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Jul

Wie Sie Ihr eigenes Partnerprogramm mit Affiliate-Software aufbauen

Viele Menschen strampeln…

…mit Händen und Füßen im Online-Business, um gerade so am Ende des Monats mit dem eigenen Umsatz überleben zu können. Dabei arbeiten sie nicht weniger oder schlechter, oftmals bauen sich diese Menschen sogar noch weitere, dutzende Webseiten auf, um den kleinen aber kläglichen Finanzstrom wenigstens ein bisschen zu stabilisieren. Doch gefühlt verschlimmert sich die Situation nur noch…

Nun, wer nicht hören will muss fühlen… könnte man sagen, denn eigentlich ist es ein “alter Hut” das Partnerprogramme ein großer Vertriebshebel und damit Umsatzbeschleuniger für die eigenen Produkte und Dienstleistungen sind. Denkste… nachwievor gibt es zahlreiche Webmaster, welche lieber alleine an 15 Projekten gleichzeitig kämpfen, als sich 100-Mann Verstärkung zu holen, welche gezielt 1 Produkt bewerben.

Damit Sie aber in diesem Blogpost nicht alleine gelassen werden, möchte ich Ihnen einige empfehlenswerte Affiliate-Software-Tools vorstellen… Tools, welche Ihnen dabei helfen werden, eigene professionelle Partnerprogramme aufzubauen und Ihre Umsätze in neue Höhen zu treiben. Rücken Sie ein Stückchen näher…

Was ist Affiliate-Marketing?

Das Affiliatemarketing ist einer der mächtigsten Vertriebshebel für eigene Produkte im Internet und kann, richtig angewandt, 30%, 50% oder noch mehr des Gesamtumsatzes in die eigenen Kassen spülen.

Wichtig ist es jedoch, überhaupt erstmal ein eigenes Affiliateprogramm aufzusetzen und Affiliates mit großen Emaillisten zu rekrutieren. Denn durch Affiliatemarketing werden nicht nur die eigenen finanziellen Risiken ausgelagert, Backlinks generiert und ein stetiger Trafficstrom auf die eigenen Webseiten aufgebaut. Affiliatemarketing ermöglicht es, Umsätze in einem gewissen Grade zu automatisieren.

Mittels Banner, Buttons oder Textlinks, welche in anderen Seiten, Newslettern, Blogs oder Autorespondern integriert sind, gelangt der User auf Ihre Seite und zu Ihrem Produkt. Ihr Affiliate, welcher den Button, Banner oder Link in seine Seite integriert hat, bekommt, wenn der User auf Ihrer Seite das Produkt erwirbt oder sich in den Newsletter einträgt, eine zuvor vereinbarte Provision.

“Der große Vorteil beim Affiliatemarketing ist daher, das für Sie als „Produktinhaber“ keinerlei Werbekosten anfallen, Sie durch fremde Emaillisten riesige Zielgruppengebiete abdecken können und die entstehenden Provisionszahlungen sofort durch den Kauf gedeckt werden. “

Das heißt, Sie bezahlen nur, wenn der Verkauf auch entstanden ist. Es ist so im Prinzip egal, wieviel Provisionen Sie zahlen müssen, da immer ein Umsatz vorausgeht. Dies stellt einen wesentlichen Vorteil gegenüber herkömmlicher Werbung dar, bei welchem Ihr eigenes Budget und Zeitkonto der einzige Hebel sind!

Ok, schauen wir uns die verschiedenen Affiliate-Software-Tools an. Manche sind deutschsprachig, manche englischsprachig… doch fast immer können sie mit Plugins oder die Optionen auf die deutsche Sprache umgestellt werden – oder eben im Quellcode selbst. Die Affiliate-Software installieren Sie auf dem eigenen Server, so dass die Anmeldung zu Ihrem Partnerprogramm beispielsweise heißt… www.IhreWebsite.de/Partner/

