Jeder ist seines Glückes Schmied...
Schöner Spruch! Doch dieser Post wird unbequem, spricht er doch eine schmerzliche Wahrheit aus: Praktisch jeder Arbeitnehmer und fast jeder Selbstständige ist im Hamsterrad gefangen. Und das tut weh!
Hinzu kommt der Druck der Leistungsgesellschaft, die Überinformation der Informationsgesellschaft und die Verführungen der gigantischen Werbewirtschaft. Jeder hat den "heiligen Gral" und doch bedienen fast ALLE Produkte und Dienstleistungen nur weiter das Hamsterrad (lassen den Kunden schneller konsumieren, verbrauchen, kaufen)
Einen alternativen Weg, sich langfristig vollständig aus dem Hamsterrad zu lösen, beschreibt dieser augenöffnende Blogpost. Doch vorher müssen wir mitten hindurch... durch die oftmals unausgesprochene und unbequeme Wahrheit der karriereorientierten Gesellschaft und die damit zwangsläufig verbundenen "Übel"...
Haben Sie sich jemals überlegt, welche "Arten" von Einkommen es überhaupt gibt, wie Sie Ihre persönlichen Finanzen OHNE Arbeitszeitsteigerung oder Gehaltserhöhung verbessern können und wie und womit man einen passiven Einkommensstrom überhaupt aufbauen kann? Nein?!?
Nun, dann wird es "ultra-allerhöchste" Eisenbahn, denn die finanziell Unabhängigen sind finanziell unabhängig, weil sie sich genau diese Frage stellen. Und zwar permanent und immer wieder und wieder! Sie kennen doch die Filme und Bücher wie "The Secret", "Das MasterkeySystem", "Attractor Factor" oder "Das Gesetz der Anziehung"...
Verraten Sie mir einen einzigen Grund, warum es beim lieben Geld oder dem Aufbau passiver Einkommensströme anders sein sollte...
"Gleiches zieht gleiches an und es verstärkt sich das, worauf der Geist gerichtet ist!"
Das heißt: Je mehr man sich auf eine Sache konzentriert, desto wahrscheinlicher wird sie. Doch irgendwie scheinen sich recht wenig Menschen mit dem Aufbau passiver Einkommensströme zu beschäftigen. Die einzigen Lösungsansätze heißen dann meist Karriere oder Gehaltserhöhung. Zudem werden wahllos und unreflektiert Medienmeldungen und kommerzielle Nachrichten konsumiert und am Ende des Monats weiß man dann, das alles noch viel schlimmer kommen wird.
Schauen wir uns kurz vorher noch ein paar Zahlen bei Google an: Wenn man nach "passiver Einkommensstrom" sucht, findet man klägliche 937 Suchergebnisse. Doch wenn man "Weltwirtschaftskrise" eingibt, sind wir bei satten 457.000 Suchergebnissen. Eigentlich ein Armutszeugnis für die Leistung kommerzieller Medien- und Berichterstattung sowie generell für die Informationsgesellschaft. Doch wir wollen hier nicht den "schwarzen Peter" verteilen, sondern konstruktiv nach Lösungen suchen.
Blicken wir zuerst auf die drei geläufigsten Einkommensarten...
In dieser Konstellation sind nahezu 95% aller arbeitenden Menschen in Deutschland. Sie sind Arbeitnehmer. Doch was machen diese Menschen eigentlich genau?
Arbeitnehmer verkaufen ihre wertvolle Zeit an ihren Chef und erhalten dafür am Monatsende einen Lohn. Arbeitnehmer machen andere Leute reich, nämlich ihren Chef. Mit anderen Worten: 95% der Menschen in Deutschland machen 5% der Menschen in Deutschland reich! Ein bekannter Spruch besagt: „Man arbeitet für sich oder man arbeitet für andere.“ Eine unangenehme Wahrheit!
Arbeitnehmer arbeiten für andere: Sie arbeiten für den Urlaub des Chefs, sie arbeiten für sein Haus, sein Auto, seine Familie, seine Frau, deren Weihnachtsgeschenke, ja sogar für sein kühles Bier im Sommer im Biergarten – natürlich während Sie in seiner Firma weiter arbeiten. Arbeitnehmer sind im Kreislauf der Wirtschaft, sie treiben das Hamsterrad an und schaffen selten den Ausstieg. Und für ein kleines Stückchen Käse würden sie fast alles tun.
"Das Problem dabei ist, dass das Hamsterrad als solches von vielen garnicht erkannt wird, da mit Auszeichnungen, Anerkennungen, Gehaltserhöhungen etc. die Karriereleiter schmackhaft gemacht wird."
Der Witz bei der Sache ist jedoch, dass man immer wieder eine neue Stufe der Karriereleiter hinzufügen kann, damit die Mitarbeiter weiter arbeiten. Es ist eine "Never Ending Story", ein Trugbild, eine Illusion. Aber das ist noch nicht einmal das eigentliche Hamsterrad. Viel schlimmer ist doch folgender Zusammenhang:
Da ein Arbeitnehmer seine Zeit verkauft, kann er auch nur solange Geld verdienen, wie er eben diese - jene - seine Zeit verkauft. Arbeitet er nicht mehr (kann er nicht mehr seine Zeit verkaufen) bekommt er kein Geld mehr. Klar, es gibt einige soziale "Auffangnetze" (Sozialhilfe, Hartz 4), aber unter dem Strich stellt man nüchtern fest: Solange ein Arbeitnehmer arbeitet, bekommt er Geld und wenn er nicht mehr arbeitet, bekommt er kein Geld mehr.
Und egal, ob Menschen 10, 20 oder 35 Jahre am Stück gearbeitet haben, bei der tollsten Firma, mit den besten Kollegen, mit einem super Einkommen... fakt ist, wenn sie ihren Job verlieren, verlieren sie ihren Einkommensstrom. Und genau das ist das Hamsterrad! Die Menschen werden getrieben immer weiter zu arbeiten, weil sie nicht erkennen, dass das Hamsterrad mit dem Verkauf der eigenen Zeit einhergeht.
Einige sind so clever und haben vorgesorgt, für ein paar Wochen oder Monate und verwenden ihre Ersparnisse oder Versicherungen. Doch ein passiver Einkommensstrom ist auch das nicht! Diese Gelder sind irgendwann aufgebraucht und man steht vor dem selben Problem.
Die ehrgeizigsten Arbeitnehmer entscheiden sich über kurz oder lang für die zweite Einkommensquelle und denken damit dem Hamsterrad entflohen zu sein:
Eine wesentlich interessantere und lukrativere Variante des Einkommens ist die Selbstständigkeit. Man wechselt in das Lager der Arbeitgeber.
Und wenn alles gut läuft, erarbeiten die vielen fleißigen Hamster-Mitarbeiter in Ihrer Firma Ihren persönlichen Wintervorrat. Doch vielleicht kennen Sie das Sprichwort: “Selbst und ständig”. Das trifft den Nagel auf den Kopf. Sie haben vielleicht mehr Geld, doch die Rotation im Hamsterrad ist sogar noch höher, denn Sie sind der „Antreiber“.
"Wenn Sie die Peitsche nicht schwingen steht das ganze Rad still und die Hamster, bequem wie sie sind, laufen bestimmt kaum von alleine."
Alles steht und fällt damit, wie und ob Sie die Hamster antreiben. Sie sind die Kohle im Kessel. Keine Kohle, keine Wärme. Von Automation ganz zu schweigen. Die meisten Menschen versuchen nun auf diesem Level zu lernen wie man Teams führt, Mitarbeiter motiviert, Projekte effektiver plant, seine Zeit managt, Ziele setzt etc.
Doch was nützt ein perfektes Zeit-, Projekt- und Zielmanagement, wenn man immer noch im Hamsterrad ist?!? Außer das man so die Rotationsgeschwindigkeit des eigenen Hamsterrads besser managen und berechnen kann ändert sich doch nichts! Selbstständigkeit kann zwar durchaus schon einige Annehmlichkeiten mit sich bringen, man kann viel Geld verdienen, einen schöneren Lifestyle leben und einiges auf "die Seite legen".
Doch fakt ist auch hier: So lange Sie arbeiten verdienen Sie Geld, wenn Sie nicht mehr arbeiten, verdienen Sie kein Geld mehr. Und das ist das Hamsterrad. Es hat sich zur ersten Variante praktisch nichts geändert, nur eben dass Sie noch schneller treten, evt. ein paar Outsourcing-Hamster einstellen und ein größeres Haus oder Auto haben. Vom passiven Einkommensstrom sind auch Selbstständige meilenweit entfernt.
Nun, es gibt jedoch noch eine dritte Möglichkeit Einkommen zu erzielen, und zwar passives Einkommen. Eine Möglichkeit, welche von den wenigsten Menschen überhaupt wahrgenommen wird (siehe Google-Ergebnisse weiter oben!).
Der Dritte und mit Abstand lukrativste Weg dauerhaft sein Einkommen zu erhöhen und zu einem gewissen Grade zu automatisieren (!) ist der Aufbau passiver Einkommensquellen. Das heißt, dass man Geld verdient, ohne in diesem Moment zeitlichen Einsatz (z.B. Verkauf der eigenen Zeit an Arbeitgeber oder als Seminarcoach) geleistet zu haben.
Dies wären z.B. Immobilien oder Aktien. Sie können so Mieteinnahmen generieren oder an der Börse stattliche Gewinne erwirtschaften, und zwar ohne eine zeitliche Bindung oder "Verkopplung" zu Ihren Einnahmen. Das heißt die Umsätze laufen weiter auch wenn Sie nicht arbeiten, im Urlaub sind, schlafen, Kaffee trinken oder sich mit Freunden treffen.
"Dies entspricht einem schönen passiven Einkommensstrom, denn passive Umsätze sind IMMER von Zeit gelöst!"
Sobald Sie Zeit investieren müssen (was praktisch bei ALLEN Dienstleistungen der Fall ist), ist kein passiver Einkommensstrom mehr möglich.
Ein Seminarleiter muss sein verkauftes Seminar auch durchführen, ein Coach muss seine Coachingstunde auch abhalten, ein Texter den verkauften Text auch erstellen, ein Designer muss ebenfalls Zeit investieren und das Design entwickeln... sowie jeder Programmierer, Berater, Anwalt, Notar, Journalist... jeder hat einen zeitlichen Einsatz - das heißt, diese Menschen haben ihre Gehälter, Gewinne oder Umsätze an Zeit gekoppelt und sind daher nicht in der Lage, passives Einkommen zu erzielen!
