Kennen Sie etwa einen dieser seltsamen Typen?
Infomarketer... was sind das für Menschen? Sie treffen sich auf Kongressen, tauschen sich unentwegt untereinander aus... hocken stundenlang aufgeregt zusammen... und reisen um die ganze Welt... Wie arbeiten die eigentlich? Arbeiten die überhaupt oder hängen die nur am Computer ab und stehlen dem lieben Gott seine Zeit?
Es gibt unter den Infomarketern die unterschiedlichsten Typen und Charaktere. Soviel steht fest! Und sie sitzen am Computer und arbeiten 12 bis 16 Stunden am Tag, um neue Produkte zu entwickeln, E-Mails zu beantworten und nach Informationen zu suchen.
Aber was haben diese Typen denn nun gemeinsam und was unterscheidet sie von der Masse? Und warum haben die "Besten" unter ihnen eine so große Beliebtheit, generieren Umsätze, von welchen andere nur träumen und warum wissen Infomarketer wie die "Schlauberger" immer über alles Bescheid? Die Antwort finden Sie direkt hier...
(Ein spannender Dialog zwischen einem der besten Werbetexter und einem der besten Infomarketer im deutschsprachigen Raum über seltsame Typen im Online-Business. Live entstanden, aufgezeichnet und transkribiert vom letzten Treffen in Stuttgart...)
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Es war Freitag Abend. Ein Tag vor dem 1. Online-Marketing-Kongress der Infobranche in Stuttgart. Ich traf mich mit dem Verkauftexter Bernfried Opala und ein paar Infomarketern in der Lobby vom Maritim.
Der Grund, wir wollten uns endlich mal persönlich kennenlernen und die Köpfe zusammenstecken.
Und das ging bis spät nach Mitternacht...
Gegen Ende schaute mich Bernfried etwas ungläubig an und sagte: "Du Tobias, noch eine Frage, die mich sehr beschäftigt. Du weißt, ich bin ein ziemlich neugieriger Mensch."
Er grinste über beide Backen.
"Oh Mann, was kommt denn jetzt noch?", schoss es mir durch den Kopf. "Na dann leg mal los", sagte ich... (mal sehen, was er sich da ausgedacht hat... man weiß ja nie, ob der mich nicht aufs Glatteisen führen will... Instinktiv begann ich, mir eine Ausrede zusammenzustricken...
Berfried fragte... "Sind eigentlich alle Infomarketer...na Du weißt schon...so aufgeschlossen und nett? Ich meine, die ich heute hier persönlich kennengelernt habe, sind super Typen, einfach klasse oder knorke, wie der Berliner sagt..."
"Ach, das meinst Du!" ...erwiderte ich erleichtert... "Ja sicher, da gibt es gewisse Gemeinsamkeiten! Die meisten Infomarketer die ich kenne, scheinen recht freundlich und hilfsbereit zu sein und sie gehen außergewöhnlich unbekümmert durchs Leben".
Bernfried drehte sich gespannt weiter zu mir: "Wieso denkst Du ist das so?"
Tobias: "Naja, bestimmt gibt es da einige Ausnahmen. Allerdings, wenn man sich privat mit den Leuten unterhält und sie etwas "aufgetaut" sind, dann plaudern sie gerne mal aus dem Nähkästchen. Und es ist tatsächlich so, die besten aus der Branche gehen ziemlich spendabel mit Ihrer Hilfsbereitschaft um und geben auch gerne Tipps.
Unterhält man sich mit einem von ihnen, dann wird er sich üblicherweise auch später noch daran erinnern. Und begegnet man jemandem, sind sie glücklich, ihr oder ihn zu Begrüßen und die Hand zu schütteln.
In Restaurants, sind sie immer höflich zum Kellner oder der Bedienung und sehr spendabel mit dem Trinkgeld. Und ich kenne keinen einzigen, der jemals einen Hund treten oder überhaupt ein Tier quälen würde."
"Sehr interessant Tobias. Infomarketing. Scheinbar ist die Zeit reif, dass sich hier endlich was tut. Wie denkst Du darüber?" fragte mich Bernfried, während er noch 2 Gläser des außergewöhlich leckeren Rotweins für uns bestellte...
"Ja, das denke ich auch. Der Informationsdurst ist riesig. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite herrscht ein Informationsüberangebot. Der totale Overload...
Hier gilt es die richtige Mischung zu finden. Da kommt es auf das gute Händchen an, wenn Du verstehst, was sich meine.
Ich denke, wer über die eben beschriebenen Qualitäten verfügt, hat es leichter, als der gewöhnliche Infomarketer. Und zwar deshalb, weil sie ein tiefes Verständnis für das entwickeln müssen, was andere Menschen beschäftigt und was andere Menschen brauchen. Man muss Menschen mögen... Nur so ist ein effektives Infomarketing-Geschäft überhaupt möglich.
Infomarketer müssen wissen, was sie wollen. Sie müssen wissen, was sie beschäftigt, um ihre Zielgruppe zum reagieren zu bewegen. Und um sie dorthin zu bekommen, müssen sie immer wieder stehen bleiben, loslassen und hinhören, worüber die potenziellen Kunden gerade sprechen.