Hier nun die Liste empfehlenswerter Affiliate-Software-Tools…

Kohnlesoft

Affiliate-Software zum Aufbau eines eigenen Partnerprogramm

Zur Homepage: www.kohnlesoft.de

ButterflyOpenSource

Affiliate-Software zum Aufbau eines eigenen Partnerprogramm

Zur Homepage: www.butterflysourcecode.com

PostAffiliatePro

Affiliate-Software zum Aufbau eines eigenen Partnerprogramm

Zur Homepage: www.qualityunit.com/de/postaffiliatepro/

idevdirect

Affiliate-Software zum Aufbau eines eigenen Partnerprogramm

Zur Homepage: www.idevdirect.com

Data Becker

Affiliate-Software zum Aufbau eines eigenen Partnerprogramm

Zur Homepage: www.databecker.de

Osiaffiliate.com

Affiliate-Software zum Aufbau eines eigenen Partnerprogramm

Zur Homepage: www.osiaffiliate.com

NetSlave

Affiliate-Software zum Aufbau eines eigenen Partnerprogramm

Zur Homepage: www.netslave.de

Allaffiliatepro.com

Affiliate-Software zum Aufbau eines eigenen Partnerprogramm

Zur Homepage: www.allaffiliatepro.com

Fazit

Klar, man könnte auch sein eigenes Partnerprogramm in einem der zahlreichen Affiliate-Netzwerke starten. Die Frage ist jedoch nur, ob Sie erstens aufgenommen werden und zweites… wenn ja, ob das Partnerprogramm dann erfolgreicher läuft als, wenn man es selbst macht.

Ich glaube eher nicht, denn auch ein Partnerprogramm in einem Affiliate-Netzwerk ist kein “Selbstläufer”. Sparen Sie sich lieber gleich die teuren Affiliate-Netzwerk Gebühren, denn viele Anbieter langen mit sehr deftigen 30% “Bearbeitungsgebühren” hin, auf jeden Verkauf versteht sich. Und da haben Sie noch nicht mal Ihre Affiliates ausgezahlt… Wenn diese – wie in der Infobranche üblich – beispielsweise 50% vom Umsatz erhalten… und eben das Affiliate-Netzwerk nochmal 30%… was bleibt Ihnen dann übrig?!?

Eine weitaus bessere Strategie, wenn auch zu Beginn zeitaufwendiger, ist das Aufsetzen eines eigenen Partnerprogramms. So haben Sie nicht nur die volle Kontrolle und können Ihr Partnerprogramm beliebig aufbohren und erweitern, Sie sparen auch noch die “Bearbeitungsgebühren” der Affiliate-Netzwerke und sind zudem von einer fremden Website weniger abhängig. Für TrafficPrisma.de nutzen wir beispielsweise das Butterfly-Marketing-Script, welches auch zum Prelaunch des TrafficPrisma´s hervorragende Dienste geleistet hat…

Für Ihren Erfolg im Internet!

Freundliche Grüße
Tobias Knoof

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Kategorie: Affiliate / Automation / Ecommerce / Erfolg / Geld verdienen im Internet / Geschäftskonzepte / Joint Venture / List Building / Trafficorganisation

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  • Kommentare

    Joachim 15. Juli 2010
    Leser

    Hallo Tobias,

    Mal wieder eine interessante Übersicht von Dir …

    Vor Längerem hatte ich mir die Features von Post Affiliate Pro genauer angeschaut und war recht angetan.

    Extrem genial ist bei dem System das DirectLink-Feature, was aber nur Affiliates mit eigener Website nützt: Es wird gar kein spezieller Affiliate-Link aufgerufen, sondern einfach die Website des Marchants ohne weiterer Paramter. Post Affiliate Pro kann dann anhand des HTTP-Referrers erkennen, von welcher Seite der Besucher gekommen ist. Infos dazu finden sich auf einer Unterseite der sehr ausführlichen Website von PAP:
    http://www.qualityunit.com/de/postaffiliatepro/funktionen/direct-link-tracking/

    Wie gesagt, nützt nur was bei direkter Verlinkung von einer Webseite, für z.B. E-Mail-Marketing muss man mit herkömmlichen Links arbeiten.

    Mir persönlich wären bei einem System verschiedene Tracking-Verfahren (Flash-Cookie sind gerade in) wichtig sowie die Möglichkeit, Sub-IDs zu nutzen. Sub-IDs sind z.B. sinnvoll, wenn man als Affiliate Split-Tests fahren will oder Adwords-Kampagnen gegeneinander testen will.