Sie müssen ihre Zeit investieren, um auch das Geld für die Dienstleistung zu erhalten. Dies ist jedoch kein passiver Einkommensstrom, da sie, sobald sie aufhören zu arbeiten, kein Geld mehr verdienen. Sie sind im Hamsterrad! Der eine mehr, der andere weniger! Zudem ist durch den Verkauf von Zeit nur ein begrenzter Umsatz möglich.
Das heißt, Sie begrenzen selbst Ihre Umsätze und sabotieren Ihren Reichtum, solange Sie Ihre Zeit verkaufen. Selbst wenn Sie einen Stundenlohn von 500€ hätten - was nur bei äußerst wenigen Menschen realistisch ist - wären Ihre möglichen Einnahmen letztendlich begrenzt, da Sie nun mal nur 8, 10 oder 14h am Tag arbeiten können. Der Verkauf von Zeit begrenzt so automatisch das eigene Einkommen.
Im Gegenteil, duch die Unmengen von Dienstleistungsangeboten entstehen nicht oft Preis-Dumping-Spiralen am Markt, was zu noch geringeren Einnahmen bei gleichen Zeitaufwand führt. Das bedeutet letztendlich, dass Sie noch mehr arbeiten müssen, noch mehr Ihrer Zeit verkaufen müssen und das Hamsterrad sich somit noch schneller dreht.
Immobilien, Aktien und Geldanlagen können dagegen schon sehr nette passive Einkommensströme aufbauen. Doch wahrscheinlich kennen sich nur die wenigsten in diesen Branchen aus und das Kapital fehlt ebenfalls. Es gibt jedoch noch eine weitere Möglichkeit passiver Einkommensströme. Eine Möglichkeit, die so effektiv und so einfach ist, dass es mich schon manchmal wundert, wie wenige sie nutzen.
"Sie ist vollkommen legitim, legal, etisch korrekt, sauber und von absolut jedem – und ich meine definitiv jedem – umsetzbar, und zwar ohne jegliches Vorwissen, teure Investitionen oder irgendwelcher Talente."
Sie brauchen kein Abi, kein Studium, keine Begabung, so gut wie kein Startkapital und nur wenig Erfahrung mit Rechnern und dem Internet. Das klingt zu gut um wahr zu sein? Ok, dann lesen Sie weiter…
Es geht um die Erstellung und den Verkauf (eigener) digitaler Informationsprodukte im Internet. Digitale Produkte unterliegen komplett anderen Wirtschaftszyklen und Gesetzmäßigkeiten. Das Produkt „Wissen“ ist das einzige, welches keinen Sättigungseffekt erreicht und sich vermehrt, wenn man es teilt. Daher werden Wissen und Informationen immer exponentieller wachsen.
Es ist ein sich selbst verstärkender Effekt – Je mehr Wissen und Informationen es gibt, je mehr wird es noch geben!
Denn nie zuvor in der Geschichte der Menschheit gab es so viele Wissenschaftler, Forscher, Lehrer, Redakteure, Journalisten, Buchautoren, Studenten und Wissensarbeiter, welche aus vorhandenen Informationen durch Kombination und Kreativität neues Wissen formen. Webseiten und Kundenbindungsprogramme können zudem praktisch 100% automatisiert werden. Hier eine kurze Liste, was Sie eigentlich alles automatisieren können:
Die Vorteile von digitalen Produkten sind dabei so massiv, dass es schon fahrlässig wäre, wenn Sie diesen Gedanken nicht wenigstens ein paar Minuten ernsthafter Überlegung widmen würden. Zudem ermöglichen digitale Produkte es, durch maximale Automationsmöglichkeiten erhebliche passive Einkommensströme aufzubauen. Schauen wir uns das ganze näher an...
Die größten Vorteile digitaler Informationsprodukte auf einen Blick:
Sie haben ja vollkommen recht, wenn Sie jetzt sagen "...na der hat ja leicht reden, hat seine Seite und verdient sein Geld...".
Doch es geht in aller erster Linie einmal darum, sich zu vergegenwärtigen, was das Hamsterrad wirklich darstellt. Und sich anschließend klar zu machen, dass sich NIE etwas ändern wird - ja ändern kann - wenn Umsätze an Zeit gekoppelt sind... an Zeit, welche man selbst noch ausführen muss. Dies entspricht nicht der Definition von "Automation" und kann so nicht zu passivem Einkommen führen.
Man muss daher bei nüchterner Betrachtung der Dinge festhalten, das der Wunsch nach finanzieller Freiheit äußerst schwierig zu erreichen ist, solange man seine Zeit verkauft. Dies ist eine bekannte Tatsache unter "Reichen Menschen" und immer wieder in entsprechenden Biografien oder Erfolgsliteratur zu lesen.
"Die meisten der Reichen arbeiten nicht für ihr Geld, sondern das Geld arbeitet für sie. (Zinsen, Aktien, Geldanlagen, Immobilien, Mieteinnahmen... und die neuste Generation im Internet eben durch den automatisierten Verkauf digitaler Produkte!)"
Denken Sie darüber nach!! Und organisieren Sie sich Informationen, wie man Webseiten, Emails oder auch Trafficaufbau automatisiert. Ich rede in keinster Weise von irgendwelchen Submitter-Tools, von Generatoren und Massenanmeldern. Passive Einkommensströme können sauber, seriös und stabil aufgebaut werden, ohne MLM, ohne "linke Dinger", ohne anonymes Spamming! Lesen Sie diesen Blog, lesen Sie die Beiträge und beschäftigen Sie sich intensiv mit den hier vorgestellten Informationen.
Es wird seine Zeit dauern, doch das Bild wird sich zusammen fügen und mit der Zeit immer klarer werden. Der Aufbau passiver Einkommensströme ist zwar nicht über Nacht möglich, doch unter dem Strich eine rein technische Angelegenheit.
"Das Web besteht aus zahlreichen Programmiersprachen... diese letztendlich aus Nullen und Einsen ( 1=an /0=aus)."
Denken Sie an die rießigen Fertigungsstraßen bei Opel, VW oder BMW. Dort erstellen gigantische Roboter vollautomatisiert ganze Containerladungen voll Autos. Doch diese Roboter werden doch auch "nur" von Computern und Software-Programmen gesteuert. Meinen Sie nicht auch, dass es nicht nur realistisch, sondern erheblich einfacher ist, kleine automatisierte Webseiten im Internet zu erstellen, welche per Autopilot digitale Produkte verkaufen und so passive Einkommensströme generieren?!?
Es ist aber auch eine Grundeinstellung, ein Geschäft so auszurichten, dass es Gewinne erwirtschaftet, wenn man dem Ganzen nichts weiter hinzufügt (keine Zeit, Arbeitsaufwand, Aufmerksamkeit, Optimierung, Betreuung, etc.).
Mein Anliegen war es mit diesem Post Sie genau zu diesen Überlegungen zu führen. Fragen Sie sich also: "Was kann ich heute noch tun, um meinem passiven Einkommensstrom im Internet ein Stück näher zu kommen? Welches Wissen benötige ich dazu? Wer hat dieses Wissen? Wo finde ich dieses Wissen? Oder wer kennt jemanden, der jemanden kennt, der über solches Wissen verfügt?"
Auch wenn es schmerzt, Sie sind sich nun des Hamsterrads vielleicht zum ersten mal in Ihrem Leben voll bewusst. Überstürzen Sie aber nichts! Machen Sie sich in aller Ruhe mit Ihren vertrauten Menschen einen Plan, wie Sie sich nach und nach aus diesem unwürdigen Kreislauf lösen. Denken Sie an die Google-Ergebnisse (weiter oben) und wie wenig Menschen sich des Hamsterrads vollkommen bewusst sind. Sie aber können nun gezielt anfangen nach Informationen zum Aufbau passiver Einkommensströme zu recherchieren!
Und das ist doch ein Anfang...
Für Ihren Erfolg im Internet!
Freundliche Grüße
Tobias Knoof
Haben Sie sich jemals überlegt, welche Arten von Einkommen es überhaupt gibt, wie und womit man Geld verdienen kann? Nein? Nun, dann wird es höchste Zeit, denn die finanziell Unabhängigen sind finanziell unabhängig, weil sie sich genau diese Frage stellen. Blicken wir auf die drei geläufigsten Einkommensarten:
Sie haben einen Job und erhalten am Monatsende Ihren Lohn.
In dieser Konstellation sind nahezu 95% aller arbeitenden Menschen in Deutschland. Sie sind Arbeitnehmer. Doch was machen diese Menschen eigentlich? Arbeitnehmer verkaufen ihre wertvolle Zeit an ihren Chef und erhalten dafür am Monatsende einen kläglichen Lohn. Arbeitnehmer machen andere Leute reich, nämlich ihren Chef. Mit anderen Worten: 95% der Menschen in Deutschland machen 5% der Menschen in Deutschland reich! Ein bekannter Spruch besagt: „Man arbeitet für sich oder man arbeitet für andere.“ Eine unangenehme Wahrheit!
Arbeitnehmer arbeiten für andere: Sie arbeiten für den Urlaub des Chefs, sie arbeiten für sein Haus, sein Auto, seine Familie, seine Frau, deren Weihnachtsgeschenke, ja sogar für sein kühles Bier im Sommer im Biergarten – natürlich während Sie in seiner Firma weiter arbeiten. Arbeitnehmer sind im Kreislauf der Wirtschaft, sie treiben das Hamsterrad an und schaffen selten den Ausstieg. Für ein kleines Stückchen Käse würden sie fast alles tun. Doch die Ehrgeizigen Arbeitnehmer entscheiden sich über kurz oder lang für die zweite Einkommensquelle:
Die Selbstständigkeit.
Eine wesentlich interessantere und lukrativere Variante des Einkommens ist die Selbstständigkeit. Man wechselt in das Lager der Arbeitgeber. Wenn alles gut läuft, erarbeiten die vielen fleißigen Hamster-Mitarbeiter Ihren persönlichen Wintervorrat. Doch vielleicht kennen Sie das Sprichwort: “Selbst und ständig”. Das trifft den Nagel auf den Kopf. Sie haben vielleicht mehr Geld, doch ich denke die Rotation im Hamsterrad ist sogar noch höher, denn Sie sind der „Antreiber“. Wenn Sie die Peitsche nicht schwingen steht das ganze Rad still und die Hamster, bequem wie sie sind, laufen bestimmt kaum von alleine. Alles steht und fällt damit, wie und ob Sie die Hamster antreiben. Sie sind die Kohle im Kessel. Keine Kohle, keine Wärme. Von Automation ganz zu schweigen.
