14
Jan

Anleitung und Tutorial für die Startupchecklisten

Teil 4 des Master-Tutorials für die StartupChecklisten...

Die StartupChecklisten sind sehr mächtig und können in der ganzen Tragweite von Einsteigern selten beim ersten mal erfasst werden. Sie stellen jedoch definitiv eine Abkürzung für jene dar, die im Internet ein erfolgreiches Online-Business, egal in welcher Branche oder Nische, aufbauen wollen.

"Das komplette StartupChecklisten-System besteht zwar "nur" aus Papier bzw. PDF-Dokumenten. Lassen Sie sich jedoch von dieser Tatsache nicht täuschen. Was zählt ist der Gehalt und die Wertigkeit der Informationen. Beides ist bei den StartupChecklisten beträchtlich."

Zahlreiche von "Beweisen" in Form von Kundenmeinungen, Testimonials, Emails, Nachrichten und Meinungen von anderen Infomarketern bestätigen, das die StartupChecklisten ein sehr gewissenhaft ausgearbeitetes Informationsprodukt darstellen und zu den Flaggschiffen der deutschen Infobranche gehören. Auch im letzten Teil der 4-teiligen Tutorial-Serie zeige ich Ihnen, wie Sie mit den Startupchecklisten optimal arbeiten und warum die StartupChecklisten derartig gute Reaktionen in der gesamten Infobranche hervorgerufen haben...

9. Das Arbeitshandbuch

Arbeitshandbuch aus dem StartupChecklisten-Paket

Das Arbeitshandbuch dient dazu, alle Ihre Projekte und einzelnen Schritte genau und detailliert zu planen und den Überblick über Ihre Aktivitäten zu behalten.

Das Arbeitshandbuch hilft Ihnen bei der Planung der einzelnen Schritte zum eigenen Online-Business immer das gesamte Bild zu sehen. Wo stehen Sie? Was sind die nächsten Schritte? Und was ist noch offen? Es beinhaltet eine Checkliste, wichtige Fragen für Ihr Projektmanagement sowie Notiz- und Ideenseiten.

Die wichtigsten Fragen für Ihr Projektmanagement möchte ich für Sie hier noch einmal zusammenfassen:

  • Sind mindestens zwei Meilensteine pro Projekt inhaltlich definiert?
  • Ist mindestens der nächste Meilenstein terminlich fixiert?
  • Sind Meilensteininhalt und -termin mit Nachbarprojekten abgestimmt?
  • Wurden die Aktivitäten vollständig gesammelt und aufgeschrieben?
  • Sind die Aktivitäten im Aufwand samt 20% Zeitpuffer geschätzt?
  • Beinhalten die Projektziele die Kosten-, Termin- und Qualitätsziele?
  • Sind die wichtigsten Projektzahlen bekannt?
  • Wurden pro Aktivität mind. 2 Personen zugeteilt (Tandem-Prinzip)?
  • Wurden Ferien und längere Abwesenheiten berücksichtigt?
  • Wurde die Belastung durch andere Projekte berücksichtigt?
  • Beträgt die Kapazitätsauslastung nur kurzfristig über 100%?
  • Beträgt die Kapazitätsauslastung langfristig ca. 80%?
  • Ist der kritische Pfad über Abhängigkeiten und Dauer identifiziert?
  • Weiß jeder Beteiligte, wann was mit welchem Ergebnis durch wen zu tun ist?
  • Überwachen, kontrollieren und steuern Sie Ihre Projekte regelmäßig?

Ich kann es nur wiederholen und es Ihnen ans Herz legen:

Nutzen Sie dieses Arbeitsbuch um alle Ihre Projekte und einzelnen Schritte zu planen! Eine gute Planung und Vorbereitung ist sehr, sehr wichtig! Sammeln Sie hier auch alle Ihre Ideen und „Eingebungen“, schreiben Sie Ihre Notizen auf oder notieren Sie alle Brainstorming-Ideen, welche Ihnen während der Planung Ihrer einzelnen Arbeitsschritte einfallen.