    Im Auge behalten sollte man die aktuellen Datenschutzbestimmungen hinsichtlich Speicherung von IP-Adressen (verwenden einige der Tools) und Cookies (da wird uns dank der EU noch was bevorstehen).

    Grüße aus Aachen
    joachim

    Christian Költringer 15. Juli 2010
    Leser

    Hi Tobias,

    toller Artikel – wie immer! :-)

    Jedoch sehe ich das nicht ganz so wie Du. Ok, das Butterfly-Marketing-Script ist in deiner Liste mit Sicherheit einer der besten Lösungen, aber leider nur sehr aufwendig zu installieren und aufzusetzen (ich denke hierfür benötigt man Profis, die leider nicht immer billig sind). Zudem muss man sich bei einem eigenen Partnerprogramm komplett selbst um die Auszahlung kümmern. D.h. bei Geld-zurück-Garantien usw. kann es schnell mal kompliziert werden.

    Was Du nicht erwähnt hast ist Clickbank. Die Gebühren dort sind sehr überschaubar und dort tummeln sich Tausende Profi-Affiliates (auch deutschsprachige), d.h. wenn man dort ein gutes Produkt liegen hat, muss man sich auch nicht um fleißige Affiliates bemühen! Auch über Auszahlung, Refund usw muss man sich hier keine Sorgen machen! :-)

    Ich denke auch viele der erfolgreichen amerikanischen “Internetgurus” setzen auf Clickbank. ;-)

    Was hältst Du davon?

    Bis dann und liebe Grüße
    Christian Költringer

    Jürgen Schnick 15. Juli 2010
    Leser

    Hallo Tobias,

    auch das ist wieder ein Artikel in bester Qualität – Danke!

    Ich kann die Kernaussage, dass man besser sein eigenes Affiliateprogramm für sein eigenes (ein) Produkt aufsetzt, als sich gleichzeitig ohne externe Unterstützung an einem Dutzend oder mehr Websites zu verheizen, nur deutlich unterstreichen.

    Zusätzlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass es auch nicht notwendig ist, Hundert oder mehr Affiliates zu haben, um seine Verkäufe deutlich zu steigern (im Endeffekt verkaufen 20% der Affiliates 80% der Stückzahlen), wichtiger ist meiner Meinung nach, die RICHTIGEN Affiliates zu haben. Alles hängt davon ab, wieviel Einfluss die Affiliates auf Ihre Listenteilnehmer haben und mit wieviel Engagement sie mein Produkt bewerben.

    Bei der Auflistung der Affiliateprogramme fehlt mir eines: e-junkie

    Anstatt einen Prozentsatz von jedem Verkauf zu verlangen, verlangen die gar nichts (das Einzige, was man an Gebühren zahlen muss, ist die normale PayPal Gebühr, aber um die kommt man nicht herum).
    Man zahlt nur eine kleine monatliche Gebühr, die davon abhängig ist, wie viele verschiedene Produkte man hat (und wie groß diese sind), und das war’s.

    Herzliche Grüße Jürgen Schnick

    David Seffer 15. Juli 2010
    Leser

    Ergänzung zu Clickbank:

    Schon seit einiger Zeit beschäftige ich mit CB und habe dort bereits ein Produkt eingereicht, daher möchte ich aus meiner Erfahrung noch hinzufügen, dass CB natürlich auch für das Einreichen Geld verlangt und sehr strenge Regeln (mitlerweile) hat, bevor Sie jemanden aufnehmen, wie z.B. ist es wichtig an die 60 Tage Geld-zurück-Garantie zu denken – nur um mal ein Bsp. zu nennen. Des Weiteren kann es schwierig werden, wenn man Ratenzahlung (Folgezahlungen) mit Testzugängen etc. nutzen möchte (meine Erfahrung). Dennoch kann ich sagen, dass man sich CB mal anschauen sollte, da sie seit einigen Monaten für den dt. Markt mehr Zahlungsmöglichkeiten anbieten.