Nun, es gibt noch eine dritte Möglichkeit, ein Einkommensstrom, der von den wenigsten Menschen wahrgenommen wird.
Passives Einkommen durch automatisierte Einnahmen
Der Dritte und mit Abstand lukrativste Weg dauerhaft sein Einkommen zu erhöhen ist der Aufbau passiver Einkommensquellen. Dies wären z.b. Immobilien oder Aktien. Sie können so Mieteinnahmen generieren oder an der Börse stattliche Gewinne erwirtschaften. Doch wahrscheinlich kennen sich nur die wenigsten in diesen Branchen aus und das Kapital fehlt ebenfalls. Es gibt jedoch noch eine dritte Möglichkeit passiver Einkommensströme. Eine Möglichkeit, die so effektiv und so einfach ist, dass es mich schon manchmal wundert, wie wenige sie nutzen. Sie ist vollkommen legitim, legal, etisch korrekt, sauber und von absolut jedem – und ich meine definitiv jedem – umsetzbar, und zwar ohne jegliches Vorwissen oder irgendwelche Talente. Sie brauchen kein Abi, kein Studium, keine Begabung, so gut wie kein Startkapital und nur wenig Erfahrung mit Rechnern und dem Internet. Das klingt zu gut um wahr zu sein? Ok, dann lesen Sie weiter…
Es geht um die Erstellung und den Verkauf (eigener) digitaler Informationsprodukte im Internet. Digitale Produkte unterliegen komplett anderen Wirtschaftszyklen und Gesetzmäßigkeiten. Das Produkt „Wissen“ ist das einzige, welches keinen Sättigungseffekt erreicht und sich vermehrt, wenn man es teilt. Daher werden Wissen und Informationen immer exponentieller wachsen. Es ist ein sich selbst verstärkender Effekt – Je mehr Wissen und Informationen es gibt, je mehr wird es noch geben!
Die Vorteile solcher digitalen Wissens- bzw. Infromationsprodukte sind dabei so massiv, dass es fast schon fahrlässig wäre, wenn Sie diesen Gedanken nicht wenigstens ein paar Minuten ernsthafter Überlegung widmen.
Die größten Vorteile digitaler Informationsprodukte auf einen Blick:
sehr geringe bis keine Herstellungskosten
keine Lagerkosten
keine Folgekosten
keine oder kaum Mitarbeiterkosten
keine Vervielfältigungskosten
kein Verfallsdatum
leicht zu aktualisieren
Informationen sind im Prinzip unbegrenzt
unendlich replizierbar (komplett ohne Kosten)
Verkauf & Vertrieb ist nahezu 100% automatisierbar
exakte Messung aller Marketingaktivitäten möglich
ohne weiteres weltweiter Vertrieb möglich
gigantischer globaler Wachstumsmarkt
leichtes Outsourcing durch einfachen Datentransfer möglich
Joint Venture-Kooperationen schnell und effektiv aufbaubar
vollständige Abwicklung des Verkaufsprozesses („just-in-time“)
nahezu 100% Gewinn pro Verkauf
Nutzung von Affiliate- & Partnerprogrammen möglich
sofortiger Kundenkontakt und damit Feedback möglich
geographische Unabhängigkeit, da reines Online-Business
ausgefeilte Splittests der eigenen Produkte und Websites möglich
stellen Sie sich vor, Sie hätten ein eigenes digitales Produkt, welches z.b. 37 EUR kostet und sich nur 3x am Tag verkauft. Wieviel haben Sie dann am Monatsende?
Genau 3330,- EUR. Und schon sind Sie aus dem Hamsterrad draußen. Doch ich werde Ihnen zeigen, wie Sie 10 und mehr pro Tag verkaufen und ein Dutzend solcher Websites mit digitalen Informationsprodukten pro Jahr erstellen können. Und zwar so, dass jede Website gleich gut läuft. Ein Buch, welches Sie als Selbstverleger bezahlt haben und 1000fach in Ihrer Garage liegt, sich aber nicht verkauft, weil beispielsweise der Titel schlecht gewählt wurde, ist totes Kapital. Tausende Euros sind vernichtet – für immer! Bei digitalen Produkten ändern Sie in 10 Sekunden den Titel und schieben es wieder auf den Markt. So einfach ist das!
Checkliste Punkt 2
In diesem Kapitel haben Sie weitere Infos und Vorteile über digitale Produkte erfahren. Aus Kapitel 1 wissen Sie, dass digitale Produkte schon jetzt und erst recht in Zukunft das A und O sein werden.
Aufgabe: Ergänzen Sie daher die Liste „Die größten Vorteile digitaler Produkte“ in diesem Kapitel mit Vorteilen, welche Sie für sich persönlich sehen, wenn Sie Ihren Lebensunterhalt zu 100% aus digitalen Produkten bestreiten würden. Ergänzen Sie die Liste mit Argumenten, welche dafür sprechen, SOFORT mit der Erstellung und den Vertrieb digitaler Informationsprodukte anzufangen! Nehmen Sie sich für diese Übung mindestens 10 Minuten Zeit und lassen Sie Ihren Kopf mal so richtig qualmen!
Das klingt alles super. Allerdings würde mich schon interessieren, wie sich dieser ellenlange Text von selbst geschrieben hat. An anderer Stelle der Site kann man auch nachlesen, wie Du um 5:00 Uhr aufstehst, um Dich für einen effektiven Arbeitstag fit zu machen. Das klingt mir ganz nach Hamsterrad...
Hallo Herr Knoof!
Brillianter Artikel. Nur fehlt mir persönlich der Glaube, dass auf dem deutschsprachigen Markt eine ausreichende Zahl von Nutzern auf Dauer bereit sein wird, für nutzbringende digitale Informationen auch ein angemessenes Entgeld zu entrichten. Nur so kann das Ganze funktionieren.
Das mag für ein paar Vorreiter wie Tobias Knoof noch gut funktionieren, aber für größere Anbieterscharen sehe ich vom Bauchgefühl her keine ausreichende nachhaltige Nachfrage.
In den USA hingegen sieht die Situation trotz Wirtschaftskrise völlig anders aus. Deshalb versuche ich gerade, dort etwas ab Frühjahr anzuschieben.
Hallo Tobias,
Du hast vollkommen recht was das Hamsterrad angeht. Ich selber war auch mein ganzes Leben darin gefangen. Doch ich arbeite daran, diesem Kreislauf zu entkommen und baue mir ein passives Einkommen im Internet auf.
Das Problem ist, wir alle werden schon bei unserer Geburt in dieses Hamsterrad gelegt. Wir kennen und lernen es nicht anders. Unsere Eltern, die selber darin gefangen sind, geben uns unseren Weg vor. Weil sie es nicht besser wissen.
In der Schule werden wir darauf gedrillt, ein funktionierendes Rädchen im System zu sein. "Du mußt brav lernen um später einen anständigen Job zu bekommen. Du musst hart arbeiten, um für dich und deine Familie Geld zu verdienen und deinen Anspruch auf Altersvorsorge zu sichern. Du musst, du musst, du musst..!"
Niemand sagt uns, dass es auch noch andere Möglichkeiten gibt. Nie hat ein Lehrer zu mir gesagt: "Hey, wenn du gut in Deutsch bist, kannst du später ein eigenes Buch schreiben und dir so ein passives Einkommen aufbauen".
Unsere Gesellschaft braucht Hamster die das Rad am Laufen halten. Deshalb werden wir bewusst unser ganzes Leben lang manipuliert und von den wahren Möglichkeiten, die sich jedem bieten, ferngehalten.
Das Leben der meisten Menschen in diesem Hamsterrad sieht so aus:
Sie laufen den Großteil des Tages in Kleidern rum, die sie für die Arbeit gekauft haben, aber privat niemals anziehen würden. Sie machen eine Arbeit, die ihnen keinen Spaß macht. Die sie, wenn sie eine Wahl hätten, niemals machen würden.
Kämpfen sich durch den morgendlichen Verkehr, in einem Auto für das sie noch immer Raten zahlen. Nur um damit zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen, den sie brauchen, um damit die Arbeitskleidung, das Auto und die Wohnung zu bezahlen, die dann den ganzen Tag leer steht, weil sie arbeiten sind um es sich überhaupt leisten zu können darin zu leben.
Ein grausamer Gedanke. Aber genau so sieht die Realität aus.
Ich hoffe das durch deinen Artikel mehr Menschen aufwachen und zumindest darüber nachdenken wie sie diesem Hamsterrad entkommen können.
Viele Grüße
Klaus
Hallo Tobias,
Sie verstehen es wunderbar Wege aufzuzeigen, die Motivieren und dabei die Realität ohne Schnörkel klar zu benennen.
Ein seltener Fall im Online-Geschäft.
Mit besten Wünschen
Susanne Küllmer
DANKE, irgendwo fehltt ein Wort, aber das geht doch bei so vielen Richtigkeiten unter. Danke nochmals, ein herzerfrischender und wichtiger Artikel. Gestern Mitternacht, ARD: Die Karstadt-Vernichtung, zigtausend Mitarbeiter ignoriert, verachtet, mißbraucht und einige wenige fette skrupellose Katzen noch fetter gemacht. Das konnte die Nation studieren, so ich auch, nachdem ich zuvor in der Lokalpresse seitenweise lesen durfte, was die Konzerne da mit unserem berühmt-berüchtigten U-Bahn-Bau tatsächlich machen. All das ist nur eine Fortführung von 2000 Jahren Verwirrung durch den Klerus (dieternuhr heute in Twitter: "Aufnahmerituale bei der Bundeswehr, da hätten die Rekruten doch auch Messdiener bleiben können") - das alles ist nur eine Fortsetzung von 1000 Jahren Adelsdiktatur, 1000 Kriegen mit 1000 Millionen Toten, 100ten Jahren industrieller Unterdrückung und 100000 Politikerlügen. Persönlich hoffe ich, dass das Internet Schluss macht mit Gras und Unkraut, welches da ständig über die Skandale wachsen sollte sowie mit dem kollektiven Vergessen, das überhaupt erst die Fortsetzung von Hamsterrädern und Hamsteropfern ermöglicht.
Ganz klar ist mir bewusst, was Tobias Knoof mit "Passiver Einkommensstrom" wirklich meint, so ist doch dieser provozierende Begriff ausführlich erläutert. Damit aber gerade dieser nicht Unwort des Jahres 2010 wird, hier noch eine Anmerkung.
