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Jan

Interview mit Infomarketer Robin ErmenWer über Geld verfügt…

…hat mehr vom Leben, kann mehr erreichen, ist freier und kann sein Leben gezielter gestalten. Diese Volksweisheit stammt nicht aus dem internationalen Bestseller und Mega-Kinohit “The Secret”, sondern von Infomarketer Robin Ermen.

Dieser aber hat “The Secret” in Deutschland bekannt gemacht, war er doch der erste im deutschen Web, welcher das Potential dieser Schriften erkannt hatte. Verdient hat er damit Hunderttausende Euro, Menschen damit geholfen und inspirriert wahrscheinlich noch viel mehr!

In den letzten Tagen habe ich Robin getroffen und interviewt, seine Glaubenssätze in Bezug auf Geld sind bemerkenswert und gleichen denen sehr erfolgreicher Menschen. In seinen Überlegungen erkennt man: Geld ist nur einer von vielen Lebensbereichen, nur die Balance aller Bereiche macht langfristig glücklich!

Doch mit der Fähigkeit Geld zu verdienen, wird man auch als Mensch wachsen, so Robin weiter. Wie er selbst in die Infobranche gewachsen ist und was er allen Einsteigern im Online-Business gerne mit auf den Weg geben möchte, dass erfahren Sie in diesem sympatischen Interview.

1. Robin, vielen Dank dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast.  Die erste Frage natürlich, ganz klar, wie bist du selbst auf die Infobranche gekommen?

Hallo Tobias, ich hab zu danken für das Interview und freu mich natürlich, mit dir ein bisschen zu plaudern. Übrigens, interessante erste Frage, denn nach dem ich mein Abitur in der Tasche und keine Lust zu studieren hatte, suchte ich einen Weg, zügig Geld zu verdienen.

Ich produzierte zunächst verschiedene Waren für Nischenmärkte oder kaufte diese ein und verkaufte sie weiter. Jedoch waren die Margen nicht groß genug, um davon leben zu können.

“Ich suchte nach einem größeren Hebel und den fand ich in Infoprodukten.”

Hier gibt es Provisionen von bis zu 50% vom Verkaufspreis. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich nicht nur Infoprodukte vermarkte – sondern auch Tickets für Seminare und Ähnliches.

2. Wie in der Einleitung bereits angedeutet, warst du der erste in Deutschland, welcher das Potential von “The Secret” bereits im Frühstadium erkannt hat. Aber was waren generell deine ersten Projekte, wie ging es los und was hast Du am meisten daraus gelernt?

Wie gesagt, meine ersten Projekte waren in anderen Nischen positioniert. Hier ein bisschen Einkauf, dort ein bisschen Verkauf. Hier mal Ebay, dort mal Kleinanzeigenmärkte. Ich habe viel probiert, getestet und immer wieder verworfen.

Und ich lernte daraus, dass es nicht nur darum geht „irgend etwas“ irgendwie zu verkaufen, sondern auch eine genügend große Anzahl in den Markt zu bringen und dabei einen ausreichend hohen Gewinn zu erwirtschaften, um davon leben zu können.

“Meinen Lebensunterhalt davon bestreiten zu können, war für mich von Anfang an sehr wichtig!”

Für “The Secret” habe ich unter anderem ein Forum auf www.the-secret-forum.org aufgebaut, welches mir ebenfalls viele Erfahrungen ermöglicht hat.

3. Das glaube ich dir, denn wenn man den eigenen Lebensunterhalt nicht zusammen bekommt, kann man das lukrative Infobusiness auch nicht weiter führen oder ausbauen. Das heißt aber im Umkehrschluss… du hast es hinbekommen, deine Aktivitäten in dauerhaft klingende Münze umzusetzen?!?

Ja, meistens vermarkte ich dabei Produkte anderer Firmen. Offline nennt man das Vertrieb, online heißt es Affiliatemarketing. Das funktioniert im Grunde immer nach dem gleichen Prinzip:

Für jedes verkaufte Exemplar, egal ob physisches Produkt, Infoprodukt, Konzertticket oder Reise, erhalte ich eine Provision ausgezahlt. Bei Seminartickets sind das meist 30% – bei Infoprodukten wie bei deinen Startupchecklisten bis zu 50% des Verkaufspreises.

4. Was würdest du gern Einsteigern mit auf den Weg geben, welche mit Infoprodukten erfolgreich Geld im Internet verdienen wollen? Gibt es da irgendwelche “Must Have”-Informationen?

Wenn jemand noch ganz am Anfang steht, würde ich empfehlen von einem der bekannten Marketer eine „Einstiegsanleitung“ in Form eines Ebooks oder DVD-Kurses zu erwerben. Das darin enthaltene Wissen ist in der Regel sehr wertvoll.

