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Content is King - 6 Arten der Contenterstellung

Content is King – das wussten schon die Buchverlage vor dem Internet. Doch durch die neue intensive Wissensvermischung, die Re-Organisation und Verteilung bestehender Informationen im Internet und der Vervielfältigung beliebiger Wissenseinheiten durch Webtechnologie entsteht der Wunsch nach „Super-Content“ – den je mehr es an Informationen gibt, je länger dauert es diesen auszuwerten und daraus hochwertige Informationsprodukte zu generieren.

Bei heutigen digitalen Contentprodukten ist mehr denn je Qualität UND Quantität gefragt. Doch wie kommen Sie nun bei Ihren ersten digitalen Produkten an möglichst viel und vor allem hochwertigen Content? Prinzipiell gibt es 6 verschiedene Möglichkeiten Content aufzubauen, zu erstellen oder zu organisieren.

1.) Content selber erstellen

Die kostengünstigste und unabhängigste Art Content zu erstellen ist sicherlich das „selber machen“. So kann man seinen Vorstellungen freien Lauf lassen und muss sich für niemanden rechtfertigen. Selbst schreiben, jemanden interviewen oder etwa ein Video aufnehmen setzt jedoch ein gewisses Maß an Selbstdisziplin, Kenntnis und Durchhaltevermögen voraus. Der Nachteil dabei ist, dass man sich in dieser Zeit auf nichts anderes konzentrieren kann, wie z.B. die Marketingplanung.

Zudem ist man nicht immer kreativ und schreibfreudig, doch Sie können sich die Zeit natürlich auch selbst einteilen, streichen im Prinzip den ganzen Gewinn ein und sind vollkommen unabhängig von anderen Zeitgenossen. Wie man richtig professionelle Werbetexte, Überschriften und Anzeigentexte erstellt, erfahren Sie in einem der nächsten Beiträge.

2.) Machen lassen - per Outsourcing bzw. Offshoring

„Machen lassen“ ist natürlich immer bequem und ermöglicht Ihnen, die freie Zeit in weitere Planungen für die Vermarktung, Trafficgenerierung oder Erstellung neuer Produkte zu investieren. Dies kann für viele Webworker sehr angenehm sein, da es auch Entspannung und Erholung mit sich bringt. Um sich aber wirklich entspannen zu können, muss man sich auf die Partner zu 100% verlassen können. Bei den ersten Projekten sollten Sie die Sachen lieber selber machen, da Sie so auch konkrete Erfahrung sammeln, welche Sie im Falle eines Outsourcing mit einbringen können.

Prinzipiell können Sie folgende Arbeiten outsourcen:

Recherche Marktbedarf / Themenrecherche, Contentrecherche, Contentorganisation, Contenterstellung, Werbetexte für Landingpage, Verkaufsseite, Newsletter, Autoresponder, Pressetexte / Pressematerialien erstellen, Lektorat, Korrekturlesen, Ton- / Video- / Schnittstudio, Hosting, Domainregistrierung, Domainrecherche, Programmierung, Web-Entwicklung, Webdesign, Grafiken, Bilder, Advertising,  Werbung, Adwords, Werbeplanung & Umsetzung, On-Demand-Service, Zahlungen & Abrechnungen, Partnerprogramme, Rechnungswesen, Steuersachen, Split Testing, Usability, Support, Hotline... und vieles, vieles mehr.

PS: Bezahlen Sie niemals „just in time“, also so lange, wie die Freelancer brauchen, da die Arbeiten sich so meist unnötig hinauszögern. Selbst wenn der Zeitrahmen eingehalten wurde, leidet vielleicht die Qualität darunter. Vergeben Sie Aufträge immer nur nach dem „just in case“ Prinzip, also für das fertige Produkt.

Selbstverständlich sollten Sie auch hier einen Zeitrahmen setzen, wird er jedoch nich eingehalten, bezahlen Sie nicht die „Überstunden“, da Sie nur für das Projekt bezahlen. Optimalerweise 50% Vorauszahlung und 50% zum Abgabetermin bzw. nach Abnahme oder den Korrekturdurchläufen.