Und sie müssen ihre Augen und Ohren immer und überall offen halten und Kontakte knüpfen. Nur so bekommen sie die wirklichen Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe heraus. Alles andere wäre im Nebel stochern."
Gerade eben kommt auch die freundliche Kellnerin und wir stoßen mit den anderen Kollegen am Tisch nochmal auf das gelungene erste Treffen an... und ich überlege mir noch so, ob ich nicht einen Falsche dieses edlen Tropfens für meine zukünftigen Gäste am traumhaften Schwielowsee mitnehme...
"Und das macht ja auch wirklich Sinn gerade dann, wenn es um neue Produkte geht. Oder?" ...sagte Bernfried... "Und was auch bestimmt wichtig ist, sich mit anderen Mitbewerbern auszutauschen und zu ergänzen, anstatt mit ihnen in Konkurrenz zu stehen..?!?"
Tobias: "Ja, absolut! Und das ist überhaupt das Geheimnis, wenn man den Sinn eines Dale Carnegie Buches verstanden hat, nämlich Kontakte mit Jedermann zu schmieden. Und zwar auf eine Art und Weise, die für alle Beteiligten förderlich, konstruktiv und gewinnbringend ist. Und nicht wie irgendein Blödmann bei mir im Blog, der schon zum dritten oder vierten male dutzende Fachartikel binnen weniger Minuten negativ bewertet. Übrigens ist er aus Chemnitz und bei uns schon namentlich bekannt.
Aber, da gibt es natürlich auch eine dunkle Seite im Leben eines typischen Infomarketers. Und zwar nicht zuletzt an den messbaren Reaktionen, also an den Verkäufen der Infoprodukte.
Alles was wir tun, ist messbar an jedem Cent. Entweder es läuft, oder es läuft nicht. Es gibt keine Grauzone. Und jedermann kriegt es irgendwie mit... auf die eine oder andere Weise.
Infomarketer werden respektiert und nachgeahmt und das fast immer auf der Basis der Qualität unserer Produkte. Das kann einen schon ziemlich stolz machen. Manchmal sogar zu stolz und überheblich. Das ist aber nicht verwunderlich, wenn man plötzlich soviel verdient, wie eine gesamte Großfamilie in 5 Jahren zusammen. Aber man muss die Füße unbedingt auf dem Boden der Tatsachen halten...
In einer Debatte können Infomarketer ferner mit den eigenen Ansprüchen recht dickköpfig sein! Lediglich deshalb, weil sie viele Arbeitsstunden damit verbringen, neue Infoprodukte zu entwickeln oder zu optimieren."
Bernfried schaute mich zufrieden an und klopfte mir auf die Schulter. Wir standen kurz vom Tisch auf und gingen ein paar Schritte durch die ehrwürdige Lobby im Maritim-Hotel... "Was ist dir sonst noch an Infomarketer-Typen aufgefallen? Es interessiert mich, ich möchte wissen, wie sie ticken..."
"Ich habe einmal einen sehr erfolgreichen und bekannten Infomarketer getroffen, der kein gutes Gefühl für Humor hatte. Vielleicht auch gerade deshalb, weil Humor im Business sehr wenig eingesetzt wird und am allerwenigsten bei Infoprodukten. Schließlich geht es um wichtige und harte Informationen und nicht um ein buntes und lustiges Kindermalbuch."
"So was nennt man staubtrocken!", sagte kürzlich mein Bruder zu mir.
"Ich denke aber Infomarketer sind auch sehr aufmerksam. Wobei eine übermäßige Aufmerksamkeit manchmal auch ein Fehler sein kann...
Das ist so, weil Infomarketer ausgewählte Details aufnehmen können, sogar während größere Trends und Ereignisse richtig an uns vorbei rauschen. Das ist einfach nur deswegen so, weil sie außerhalb von dem existieren, worauf wir uns gerade konzentrieren. Ja, ich weiß, man kann das schwer in einem Satz beschreiben... aber Fokus ist eine sehr starke und ausgeprägte Charaktereigenschaft bei erfolgreichen Infomarketern. Sie lassen sich einfach nicht ablenken, und wenn ein Haus neben ihnen einstürzt...
Die meisten meiner Infomarketerkollegen lesen viel. Ich selbst lese extrem viel... mehrere Bücher pro Woche, Dutzende Blogposts, Zeitschriften, Magazine, alles was mir in die Quere kommt. Einige lesen Geschichtsbücher, andere lesen Bestseller oder Biografien erfolgreicher Menschen, viele andere saugen alles wie ein Schwamm auf aus Fachzeitschriften, News aus dem Internet, Clips, Blogs und populäre Zeitschriften.
Und wir mögen Filme und Musik!
In der Tat, die Allgemeinbildung von Infomarketern ist oftmals besser als die von vielen anderen, weil es schon immer ein besonderer Weg war, explizit die Informationen aufzunehmen, worüber unsere Zielmärkte reden. Seltsamerweise sehen viele der Infomarketer, die ich gesprochen habe, kein Fernsehen, auch wenn das im Gegensatz zu dem steht was ich gerade gesagt habe."