Es ist sicher, dass jeder, der seinen "passiven Einkommensstrom" realisieren will, absolut aus seiner Passivität herausgerissen wird, weil er 80 % seiner Zeit mit Lernen verbringt, mit Bewusstseinsbildung, Persönlichkeitsentwicklung, Angstmanagement, Konzentrationsübungen, technischen Experimenten sowie Entfaltung seiner künstlerischen und intellektuellen Kreativität. Das will heißen, wer passiv bleibt, erlebt niemals passives Einkommen. Hoffentlich bilden sich in diesem Jahr noch synonyme, eineindeutige Bezeichnungen für diesen PROZESS, den Tobias Knoof hier so beherzt beschreibt.
Persönlich zähle ich diesen Artikel zu dem echten Kern von Bemühungen, die dazu dienen werden, dass viele Menschen ein autonomes und kompetentes Leben führen können, angekratzte Selbstachtung wieder aufpollieren und Zuversicht sowie Gewissheit für ihr Leben erlangen. Gehen wir hin, wo Aufrichtigkeit und Solidarität gedeihen und stellen uns die Frage: Was will ich eigentlich selber wirklich? Vielleicht bleibt das Hamsterrad dann stehen.
K.H./25.02.10
Morgen Tobias,
den vielleicht wichtigsten Satz in diesem Artikel "Überstürzen Sie aber nichts!" kann ich nur jedem ans Herz legen. Es ist möglich, du beweist es ja, doch es gibt so unendlich viele Möglichkeiten mehr im Internet passive Einkommensströme zu generieren. Verzetteln ist sehr einfach. Das Hamsterrad beginnt von neuem.
Wenn man aber klein anfängt, einige Dinge (nebenberuflich) ausprobiert, schaut was sich lohnt und das dann vertieft merkt man schnell, dass es sich "auszahlt"!
Grüße Timo
Hallo Tobias,
daß habe ich schon alles vor fast zwei Jahren bei Timothy Ferriss in seinem Buch "die vier Stunden Woche" gelesen.
Was Sie sagen ist alles richtig und möglich, aber der Weg dahin ist alles andere als leicht, ich spreche aus eigener Erfahrung. Es kann nicht jeder ein E-Marketer oder ein Neuer Reicher im Sinne der 4HWW werden.
Nicht die Goldgräber haben den großen Reibach gemacht, sondern die Händler, die den Goldgräbern das Wekzeug verkauft haben.
Darüber ist es wert nachzudenken. Es würde uns alle besser zu Gesicht stehen, den Leuten ehrlich zu kommunizieren, daß eine Muse sich nicht von selber macht, sondern ein harter langer und steiniger Weg ist. Nicht jeder kann soviel Glück haben wie der Timothy F.
Aber kompliment Herr Knoof Ihr Konzept ist sehr gut.
mfg
Marco
Hallo Jan,
danke für dein Feedback! Natürlich schreibt sich der ellenlange Text nicht von alleine
Wie an anderer Stelle schon mal erwähnt schreibe ich viele Blogposts vor und lasse sie dann automatisch veröffentlichen, meist zwischen 5 und 6 Uhr, da dies über den Tag verteilt den besten und meisten Traffic bringt. Schau dir die anderen Posts an, sie sind alle im gleichen Zeitfenster veröffentlicht worden.
Teilweise sind die Posts auf mehrere Monate vorgeschrieben bzw. vorbereitet, und nur die wichtigsten werden kurz vorher nochmal ergänzt, aktualisiert oder optimiert. Auch mit dem Newsletter habe ich keinerlei Arbeit, da dieser sich aufgrund der Blog-Broadcast-Technologie von Aweber bei neuen Blogposts selber veröffentlicht und eine entsprechende Email an die komplette Liste versendet.
Und was das zeitige Aufstehen angeht, so macht es mir einfach Spaß, den Tag mit den ersten Sonnenstrahlen zu starten und früh in aller Ruhe am See entlang zu joggen, da mein Biorythmus einfach so tickt und ich kein "Problem" mit zeitigen aufstehen generell habe. Aber du hast recht, da tickt natürlich jeder anders und jeder muss da seine Geschwindigkeit finden, ohne das es sich nach Hamsterrad anfühlt...
LG Tobias
Hallo Herr Junius,
vielen Dank für Ihr Feedback! Sie haben recht, nur wenn Kunden bereit sind für wertvolle Informationen angemessenes Entgeld zu bezahlen, kann das ganze funktionieren. Doch wenn ich sehe, für welche Informationen bereits im großen Stil bezahlt wird (Fernsehen, PayTV, Radio, Zeitungen, Zeitschriften, Magazine etc. dann mache ich mir da keine Sorgen.
Letztendlich machen doch alle Verlage dieser Welt genau das gleiche. Sie verkaufen Informationen, nur eben in physischer Form von Büchern, Magazinen, Zeitschriften, Hörbüchern, etc... Von daher sehe ich mich nicht mal unbedingt als Vorreiter. Die Infobranche lässt eben nur die "Bücher" weg, und verkauft werden die Informationen als Download. Und genau das ist es ja, was einem aus dem Hamsterrad aussteigen lässt, da im Internet praktisch alles automatisierbar ist. Wobei es auch bei vielen Kollegen Bestrebungen gibt, die Informationen in physische Produkte zu "gießen".
Für den US-Markt wünsche ich Ihnen natürlich viel Erfolg! Wenn ich etwas für Sie tun kann, schreiben Sie mir einfach...
Viele Grüße
Tobias Knoof
Hallo Tobias,
sehr guter Artikel, vielen Dank dafür.
Vielleicht sollte man noch ergänzen, dass auch passives Einkommen nicht bedeutet, dass man/frau nicht mehr arbeiten muss. Selbst digitale Informationsprodukte müssen konzipiert, erstellt und vermarktet werden.
Ich habe manchmal den Eindruck, dass es immer noch Leute gibt, die daran glauben, im Internet auf irgendeinen Button zu klicken und schon füllt sich das Papyalkonto vollautomatisch. Ganz so einfach ist es natürlich nicht, das sollte man schon dazu sagen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt: Die Konzentration auf eine Sache. Viele, so auch ich, mach(t)en folgenden Fehler: Sie probieren etwas aus, sind einige Wochen engagiert, merken dass es nicht richtig läuft und suchen weiter nach der nächsten Geld-im-Internet-Verdienst-Möglichkeit. Dann wieder das gleiche Spiel und so weiter und so weiter.
Ganz wichtig daher: Konzentrieren Sie sich auf eine Sache zu 100%, nicht auf 5 Projekte zu jeweils 20%.
Meines Erachtens auch ein Trugschluss, mit dem leider viele Bauernfänger unterwegs sind: "Eine Website bringt Ihnen 100 Euro im Monat. Also machen Sie einfach 10 Websites, das bedeutet 100x100=10000 Euro pro Monat".
Wer will den bitteschön 100 Websites gleichzeitig vermarkten? Von der Pflege und sonstigen Arbeiten mal ganz abgesehen.
Ganz so einfach ist es mit dem Passiven Einkommen durch und mit dem Internet also nicht. Das einzige meines Erachtens wirklich 100%-ig passive Einkommen sind schlicht und einfach Zinsen auf Kapital. Das Problem besteht nur darin, das Kapital aufzubauen oder zu erarbeiten.
Hallo Klaus,
es ist zu lachen und zum weinen zugleich was du schreibst, aber es trifft den Kern der Sache. Ich möchte niemanden veruteilen, der sich in dieser Situation befindet. Es gibt Menschen, die mögen es, oder sehen es garnicht so "streng" oder sie interessiert es nicht. Jeder hat das Recht, zu tun und zu lassen, was er mag.
Für mich persönlich wäre es aber nichts mehr. Ich habe jahrelang dem Hamsterrad gedient, und es reicht! Zu 110% kann ich sagen, dass der jetztige Lifestyle um einiges angenehmer ist... doch ich weiß auch wie schwer es war und wie lange ich selber gebraucht habe und kann daher gut mit anderen mitfühlen.
Klar, auch werden es nicht alle schaffen dem Hamsterrad zu entkommen, das ist eine Illusion. Doch wer es sich wünscht, muss - so unangenehm es zu Beginn sein mag - sich zuerst die nackten Tatsachen vor Augen halten. Schmerz kann aber auch ein großer Motivator sein!
Viele Gerüße
Tobias
Heute Vormittag verfolge ich diese Diskussion aufmerksam auch deshalb, weil ich gerade an einer Planungshilfe arbeite, um die vielen Einzelaktivitäten im IM zu strukturieren, dann ergebnisorientiert zu gestalten und so weiter...
Marcos Beitrag trifft für die Situation der letzten Jahre den Nagel auf den Kopf! Selbst habe ich das so erlebt, dass Internetmarketer mich überhaupt nicht verstanden, weil ich nicht ins Schema des Kreises passe, der sich irgendwie in dem Kreise dreht, dass jeder jedem etwas verkauft, mit dem er anderen etwas verkauft, die wiederum etwas verkaufen wollen um anderen zu helfen, wie man verkauft und alle wollen alle reich machen dadurch, dass alle Experten allen sagen, wie man Verkaufen verkauft...
Inzwischen, also seit kurzem ist das etwas anders. Tatsächlich versteht ein Traffic-Promotor auch, dass jemand auf Grund seines Vertriebsweges, wenn er also fachspezifisch Wiederverkäufer sucht, keine Quantität an Besuchern braucht, sondern ein paar wenige, aber die Richtigen. Herzerfrischend waren für mich Beispiele, wo Leute Lösungen erfolgreich angeboten haben, die einen direkten Nutzen hatten - da habe ich dann ganz genau hingeschaut, was sie wirklich gemacht haben.
Einige hier haben bereits ausgeführt, dass es nicht so schnell geht. Der Erfolg über Nacht dauert tatsächlich zwei Jahre. Das entspricht genau der Dauer eines Fachschulbesuches. Zuerst braucht man ein eigenes Angebot, das einen echten, objektiven Nutzen stiftet. Der Kunde ist der Schiedsrichter.
Die Vollautomatisierung bei Digitalen Infoprodukten ist ein Ideal. Aber manchmal geht es (nur) halbautomatisch. Auch das bietet Vorteile; denn wenn jeder Kunde individuell als Referenz aufgebaut wird, hat das auch in Internetzeiten große Vorteile. Und Telefon und Briefkasten gibt es ja auch noch. Und jeder Internetmarketer, der physische Produkte anbietet, muss die Online-Techniken anpassen.
Herr Knoof hat Recht, dass das Potenzial immer noch immens ist. Man denke z.B. an Leads-Generierung und Terminmanagement für Berater, Verkauf von Lizenzen, Online-Schulungen.
Hallo Tobias
Besten Dank für den sehr guten Artikel, ein Dankeschön auch an Karl Hinkel mit seinen sehr zutreffenden Anmerkungen.