3.) Content Syndication

Eine weitere Möglichkeit der Contentorganisation ist die Nutzung von bestehenden Inhalten – kurz: Content Syndication. Viele der großen Plattformen bieten das Syndizieren der eigenen Inhalte an. So können Sie beispielsweise von Youtube Videos nutzen, von Flickr Bildergalerien, von Nachrichtenseiten eben die Nachrichten oder von Börsenseiten Trendbarometer und Statistiken. Aber auch kleinere Websites bieten Fachartikel, Presseinhalte, Jobangebote oder News aus der Branche.

Die besten und umfangreichsten Möglichkeiten für Contenterstellung und Contentorganisation bietet das syndizieren von RSS-Feeds. Denn mittlerweile gibt es Tools, welche nicht nur aus Emails, beliebigen Webseiten oder Dokumenten Content abstrahieren, sondern aus Blogs, Blogposts oder RSS-Feeds ebenso. Nichts anderes macht Google mit seinem Angebot „Google News“ im großen Stil. Google syndiziert Webseiten, Blogs und RSS-Feeds und bereitet diese auf den eigenen Seiten auf.

4.) Gemeinfreie Inhalte, Public Domain-Inhalte, CreativeCommons

Auch das Prinzip der Gemeinfreiheit oder der Public-Domain ist vielen Webmastern in Sachen Contentorganisation nicht wirklich ein Begriff. Der Urheberrechtsschutz eines Werkes in Deutschland endet 70 Jahre (§ 64 UrhG) nach dem Tod des Urhebers (nicht etwa nach Erscheinen), anschließend steht das Werk der Gemeinheit uneingeschränkt zur Verfügung. Heißt: Sie dürfen es kopieren, verändern, verschenken und verkaufen!

Eine Ausnahme bilden anonyme und pseudonyme Werke, für die das Todesjahr des Autors nicht bekannt ist. Bei ihnen ist das Erscheinungsdatum, bei Nichtveröffentlichung das Entstehungsdatum maßgeblich, von welchem aus ebenfalls wieder 70 Jahre vergehen müssen. Derzeit dürfen also Werke, deren Urheber vor 1937 gestorben ist, frei verwendet werden. Hier einige Namen von Persönlichkeiten, dessen Werke mittlerweile gemeinfrei sind:

Adler, Ardono, Aristoteles, August Bebel, Bach, Beethoven, Brahms, Büchner, Casanova, Darwin, Dickens, Dürer, Engels, Fontane, Freud, Gebrüder Grimm, Gershwin, Goethe, Hägele, Hahnemann, Händel, Hauff, Hayden, Hegel, Heine, Herder, Hesse, Humboldt, Jule Verne, Kafka, Kamasutra, Kant, Karl May, Lessing, Lewis Carroll, List, Luther, Mahler, Mark Twain, Marx, Mendelsohn, Mozart, Nietzsche, Oswald Spengler, Platon, Reich, Rilke, Schiller, Schoppenhauer, Schubert, Shakespeare, Strauss, Tesla, Tschaikowski, Tucholsky, Van Gogh, Vivaldi, Wagner, Wilhelm Busch und viele, viele andere!

Also alle möglichen Forscher, Entdecker, Erfinder, Wissenschaftler, Dichter, Schriftsteller, Bildhauer, Maler, Komponisten, Führer, Philosophen, Präsidenten usw. die 70 Jahre oder länger Tod sind und irgendetwas künstlerisch oder literarisch hinterlassen haben. Überlegen Sie sich die Menge an berühmten Persönlichkeiten von der Antike bis heute! Es gibt Tausende! Und die Originale bekommen Sie auf speziellen Webseiten oder den Nationalarchiven und Nationalbibliotheken des entsprechenden Landes.