Bernfried bliebt ruckartig stehen und blickte kurz irritiert zu mir... "Wieso das denn? Wieso gerade kein Fernsehen?"
"Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen. Aber ich vermute, TV kostet Zeit und gibt im Gegenzug sehr wenig zurück. Zudem ist die Informationsqualität äußerst fragwürdig und man ist nur Informationspassagier.
Das heißt, man kann die aufgenommenen Informationen nicht selbst bestimmen, man wird fremdbestimmt von Informationen und Sinneseindrücken, die einen vielleicht gar nichts bringen oder destruktive Glaubenssätze und Überzeugungen aufbauen. Ich möchte gern selbst bestimmen, welche Informationen ich aufnehme, und das kann ich beim Fernsehen nicht.
Auch kann es süchtig machen. Aber da gibt es noch mehr dazu zu sagen... Wie viele andere Infomarketer auch, können wir ein wenig besessen sein oder leicht zwanghafte Persönlichkeitszüge aufweisen
Wenn wir uns was in den Kopf gesetzt haben, dann wollen wir es auch unbedingt erreichen. Aber das sind nicht notwendigerweise die "üblichen" Zwänge...
Zum Beispiel sind viele Infomarketer leidenschaftliche Sammler. Von allem möglichen! Von schönen Uhren und trivialem Schmuck bis hin zu Luxusvillen und teuren Autos.
Für mich gab es eine Zeit, da konnte ich Schallplatten nicht widerstehen. Es ging einfach nicht, sobald ich einen Schallplattenladen sah, musste ich rein. Und garantiert kam ich mit mindestens einer Tüte wieder raus. Mein Freunde haben damals schon Wetten geschlossen und lachend vor dem Plattenladen gewartet... Sie kannten meine Macke und sie waren so freundlich, mich auf jeden Plattenladen hinzuweisen, welcher irgendwo in der Nähe sichtbar war...
Aber etwas anderes… ich weiß nicht wieso, aber 8 von 10 Infomarketern die ich kenne, scheinen ein Instrument zu spielen. Und sehr oft, ist dieses Instrument eine Gitarre.
Wie Du siehst, es gibt so viele unterschiedliche Typen. Aber wenigstens schätzen die meisten Kollegen die Musik. Ich weiß nicht wie oft ich bis nachts 2 Uhr durchgehalten und meinen Weg durch U2 und Frank Sinatra Alben gebahnt und mich mit Kollegen darüber ausgetauscht habe."
"Jaja, Infomarketer sind schon ein eigenartiger Haufen." ...meinte Bernfried und lachte dabei beherzt... "Ganz nebenbei denke ich, ihr neigt dazu, besonders wissbegierig zu sein. Über alles. Auch über Dinge, für die ihr nie ein Produkt entwickeln würdet..."
Nachdem wir uns von dem kleinen Lachanfall beruhigt hatten schweifte mein Blick wieder in die schicke Hotel-Lobby ab... Mein Glas war noch halb voll, als mir ein bekanntes Zitat einfiel...
"Stimmt Bernfried! Ein bekannter Marketingstratege sagte einmal...
...dass Neugier und Ausdauer die Schlüsseleigenschaften für einen erfolgreichen Marketer sind. Also, wenn Du ins Infomarketer Geschäft einsteigen willst, sei gewarnt, wenn Du es nicht magst, Fragen zu stellen, dann ist das Geschäft nichts für Dich.
Wir sind Informationssammler. Wir sammeln alles, was fürs Geschäft bzw. für unsere Kunden wichtig sein kann. Nicht alles ist gleich wichtig. Und manchmal ergeben verschiedene Bausteine ein sinnvolles Ganzes. Aber das Produkt muss Wirksamkeit erzeugen, es muss wirken und funktionieren. Je mehr es das tut, desto glücklicher sind die Kunden..."
Bernfried: "Du sprichst von Deinem TrafficPrisma? Hut ab, das ist ja wirklich ein Geniestreich... und der Prelaunch war es ebenso!"
"Hey Danke dir! Einige Kollegen haben mich deswegen sogar schon angerufen und wollten ein Privatcoaching, wie man genau so einen Prelaunch aufbaut. Aber kein Wunder... denn das TraffichPrisma samt Launch und Prelaunch habe ich über einen langen Zeitraum entwickelt und geplant. Es ist ein Produkt, dass es in der Form noch nie gab. Ich liebe es, es ist mein Baby und es funktioniert, und zwar für jeden der es auch wirklich benutzt. Als ich es das erste mal in meinen Händen hielt habe ich mich richtig Stolz gefühlt und eine Gänsehaut bekommen...
Du kennst doch die Formel KISS, also “Keep it simple and stupid”. Und genau darauf kam es mir an. Es sollte nicht irgendein technischer SEO-Kurs werden. Auch nicht eine Kopie von einer Kopie. Auch kein ins Deutsche übersetzte amerikanische Produkt. Und auch kein blabla E-Book.
Es sollte der beste Traffic-Kurs im deutschsprachigen Raum werden. Was anderes hat mich nie interessiert und was anderes habe ich auch nie fokussiert. Ein Original, das Zeichen setzt in der Infobranche. Ein Produkt, das für jedermann leicht umzusetzen ist. Sogar dann, wenn er ein Newbee, also ein blutiger Anfänger ist. Und es sollte was zum Anpacken sein. Schließlich sind wir Menschen haptisch veranlagt."