Ich selbst habe so ein Arbeitsbuch und nutze es sehr intensiv. So intensiv, dass ich bereits verschiedene Ordner angelegt habe.

"So habe ich beispielsweise einen Ideenordner, in welchen ich alle Ideen aufschreibe, Zeitungsausschnitte einhefte, ausgedruckte Screenshots sammle oder meine Skizzen von verschiedenen Flowcharts und Organigrammen sammle."

Weiterhin habe ich einen Arbeitsordner, einen Lifestyleordner, einen Privatordner und einen Zieleordner. Nur durch die Sammlung meiner Ideen, Wünsche und Ziele könnte ich Bände füllen. Und was glauben Sie, auf was sich mein Unterbewusstsein ausrichtet?!? Denken Sie daran: Gleiches zieht gleiches an! Achten Sie darauf, dass das in Ihren Gedanken vorhanden ist, was sein soll in Ihrem Leben.

Die Zeiten sind mit diesem Arbeitsbuch vorbei, in welchen Sie ratlos vor Ihrem PC sitzen und sich fragen: „Wie geht’s jetzt weiter?“ Meiner Meinung nach sehr, sehr hilfreich, und in dieser Form sicher einzigartig. Jedoch liegt es an Ihnen, dieses umfangreiche Arbeitshandbuch auch zu nutzen. Denken Sie an Ihr großes Ziel und motivieren Sie sich mit diesem Arbeitshandbuch jeden Tag aufs neue!

Wie Sie mit dem Arbeitshandbuch optimal arbeiten

Ok, soweit so gut. Um das Arbeitshandbuch so effektiv wie möglich zu nutzen gehen Sie wiefolgt vor:

  • Verschaffen Sie sich zunächst einen kurzen Überblick im Arbeitshandbuch.
  • Als erstes beginnen Sie die Checkliste auf Seite 3 abzuhaken. Stellen Sie daher sicher, dass Sie alle Ressourcen in dieser Checkliste gesichtet und gelesen haben.
  • Danach sollten Sie sich die hilfreichen Fragen zu Ihrem zukünftigen Projektmanagement auf Seite 4 verinnerlichen. Diese Fragen sind sehr wertvoll und helfen auch Einsteigern, die "großen Schnitzer" im Projektmanagement sicher zu umschiffen.
  • Wenn Sie diese Fragen für sich geklärt haben, können Sie sich das erste Projekt-Sheet vornehmen und entsprechend ausfüllen. Die Deadline sollte nie länger als 72h sein. Denken Sie auch daran maximal 3-4 Tasks gleichzeitig zu vergeben. Wenn die Tasks zu groß sind, teilen Sie sie lieber auf. Stellen Sie sich immer wieder die Frage: "Erfinde ich gerade Aufgaben?" Streichen Sie alles, was nicht wirklich mittel- oder langfristig zu mehr Umsatz führt. Alles. Ausnahmslos. Die Punkte, die Ihnen am meisten liegen übernehmen Sie selbst, den Rest geben Sie per Outsourcing oder an virtuelle Assistenten raus.

Beachten Sie dabei folgendes:

  1. Referenzen und Fachgebiete des virtuellen Assistenten anfordern
  2. nur exakte Aufgaben vergeben, die ausnahmslos eine Interpretation zulassen
  3. Virtueller Assistent soll Aufgabe mit eigenen Worten wiederholen
  4. Statusbericht nach 25% und 50% der Arbeit zusenden lassen
  5. Aufträge erteilen, die höchstes 72h dauern – andernfalls Aufgaben teilen
  6. maximal 2 Aufgaben gleichzeitig delegieren
  7. wöchentlichen Statusbericht zusenden lassen

10. Das Ressourcenhandbuch

Ressourcenhandbuch aus dem StartupChecklisten-Paket

Das Ressourcenhandbuch ist eine wirkliche Goldgrube! Ich habe Jahre gebraucht, um diese Liste zusammenzutragen. Sie entspricht praktisch meiner kompletten privaten Bookmark-Sammlung.