Die Nationalbibliotheken in Deutschland befinden sich in Leipzig, Berlin und Frankfurt/Main:

  • Deutscher Platz 1 / D-04103 Leipzig
  • Adickesallee 1 / D-60322 Frankfurt am Main
  • Deutsches Musikarchiv, Gärtnerstr. 25 - 32 / D-12207 Berlin

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Tools welche automatisiert gemeinfreie Inhalte von Partnerseiten, RSS-Feeds von beliebigen Webseiten, Creative-Commons-Inhalte oder Inhalte aus Newslettern oder Dokumenten auf den eigenen Seiten oder im Blog veröffentlichen. Zeitgesteuert, sequenziell gesteuert, per Autopilot und voll automatisiert. Sie benötigen keine Redaktion oder müssen mühsam Dutzende von Artikel schreiben. Für Creative Commons-Content gibt es sogar große Suchmaschinen und Verzeichnisse, in welchen ausschließlich nach Inhalten mit Creative Commons Lizenz gesucht werden kann.

5.) User Generated Content

Die fünfte Möglichkeit ist der Aufbau von User Generated Content, also von Content, welchen die Nutzer Ihres Angebotes auf Ihren Webseiten selber anlegen, erstellen oder hochladen. Dies kann schon durch eine einfache Kommentarfunktion gegeben sein. Aber auch durch Forenbeiträge, Bewertungen, Rezensionen, Uploads, Gästebücher, Kommentare, Profile, Fachartikel, News, Pressemitteilungen, Produkte, Jobangebote, Umfragen, Votings, Uploadfunktionen oder Abstimmungen.

Beim User Generated Content generieren die User den Content selbst. Die Qualität ist abhängig von der Zielgruppe, welche Sie mit Ihrer Webseite oder der Werbung ansprechen und dies ist wiederum abhängig davon, wie Sie die Webseiten und Werbemittel gestalten (Farbpsychologie, Werbetexten, Call-to-Action, Usability,...). Sprechen Sie Kids an, werden Sie mit Sicherheit keine Fachartikel erhalten.

6.) Content kaufen

Die letzte und schnellste Möglichkeit ist das kaufen von Content. Dazu gibt es in Deutschland sogenannte Reseller-Händler, welche Content zu allen möglichen Branchen, Themen und Nischen verkaufen - in Form von Artikeln, Ebooks oder auch Word-Dokumenten. Im englischsprachigen Raum gibt es eine riesige Industrie, welche Content in allen Qualitäten und Quantitäten für Webmaster, Infomarketer und Homepagebesitzer herstellt (googeln Sie nach "MRR - Master Resale Rights" oder "PLR - Private Resale Rights").

Auf Wunsch kann man sogar Dutzende fertiger Screencapture-Videos, Seminarmaterial, Flashvideos oder Bücher kaufen und mit dem eigenen Branding, Namen und Logos versehen. Auch ist es kein Problem Hunderte Fachartikel zu einem bestimmten Thema zu erwerben. Der Reseller-Content in deutschen Landen ist zudem meist nicht "unique", sondern wird an zahlreiche Interessenten verkauft. In Amerika kann man - gegen den entsprechenden Aufpreis versteht sich - Content zu 100% "unique" kaufen. Eine umfangreiche Liste mit entsprechenden Anbietern werde ich in einen der nächsten Blogposts veröffentlichen. Halten Sie die Augen auf und bis dahin alles Gute!

Für Ihren Erfolg im Internet!

Freundliche Grüße
Tobias Knoof

Kategorie: Content / Digitale Produkte / Infoprodukte / Marketing / Produkterstellung / SEO / Trafficaufbau

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Kommentare

Tom 23. Juli 2009
Leser

Hallo Tobias!

Ein interessanter Artikel.

Mich würde insbesonders die Tools für Content Syndication, sowie die Tools die automatisiert gemeinfreie Inhalte von Partnerseiten, RSS-Feeds von beliebigen Webseiten, Creative-Commons-Inhalte... auf den eigenen Seiten oder im Blog veröffentlichen, interessieren.

Wo findet man die?

Grüsse

Tom

Stefan 25. Juli 2009
Leser

Hallo Tobias,

darf man einfach RSS-Feeds anderer Seiten auf der eigenen veröffentlichen?
Ich glaube, das ist rechtlich bedenklich? Ich habe schon mal rumgesucht, aber nichts in der Richtung gefunden.
Auch bei den News-Sites findet man zwar die RSS-Url, aber häufig keine Hinweise was man mit dem erhaltenen Content machen darf.