“Man kann es entweder langsam und schmerzhaft im Trial & Error Verfahren lernen oder man vertraut eben auf die Erfahrung eines Profis.”

Unser letztes Treffen in der Schweiz hat gezeigt, dass die Vorgehensweise im Grunde immer gleich ist. Das ist in keinster Weise abwertend gemeint, im Gegenteil, es zeigt doch nur, dass sich eine bestimmte Vorgehensweise tatsächlich als erfolgreich herausgetsellt und etabliert hat.

Und das zeigt wiederrum, das es lernbar, wiederholbar und von jeden erreichbar ist. Also ist der schnellste Weg erfolgreich zu sein, sich diese Informationen zu besorgen und anzueignen. Kurz: Am schnellsten ist man auf dem Stand der Dinge, wenn man am Anfang ein paar Euro in die Hand nimmt und in seine Ausbildung investiert.

Das ist wie in der Schule… klar kann man die Inhalte eines 300-Seiten Schulbuches irgendwo in den Tiefen des Webs kostenlos zusammen recherchieren – wenn man 6 Monate oder mehr Zeit hat… plus nochmal 6 Monate für die Umsetzung bzw. bis zu den ersten Ergebnissen. Ich für meinen Teil nehme da lieber die Abklürzung.

Ich habe selbst einen Report über meinen Einstieg geschrieben und mein Geschäftskonzept genau erklärt. Diesen Report gibt es heute nicht mehr zu kaufen, nur auf Nachfrage per E-Mail biete ich ihn noch an. Aber auch deine StartupChecklisten kann ich dazu sehr empfehlen, sie sind wirklich klasse!

5. Robin, die meisten Infomarketer behaupten: „Das Geld ist in der Liste“. Auch mir wird diese Frage immer wieder gestellt. Doch welche Maßnahmen muss man anschieben, um tatsächlich eine solche Emailliste aufzubauen?

Ja, das ist vollkommen richtig! Das Geld ist definitiv in der Liste sowie in den Listen anderer Partner und Newsletter. Die Liste baue ich hauptsächlich über meine eigenen Webseiten auf. Und den Traffic erhalte ich dabei fast ausschließlich aus den Suchmaschinen.

In der Regel biete ich kleine Geschenke in Form von Ebooks an, als „Gegenleistung“ für den Eintrag in meine Liste. Aber auch mit einem regelmäßig erscheinenden Newsletter, hatte ich schon großen Erfolg.

Meine Liste manage ich mit dem Mailresponder (www.mailresponder.de). Dieser hat sich schon seit Jahren bewährt und ich bin damit sehr zufrieden.

“Das System verfügt über alle wichtigen Funktionen, die man für den Versand großer Newsletter braucht.”

Der Preis ist ebenfalls in Ordnung und der Support sehr gut. Ich schreibe damit bis zu 50.000 Adressen gleichzeitig an und es gibt keinerlei Probleme.

6. Welche Maßnahmen nutzt Du noch, um aktiv Traffic auf die eigenen Seiten zu leiten?

Ich arbeite nur mit dem organischen Ranking in den Suchmaschinen, das funktioniert hervorragend und bringt mir sehr günstigen Traffic.

7. Nutzt du für deine Projekte in irgendeiner Art und Weise Prelaunch-Methoden, wie Sie in Amerika heftige Umsätze erzielen und auch hierzulande immer mehr Einzug finden?

Da ich bisher meistens Fremdprodukte vermarktet habe, kann man im Grunde nicht von einem Launch oder Prelaunch sprechen. Dennoch sind einige Faktoren extrem wichtig, wenn man mit der Vermarktung per E-Mail Erfolg haben will. Diese gelten im Grunde für jede Art der aktiven Vermarktung.

Als die drei wichtigsten Punkte dabei sehe ich:

1. Biete das Produkt immer zu einem Sonderpreis an.

2. Egal welches Produkt du anbietest, limitiere das Angebot nach Zeit und Stückzahl.

3. Gib volles Rückgaberecht – und halte es natürlich auch ein.

Ich habe auch Kampagnen erstellt, bei denen diese drei Faktoren nicht berücksichtigt wurden – leider. Die Ergebnisse kommen nicht mal in den Bereich von 10% des Ergebnisses, das man erreicht, wenn man sich an diese 3 Regeln hält.

Gerade am Anfang haben viele Marketer Angst vor dem vollen Rückgaberecht – vor allem wenn es um digitale Güter wie Ebooks geht, die man einfach “kopieren und dann zurück schicken kann“. Diese Angst ist jedoch völlig unbegründet, denn wenn man nicht allzu großen Mist baut, sind die Stornoraten sehr gering.