Was mich stört, ist die abschätzige Bemerkung betreffend MLM. Mit dieser Verallgemeinerung begeben Sie sich auf das Niveau der Zeitungsfritzen! Es sollte in der Zwischenzeit bekannt sein, dass es sehr bekannte und auch seriöse Firmen mit ausgezeichneten Produkten gibt, die mit einem MLM-Vergütungsplan arbeiten.
Liebe Grüsse aus der Schweiz
Heinz
Hallo Herr Knoof,
ein großes Dankeschön für diesen Artikel und auch den Usern, die schon ihre Meinung geäußert haben.
Gern würde ich Ihren Artikel auch weiterempfehlen, da er die Wahrheit darstellt. Eigentlich braucht man dazu kaum etwas hinzuzufügen, nur eines noch: Den Inhalt sollten sich alle die einmal zu Gemüte führen, die mit den vielen sinnlosen eMail-Lesen und Geld in Millionenhöhe scheffeln zu tun haben.
Ich hoffe auf weitere gute Informationen und verbleibe
mit sonnigen Grüßen
Erhard Küster
Hello Tobias,
wie immer ein anregender Artikel und genau die Thematik, die mich seit ca. 12 Monaten beschäftigt. Seit ca. 6 Monaten versuche ich mir ein kleine passives Einkommen aufzubauen - was aber, wie Sie richtig beschreiben, nicht passiv ist, da man immer wieder nachlegen muss. Konkret handelt es sich um einen Nischen-Blog, der auch noch wunderbar funktioniert.
Eine Automation ergibt sich hier zwangsläufig nicht, da man wie gesagt nachlegen muss, um aktuell zu bleiben - wie auch Ihr Blog.
Schlussendlich erkenne ich aus Ihrem Artikel eine Notwendigkeit für mich, mein tun zu reflekrieren. Danke dafür!
Gruß Jens
Hallo Tobias,
mein Beitrag sollte als Denkanstoß dienen. Natürlich will ich niemanden kritisieren oder gar verurteilen. Wenn jemand zufrieden mit seinem Leben im "Hamsterrad" ist, dann ist das wunderbar. Jeder sollte sein Leben so leben, wie er es für richtig hält.
Ich persönlich bin jedoch damit nicht zufrieden. Und genau deshalb versuche ich diesen Zustand zu ändern.
Wie auch viele andere hier bereits geschrieben haben, es ist sicher nicht leicht und sicher ist es nicht für jeden erreichbar. Aber wenn die Möglichkeit besteht, sollte jeder, der mit seiner jetzigen Situation unzufrieden ist, sich Gedanken darüber machen wie er das ändern kann.
Ich spreche jetzt nur für mich persönlich: Selbst wenn alle Bemühungen mir ein passives Einkommen aufzubauen scheitern, so kann ich doch noch aufrechten Hauptes in den Spiegel schauen und zu mir sagen: "Ok, du hast es zumindest versucht".
Wenn ich etwas ändern will, dann muß ich meinen Arsch hochkriegen. Selbst wenn es 2 Jahre dauert. Das spielt keine Rolle, solange ich an mich und an das was ich tue glaube.
Viele Grüße
Klaus
Hallo Herr Nöthiger, freut mich echt, Sie hier zu treffen. Herr Knoof hat das mit dem MLM ganz bestimmt nicht negativ gemeint. Im Kontext sagt er damit, dass man tatsächlich mit Internetmarketing nicht zwingend MLM betreiben muss. Ein Partnerprogramm ist ja etwas ähnliches.
Aber auch das funktioniert nur vollautomatisiert in idealer Form, wenn es sich um Digitale Produkte handelt. MLM ist ähnlich wie Internet-Marketing sehr gut geeignet für Leute, die schon einen profunden Bildungsbackground mitbringen und selbstverständlich ständig lernen nach dem Motto: Leben heißt Probleme lösen. Als ich vor 20 Jahren ein MLM-Programm begann, habe ich als erstes gute Literatur übersetzt (z.B. Don Failas "How to build al large and successful multi level marketing organization" und zwei weitere Bücher).
Mir war dabei immer klar, dass auch bei "konventionellem" Vertrieb die Vertriebskosten in vergleichbarer Höhe liegen. Aber auch MLM muss gekonnt sein, ist heute eine klare Option in der Vertriebswegeentscheidung und Kommunikationspolitik. In vielen Fällen sind die Systeme perfekt ausdifferenziert.
Persönlich finde ich es sehr gut, dass der Interessierte und Aktive hier auf diesem Blog viel Struktur und Orientierung vorfindet. Selbst hatte ich vor Monaten vor, ein großes Digitales Infoprodukt zu erstellen. Dann ergaben Recherchen, dass die Verantwortung gegenüber den Lesern zu groß wäre, die besser an die Hand genommen und betreut werden müssen.
Entsprechend ist solch eine Kommentarserie hier auch immer eine gute Entscheidungshilfe. Und in dieser Hinsicht macht Tobias Knoof wirklich viel. So habe ich jetzt ein neues Programm, das geht. Alles Gute allerseits. Karl
Ein passives, nachhaltiges Einkommen ist sicherlich für jeden interessant und sollte auch jeder anstreben. Allerdings sind hier digitale Infoprodukte nicht auf Platz 1 zu setzen. Digitale Infoprodukte sind sicherlich ganz hipp und machen ja auch unheimlich viel Spaß. Sie sind auch ganz bestimmt sehr nützlich, um irgendwelche Zusammenhänge zu verstehen.
Aber - ich werfe das jetzt mal ganz provokativ in den Raum - stellt Euch mal vor, morgen zieht jemand den großen Stecker aus dem Internet. Was würde eigentlich wirklich passieren ??? Nichts !!! Wir müssten uns zwar wieder gewaltig umstellen, unsere Briefe auf Papier ausdrucken, eintüten und zur Post bringen; wieder richtig zum Telefon greifen und jemand anrufen, usw. Es wäre sicherlich absolut schrecklich, aber alles würde weiter funktionieren.
Aber jetzt - wo bleibt das passive Einkommen bei digitalen Infoprodukten??? Ein nachhaltiges, passives Einkommen kann nur mit Verbrauchsprodukten und eingeschränkt auch mit Gebrauchsprodukten erzielt werden die immer wieder nachgekauft werden . Ein digitales Infoprodukt (z. B. zur Suchmaschinenoptimierung) kauf ich mir nur einmal und dann nie wieder. Ein nachhaltiges, passives Einkommen erziele ich nur, wenn ich meine Arbeitskraft multipliziere.
Affiliate-Marketing geht hier (eingeschränkt) schon in die richtige Richtung.
Hallo Frau Küllmer,
vielen Dank für Ihr freundliches Feedback! Wenn ich etwas für Sie tun kann, sagen Sie mir einfach bescheid!
Viele Grüße
Tobias Knoof
Interessanter Artikel von Dieter.
Und die Schlussfolgerung lautet: MLM mit einem Verbrauchsprodukt!
Klaus, genau das ist es!
Keiner behauptet das es leicht ist und das man es mit der linken Arschbacke absitzen kann. Und doch ist es von jedem erreichbar und die Chancen steigen ganz erheblich, wenn man aufhört zu "heulen" und sich verdammt nochmal zusammen reißt. Ist doch Sch... egal wenn es 2 Jahre dauert. Und wenn es 5 Jahre dauert... dann dauert es eben 5 Jahre. Aber danach bin ich draußen aus dem Hamsterrad und kann den Rest meines Lebens den Lifestyle leben, welchen ich wirklich verdient habe.
Klar, drücken die Top-Marketer in ihrer Emailsoftware auf´s Knöpfchen und versenden automatisch 10.000de Emails, was praktisch sofort zu tausenden Euros Umsatz führt, zumindest wenn man nicht total auf den Kopf gefallen ist. Doch diese Leute haben große, ausgewachsene und intelligente Strukturen, sie haben hervorragends Know-How, viele Leads, tollen Content, eine Menge Erfahrung usw. Und das sowas nicht über Nacht kommt, ich glaube darüber brauchen wir nicht zu reden.
Und das diese Menschen nicht mit einer Emailliste im Arm geboren wurden, ich glaube darüber brauchen wir auch nicht zu reden. Wie sagt der Erfolgscoach Helmut Ament so schön: Einfach mal anfangen...
Grüße Tobias
Hallo Tobias,
wieder mal ein super Artikel, was das mir dem Hamsterrad angeht muß ich sagen, das viele sehr viele Geld verdienen wollen. Das Problem ist nur bei vielen Menschen, dass sie alle Informationen schon besitzen um ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen, sie aber nicht nutzen. Sie kaufen Unmengen an Anleitungen und Tipps und setzen es nicht um, weil sie Angst haben was passieren könnte, wenn sie aus ihrem Hamsterrad rauskommen.
Eine wichtige Frage ist auch: Wie lange braucht man, um ein erfolgreiches Internet Geschäft aufzubauen? Wochen, Monate, Jahre?
Wenn man neu anfängt kann es schon einige Zeit dauern bis man überhaupt das erste Geld verdient, wenn man aber immer wieder verschidene Dinge testet und sieht, welche Dinge Erfolg bringen und diese Dinge immer weiter ausbaut, läuft das Geschäft immer besser und der Erfolg stellt sich immer schneller ein.
Ich habe derzeit 3 Webseiten Online.
Wo ich angefangen habe meine erste Seite als Affiliate ins Netz zu stellen habe ich Monate gebraucht bis ich überhaupt nur einen Euro verdient habe, aber durch Versuch und Irrtum habe ich gelernt, welche Dinge erfolgsenscheidend sind und meine zweite Webseite hat nur wenige Tage gebraucht bis sie mir das erste Geld eingebracht hat so auch wie meine dritte Webseite.
Man muß nur wissen was man tut, den wer einmal Erfolg hatte, egal in welchem Bereich, kann diesen Erfolg immer wieder wiederholen.
Gruß Björn
Hallo Herr Rier,
Sie haben natürlich vollkommen recht! Wenn der Strom weg ist bzw. das Internet ausfällt, ist es vorbei mit dem passiven Einkommensstrom. Diese Gedanken habe ich mir auch schon des öfteren gemacht und es sind im Prinzip die letzten beiden "Risikofaktoren" überhaupt.
Die Frage ist nun: Wie wahrscheinlich ist es, das flächendeckend das Internet ausfällt? Dieser Umstand könnte auch nur eintreten, wenn flächendeckend der Strom ausfällt. Denn das Internet ist nicht etwas, was man abschalten kann, es befindet sich auf Millionen von Servern in Form von HTML-Dateien, PHP-Files,... etc. Fällt ein Server aus, fallen damit auch die Webseiten, welche darauf gehostet sind weg. Für ein flächendeckenden Internet-Ausfall müsste daher auch der Strom weltweit ausfallen.