"Im Ressourcenhandbuch finden Sie eine umfangreiche Linksammlung der wichtigsten Webseiten, Dienste und Informationen für Infomarketer!"

Mehr als 320 Internet-Adressen werden für Ihre Arbeit  im Infobusiness von unschätzbarem Wert sein werden.

Alle Links sind sauber gegliedert in 41 unterschiedliche Kategorien. Darunter finden Sie Links zu Fachblogs, Software, Tools, Recherche-Werkzeugen, Insider-Informationen und hunderte weitere nützliche Sachen. Und das meiste davon ist sogar gratis!

Hier ein kleiner Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis des Ressourcenhandbuchs:

  1. Advertising (Banner, Display)
  2. Advertising (Texte, Keywords)
  3. Affiliate Netzwerke
  4. Affiliate Software
  5. Artikelmarketing
  6. Autopilot Tools
  7. Autoresponder Services
  8. Blogwerbung
  9. Blogging
  10. Content
  11. Copywriting / Werbetexten

...

35. Studien (Leitfäden, Reporte)
36. Texter buchen
37. Video-Software
38. Web 2.0 (Tipps, Ressourcen & Tutorials)
39. Webinare & Teleseminare
40. Webseiten / Domains kaufen und verkaufen
41. WordPress Ressourcen

Wie Sie mit dem Ressourcenhandbuch optimal arbeiten

Um mit dem Ressourcenhandbuch effektiv zu arbeiten gehen Sie wiefolgt vor:

  • Verschaffen Sie sich zuerst einen Überblick über alle 41 Kategorien und lesen Sie sie aufmerksam durch.
  • Markieren Sie sich im nächsten Schritt alle Kategorien, welche für Sie besonders relevant sind und suchen Sie sich schließlich die 5 relevantesten Kategorien aus.
  • Checken Sie im nächsten Schritt alle Links der ausgewählten Kategorien und markieren Sie die für sich persönlich am interessantesten erscheinenden Links.
  • Gehen Sie nun die markierten Links nach und nach durch. Nehmen Sie sich jedoch vorerst nicht mehr als 3 Minuten Zeit dafür pro Webseite. Es geht lediglich darum, die Webseite zu sichten und ein Gefühl dafür zu bekommen, ob diese tatsächlich relevant ist! Wenn dem so ist, bookmarken Sie diese vorerst in Ihre Lesezeichen.
  • Arbeiten Sie nun jeden Link der Reihe nach und Schritt-für-Schritt durch. Sind Sie mit dieser Arbeit fertig, können Sie sich nach und nach in den eigentlichen Stuff der entsprechenden Webseiten einarbeiten. Ich empfehle Ihnen diese Reihenfolge, da man sich sonst zu schnell verzettelt und vom "Hundertsten ins Tausendste" kommt. Wir wollen effektiv und zügig arbeiten, also haben Sie ein stückweit Selbstdisziplin! Wenn Sie die für sich besten Webseiten herauskristallisiert haben, können, dürfen und sollen Sie sich natürlich "in die Vollen" stürzen ;-)

11. Die Traffickarte

Traffic-Megaposter aus dem StartupChecklisten-PaketDieser Bonus ist etwas ganz besonderes! Das Megaposter mit einer Auflösung von 5360 x 3734 Pixel zeigt Ihnen detailliert, wie Sie Trafficströme im Internet erzeugen, aufbauen und steuern!

Das Poster gibt somit zum ersten mal einen Überblick in der “Vogelperspektive” der Trafficorganisation im Social-Marketing. Auch ich habe mir dieses Poster ausgedruckt und über meinen Schreibtisch gehängt. So habe ich stets die wichtigsten Traffic-Methoden im Überblick.