    Der einzige Nachteil: Es gibt keine dt. Ansprechpartner, d.h. man muss engl. sprechen bzw. schreiben, wenn man Fragen hat.

    VG,

    David Seffer

    Steffen Gorges 15. Juli 2010
    Leser

    Sehr gute Auflistung!
    Ist für jeden der sich für das Thema interessiert was dabei.

    Affiliateprogramme sollte jeder auf der eigenen Webseite, eShop und Co einsetzen …

    Weiterhin viel Erfolg,
    Steffen Gorges |SGorges.info – Internetdienst| aus Salzwedel

    TBergemann 15. Juli 2010
    Leser

    Lieber Tobias,
    vielen Dank für den ausgezeichneten Beitrag.
    Nachdem ich schon länger mit dem Gedanken gespielt hatte, ein Affiliate System aufzusetzen, habe ich vor wenigen Wochen den Start gewagt.
    Es hat sich gelohnt.
    Der Erfolg hat mich überwältigt.
    Allerdings war der Preis dafür recht hoch:
    Die Vorbereitung hat viele, sehr viele Stunden gedauert. Ein Aufwand, den sicher viele Menschen scheuen. Aber dafür verdient man anschließend das Geld weitgehend automatisch.
    Wenn ich Network Marketing und Internet Marketing vergleiche, verdienen meine direkt betreuten Network Partner immer noch sehr viel schneller und leichter Geld.
    Aber wenn man sich das notwendige Spezialwissen aneignet, ist alles ganz einfach ;-) .

    Liebe Grüße
    Tom
    http://www.HypnoticSponsoring.de

    Bernhard Fraling 15. Juli 2010
    Leser

    Hallo Tobias,

    danke für die “Vorarbeit.” Mit dem Thema Affiliate Software werde ich mich über kurz oder lang auseinandersetzen müssen.

    Doch ein Schritt nach dem anderen. Eigene Produktentwicklung bindet sehr viel Kapazität.

    Das Argument “Affiliate Agentur” als Provisionsfresser stimmt für Informationsprodukte definitiv nicht. In Deutschland ist der Markt für Informationsprodukte bei den Affiliate Netzwerken noch in den Kinderstuben. Und das das auch nicht teuer sein muß, kann jeder sehen, der oben meinen Link besucht. Die angesprochene Firma ist Marktführer und hat ca. 1,2 Milliarden Provision an seine Affiliates ausgezahlt.

    Wenn sich in Deutschland etablierte Affiliate Netzwerke in unserem Markt der Nische für Informationsprodukte nicht umstellen, werden sie von diesem Kuchen nicht viel abbekommen.

    Das Thema Software was deutsche Produkte anbelangt kann ich mangels Kenntnis noch nicht bewerten.

    Tobias – es wäre schön wenn es im September klappt.

    Bis bald,
    Bernhard

    Mike 15. Juli 2010
    Leser

    Hey Tobias,

    vielen Dank, ich habe schon lange nach so einer Software gesucht. Vielen Dank!

    Marina Schott 15. Juli 2010
    Leser

    Hallo, Herr Knoof,

    gestern hatte ich Ihnen mein erstes e-book zugesandt, nachdem Sie geschrieben haben, dass man sich bei Fragen an Sie wenden darf.

    Da ich gerne wüßte, wie Sie dieses beurteilen, wäre es lieb, wenn es Ihre Zeit erlaubt, dass Sie mir eine persönliche Nachricht auf meinen Account senden, der nicht von Ihrem Support bearbeitet und eben auch nicht beantwortet wird!

    Ich brauche wirklich dringend Hilfe, die Sie mir ja angeboten haben!
    Ich freue mich auf Ihre PERSÖNLICHE Nachricht und grüße Sie herzlich!

    Marina Schott

    Leser

    Hallo Tobias,

    ich habe heute auch noch mal eine Ergänzung zu Deiner Liste. Ich hatte zeitweise mal JROX im Einsatz, wofür es auch deutschsprachige Sprachkataloge gibt. Das Tool haben einige Marketer als Plattform für Ihr Partnerprogramm!