Und wenn dem wirklich mal so sein sollte, dann sind wir ohnehin zurück in der Steinzeit. Denn ohne Strom funktionieren auch keine Kraftwerke, Straßenbahnen, U-Bahnen, Haushaltsgeräte, Kommunikationsgeräte, Beleuchtung, Wärme, Kühlhäuser für Nahrungsmittel oder Wasseraufbereitungsanlagen mehr. Die komplette globale Wirtschaft würde innerhalb kürzester Zeit zusammenbrechen. Es könnte kein Öl mehr raffiniert werden, dadurch gäbe es keinen Sprit mehr, somit keine Zulieferer für Güter aller Art usw. Hier würde also auch Affiliate-Marketing nichts mehr nützen
Aber wie gesagt, Sie haben schon recht, die Möglichkeit besteht, zumindest theoretisch. In Sachen Strom könnte man sich für den Notfall absichern und solarbetriebene Generatoren organisieren, welche auch ohne Sonne funktionieren, da sie beispielsweise große Akkus mit an Bord haben. Ich selbst habe solch ein kleines Solarakku. Ohne Sonneneinstrahlung kann es meinen Laptop bis zu 12h betreiben. Die Dinger kann man übrigens in Reihe schalten.
Viele Grüße
Tobias Knoof
Ich wünschte ganz Deutschland würde diesen Artikel lesen, nur um ihnen die Augen zu öffnen und ihnen die Gefangenschaft bzw. Abhängigkeit des Hamsterrades klarzumachen. (Es ist traurig einerseits)
Ein toller Artikel!
Hat mal wieder in mir den Drang mich zu befreien und "wie sehr ich das will" spüren lassen DANKE.
Die Motivation ist für den Rest der Woche wieder da;)
Solche Artikel berühren und geben POWER, immer mehr davon
Hallo Tobias
Wie immer top Ihr Artikel: Sie verstehen wirklich einiges davon, wie man sich richtig in die Situation des Geldverdienens einfühlt! - Sie machen vor allem denjenigen auf realistische Weise Mut, die sich als fast schon gescheitert erklären...!
Das grösste Problem der Neueinsteiger ist die reisserische Beeinflussung anderer Marketer, die gar kein Interesse am deren Erfolg haben und sie wirklich helfend begleiten: Mit guten Ebooks und Software alleine ist es halt nun einmal nicht getan...
Ein weiteres: Vertrauen zu schaffen und Kunden zu gewinnen: Es gibt zu viele "schwarze Schafe" und noch mehr "gebrannte Kinder"..."
...Und zuletzt: Sehr viele scheitern nur daran, dass Sie auf die Versprechen des sehr schnellen Geldverdienens herein gefallen sind: Hätten diese ein paar Monate länger durchgehalten, wären auch messbare Erfolge entstanden.
Fazit: Das Online - Business hat eine sehr markante Gemeinsamkeit mit
dem Offline - Gewerbe: Es braucht einfach einiges an Zeit, bis etwas richtig ins Laufen kommt und das bestimmt nicht nur der Konkurrenz wegen. - Das wird jeder gute Internetmarketer bestätigen, wenn er ehrlich ist!
Ich freue mich bereits auf Ihren nächsten Artikel!
Gruss
Dieter
Hallo Tobias, liebe Mitleser,
es freut mich hier zu lesen, dass die Dauer bis zum Erfolg in Jahren angegeben wird.
Bei allem, was ich bisher im Internet an Infos zum Geldverdienen 'aufgesaugt' habe musste ich, wie viele andere hier auch, feststellen, dass die versprechen vom schnellen Geld und Erfolg meist nur kurze
Strohfeuer sind und auf dem Buckel der Interessenten ausgetragen werden.
Ich habe noch nicht viel Erfahrung gesammelt, aber solche Beiträge geben mir Kraft und Motivation, um meine Linie durchzuhalten und das Wissen um die Funktion dieses Geschäfts stetig zu vertiefen.
Wichtig ist meiner Meinung nach in erster Linie echte Information zu bieten und auch Content mit Tiefgang zu erstellen. Auch muss man ständig seine Keywords im Auge behalten und Info-Nischen in seinem Themengebiet abdecken.
Da meine Seite nur mässig erfolgreich ist bearbeite ich nebenbei eine komplett andere Version, der Start war einfach, doch nun zeigen sich die Schwächen. Da mir die Arbeit an der Seite und das erlernen der Fähigkeiten, sei es HTML oder 'Business-Skills', sehr viel Spass macht ist der
finanzielle Erfolg der Seite erstmal Nebensache. Wenn man das erlernte dann nach und nach umsetzt kommt der Erfolg von selbst, da bin ich mir sicher.
Oft sehe ich im Bekanntenkreis gerade die im Artikel beschriebenen Selbsständigen, an einem bestimmten Punkt stehen geblieben, der Ertrag reicht zur Befriedigung der Grundbedürfnisse und um
sich etwas Ablenkung zu gönnen, und damit sind sie zufrieden. Diese Menschen versuchen gar nicht, etwas zu verbessern, weil sie sich dafür ein Stück aus ihrer Lethargie bewegen müssten.
Wenn ich auf mein noch junges Leben zurückblicke stelle ich mit Freude fest, dass ich mich immer weiterentwickelt habe, obwohl ich die grossen Geheimnisse der Zielsetzung und Persönlichkeits-
entwicklung noch nicht kannte. Ich schöpfe viel Energie nur aus dem Wunsch, mir neue Fähigkeiten anzueignen und umzusetzen.
Danke für Eure Beiträge,
Schöne Grüsse,
Christian
Hallo Tobias,
also das war mit Abstand einer deiner besten Artikel. Klingt alles ein wenig nach "MATRIX".
Helmut Ament sagt: Einfach mal anfangen... Hätte von mir sein können
)
Ich habe irgendwann einfach mal angefangen und "die rote Pille geschluckt" und daran warst du nicht ganz unbeteiligt. Jetzt geht es mir gut und daran bist du nicht ganz unbeteiligt. DANKE....
Grüße
Mike
Hallo Dieter,
ehrlich gesagt waren die oft reißerischen Versprechungen auch für mich eines der größten Probleme zu Beginn. Mit ein wenig Abstand kann man die Formulierungen natürlich verstehen. Oft entspringen Sie Webmastern, welche sich kaum mit Werbetexten oder Verkaufstexten auseinandergesetzt haben und formulieren so etwas unglücklich die "verrücktesten" Überschriften.
Man muss eben auch beim Texten mit großen Plan vorgehen, was am Anfang nicht immer einfach ist. Einsteiger können dies ja zwangsläufig schlechter einschätzen, da ihnen schlicht die Erfahrung und die Auseinandersetzung mit diesem Themen fehlt. Neben "schwarzen Schafen" gibt es so natürlich viele "gebrannte Kinder".
Man muss aber auch sagen, dass nicht wenige Zeitgenossen immer noch dem schnellen Geld hinterher rennen, was aber aus verschiedensten Gründen realistischerweise nicht möglich ist. Ich werde dazu in den nächsten Wochen einen ausführlichen Blogpost schreiben. Letztendlich geht es - wie du schon gesagt hast - um´s durchhalten.
Wenn man etwas komplett neu lernt, braucht man auch eine ganze Ausbildung lang, ein ganzes Studium lang oder eine ganze Umschulung lang - also JAHRE - um auf einem soliden Wissenslevel in diesem Bereich zu stehen. Wieso sollte das beim Aufbau einer eigenen Firma - nur weil sie im Internet ist - anders sein?!? Es ist nicht anders, nur sind die Startkosten erheblich geringer bis nicht vorhanden. Wir reden hier schließlich von einem Geschäft und nicht von einem "Micky-Maus" Hobby!
Viele Grüße
Tobias
Hallo Christian,
danke für dein Feedback. Ja, kenne auch einige Selbstständige, die wie du so schön sagst auf einem Level stehen geblieben sind. Es ist genau dieses Hamsterrad. Vielen Denken, dass man mit der Selbstständigkeit heraus tritt, doch bei ehrlicher Betrachtung ist es nicht der Fall.
Wie wir im Artikel gesehen haben, kann das Hamsterrad nur durch die Beendigung des Verkaufes der eigenen Zeit gestoppt werden. Da man natürlich weiter laufende Kosten hat, müssen Einnahmen her. Jetzt kann man sich beim nächsten Arbeitgeber bewerben und wieder seine Zeit verkaufen oder man fängt an, einen passiven Einkommensstrom aufzubauen.
Es gibt praktisch keine andere Chance den Kreislauf zu beenden. Viele Menschen denken, dass das ganze mit einer steileren Karriere, Gehaltserhöhungen etc. sich ändert. Dies ist eine Illusion, denn auch diese Menschen verdienen nur so lange Geld, wie sie - auf ihrem Karrierelevel - ihre Zeit verkaufen. Danach ist aus die Maus.
Viele Grüße
Tobias
Hallo Mike,
schön, dass ich dich dazu inspirieren konnte. Du bzw. Helmut haben vollkommen recht: Einfach mal anfangen! Bei dir entwickelt sich das ganze ja prima, und wenn das neue Traffic-Produkt und die StartupChecklisten in physischer Form rauskommen, wird sich das ganze noch mehr lohnen. Hast ja als Affiliate schon gut Gas gegeben. Und wer Gas gibt wird eben auch finanziell ordentlich belohnt!
LG Tobias
Hallo Herr Hinkel,
vielen Dank für Ihre immer wieder ausführlichen, freundlichen und informativen Beiträge. Es freut mich jedes mal von Ihnen zu lesen! Es stimmt, es ging in diesem Beitrag nicht darum, jemanden gegen das Schienbein zu treten, sondern aufzurütteln. Ich war selbst Jahrelang in diesem Kreislauf und habe ihn nie als angenehm empfunden.
Daher habe ich vollstes Verständnis für diese Menschen. Doch die Entscheidung liegt bei ihnen, sich aufzuraffen, zusammenzureißen und zumindest einmal zu sagen: Ok, ich will es ändern, was muss ich tun? Es gibt immer Wege und Lösungen, egal wie verfahren die Situation ist. Und wenn das erdrückende Gefühl groß genug ist, dann schafft man auch aufzustehen und mit erhobenen Hauptes die Situation zu ändern, egal was kommt!