Viele Grüße
Stefan

Tobias Knoof 25. Juli 2009
Leser

Hallo Tom,

automatisiert RSS-Feeds kann man beispielsweise in einen WordPress-Blog mit den Plugins http://feedwordpress.radgeek.com/ oder integrieren. Dabei werden die einzelnen Beiträge in den RSS-Feeds wie neue Blogposts einzeln veröffentlicht.

Weitere Syndizierungs- und RSS-Mixing Tools:

http://rsstoblog.com/
http://www.feedforall.com/

http://www.rssmix.com/
http://pipes.yahoo.com/pipes/
http://www.feed-software.de/advanced-rss-mixer-34.htm
http://www.xigla.com/

Grundsätzlich gilt natürlich: ERST den Webmaster um Erlaubnis fragen, wenn keine klaren Copyright-Regeln erkennbar sind und DANN den Content syndizieren. Man denke bei einer intensiveren Nutzung auch an das Problem des "Duplicate Content". Dafür könnte man aber evt. sogenannte Synomizer verwenden, welche den neu veröffentlichten Content paraphrasieren.

Viele Grüße
Tobias

Tobias Knoof 25. Juli 2009
Leser

Hallo Stefan,

ja das Copyright muss man natürlich in jedem Fall beachten, wenn man keinen Ärger haben will. Oder man greift auf Content zurück, welcher unter einer Lizenz steht, die die Verwendung ausdrücklich erlaubt. Hierbei gibt es viele Abstufungen bei den verschiedenen Lizenzen.

Das schöne ist aber, dass man mit bestimmten Suchmaschinen nach genau solchem Content suchen kann. Beispielsweise unter:

http://search.creativecommons.org/

Auch der Inhalt von Wikipedia darf kommerziell genutzt und beispielsweise in den eigenen Blog syndiziert werden, da alle Inhalte aller Wikipedia-Projekte unter der GNU-Lizenz stehen. Das bedeutet aber, das selbst wenn Sie den Content für Ihre Seiten leicht abändern, diesen ebenfalls wieder unter die GNU-Lizenz stellen müssen und Ihr abgeänderter Content wieder von jedem anderen syndiziert werden darf.

Viele Grüße
Tobias

Tom 25. Juli 2009
Leser

Danke für die ausführliche Antwort.

Stefan 26. Juli 2009
Leser

Hallo Tobias,

vielen Dank. search.creativecommons.org kannte ich noch nicht.
Viele Grüße
Stefan

Karl Hinkel 13. April 2010
Leser

Also, ich muss schon sagen, dass ist phantastisch, was hier geboten wird, irgendwie unerreicht, auf jeden Fall unvergleichlich.
Allein diese ehrbaren Namen alle.
Und allenthalben nützlich.
Diese Arbeitshilfen.
Gut. Danke!
Gerade kann ich das nur überfliegen, weiß aber Ihr hochkarätiges Blog-Archiv sehr zu schätzen.
Hoffe, Ihr habt alle auch so tolles Wetter wie wir hier in Köln, 20 Grad im schattigen Hinterhof.
Karl

Leser

Hallo Tobias,

vielen Dank für den Artikel und die Tipps.
Besonders die Punkte 3 und 4 sind interessant. Habe zwar schonmal davon gelesen, aber mich nicht damit beschäftigt.

Aber das werde ich nun mal tun.

Dank dir und eine erfolgreiche Woche!

gabriel daalmans 10. August 2010
Leser

Sehr geehrter Herr Knoof,
Lieber Tobias,

Wie immer ein sehr gut recherchierter und wahrscheinlich auch von Ihnen gelebter Beitrag. Ich lese zwar nicht alles was Sie mir zuschicken, dennoch weiß ich, dass bei Ihnen immer „Content“ vorhanden ist. Fakten und Zusammenhänge von Ihnen betrachtet und kommentiert. Somit gibt es immer neuen „Content“ der man sonst wo nicht findet. Sie sind damit leider eher eine Ausnahme im Bereich „des Geldverdienens im Internet“ bzw. Internetmarketing. Die meisten Marketer wollen mir nur was verkaufen und springen dabei auf jedem Hype auf damit man doch überall mitverdient. Somit kommen pro Tag 150 bis 200 Mails zusammen; eine Menge die man nicht mehr ernsthaft bearbeiten kann. Deswegen wird täglich „unsubscribe“ und „subscribe“ geübt.