    Viele Grüße
    Siegmar

    Walter Walser 16. Juli 2010
    Leser

    Eigenes Partnerprogramm versus Affiliate-Netzwerk wie zum Beispiel digibux.de: Geht es hier tatsächlich um ein “oder”? Lassen sich beide Strategien nicht gemeinsam einsetzen? Was spricht dagegen?

    Joachim Klein 17. Juli 2010
    Leser

    @Walter:

    Ist die Frage, was Digibux davon hielte, wenn Du parallel Dein eigenes Partnerprogramm für ein und dasselbe Produkt betreibst. Das müsste man klären. Technisch kann man das z.B. durch ein Cookie trennen: wer von Digibux kommt, wird cookiegesteuert keinen Hinweis auf Dein eigenes Partnerprogramm finden, wer direkt auf Deiner Seite landet, ohne vorher bei Digibux gewesen zu sein (oder nachdem die Cookies gelöscht wurden), sieht Dein eigenes Programm. Lässt sich sicher realisieren. Ist evtl. eine Überlegung wert.

    Als Partnerprogramm aus dem “klassischen” Affiliate-Bereich wäre auch z.B. Superclix erwähnenswert. Dort hat z.B. auch “Der Reiche Sack” ein Partnerprogramm laufen. Superclix nimmt lt. Homepage 30 % der Partnerprovision, so dass man gerade bei niedrigpreisigen Produkten sogar recht günstig wegkäme. Dafür dürften die Affiliates dort z.B. einen höheren Anspruch an vernünftige Werbemittel haben; und Reseller-Ebooks o.ä. wird man da sicher besser nicht anbieten. Ob Superclix es toll fände, zum eBook-Affiliatenetzwerk zu werden, ist dann wieder die andere Frage.

    Clickbank ist im deutschsprachigen Bereich noch unterbewertet. Aber das wird sich ändern, denke ich.

    Viele Grüße aus Aachen
    joachim

    Joachim Klein 17. Juli 2010
    Leser

    Nachtrag: Ich sehe gerade, dass Superclix ein Guthaben von einem Partnerprogramm-Betreiber haben will; das relativiert die Sache natürlich wieder ein wenig …

    David Rizek 19. Juli 2010
    Leser

    Hallo Tobias,

    ich bin gerade zufällig auf Deinen Post gestoßen und freue mich, dass Du Dich mit dem Thema Affiliate Marketing für Merchants / Advertiser / Unternehmer befasst hast…….

    Mir ging es da ähnlich, deshalb habe ich Anfang des Jahres ein Buch darüber geschrieben ;-) Hier wird die Implementierung eines eigenen Partnerprogramms an Hand eines unternehmerischen / strategischen Managementprozesses erklärt!

    Bei all der guten Kritik, die Dein Artikel bekommen hat, kratzt Du dennoch nur sehr oberflächlich am Thema. Ich würde Dir daher gerne ein Exemplar meines Buchs zukommen lassen, dass Du dann anschließend hier im Blog vorstellen könntest. Was denkst Du?

    Für alle, deren Interesse ich jetzt geweckt habe:
    http://www.affiliate-marketing-buch.de/

    David

    Tobias Knoof 20. Juli 2010
    Leser

    Hi David,

    vielen Dank für dein Feedback! Du hast vollkommen recht, in einem kleinen Post kann man nur an der Oberfläche kratzen. Klar, schick mir einfach mal das Buch zu… wenn es passt stelle ich es gerne hier im Blog als Buchtipp vor. Evt. hast du auch Lust einen richtig klasse Gastbeitrag hier im Blog zu schreiben?!? Das Thema ist sicher für viele sehr interessant…

    Lg Tobias

    Michael Hartmann 22. Juli 2010
    Leser

    Hallo, Herr Knoof,

    Sie begeistern mich immer mehr, dieser Beitrag ist wieder ein Puzzle-Teil in den fast schon unerschöpflichen Möglichkeiten des Internets. Mir sind wieder ein paar mehr Lichter aufgegangen. Vielen Dank für diese wertvollen Informationen.