Nach und nach treffen weitere Kollegen in unserer gesellige Plauderrunde ein und schnappen das Gespräch zur Spezies der Infomarketer und deren Charaktereigenschaften wieder auf...
"Vorhins in der Hotelhalle habe ich festgestellt, dass manche Infomarketer sehr extrovertiert sein können, aber die meisten deiner Kollegen sind es nicht..." flüsterte Bernfried zu mir, als sich gerade 2 weitere der "großen Marketer" mit an unseren Tisch setzten...
"Ja..." ...flüsterte ich zurück... "...aber auf der anderen Seite scheuen Infomarketer selten vor einer Debatte zurück, weil wir sehr tiefe Ansichten haben, sogar von den wenigen Dingen, über die wir nicht viel wissen."
Ich lehnte mich noch weiter zu Bernfried, denn die Stimmung wurde immer ausgelassener und die Runde am Tisch immer lauter... und sagte zu ihm...
"Wir könnten uns noch stundenlang über dieses Thema unterhalten, doch lass uns einfach mit den anderen in die Altstadt ziehen... Was ich dir aber noch sagen kann ist, dass die besten Verfahren und Werkzeuge im Infobusiness nur dann etwas wert sind, wenn man bei einer Infomarketer- Karriere den richtigen Antrieb hat, ganz weit nach vorne zu kommen. Du musst es wollen, du musst beißen, du musst mit geballter Faust in der Hosentasche deinen Weg gehen...
Ich würde Dir was total falsches erzählen, wenn ich nicht davon überzeugt wäre. Ich glaube, in dieser Eigenschaft sind wir uns sogar sehr ähnlich. Es ist wie sonst überall... die Möglichkeiten sind immer die, einfach "das eigene Ding" so gut es geht durchzuziehen und den Markt entscheiden zu lassen.
Man muss Gas geben und immer wieder aufstehen, wenn man hingefallen ist. Du weißt es ja selbst... letztendlich wird der Oben stehen und erfolgreich sein, der besonders oft hingefallen UND immer wieder aufgestanden ist... Nach dem Motto...
Jetzt erst recht!!!
Herzliche Grüße
Tobias Knoof
Infomarketer aus Leidenschaft
Mit großem Interesse habe ich diesen Disput durchgelesen
Das mit dem Fernsehen kann ich selbst bestätigen. Auch wenn ich (noch) nicht zu den erfolgreichen Internet-Marketern gehöre, so habe ich meinen Fernseher aus meiner Wohnung verbannt, um die Zeit besser zu nutzen für meine Ziele. Ich liebe die Filme ebenso sehr, ich will jedoch selbst bestimmen, wann ich diese ansehen will und nicht fremdbestimmt die Zeitvorgabe vom TV-Sender hinnehmen muss.
Dieser Disput ist sehr interessant - vielen Dank dafür!
Herzliche Grüße
Judith Göller
Hallo Tobias
Jetzt wird es einmal Zeit ein grooooooooßßßßßßeeeeeesss Lob auszusprechen für Deine Arbet. WOW
In unserem Projekt sind wir noch in der Prephase, und wir beschäftigen uns mit dem heißen Thema Geld & Ziele, wie dorthin kommen, wie es erreichen. Viele Menschen hätten Geld und Ziele gerne aber wissen nicht wie es erreichen. Wir haben für uns Methoden entwickelt, keine Kick Offs alleine zu erzeugen sondern bis zum Ziel zu begleiten, ein spannender Ansatz. Unlängst sind wir auch mit unserer BeRichClub Academy online gegangen, da wir Offline und Online Schwerpunkte haben ....... und da rinnen Stunden um Stunden rein.
Deswegen wissen wir Deine Arbeit sehr zu schätzen, und gönnen Dir jeden Cent, und Erfolg, denn Du hast uns schon einige Dinge klargemacht und geholfen und anderen denen wir Dich empfohlen haben ebenso.
Merci, dafür und bitte weiter machen.
Und ad TV......grins ....haben wir mal einen kleinen Spassbeitrag per Audio gemacht, mit ernstem Hintergrund .............TV Diagonale und Kontogröße verhalten sich verkehrt proportional ........stell Dir den Link hinein ......... hoffe dies ist ok ........sonst auf http://www.BeRichClub.com die Suche nehmen nach: Fernsehdiagonale
Direkter Link
http://berich-club.blogspot.com/2010/01/berichclub-spass01-fernsehdiagonale-und.html
Ganz liebe Grüße an Dein Team, und wir freuen uns schon auf neue Beiträge und Anregungen von Dir
lg Norbert, auch im Namen des ganzen BeRichClub Teams
Herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung des "Traffic-Prisma". Auf so ein komplettes Werk habe ich schon lange gewartet. Vielen Dank. Ich sitzte seit zwei Tagen in jeder freien Minute davor und lese und plane und erkenne, warum manches bisher noch nicht so läuft, wie ich es mir vorstelle.
