenn ich jetzt einfach so im affiliate-marketing
angefangen hätte.
Hab zwar immer noch Skepsis, was das Thema
"Interessenten verschenken" angeht, aber dank eurer
Lösungsansätze, weiss ich zumindest worüber ich nachdenke.
Wahrscheinlich möchte ich zuerst meine eigenen Produkte
produzieren, PreLaunch starten, anbieten, etc.
bevor ich meine Interessentenliste "ablenke" und woanders Geld ausgeben lasse...
Jeder hat ja nur ein bestimmtes Limit an Budget für "Digitale Produkte".
Hallo Ivan,
aus meiner Erfahrung habe ich eher gelernt, das die Kunden durchaus bereit sind, mehrere digitale Produkte zu kaufen, und das sogar pro Monat, und durchaus auch von verschiedenen Anbietern. Praktisch die ganze Branche des Affiliate-Marketings mit zehntausenden von Affiliates basiert auf austauschen, buchen und kooperieren von und mit Leadlisten. Und die Branche wächst und gedeiht sehr gut.
Ich denke es ist ein falscher Ansatz zu sagen, ich verschenke Geld, wenn ich meine Liste auf eine andere Webseite leite. Das Gegenteil ist der Fall. Man kann ein passendes Produkt bewerben, welches fix und fertig ist, einem keinerlei Entwicklungskosten verursacht hat, man sich um eventuelle Garantien und Rücklläufer nicht kümmern muss, den Support nicht ausführen muss, etc. und dann aber 50% Provision pro Verkauf erhält, nur durch den Versand einer Email, was einen Zeiteinsatz von 10 min. gleichkommt.
Erfolgreiche Affiliates machen das regelmäßig, sie empfehlen ihrer Liste verschiedenste passende Produkte und Dienstleistungen. Ich kann deine Skepsis verstehen und nachvollziehen, es ist am Anfang nicht alles so klar und leicht wie es scheint. Aber ich denke in diesem Fall ist deine Angst unbegründet.
Viele Grüße
Tobias
Danke nochmal für die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema.
Wie ist das wenn ich meine Provision schon erhalten habe, der Kunde aber später sein Produkt zurückgibt beim Autor?
Umgekehrter Fall:
Wenn ich in einer PreLaunch Phase für mein erstes großes Produkt bin,
sollte ich hier schon ganz offen um affiliate-Partner bitten?
Hab noch nie gesehen, dass PreLaunch Affiliates geworben werden...
Und wenn sich dann wiederum nur solche melden, die das Produkt für lau haben wollen? Wie selektiert man? Selektiert man überhaupt? Muss sich jemand "qualifizieren"? Wie?
Übrigens:

ich bin ein optimistischer, fröhlicher Mensch, auch wenn hier manches nörglerisch klingt. Aber meine Erfahrung hat gezeigt, dass es ganz gut ist meinerseits auf solche Fragen vorbereitet zu sein; also wenn Kunden mir später skeptische Fragen stellen:
Dann kann ich sagen ich habe das schon mit erfahrenen Internet-Profis wie den Knoofs besprochen...
So...
Mein Partner Programm ist jetzt fast Fertig und
werde gleich mal ein paar Tipps von Tobias Knoof umsetzen!
http://www.fancybeast.de/home/affiliate-und-partner-programm
Ich habe das Partner Programm so aufgebaut das Menschen ohne
eigene Webseite damit Geld verdienen können und
natürlich auch die mit Webseite oder Listen.
Danke Tobias für die Tipps