    Herzliche Grüße,

    Michael Hartmann

    Bee & Kev 22. Juli 2010
    Leser

    Wir verwenden für unseren Membershipservice Butterflymarketing. Es ist sicherlich nicht das einfachste Programm und wir mussten uns Tage damit beschäftigen und trotzdem kommt es immer wieder zu Ueberraschungen. Es ist sehr deep, wie man im Englischen so schön sagt, aber damit kommt eben auch die Komplikation wie zB Clickbank Integration oder die (un)logik des Templatedesigns. Es ist wahrscheinlich notwendig dass ein besserer step by step guide verkauft wird.

    Wladimir Wendland 28. Juli 2010
    Leser

    Hallo Tobias,

    Sehr gute Auflistung!

    Vielen Dank für die gute Information. Ich selber verwende für meine Projekte JROX Affiliate Manger mit dem deutschen Schprachdatei. Bin mit dem Tool auch zufrieden.

    Affiliateprogramme sollte jeder auf der eigenen Webseite, eShop und Co einsetzen …

    Herzliche Grüße,
    Wladimir
    Mein Partnerprogramm: http://www.responder24.de/partner/

    Tobias Knoof 29. Juli 2010
    Leser

    Hallo Joachim,

    vielen Dank für deine Einschätzung. Ohne IP und/oder Cookiespeicherung geht fast garnichts mehr, zumindest was Ecommerce, Tracking, Monitoring, Controlling und Analytics angeht. Ich glaube die “Masse” wird sich hier im Internet durchsetzen. Wenn es doch zu Problemen durch die EU kommen sollte, wird es sicher schnell weitere technologische Lösungen geben, denn Fortschritt ist nie aufzuhalten. Die bisherige Entwicklung ist genau in diese Richtung gegangen, sie wird nicht plötzlich Kehrtwendung machen…

    Viele Grüße
    Tobias Knoof

    Tobias Knoof 29. Juli 2010
    Leser

    Hi Christian,

    ja, das Butterfly-Script ist wohl eines der besten Lösungen überhaupt am Markt, allerdings auch genauso schwer zu installieren und einzurichten. Evt. hilft dir hier der Service http://www.1certifiedinstaller.com/ weiter… Geld-zurück-Garantien, Rückläufer etc. können vom Butterfly auch übernommen werden. es ist zwar etwas Handarbeit und nicht alles vollautomatisch möglich, aber technisch geht auch dies beim Butterfly.

    Stimmt, Clickbank und Digibux sind natürlich auch Möglichkeiten, sich ein eigenes Partnerprogramm zuzulegen, und zwar ohne Installation etc. Allerdings gilt auch hier ähnlich den anderen großen Affiliate-Netzwerken, dass man einen bestimmten Prozentsatz an Provision berappen muss. Wen das nicht stört, der kann auch diese Alternativen nutzen.

    Viele Grüße
    Tobias

    Tobias Knoof 29. Juli 2010
    Leser

    Hallo Herr Schnick,

    vielen Dank für Ihr Feedback, es ist schön zu hören, wenn die Fachbeiträge immer wieder weiterhelfen!

    Ja, das bekannte Pareto-Prinzip tritt auch immer wieder in der Wirtschaft, im Business oder im Online-Marketing auf. Oftmals generieren 20% der Affiliates 80% der Umsätze, ähnliche Erfahrungen haben wir auch schon gesammelt. Zudem ist es schlichtweg einfacher und ressourcenschonender, wenn man sich an seine 10-20 Top Affiliates hält, diese dafür aber umso tatkräftiger unterstützt und betreut.

    Viele Grüße
    Tobias Knoof

    Tobias Knoof 29. Juli 2010
    Leser

    Hallo David,

    danke für deine ergänzenden Tipps und Infos! Habe mir die deutsche Version auch schon genauer angeschaut, sieht sehr gut aus. Ich bin dennoch ein Freund davon, ein eigenes Partnerprogramm aufzubauen, z.B. mit Hilfe des legendären Butterfly-Scriptes, wo es ja gleich mit an Bord ist und völlig in den Verkaufsprozess hineingewoben ist… das ist ja der eigentlich große Vorteil bzw. Nachteil bei den ganzen anderen Affiliatetools… sie sind meistens völlig losgelöst vom Verkaufsprozess.