“Wenn das Produkt in den eigenen Augen gut ist und man ein vernünftiges Marketing macht, werden sich die Rückgaben im einstelligen Prozentbereich bewegen.”

Ich habe bislang mit keinem Produkt andere Erfahrungen gemacht. Und wenn mal wirklich jemand unzufrieden ist, erstatten ich ihm das Geld einfach zurück, dann sind alle glücklich!

8. In der Natur des Menschen liegt es, mit möglichst minimalen Aufwand möglichst maximale Ergebnisse zu erzielen. Kannst du uns verraten, welche Hebel du diesbezüglich im Online-Marketing als am wirksamsten ansiehst?

Als den größten Hebel im Online-Marketing würde ich die eigene, gut gepflegte E-Mail Liste sehen. Ein anderer möglicher Hebel könnten die Listen anderer Infomarketer sein, die man als Partner an den Umsätzen beteiligt.

Nach den Listen – ob die eigenen oder fremde – kommt meiner Ansicht nach, lange erstmal nichts.

Auch eine hohe Anzahl an gekauften Besuchern auf der Webseite bringt lange nicht eine solche konzentrierte und vor allem kontrollierbare Power, wie gezielte Emailkampagnen durch Affiliatepartnerschaften.

9. Durch den Vertrieb von “The Secret” in Deutschland hast du ja selber einen Bezug zu Erfolgsthemen und Erfolgsprinzipien, wie sie auch in vielen Biografien erfolgreicher Persönlichkeiten zu finden sind. Und irgendwie ähneln sich die Aussagen erfolgreicher Menschen immer wieder. Wie kommt das?

Neulich habe ich in einem Gespräch mit einem Freund den Erfolg mit einem Raketenstart verglichen. Um die Rakete zu beschleunigen braucht man eine immense Energie. Auf den ersten Metern verpulvert die Rakete schon den Großteil ihres Treibstoffvorrates.

Dann wird sie immer schneller und schneller und verlässt schließlich die Atmosphäre. Im All reicht dann ein kleiner Anstoß und die Rakete bewegt sich immer weiter.

“So ähnlich ist es auch bei den Infomarketern. Die Erfolglosen haben nie die Energie aufgebracht, die Atmosphäre zu verlassen.”

Sie sind nie über ein paar hundert Adressen hinaus gekommen oder über 100 Besucher am Tag auf der Webseite. Aber erst ab solchen Mindestgrenzen fängt ein Geschäft wirklich an. Erst dann bewegt sich wirklich was.

Das kostet sicher Zeit und Mühe, gerade am Anfang, wenn man noch nicht weiß „wie das alles funktioniert“. Aber mit der Zeit wird es immer leichter, weil man die nötigen Schritte kennt, und dann werden auch die Erfolge größer. Man muss ein “Momentum” aufbauen, eine Schubkraft entwickeln und nicht aufhören, bevor das Ganze richtig rollt, oder eben fliegt (lacht).

10. Robin, bitte gib uns noch einen Ausblick über die Zukunft der Infobranche im heutigen Informationszeitalter.

Unser Treffen in Zürich hat mir gezeigt, dass unsere Info-Kollegen (auch die ich bis dahin noch nicht kannte) alle ausnahmslos sehr nett sind. Wir arbeiten im Grunde mit Freunden. Also mehr zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen, zu einer großen Community zusammenwachsen, sich regelmäßig treffen und Spaß an der Arbeit haben!

“Das wäre in dieser Art sicher einmalig, denn die meisten Branchen arbeiten mit Konkurrenzdenken, und das ist ein großer Unterschied!”

Niemals zuvor war es möglich, sich Informationen zu einem bestimmten Thema so schnell zu verschaffen, wie heute. Digitale Infoprodukte gepaart mit einer Zahlungsabwicklung in Echtzeit und über alle geografischen, politischen und religiösen Grenzen hinweg, sind der Schlüssel dazu.

Ich denke, dass die Infobranche vor allem aus der Geschwindigkeit wächst, mit der sie selbst arbeiten kann. Wer will nicht gerne in kurzer Zeit viel erreichen!? Ich denke die Infobranche hat in Zukunft ein gewaltiges Potential und steht vor großen Umbrüchen!

Wer hier von Anfang an dabei ist, könnte in einigen Jahren von sich vielleicht behaupten: “Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort!”

Vielen Dank Robin für das angenehme Interview! Ich wünsche Dir für Deine zukünftigen Projekte alles Gute und maximalen Erfolg!

Ebenfalls Dankeschön Tobias und dir auch alles Gute!


Für Ihren Erfolg im Internet!