Ich bin ein großer Befürworter davon, dass man nur dann schreibt, wenn man etwas zu sagen hat. Wenn das nicht der Fall ist, sollte man es bei der Vermarktung von Fremdprodukte belassen und klar darauf hinweisen, dass ein Fremdprodukt angeboten wird. Dabei sollte man aber das Fremdprodukt verstanden haben im Hinblick auf Kundennutzen und zudem das Produkt mit Vergleichbarem analysiert haben. Nur so erzeugt man Kundennutzen und Glaubwürdigkeit.

Wenn man etwas zu sagen hat, ist natürlich nichts dagegen sondern alles dafür vorher zu recherchieren und dabei auch die „Publicdomain“ oder „Public Label Rights“ zu nutzen. Das ist aber gar nicht so einfach, denn wer von uns möchte für einen Kunden Goethe präsentieren und dabei die Gewissheit haben, dass der Kunde auch versteht was er liest? Dasselbe Problem gibt es bei der Vermarktung von Patentschriften, die zwar sehr interessanten Inhalt haben allerdings sehr schlecht lesbar sind. Diese an sich sehr wertvollen Inhalte müssen vom Fachmann aufgearbeitet werden, damit der interessierte Laien Nutzen daraus ziehen kann. Es sollte also ein Fachmann her der mit Kompetenz und Erfahrung andere weiterbildet.

Leider wird im Internetmarketing sehr häufig den Eindruck erweckt, dass jedermann im Internet mit Infoprodukte gutes Geld verdienen kann; Voraussetzung man kann eine E-Mail abschicken und das Guru-Paket kaufen. Diese „Guru-Weisheiten“ tun die Branche nicht gut und sind zudem umweltschädlich. Die weltweiten Datenleitungen inklusive Server schlucken eine riesige Menge Energie und das zum nicht geringen Teil nur wegen Datenmüll. Deswegen finde ich die wichtigste Aussage von Tobias ganz am Anfang seines Beitrages auf „Qualität und Quantität“ zu achten. Volles Einverständnis.

Tobias Knoof 10. August 2010
Leser

Hallo Herr Hinkel,

vielen Dank für Ihr freundliches Feedback! Es freut mich immer wieder, wenn die wertvollen Informationen auch wirklich weiterhelfen. Wenn ich noch etwas für Sie tun kann, sprechen Sie mich einfach an!

Viele Grüße
Tobias

Tobias Knoof 10. August 2010
Leser

Hallo Herr Daalmans,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback! In jedem Business sollte es um Qualität statt Quantität gehen. Das man mit den richtigen Kompetenzen und Tools dann auch ein stückweit die qualitative Arbeit vermehren kann, um auch die Quantität zu steigern, ist ja völlig in Ordnung.

Nur leider geschieht es oftmals andersherum... und es bleibt beim quantitativen Anspruch. Ich bin mir sicher, dass es andersherum viel besser funktioniert, da die Kunden so viel zufriedener und wohlgestimmter sind, was zu einem langfristig größeren Einfluss, Wachstum und Image führt... im positivsten Sinne!

Viele Grüße
Tobias Knoof

Stefan 29. Dezember 2010
Leser

Hallo Tobias,
kannst du mal ein paar oder zumindest eine dieser Suchmaschinen nennen? Das ist für mich auch neu, wäre sicher ganz interessant.

"Für Creative Commons-Content gibt es sogar große Suchmaschinen und Verzeichnisse, in welchen ausschließlich nach Inhalten mit Creative Commons Lizenz gesucht werden kann."

Viele Grüße
Stefan Ebersold

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