Simmt, es kommt immer darauf an, sich um Win-Win Situationen zu bemühen. Leider denken viele Menschen, dass sie weiterkommen, wenn sie ihr Wissen für sich behalten. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich gebe, dann kommt immer viel zurück. Das funktioniert im privaten genauso wie im beruflichen Bereich.
Ich habe letztens ein Buch gelesen: "The Big Five For Live" - sehr zu empfehlen für jeden, der mit Menschen zusammenarbeitet und vor allem für Menschen, die Menschen führen. Mir kamen beim Lesen die Tränen.
Ich wünsche allen eine gute Zeit und viel Erfolg.
Bettina
Klasse Dialog ... musste ein paar mal lachen weil ich mich selber wiedererkannt habe ... "seltsame Typen" trifft es da sehr gut
zum Fernseher: Ich sehe generell sehr wenig fern, aber doch ab und zu wenn mich etwas interessiert... habe dann auch keine Probleme damit, dass der Sender die Zeit vorgibt wann ich schauen muss ... im Gegenteil: ich motiviere mich dann immer um ein bestimmtes Ziel noch VOR dem Fernsehen zu erreichen und lege dann direkt nachher wieder los
Liebe Grüße aus Tirol,
Mario Hieber
Der Kreis schliesst sich...
Ganz spannender Artikel. Besonders der Hinweis auf die Musikalität hat mich fasziniert. Ich selber habe ja 30 Jahre Gitarre gespielt, spiele inzwischen Keyboard und mache seit über 40 Jahren Musik. Als Passion ist in den letzten Jahren noch das Internetmarketing dazugekommen.
Früher waren besonders die Schriftsetzer (Typografen), die Jünger der Gutenbergzunft die Typen, die ganz spannende Lebensläufe erlebten. Den Beruf habe ich selber erlernt und auch 10 Jahre ausgeübt. Dann kam die technische Revolution vom Bleisatz zum Film. Und dann später die Digitalisierung, womit wir wieder beim Internet wären...
Hallo Tobias,
wieder mal ein gelunger Artikel, der zeigt, wie wichtig es ist nicht nur fachlich sehr gut zu sein, sondern auch über den Tellerrand hinaus zu schauen und offen zu sein für Meinungen, Strömungen und Gedanken.
Viele Grüße
Mario
Ich bin es wieder...
Bezüglich des Abschnittes über das Musizieren - insbesondere mit Gitarre - kann ich selbst bestätigen. Auch ich beschäftigte mich in meiner Jugend mit Gitarrenspiel - trotz meiner Taubheit.
Und Bauchtanz tanze ich schon seit fast 20 Jahren.
@Hanspeter Roth - Sie haben Recht, somit schließt sich der Kreis.
Hallo, ich bin noch nicht annähernd da wo Ihr seid, darum freu ich mich schon riesig auf mein TrafficPrisma, gleichzeitig möchte ich mich mal bedanken für Eure Informationen die Ihr oft auch kostenlos zur Verfügung stellt!
LG Jacqueline
Hallo Tobias,
es ist wirklich lustig und ich habe kaum das Grinsen aus dem Gesicht bekommen, als ich gerade Deinen Artikel hier gelesen habe. Ich komme mir vor als stünde ich vor einem Spiegel
Ich habe mich so oft wieder erkannt. Das mit dem Fernsehen stimmt wirklich, ganz selten mal setzte ich mich davor und vertrödel Zeit. Ab und zu brauche ich das.
Normalzustand ist bei mir, wie bei E.T. damals "Gib mir Input Input Input"
)
Das Hirn kann gar nicht genug davon bekommen, ist schon fast wie eine Droge. Erst wenn der Schädel so richtig qualmt war es ein guter Tag. Das ist wie bei einem leidenschaftlichen Häuslebauer, der fühlt sich erst dann richtig wohl, wenn Ihm alle Knochen von der Maloche weh tun
War schön diesen Beitrag zu lesen
)
Viele Grüße
Jörg
Hallo Tobias,
sehr ,sehr interessant Dein Beitrag heute und wirklich gut geschrieben. Wenn man aufmerksam liest, denkt man fast man steht daneben!
(...andere saugen alles wie ein Schwamm auf aus Fachzeitschriften, News aus dem....)
Genau so ist es auch und manchmal kommt man sich vor wie „Nr. 5“ „ der Roboter sagte auch immer „Ich brauche Input“ fand ich schon Klasse, ist aber auch so.
(...TV kostet Zeit und gibt im Gegenzug sehr wenig zurück. Zudem ist die Informationsqualität äußerst fragwürdig und man ist nur Informationspassagier....)
Das ist auch meine Meinung und das versuche ich auch in vielen meiner eigenen Artikel in meinem Blog rüberzubringen.
Denn wenn man „auf gesund umschalten“ will sollte man beim TV anfangen und sich das Unterschichtenfernsehen (Talkshows u.s.w.) zuerst abgewöhnen.
Die einzige Zeit in der ich noch Fernsehe, ist bei schlechtem Wetter auf dem Hometrainer und da auch nur vorher aufgezeichnete Sendungen die mich interessieren und positiv weiterbringen.