Im folgenden möchte ich Ihnen nun genau erklären, was die Traffickarte im Detail zeigt und wie ich selbst damit arbeite:

Ok, starten wir auf der Traffickarte bei dem oberen grünen Start-Button...

1. Für dieses fiktive Szenario wollen wir nun mehrere Videos (oder Slices, Powerpoint-Videos, Trailer, Screencapture-Aufnahmen oder Video-Slideshows) im Internet veröffentlichen, um mehr Traffic auf die eigenen Seiten zu ziehen.

2. Gehen wir nun davon aus, das wir beispielsweise 3 Videos (kurze 2-3 min. Trailer) über unser neues Ebook erstellt haben.

Diese Videos melden wir nun nicht händisch bei dutzenden Videoplattformen an, sondern - wie der nächste Schritt auf der Traffickarte zeigt - wir nutzen dafür nun einen "Video Submitter Servie" wie www.trafficgeyser.com, www.videocounter.com oder www.tubemogul.com und laden unsere 3 Videos in einem der Dienste einmalig hoch.

3. Der Dienst verteilt nun unsere 3 Videos auf dutzende von Videoportalen, siehe dazu rechts oben auf der Traffickarte.

Achtung: man muss natürlich in jedem der Videoportale vorher ein Profil/Account haben und sollte dieses auch so optimal wie nur möglich ausfüllen. Warum? Dazu später mehr! Alles in allem fällt diese Arbeit natürlich nur einmal an. Die ganzen Videos auf den unterschiedlichen Videoplattformen erzeugen natürlich alle unterschiedliche Deeplinks, ebenso die eigenen Profile auf den Videoplattformen (..in welchen Sie übrigens auch schon ein Backlink zu Ihrer Seite setzen können).

4. Alle diese Deeplinks erzeugen nun Traffic, da sie in den Suchmaschinen ranken.

Nun können Sie diese Deeplinks im nächsten Schritt in zahlreiche Social-Bookmarking-Portale eintragen (ja, jeder neu gepostete Content irgendwo im Web erzeugt einen Deeplink. Posten Sie diese Deeplinks ebenfalls in Social-Bookmarking-Portalen, sogar wenn es eine Konkurrenzseite ist, da Sie ja ebenfalls auf dieser Seite mehr Traffic erhalten!). Diese Link in den Social-Bookmarking-Communities werden nun ebenfalls Traffic bringen, da sie auch in den Suchmaschinen ranken. Zudem können die Links von den Usern getauscht und damit weiter vervielfältigt werden.

5. Dabei gehen Sie natürlich ebenfalls nicht manuell vor, sondern zumindest halbautomatisch.

Nutzen Sie dazu Dienste wie www.socialposter.com, www.bookmarkingdemon.com oder www.seo-heidelberg.de/social-bookmark-submitter.html. Ok, Sie erzeugen nun Content, welcher Deeplinks erzeugt und diese Deeplinks incl. Profillinks posten Sie wieder an einer anderen Stelle, nämlich in Social-Bookmarking-Communities. So kommen Sie auch weg vom "Massenposten" der eigenen Website und dutzenden von Accounts, hin zu einer sauber und seriösen Art des postens von Lesezeichen zu verschiedenen Content im Internet.

6. Ihren Content - in unserem Fall die Videos - können Sie auch über Dienste wie www.Pixelpipe.com oder www.Ping.fm posten.

Dazu ist es ebenfalls wieder notwendig, die entsprechenden Profile im Vorfeld anzulegen. Diese Arbeit ist jedoch nur einmalig und muss nie mehr wiederholt werden. Wenn Sie das eingerichtet haben, können Sie Ihre Inhalte bzw. hier unsere fiktiven Videos in dutzende weiterer Web 2.0 Dienste posten, was wiederum viele Backlinks und frischen Traffic bringt. Mit der Erstellung von nur 3 kleinen Videos haben wir nun zu diesem Zeitpunkt bereits heftige "Trafficreaktionen" iniziiert.