Viele Grüße
Tobias
Das mit dem Hamsterrad und passivem Einkommensstrom kommt mir sehr bekannt aus dem Buch "Rich Dad poor Dad" vor. Stimmt jedenfalls, jeder hat die Chance aus dem Laufrad zu kommen.
Hallo Ihr,
ich bin einfach sprachlos. Ich möchte das unkommentiert stehen lassen.
Viele Grüße.
Eure Cindy
Hallo Tobias,
du machst dir zwar gedanken über stromausfälle (solarakkus) und den weltuntergang (strom vs. internet), aber was passiert, wenn mr. infomarketing sooo erfolgreich wird, dass igor aus russland oder li wei aus peking ihm per ddos-attacke den server abschießen und einen kleine spende einfordern...
mein tipp: noch früher aufstehen, um den server immer im auge zu haben.
in sorge
rainer
P.S. gadafi hat der schweiz und damit evtl. auch allen finanz-jongleuren (micky005) den dschihad angedroht (http://www.heise.de/tp/blogs/8/147156)
Hallo Tobias,
Dieser Artikel trifft ein ganze Packung Nägel direkt auf dem Kopf!
Das Hamsterrad ist leider sehr groß, mächtig und der Ausstieg ist wohl eine der größten Hürden die es zu überwinden gibt.
Ich danke dir für diesen Artikel. Ich habe ihn mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen.
Lachend, weil ich bereits den Grundstein für den Ausstieg aus diesem Teufelskreis gelegt habe. (Meiner Meinung nach)
Weinend weil ich nicht so recht weis worauf ich meinen Fokus legen soll.
Ich lese deinen Blog sehr gerne, nicht nur wenn ein neuer Artikel kommt, nein ich stöbere auch gerne in deinem Archiv.
Deine Artikel sind einfach hervorragend recherchiert und haben mehr Wert als die meisten eBooks die es zu kaufen gibt.
Vielen Dank dafür
Beste Grüße
Thomas
Hallo Thomas,
vielen Dank für dein freundliches Feedback! An welchem Punkt des "Ausstiegs" stehst du den?!? Vielleicht kann ich dir helfen? Schreib mir einfach an
Viele Grüße
Tobias
Mein Gott Rainer,
du hast vollkommen recht! Ich werde noch eher aufstehen und mich sofort an Mr. Sicherheit wenden, lieber Rainer. Übrigens, Zynismus hat noch nie zu Erfolg geführt
Viele Grüße
Tobias
Hallo Alex,
ja, das Thema passiver Einkommensstrom wurde bestimmt auch schon in anderen Büchern beschrieben. Etwas ähnliches befindet sich auch im Buch "Reichtum kann man lernen" - welches ich nur wärmstens empfehlen kann. Das Buch zeigt zu einem großen Teil die unterschiedlichen Glaubenssätze zwischen armen und reichen Menschen. Und das gibt zu denken...
Viele Grüße
Tobias
Hallo Tobias,
ich kenne das Hamsterrad mit allen Konsequenzen aus eigener Erfahrung. Nachdem ich Dich bei einem Tagescoaching persönlich kennenlernen durfte, konnte ich erkennen, wie sich "das Bild zusammenfügt".
Du hast mir bisher eine Vielzahl wichtiger Impulse und Hilfestellungen gegeben. Die wichtigste Erkenntnis war Deine Aussage: "Konzentriere dich auf eine Sache und mache die richtig.
Durch die weiterführenden Mail- und Telefon-Coachings hast Du mir extrem gut weitergeholfen - und wir sind noch nicht am Ende - ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Dir.
Vielen Dank
Helmut
Hallo Helmut,
ich freu mich auch sehr mit dir zusammen zu arbeiten, da du die Sachen auch umsetzt, mitmachst, selbstständig weiter arbeitest und dran bleibst. Und du bist ja nun wirklich ein gewaltiges Stück voran gekommen.
Schau dir den "Zustand" deines Business bei unserem ersten Privat-Coaching an und schau es dir jetzt an - das sind "Welten"... und wir werden in nächster Zeit noch einige Schippen drauf legen! Bei den nächsten Coachings fangen wir an deine Webseite / Projekt mehr und mehr zu monetarisieren und so gut es geht zu automatisieren! Bis später...
LG Tobias
Tobias,
Das Buch ist großartig !
Reichtum kann man lernen ist die deutsche Fassung von Rich Dad - Poor Dad. Wir sprechen also vom selben Buch.
Finde ich einen gelungenen Post. Sehr viel der Ideen vom RichDad Robert Kiyosaki aufgegriffen. Das find ich gut, denn er ist in Deutschland noch viel zu wenig bekannt. Das ist noch enormer Aufholbedarf bezüglich "Hamsterrad" Aufklärung. Weiter so!
Hallo Johannes,
vielen Dank für die Blumen
Auf jeden Fall ist da noch einiges an Aufholbedarf zum Thema Hamsterrad bzw. passive Einkommensströme im Internet zu leisten. Man muss es Schritt für Schritt anpacken und sicher werden auch hier im Blog dazu noch einige Posts und Fachartikel kommen! Dir weiterhin alles Gute!
Viele Grüße
Tobias
Hi Tobias und Fangemeinde!
Leb seit Jahren ausserhalb des Hamsterrads,aber die Sklavenlöhne in meinem Sonnendomizil Costa Rica und Rep.Dominicana.liessen mich auf meine alten Tage nochmal neu ``studieren....ohne Produkte zu kaufen,ging ich in die Wüste mit 16 Stunden am Tag im Internet ohne Vorkenntnisse ,mit Abenteuerlust und Menschenkenntnis..Für drei Monate, bis ich das virtuelle Leben einfach wieder reduzierte auf die Natur die mich umgab.Jetzt melde ich mich zurück und bin dankbar,Dich,und Deinen Blog in den Archiven meines Computers neu zu entdecken...Will meine mit Zukunftsgedanken und Passion angemeldeten Websides e-powertrend.de und nischentracker.com bald endlich mit Gehalt füllen,und bin dankbar für einen Kreis derer die dem Hamsterrad entkommen wollen.Stelle gerne meine Erfahrungen transkontinental zur Verfügung Hans
Hallo Hans,
danke für dein freundliches Feedback. Ja, das Hamsterrad ist wirklich schwer abzuschütteln, auch in anderen Ländern. Es ist so dicht, so verwoben in die Gesellschaft und so tief integriert in die täglichen Abläufe, das man es meist gar nicht mehr bemerkt.
Und wenn, dann benötigt es einer außerordentlichen Anstrengung hier "auszusteigen". Ich habe die Erfahrung gemacht, dass jeder der diesen "Ausstieg" geschafft hat, sehr gerne anderen Leuten dabei helfen möchte, es ebenfalls zu schaffen. Bei mir ist es genauso. Daher, wenn ich etwas für dich tun kann Hans, sag bescheid!
Viele Grüße
Tobias
Hallo,
zuerst mal einige aktuelle Einlassungen zum Thema "Hamsterrad". Wenn das Ding richtig rund laufen würde könnte man es ja gerade noch aushalten. Dazu zähle ich: Eine vernünftige sinnvolle Tätigkeit zusammen mit Kollegen die sich wie gute Feunde verhalten und nicht wie Wettbewerber. Vorgesetzte die nur eingreifen wenn es nicht läuft, dann aber nachhaltig und denen man auch, zum Wohle des Geschäftes, sachdienliche Hinweise geben kann.
Dafür nehme ich nur eine Entlohnung die das Goethe-Wort "saure Wochen, frohe Feste - sei Dein künftig Zauberwort" in der Praxis umsetzbar macht.
Reichtum ist was anderes und erfordert dann andere Maßnahmen.
Das Leben könnte so einfach sein ... Stattdessen nimmt die Arbeitshetze für Angestellte immer mehr zu. Einer ist des anderen Teufel (mal mehr, mal weniger) und die Reallöhne sinken seit dem Jahre 2000 mit schöner Regelmässigkeit und keine Gewerkschaft kümmert sich drum.
Immer mehr geringfügige Beschäftigungsverhältnisse, schlecht entlohnte Zeitarbeit und gesellschaftlicher Druck durch die virtuelle ALG II Knute machen einem das Leben schwer.
Wer noch ein bischen Schmalz in der Birne hat der muss auf seine finanzielle Unabhängikeit hinarbeiten sonst verzweifelt er am System, dem freiheitlich, demokratischen.
Es ist nicht so einfach sich auf diese neuen Lebensplanungen einzustellen. Dazu muss man sich selbst und seine Fähigkeiten kennen und man muss seine Denkweise und den allgemeinen Problemlösungsansatz gründlich ändern. Ohne neue Ideen die von aussen kommen schafft man dies nach meiner Erfahrung nicht.
Solche virtuellen Diskussionen wie sie hier und an anderen Stellen des Netzes geführt werden sind hilfreich für Fortgeschrittene die wissen worum es geht und die das wie ?? und die Erfahrungen Anderer suchen. Das Grundwissen und die daraus folgende Erkenntnis findet man in Sachbüchern zum Thema.
Meine eigenen Erfahrungsquellen habe ich auf dieser Site http://www.buchzone.com/pages/geld-und-vermoegen.php für die Allgemeinheit hinterlegt. Ich freue mich wenn ich einigen von Ihnen zumindestens damit auf dem Weg zur finanziellen Unabhängikeit helfen konnte.
Hallo Tobias,
habe das Internet betreten- und es war dunkel. Tja und nun ist dank deiner Aufklaerung Licht ins Dunkle gekommen!!! Recht herzlichen Dank dafuer Tobias! Ach ja, auch ich jogge morgens um 5 Uhr den Strand entlang...Hamsterrad? Nein- eine gesunde Gewohnheit- so starte ich top-fit in den Tag ! In diesem Sinne.. Lg aus Spanien!
Hallo Norbert,
vielen Dank für deine Eindrücke! Das kann ich sehr gut nachvollziehen, war ja selbst lange genug im Hamsterrad. Traurig nur, dass es viel garnicht erkennen oder wahr haben wollen, dass sie als Diener in der Tretmühle rackern und als biologischer Roboter einer Illusion namens "Karriere" hinterher hecheln. Klar, ist es zu Beginn schwer, wenn man tief eingeschliffene Verhaltensmuster und Überzeugungen überwinden muss, doch jede Reise beginnt nun mal mit dem ersten Schritt. Und das ist für alle Menschen gleich, auf allen Kontinenten dieser wunderschönen Erde!
Viele Grüße
Tobias
Hallo Vivist,
vielen Dank für dein Feedback! Ja, ich liebe es zu joggen... es macht den Kopf frei und ist mit Sicherheit eine sehr gute "Gewohnheit" und kein Hamsterrad. Doch am Strand entlang zu joggen ist natürlich auch eine feine Sache...