    Viele Grüße
    Tobias

    Tobias Knoof 29. Juli 2010
    Leser

    Hallo Herr Gorges,

    vielen Dank für Ihr Feedback! Wenn Sie weitere Hilfe benötigen, schreiben Sie mir einfach ein paar Zeilen…

    Viele Grüße
    Tobias Knoof

    Tobias Knoof 29. Juli 2010
    Leser

    Hallo Tom,

    na wunderbar… das ist schön zu hören, dass es nach so kurzer Zeit schon richtig gut klappt. Es ist ja auch immer das selbe Prinzip… eine gute Affiliate-Software aufsetzen, potentielle Partner finden, diese professionell anleiten und schulen und so Schritt-für-Schritt weiter das Partnerprogramm aufbauen.

    Klar kostet es zu Beginn ein wenig Mühe, vielleicht sogar eine ganze Menge an Stunden, aber was sind schon 10 oder 20 Stunden gegenüber einem passiven Einkommensstrom über Monate hinweg. Dafür würde ich jede Woche 20h investieren und tue es teilweise auch :-) …und der Erfolg gibt einem – wie auch in Ihrem Fall – immer recht!

    Viele Grüße
    Tobias Knoof

    Tobias Knoof 29. Juli 2010
    Leser

    Hallo Bernhard,

    vielen Dank für dein Feedback. Ja, Clickbank ist im digitalen Sektor auf jeden Fall sehr erfolgreich. Etwas ähnliches gibt es ja mit Digibux auf dem deutschsprachigen Markt. der Dienst scheint sich ebenfalls gut zu entwickeln, lässt aber noch manchmal an der Qualität der Angebote zu wünschen übrig. Hier wird sich aber mit Sicherheit mit der Zeit die Spreu vom Weizen trennen, was dann zwangsläufig zu neuen Qualitäts-Richtlinien führen wird.

    Viele Grüße
    Tobias

    Tobias Knoof 29. Juli 2010
    Leser

    Hey Mike,

    gern geschehen. Wenn du noch weitere Unterstützung brauchst, schreib ein paar Zeilen an http://www.digitale-infoprodukte.de/frag-tobias/

    Viele Grüße
    Tobias

    Tobias Knoof 29. Juli 2010
    Leser

    Hallo Frau Schott,

    schreiben Sie mir einfach an hallo [@] digitale-infoprodukte. de
    Dieses Postfach rufe ich persönlich jeden Tag ab!

    Viele Grüße
    Tobias Knoof

    Tobias Knoof 29. Juli 2010
    Leser

    Hi Siegmar,

    danke für deinen Linktipp. Von JRox habe ich auch schon öfters gehört und kenne einige Leute, die es im Einsatz haben. Ich selbst habe damit aber noch keine Erfahrung gesammelt, da ich das – wie du ja auch – wunderbare Butterfly-Script nutze :-) Aber ich denke JRox werde ich mir auch mal genauer anschauen… Danke für deinen Tipp!

    Viele Grüße
    Tobias

    Tobias Knoof 29. Juli 2010
    Leser

    Hallo Herr Walser,

    im Prinzip spricht nichts dagegen, außer das man seine Ressourcen vielleicht bündeln sollte. Man kann schon ein eigenes Partnerprogramm mit einem der genannten Scripte aufbauen und zusätzlich sein Produkt bei einem Affiliate-Netzwerk anmelden. Aber wieso sollte man seine Ressourcen so zerstreuen? ein paar Affiliates hier, ein paar da, dort Abrechnungen für die Partner, da auch noch welche… meines Erachtens nur doppelter Verwaltungsaufwand in den Buchführungsunterlagen, beim Steuerberater & Co…

    Viele Grüße
    Tobias Knoof

    Tobias Knoof 29. Juli 2010
    Leser

    Hallo Herr Hartmann,

    vielen Dank für Ihre freundlichen Zeilen! Es ist immer wieder schön zu lesen, dass die hier im Blog vorgestellten und wertvollen Informationen auch wirklich weiterhelfen! Schreiben Sie mir ein paar Zeilen, wenn ich noch etwas für Sie tun kann…