(...dass Neugier und Ausdauer die Schlüsseleigenschaften für einen erfolgreichen Marketer sind...) denk ich auch, vor allem Ausdauer und ein „dickes Fell“ wenn mal was nicht so klappt.
Diesen Satz in Deinem Beitrag werd ich mir auch in Sichtweite anbringen .:
...Du musst es wollen, du musst beißen, du musst mit geballter Faust in der Hosentasche deinen Weg gehen… ! Aber dabei die Eigenschaften aus dem ersten Teil Deines Beitrages beibehalten.
Danke für diesen sehr guten Artikel,
viele Grüße aus dem Vogtland
Steffen
Hallo Tobias & Bernfried!
Ein sehr interessante Unterhaltung und zugleich ein gelungener Artikel, ich kam mir vor als würde ich mit am Tisch sitzen und dem Gespräch lauschen. Es gibt einiges sehr interessantes darin, vor allem der Hinweis, dass man seine Zielgruppe sehr viel Aufmerksamkeit schenken soll, hinhören und sich auf diese Menschen einzustimmen, denn das macht letzt endlich die geistige Haltung der Infomarketer aus, vor allem wollen wir nicht fremdbestimmt werden.
Wir verschlingen Bücher, ich kann z.B. an keiner Bücherei vorbei gehen ohne mit einigen Büchern heraus zu kommen, vor allem bestimme ich so mein denken und die Informationen die ich aufnehme und zulasse!
Deshalb kann ich das mit dem Fernsehen nur bestätigen, ausser dass ich mir von Zeit zu Zeit lustige Cartoons mit meinem Junior gönne, um richtig ablachen zu können.
In diesem Sinne weiter viel Erfolg!
Gruss
Lothar
Ja, Tobias ...
so sind wir halt. Einzeln und als Völkchen. Einzeln von Anderen kaum zu erfassen, doch in der Gruppe sofort "Zuhause". Gibt Stoff für mehrere Bestseller-Bücher.
Viel Erfolg weiterhin
Monika
Hallo Tobias & Bernfried!
Die Präsentation im Plauderton ist sehr schön zu lesen und ansprechend, erfüllt auch den Wunsch nach Unterhaltung.
Diese geringe Fernsehnutzung ist wohl bei vielen vorhanden, wenn ich es nutze, manchmal spät in der Nacht, schaue ich mir gerne eine Doku auf NTV24 an, zum Beispiel darüber, wie eine Ölbohrplattform von Honkong quer übers Meer wohinauchimmer transportiert wird oder wie viele Unterschiedliche Krantypen es gibt. Die Talkrunden hingegen sind mir zu oberflächliche Darstellungen menschlicher Eitelkeiten.
Ein einziger Punkt hat mich doch etwas in der Selbstbeschreibung erschreckt, der Gedanke, weiter zu arbeiten, während nebenan ein Haus zusammenbricht, ich weiß, es ist bildlich gemeint, dennoch ein etwas schlimmes Bild. Und vielleicht ist es auch ein Spiegel für unsere Zeit, daß so viele Menschen exakt so handeln, sie fahren an Unfällen vorbei, sprechen hilflose Personen im eigenen Ort nicht an, alle meinen gerne, die anderen würden etwas tun.
Es dauert seit Jahren schon um die 45 Minuten, bis ein Verunfallter in der Innenstadt einer Großstadt von einem Passanten angesprochen wird, das wird immer wieder von den Hilfsorganisationen getestet. Insofern ist es also wichtig, selbst gute Erste Hilfe Kenntnisse zu haben und ich mache jede Wette, daß der letzte Kurs von den meisten Lesern hier schon Jahre oder Jahrzehnte her ist und das, obwohl sich auch in diesem eminent wichtigen Wissensgebiet sehr viel geändert hat. Vielleicht fahren deshalb auch so viele an Unfällen vorbei.
Ich bin über ein Lesezeichen auf Mister-Wong hierher gekommen, habe dort den Nicknamen Geistheiler und freue mich, wenn andere sich dort mit mir vernetzen mögen. Mir fällt dort auf, daß viele zwar eigene Links posten, die Unterstützung für andere Links jedoch oft genug unterlassen.
Ich frage mich, woran das liegen könnte? Alles, was Skandale aufdeckt oder Missstände anprangert, Veränderungen auch im positiven Sinne anregen könnte, wird kaum gebookmarkt, hingegen werden Seiten der Mainstreammedien hundertfach gebookmarkt obwohl dort oftmals auch nur Texte als Begleitung zur verkauften Werbung angeboten werden. Die Gesellschaft scheint sehr starr zu sein und ich sehe die Gefahr, daß unsere Erstarrtheit der Spezies Mensch noch sehr große Probleme bereitet und auch schon bereitet hat.
Wir sehen, daß die Überakkumulation von Kapital zu unseligen Zuständen geführt hat, wir sehen, daß Geld-Zins-Systeme nach ca 70 Jahren kollabieren müssen, wir sehen, daß die Idee des BGE machbar wäre und sehen, daß wir von "Eliten" nach Strich und Faden veräppelt werden und viele exakt aus diesen Gründen immer wieder ins Leid gestoßen werden. Wann werden die Menschen bereit sein, sich gegenseitig wirkich beizustehen und zu helfen? Es wäre schön, wenn die Köpfe und Vordenker und auch ihr Infomarketer dazu beitragen würden, den Gesellschaften ein besseres Miteinander zu vermitteln, es den Menschen auf dieser Welt zu ermöglichen, in Frieden miteinander zu leben.