Wenn ich noch etwas für dich tun kann, sag einfach bescheid!
LG Tobias
Hallo,
das Problem ist bei vielen, dass man erst mal den Anfang finden muss. Viele fangen damit (gezwungenermaßen) als Nebenjob an und haben dann natürlich viel, viel Arbeit. Dazu muss man erst einmal viel Energie aufbringen. Die Erfolge kommen erst später. Und diese Durststrecke (viel Arbeit, wenig Erfolg) überstehen viele nicht.
Thomas, und wenn Mann/Frau diese Durststrecke ueberwunden hat wird Mann/Frau es nicht bereuen.
Herzlichen Gruss,Vivi
Hallo Thomas,
ja, das ist richtig. Eine Durststrecke ist meist zu überwinden. Wer allerdings nicht alles allein durchstehen möchte, der kann sich zum Beispiel einen virtuellen Assistenten engagieren: http://www.digitale-infoprodukte.de/automation/8-quellen-zum-anheuern-von-virtuellen-assistenten/
Hallo Vivi,
ja, das finde ich auch. Es lohnt sich wirklich.
Liebe Grüße
Franziska
Klasse Artikel!! Danke für diesen Beitrag! Angesprochen haben mich auch sehr die Ideen von Herrn Hinkel , den ich hier noch einmal kurz zitieren möchte. "Es ist sicher, dass jeder, der seinen “passiven Einkommensstrom” realisieren will, absolut aus seiner Passivität herausgerissen wird, weil er 80 % seiner Zeit mit Lernen verbringt, mit Bewusstseinsbildung, Persönlichkeitsentwicklung, Angstmanagement, Konzentrationsübungen, technischen Experimenten sowie Entfaltung seiner künstlerischen und intellektuellen Kreativität. Das will heißen, wer passiv bleibt, erlebt niemals passives Einkommen."
Ich glaube, dass das die Kernaussage für jeglichen Erfolg in allen Bereichen ist. Das traurige daran ist, dass wir oft selbst wenig Ahnung von unseren Begrenzungen haben und gar nicht merken wie festgefahren unsere Muster eigentlich sind. Das "Glück" kann uns dann manchmal auf die Sprünge helfen, so wie hier: http://123-jetzt.de//?r=12
und in dem mutigen Beitrag von Tobias Knoof.
Hallo Tobias,
wie wahr, wie wahr...
Dieser Beitrag ist einer meiner Liebsten von Digitale-Infoprodukte.de!
LG
Dimitri
Hallo Herr Knoof,
ein sehr interessanter Artikel.
Ich beschäftige mich seit Ende 2009 durch Zufall mit der Network Marketing Industrie, Blogging, Social Media, Digitale Infoprodukte.
Ich glaube zu wissen dass man damit sicher Geld verdienen kann. ABER:
Leider habe ich bislang noch kein eigenes Projekt realisiert, da es einfach zu viel Informationsflut und verwirrende Aussagen gibt und wirklich KEINER bislang effektive Unterstützung von A-Z bieten kann. Der direkte Vertrieb von Produkten über MLM ist ebenso eine Grauzone mit entsprechendem Ruf.
Geld kann man schnell ausgegeben aber einen guten Verdienst aufzubauen, ist mir bislang noch ein Rätsel.
Kar, jetzt kommen wieder die Tipps: Werde doch Affiliate, schreibe Blogs und Ebooks, aber wie viele Nischen kann man denn ausprobieren ohne dabei seine Glaubwürdigkeit zu verlieren?
Außerdem hat der Tag nur begrenzte zeitliche Möglichkeiten, besonders dann, wenn man im "Hamsterrad" tätig sein muss.
Stellt sich also die Frage, wer kann einem effektiv, nachhaltig und nachweislich als „Lehrer“ zur Seite stehen?
Gerne würde ich auch wissen, wer schon wirklich von passivem Einkommen leben kann? Ich denke so etwas gibt es gar nicht.
Jede Reaktion erfordert erst eine Aktion, sonst passiert nichts. Vor allen Dingen auch dann, wenn Sie mit Menschen arbeiten und das Internet für einen Geschäftsaufbau nutzen möchte. Hier ist man ständig gefordert um am Ball zu bleiben!!
Freue mich von Ihnen zu hören!
Hallo Rene,
vielen Dank für dein Feedback! Nun, man kann es nicht oft genug betonen... ein Infobusiness oder ein Internetbusiness muss man wie ein ganz normales Business betrachten. Es geht um Kontinuität und um einen klaren strategischen Plan. Aus irgendeinen unerklärlichen Grund glauben viele Webmaster, dass dies im Internet nicht so sei, und man schnell mal eben nebenbei, sozusagen im vorbeigehen, die große "Kohle" machen kann. Man kann es nicht. Es geht viel mehr um ein Geschäft, um Kunden und um Vertrauen und ganz, ganz, ganz besonders um Kontinuität. Oder noch kürzer... Erfolg buchstabiert man T.U.N.
Gerne stehe ich dir hier zur Seite, unterstütze dich und helfe dir bei den ersten Schritten! Was genau kann ich für dich tun?!?
Lg Tobias
Hallo Tobias,
echt ein Klasse Beitrag!
Ja ja das" liebe" Hamsterrrad
Ich bin jetzt seit 14 Jahren selbständig mit allen Höhen und auch vielen Tiefen. Der Grund, warum ich jetzt (seit Februar 2011) richtig ins Internet Marketing eingestiegen bin, ist das mit dem Hamsterrad.Bzw, was dagegen zu tun!! Angefangen als Investmentmakler (Hamster..) über Direktvertrieb ( Hamster..) hab ich auch schon die ersten Erfahrungen gemacht mit sogenannten passiven Einkommen. Hab 2002 schon ein wenig Geld im Netz verdient, jedoch ohne fundierte Ausbildung. Und die Gründe für mich, warum ich Geld im Internet verdienen will und werde (und meine jetzige Tätigkeit, als Testkäufer, die mir großen Spaß macht, adieu sagen werde) - ich will Geld vom Computer aus verdienen und mich viel mehr um meine Familie kümmern als bisher. Das Leben ist einfach zu Schade um später zu sagen... "ach hätte ich doch lieber...!"
In diesem Sinne beste Grüße aus dem Vogtland
Marco Stengel
PS: Ich freue mich schon sehr auf Potsdam
Vorneweg: Sehr gutes Beispiel zum Thema Content-Recycling! Gleich eine praktische Frage dazu: Ist dies ebenfalls automatisiert, dass z.B. Knoof-Blog-Newbies - wie ich - diese Hinweis-Emails erhalten? Andere, die schon im Februar 2010 aus dem Hamsterrad auf „digitale Infoprodukte“ schielten, erhalten sie so nicht ein 2. Mal?
Seit 1 ½ Jahren stapfe ich gemäß meinem Wahlspruch „Probleme gibt’s nicht, nur Lösungen“ im Internet allen möglichen Informationen, Websites, How to – Kursen, Seminaren, Video- Fortbildungen, Webinaren hinterher. Unter uns Ärzten heißt es oft „Ein guter Arzt ist der, der weiß wo er was nachlesen muss“ ; - ) Dieses Stadium habe ich jetzt auch im Internet erreicht.
Ich stehe also meinem Zielobjekt Patient bzw. Geldbeutel gegenüber und doziere: darüber:...findet man Informationen auf Seite… und auf der Webseite… Wie komme ich aus der reinen Info zur praktischen Anwendung in Bezug auf mein Zielobjekt?
Ich habe den Eindruck, dass Lösungen hierfür leichter sind, wenn man sich das Thema Internet Marketing mit all seinen Facetten zur Aufgabe gemacht hat. Hier findet man auch sofort massenhaft Affiliate Angebote, die zumindest am Anfang erst einmal weiterhelfen. Nur wie soll ich denn auf einem Blog mit (demnächst) qualitativ hochwertigem Content über Ernährung und abnehmen sinnvoll ein Affiliate Angebot für Webmarketing unterbringen? Das hat sich mir noch nicht ganz erschlossen. Natürlich nicht als Problem, nur such ich noch die Lösung. ; - ) Aus meiner Erfahrung gibt es bei all den vielen Anbietern zwei die mir persönlich sehr geholfen haben: Erstens Mario Schneider. Sein Kurs hilft wirklich wie im Kindergarten das Laufen lernen.
Der zweite, und deshalb schreibe ich das hier so ausführlich, sind Sie, Herr Knoof. Ihre Anleitungen im Blog und im Traffic Prisma lassen sich leicht und gut umsetzen. Es gibt nur für Newbies wie mich mit einem etwas komplizierteren Contentbereich eine Kleinigkeit, die mir noch fehlt: Eine Fragenliste vor Projektbeginn, die mir bei der Entscheidung hilft, welche Bereiche + Reihenfolge für meine Nische am Besten ist. Was genau ist mein Ziel? Welche Ressourcen habe ich bereits? Welche werden noch benötigt + welche Schritte dann in welcher Reihenfolge? Wie komme ich am schnellsten effektivsten und unkompliziertesten von Scratch zu meinem individuellen Ziel?
Vielleicht mit Tutoring – Angebot über kostenpflichtige Hotline: 1. Wer, wo, wie was, wann gemeinsam festlegen + weiter im Learning by doing + immer jemand erreichbar wenn es hakt, nicht drei Tage später oder nur per E-Mail. Es gibt sicher Viele, die genau an diesen Stellen aufgeben.
Ein weiterer Wahlspruch hilft mir da immer weiter: Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Henry Ford
Hallo Tobias,
Sehr Cooler Post! Hoffe, dass davon einige Leute aufwachen, selbst wenn's nur einer wäre ist ja schon ok! (Der Post ist doch Robert Kiyosaki inspired
?)
Ich bin jetzt 20 und habe das System schon durchschaut und arbeite daran meine eigenes E-Business aufzubauen (siehe Website-Link oben), deswegen blicke ich zuversichtlich in die Zukunft.
Jetzt mal eine Frage zu deinem Hamsterrad:
.
Ist es nicht so, dass du größtenteils deine Zeit in den Content investierst, der dir wiederum das Geld bringt?
Investierst du schon in pay-per-klick, um auch diesen Aufwand outzusourcen?
Ich meine wäre das nicht der konsequente Schritt, um das Hamsterrad entgültig zu zerstören?
Ich bin ja erst ein Anfänger auf diesem Gebiet, also deine Antwort würde mich schon interessieren
Liebe Grüße, Max