    Viele Grüße
    Tobias Knoof

    Tobias Knoof 29. Juli 2010
    Leser

    Hallo Bee & Kev,

    vielen Dank für euer Feedback! Ja, das Butterfly-Script ist definitiv eines der besten Scripte, da es eben mit einer “Marketing-Brille” entwickelt wurde und so erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlicher Shopsoftware bietet. Leider ist es wirklich sehr schwer einzurichten und es wird Zeit das im deutschen Sprachraum hier etwas passiert… Naja… schauen wir mal was das Jahr noch bringt ;-)

    Viele Grüße
    Tobias

    Tobias Knoof 29. Juli 2010
    Leser

    Hallo Wladimir,

    vielen Dank für dein Feedback. Wie bereits weiter oben besprochen scheint JRox eine beliebte Alternative in Sachen Affiliate-Software zu sein. Ich glaube Mario Wolosz nutzt es auch (oder war es Ralf Schmitz?!?! Irgendwo hab ich das mal gesehen…) Ich tue mich mit solchen Einzellösungen trotzdem immer etwas schwer, da sie völlig getrennt sind vom Verkaufsprozess. Beim Butterfly-Script ist alles in einem Guss zusammen programmiert. Ein Vorteil, der praktisch unschlagbar ist…

    Bei Interesse hier eine detaillierte Beschreibung, wie man mit dem Butterfly-Skript regelrecht Traffic “aufschaukeln” kann und wie das ganze Skript in Sachen Affiliate-Marketing funktioniert… http://www.digitale-infoprodukte.de/affiliate/der-schmetterlingseffekt-so-kreieren-sie-virale-wellen-im-internet/

    Viele Grüße
    Tobias

    TK 7. August 2010
    Leser

    Guter Post Tobias, vor allem die Einleitung ist mal Klartext (wobei das wirklich noch aggressiver sein könnte, denn DAS ist der Unterschied, wieviel man verdient online).

    Die vorgestellten Sachen sind auch so alles relevante, was es zu dem Thema gibt, aber man sieht deutlich: Deutschland muss aufholen, Clickbank wird in Zukunft hoffentlich mehr Anteile kriegen und Superclix ist mit den 500 auch ok für den Anfang.

    Ansonsten halt alles einen Freelance Programmierer engagieren, um sich das Gefummel zu sparen.

    TK

    Tobias Knoof 10. August 2010
    Leser

    Hallo TK,

    ja auf jeden Fall… Deutschland hat hier Nachholebedarf! Es gibt einfach keinen Platzhirsch in Sachen Affiliatesoftware. Jeder zweite bastelt mit Eigenlösungen oder man muss sich aus X-Tools eine Lösung zusammen flicken. In naher Zukunft werden wir hier aber eine Lösung bieten… und das wird sicher viele erfreuen :-)

    Viele Grüße
    Tobias

    Hanns Hildmann 18. August 2010
    Leser

    Hallo… eine gute Zusammenstellung. Ich würde übrigens auch dieses Programm empfehlen. Gut und preisgünstig: 49$ !!!

    Info:
    Affiliate Pro v3.2.9
    http://www.softservice.org/products_affiliatepro.html

    Ich hab´s installiert und bin echt zufrieden. Das Programm kann hier angesehen werden:

    http://raumrunder.de/affiliate/affiliate/

    (bitte keine Spass Einträge)

    netter Gruß
    Hanns Hildmann

    Tobias Knoof 1. September 2010
    Leser

    Hallo Herr Hildmann,

    vielen Dank für Ihr Feedback und die Linktipps!

    Viele Grüße
    Tobias Knoof

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  • Über Tobias Knoof

    Tobias Knoof

    Marketing-Experte Tobias Knoof gibt auf dieser Homepage seinen gesamten Erfahrungsschatz von über 2.500 analysierten Webseiten und Infoprodukten weiter.

    Seit 2005 spezialisiert sich Tobias auf die Erstellung, den Vertrieb und den Verkauf digitaler Informationsprodukte aus den Bereichen Trafficorganisation, Contenterstellung und Automation digitaler Geschäftsprozesse im Internet.