Freundliche Grüße
Tobias Knoof

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Kategorie: Digitale Produkte / Ecommerce / Geld verdienen im Internet / Geschäftskonzepte / Infoprodukte

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  • Kommentare

    Matthias 31. Januar 2010
    Leser

    Hallo Tobias,

    habe den Beitrag mal ueberflogen. Sehr interessant!

    Gibt es eigentlich paar Internetseiten von Robin Ermen? (oder habe ich die ueberlesen, ausser das Forum)

    LG
    Matthias

    Steffen Beyer 31. Januar 2010
    Leser

    Hallo Tobias,

    Klasse Interview und sehr aufschlussreich.
    Also ist Affiliate-marketing in Verbindung (vielleicht) mit eigenen Produkten kein so schlechter Weg?
    Zumindest lese ich das so heraus.
    Der Vergleich mit der Rakete ist Spitze und so ist es auch bei vielen anderen Sachen, wenn man es einmal kann ist es wunderbar einfach.
    Bis dahin beißt man aber manchmal fast in die Tastatur „grins“.
    Der Newsletter oh ja das ist für uns „Anfänger“ auch so ein Problem, zurzeit such ich was Passendes und Funktionierendes für WP, hab auch schon einiges probiert bin aber noch so gar nicht zufrieden. Naja braucht halt noch Zeit und wenn’s dann endlich klappt, dann reicht wieder der kleine Anstoß und die Rakete bewegt sich weiter.
    Man muss aber auch daran denken, dass man draußen in der Umlaufbahn seine Geschwindigkeit halten muss um nicht wieder abzustürzen und zu verglühen.
    Das mit dem Newsletter wäre vielleicht mal ein schönes Tutorialthema (nicht ganz uneigennützig, der Tipp), oder das einbinden von Downloadlinks, da hatte ich auch so meine Beißattackenmomente. Liegt aber manchmal auch am Hoster.
    Übrigens finde ich es gut, dass das alles nicht „soo“ einfach ist, denn sonst könnte es ja wirklich jeder und was sich dann alles im Web tummelt, na Hilfe!

    Grüsse aus Plauen

    Steffen

    Tobias Knoof 31. Januar 2010
    Leser

    Hallo Matthias,

    ja, Robin betreibt noch seinen Blog http://www.geldverdienen.net/. Dieser wird aber, so glaube ich in nächster Zeit umgestellt auf http://www.geldverdienen.com/.

    Viele Grüße
    Tobias

    Tobias Knoof 31. Januar 2010
    Leser

    Hallo Steffen,

    ja, natürlich! Zu eigenen Produkten ein Affiliateprogramm aufzusetzen und dieses aktiv zu bewerben ist mit eine der besten Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen, da der Hebel von der eigenen Arbeitskraft auf theoretisch unbegrentzt viele Arbeitskräfte verteilt werden kann.

    Übrigens gibt es für Wordpress auch Email-, Newsletter- und Autoresponder-Plugins, empfehlen kann ich jedoch immer wieder Aweber. Kostet zwar ein paar Scheine, aber ganz ehrlich, was sind rund 200 Dollar im Jahr, wenn man mit einem Infoprodukt z.b. 39,-€ verdienen kann. Und selbst wenn man nur 1 Infoprodukt pro Monat(!) verkaufen würde, wären die Kosten mehr als rein!

    Auf jeden Fall hast du recht, immer schön dran bleiben und sich auch mal in den Allerwertesten treten!

    Grüße Tobias

    Thomas 6. Februar 2010
    Leser

    Hallo Tobias,

    wirklich ein sehr interessantes Interview. Vielen Dank.
    Robin, hat hier sehr gutes Infos “preisgegeben”, die mir defintiv helfen werden.

    Mach weiter so, dein Blog ist der absolut einzige Blog den ich regelmässig, also Tag-für-Tag lese!

    Beste Grüße und angenehmes Wochenende!
    Thomas

    Tobias Knoof 7. Februar 2010
    Leser

    Hallo Thomas,

    vielen Dank für dein Feedback! Ja, Robin versteht auf jeden Fall auch sein Handwerk. Man muss einfach immer weiter lernen, an sich glauben und darf nie aufgeben! Dann kann man auch außergewöhnliches erreichen! Sag bescheid, wenn ich noch etwas für dich tun kann…

    Grüße Tobias

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  • Über Tobias Knoof

    Tobias Knoof

    Marketing-Experte Tobias Knoof gibt auf dieser Homepage seinen gesamten Erfahrungsschatz von über 2.500 analysierten Webseiten und Infoprodukten weiter.

    Seit 2005 spezialisiert sich Tobias auf die Erstellung, den Vertrieb und den Verkauf digitaler Informationsprodukte aus den Bereichen Trafficorganisation, Contenterstellung und Automation digitaler Geschäftsprozesse im Internet.