Ich wünsche Euch, daß keine Häuser neben Eurem Schreibtisch einfallen und hoffe, daß der eine oder andere innerhalb der nächsten 72 Stunden sich für einen Erste Hilfe Kurs anmeldet, um wieder auf der Praktischen Ebene den Beitrag hier zu beenden.
mit lieben Grüßen
Volker
Das Gespräch habe ich (mit einigen AUSETZERN meines eigenen Dialogs mit Tobias Bruder) Live mit erleben dürfen.
Es war ein massiger Austausch an Information und ein super Wochenende.
Toller Bericht!!!
Besten Gruß
Hallo Tobias,
es war unglaublich schön dieses Interview zu lesen. So erfrischend geschrieben und mit vielen wertvollen Informationen.
Es tut gut in dieser Branche solche Artikel zu lesen, die einem helfen weiter zu machen und seine Ziele anzuvisieren.
Ich freue mich schon auf die nächsten Artikel und bin schon sehr gespannt darauf.
Gruss
Jörg
Tja Tobias, was soll ich noch sagen.
Für mich bist du zu einem Vorbild und zu einer Leitfigur im Info - Business geworden.
Und mit einem teile ich auf jedenfall deine Meinung.
"Immer wieder aufzustehen" und weiterzumachen.
Das unterscheidet einen erfolgreichen Infomarketer, von einem nicht - erfolgreichen.
Ich kann jedem nur empfehlen immer wieder aufzustehen und weiter zumachen. Es lohnt sich !!
Und dein Traffic Prisma ist die größte Hilfe immer wieder auf die Beine zu kommen, oder vielleicht nie wieder hinzufallen.
And by the way.
Top Blogpost mit Bernfried Opala
Internette Grüße
Matthias
Hallo Tobias,
jetzt bin ich aber beruhigt. Ich scheine auf dem richtigen Weg zu sein. Die meisten Charakterzüge der Infomarketer habe ich bei mir auch erkannt.
Vielen Dank für das TrafficPrisma. Ich verbringe jede freie Minute damit.
Liebe Grüße
Renate
Guten Tag Tobias,
danke für das transkribierte Gespräch. Ich hatte Spaß beim Lesen.
Freundliche Grüße,
Federtexte
Hallo Norbert,
vielen lieben Dank für deine freundlichen Grüße und natürlich viele Grüße zurück an dein Team! Ich drücke euch weiter die Daumen mit eurem Projekt! Wenn Ihr Hilfe oder Unterstützung braucht, sagt einfach bescheid oder schreibe ein paar Zeilen auf
Viele Grüße
Tobias
Hallo Frau Göller,
vielen Dank für Ihre Zeilen! Den Fernseher habe ich jetzt noch nicht aus meiner Wohnung verbannt, obwohl ich schon ein paar mal kurz davor war
Aber Sie haben schon recht, man wird durch TV viel zu sehr fremdbestimmt. Menschen, welche jeden Tag 8h Fernsehen schauen sind eigentlich "Maschinen"... gefüllt mit Inhalten, welche äußerst fragwürdig sind.
Wenn man sein Unterbewusstsein mit TV-Informationen so vollstopft, kann man sich ja auch praktisch über nichts anderes mehr unterhalten als die Themen, welche eben permanent im TV laufen... Big Brother, Krieg im Nahen Osten und DSDS... Auch laufen permanent irgendwelche Schwarz-Weiß-Filme von 1945... über irgendwelche Kriegsfronten, Adolf Hitler, Aufmärsche, Atomuboote etc. und das zur besten Sendezeit auf den größten Fernsehsendern in Deutschland... eigentlich eine geistige Bankroterklärung der deustchen Medienlandschaft...
Viele Grüße
Tobias Knoof
Hallo Bettina,
vielen Dank für dein Feedback! Sehr gut, du fängst an damit zu arbeiten
...Eine gute Entscheidung! Wie ist momentan der Stand der Dinge? Brauchst du irgendwo Hilfe? Ist noch etwas unklar?
Viele Grüße
Tobias
Hallo Herr Hieber,
ja, ich denke da werden sich einige hier in der Branche wiedererkennen...
!!
...und seltsam sind die "Typen" allemal
Liebe Grüße vom Schwielowsee
Tobias Knoof
Hallo Hanspeter,
...Der Kreis schliesst sich… das denke ich mir auch manchmal! Und das mit der Musik bzw. dem Musikinstrument ist schon wirklich eigenartig. Übrigens habe ich auch mal ein paar Jahre Keyboard gespielt, das war aber mehr auf einem Synthesizer. Damals hatte ich in meinem Musikstudio u.a. ein Clavia Nord Lead 3.... hach ja....
Viele Grüße
Tobias
Hallo Mario,
schön von dir zu hören und Danke für dein Feedback! Ja, auf jeden Fall... offen sein für Ideen, Strömungen und Trends ist ganz, ganz wichtig... besonders im schnelllebigen und sich schnell weiterentwickelnden Internet. Wie läuft es sonst so bei dir?!?
Viele Grüße
Tobias
Hallo Frau Bork,
wir sind nicht "besser" oder "weiter oben"... wir beschäftigen uns vielleicht nur schon etwas länger damit. Das man dadurch tiefer in die Materie einsteigt ist klar... wäre aber bei jedem anderen Thema genau so.
Denken Sie an die ganzen Menschen die Diplomarbeiten, Magisterarbeiten etc. schreiben... sie alle beschäftigen sich mit einer ganz bestimmten Materie 5,6 Monate oder länger... und danach haben sie eine erheblich bessere Kenntniss in diesem Bereich. So geht es allen Menschen... Von daher kann ich einfach nur sagen: Dranbleiben!
Viele Grüße
Tobias Knoof
Hallo Jörg,
ja, das mit dem Spiegel ist ein witziger Vergleich. Es geht mir genauso... denn wenn ich mir den Dialog durchlese, an welchem ich selbst beteiligt war... das ist schon irgendwie witzig
Übrigens ich liebe es auch zu lernen und wenn der Kopf so richtig raucht und qualmt ist es perfekt! Danach gibt wieder eine schöne Auszeit aber vom Prinzip her brauch ich das auch irgendwie.
Und das Schöne ist... es funktioniert... Jedes mal weiß man danach mehr, hat ein größeres Wissen und Verständnis um verschiedene Zusammenhänge. Doch das Beste daran ist... "Wissen ist das Einzige was bleibt, wenn einem alles andere genommen wird!"
Viele Grüße
Tobias
Hallo Tobias,
wieder einmal einer von den richtig guten Posts bei Dir.
Du schreibst (ich zitiere): “Ich habe einmal einen sehr erfolgreichen und bekannten Infomarketer getroffen, der kein gutes Gefühl für Humor hatte. Vielleicht auch gerade deshalb, weil Humor im Business sehr wenig eingesetzt wird und am allerwenigsten bei Infoprodukten. Schließlich geht es um wichtige und harte Informationen und nicht um ein buntes und lustiges Kindermalbuch.” (Ende des Zitats).
Das sehe ich etwas anders. Leider sind heute über 80% aller Informationsprodukte so staubtrocken geschrieben, aber ob die Leser das wirklich haben wollen, hat sie noch niemand gefragt. Es gibt meiner Meinung nach überhaupt keinen Grund, wertvolle, gut recherchierte Informationen immer nur sachlich und "trocken" zu vermitteln.
Der beste Beweis dafür ist ja Dein Post hier selber, der ist ja stellenweise (sicher beabsichtigt) durchaus recht ironisch und dadurch umso lesenswerter, finde ich.
Ich werde in meinem nächsten Ebook (Thema wird noch nicht verraten) mal den anderen Weg versuchen und das Ebook ganz bewußt so schreiben, wie ich normalerweise mit guten Freunde rede. Ich bin mir sicher, dass das gut ankommen wird (denn es unterhalten sich ja auch eine Menge Leute sehr gerne mit mir).
Im englischsprachigen Raum findet man immer wieder Infomarketer, die das mit Erfolg gemacht haben, warum soll es dann hier nicht funktionieren?
Ich werde berichten, welche Erfahrungen ich damit gemacht habe, wenn es soweit ist.
Herzliche Grüße
Jürgen Schnick
Hallo Tobias,
eine interessante Unterhaltung mit viel Tiefgang. Ich habe mich an etlichen Stellen wieder erkannt, obwohl ich "kein" Infomarketer bin.
Vielleicht sollte mir dies zu Denken geben.
Danke für die Anregung.
Freundliche Grüße
Anja Funk
Hallo Frau Funk,
freut mich, wenn Ihnen diese Unterhaltung gefallen hat und Sie einige anregende und inspirierende Dinge finden konnten. Ob Ihnen das zu denken geben soll, weiß ich nicht
...aber wenn Sie Fragen haben, können Sie mir jederzeit schreiben oder auch das Formular unter nutzen.
Viele Grüße
Tobias Knoof
Hallo Herr Schnick,
vielen Dank für Ihr Feedback! Ja, Sie haben vollkommen recht... natürlich muss ein Sach- oder Fachbuch nicht staubtrocken sein, wobei es durchaus sinnvoll ist, eine gewissen klare, nüchterne Linie beizubehalten. Denn als allererstes kaufen die Kunden z.B. ein Ebook nicht um unterhalten zu werden, sondern um zu lernen, wie etwas funktioniert und um es anschließend selbst anwenden zu können.
Nichtsdestotrotz darf es natürlich "locker" sein und muss nicht sonstwie streng und verkrampft daherkommen. Wie Sie schon richtig festgestellt haben, benutze ich auch diese auflockernde Art im Schreiben bei meinen Blogposts, aber auch in Newslettern, Autoresponder oder anderen digitalen Unterlagen. Oftmals ist der Schreibstil auch ein Stück Persönlichkeit und die "Art" des Schreibenden. Hier wird mit der Zeit jeder seinen eigenen Stil finden!
Viele Grüße
Tobias Knoof