7. Ok, bevor wir weitermachen an exakt dieser Stelle nochmal der "Schnelldurchgang" für den unteren grünen Start-Button...

Hier erstellen wir nicht Videos sondern beispielsweise einen Fachartikel, eine Pressemeldung, eine Social-News und ein Tutorial zu unserem fiktiven Ebook. Die Inhalte texten wir selber oder organisieren uns Texter, Ghostwriter, PLR- oder MRR Content. Die Inhalte veröffentlichen wir nun in Artikelverzeichnissen, Presseportalen, Social-News-Communities und Expertenportalen - natürlich immer in leichten Variationen. auf diesen Webseiten brauchen wir wieder zu Beginn unsere eigenen Profile, welche wir einmalig einrichten müssen. In den Profilen sowie in unseren Inhalten integrieren wir bereits unseren Backlink zu unserer Website. Alle veröffentlichten Inhalte auf den verschiednenen Seiten sind nun wieder über Deeplinks aufrufbar, welche wir ebenfalls in Social-Bookmarking-Communities posten... Nun geht es weiter...

8. Wenn Sie die Traffickarte genau analysieren, werden Sie bemerken, dass der Traffic letztendlich auf einen Blog geleitet werden sollte, da Blogs im Sinne des Suchmaschinenmarketings durchaus von Vorteil sind.

Ganz wichtig natürlich: Bevor Sie die Videos und Inhalte auf den entsprechenden Portalen und Plattformen veröffentlichen, veröffentlichen Sie diese natürlich auf Ihrer eigenen Seite, in Ihrem eigenen Blog. Und mit einer Zeitverzögerung von 24h können Sie diese Inhalte dann anfangen zu streuen.

9. Im Blog entsteht nun der Traffic, welchen Sie jedoch nicht direkt auf Ihre Angebote leiten sollten.

Schenken Sie diesem Traffic lieber weitere hochwertige Informationen, um diese als Newsletterabonnenten zu gewinnen. Das hat den alles entscheidenten Vorteil, dass Sie den einmal erzeugten Traffic in einem gewissen Sinne "recyceln" können, da Sie ihn mehrfach wieder verwenden können. Wenn Sie keine Leads sammeln ist der Traffic wieder weg und sobald der Traffic im allgemeinen einbricht haben Sie ein Problem. Wenn Sie jedoch die Leads über Monate oder Jahre fleißig gesammelt haben, werden nicht nur Ihre Umsätze stetig weiter wachsen sondern Sie fallen auch nicht in ein "finanzielles Loch" wenn der Traffic durch z.b. die Umstellung verschiedener Algorithmen bei Google von einen auf den anderen Tag ausbleibt. Dies ist für ein stabiles Online-Business sehr wichtig zu verstehen!

10. Wenn Sie die Leads sammeln, nutzen Sie diese nicht nur um Ihre Produkte "an den Mann" zu bringen, sondern motivieren Sie die Leads dazu, noch mehr Leads zu erzeugen.

Dies nennt man einen "Viralen Reverse Funnel" und kann durch "Freunde einladen" Scripte oder andere virale Importer oder Inviter erzeugt werden. Generell sollten Sie Ihre Leads regelmäßig per Autoresponder kontaktieren. Eine Verkaufsmail in einem der ersten 5 Emails ist dabei Tabu und führt nur zu großen Austragungsraten oder schlechter Stimmung im Kopf des Kunden. Bauen Sie in den ersten Emails Vertrauen auf, bieten Sie Ihre Hilfe und Unterstützung an und versuchen Sie auf ehrliche Art und Weise sein Freund zu werden. Alle Emails sollten zudem so getextet werden, als ob Sie an diese einzelne Person ganz alleine schreiben. Wenn Sie das ganze System aufgebaut haben können Sie in Ihre Autoresponder-Flotte ab der 5 Email 1-2 pro Monat Sonderangebote etc. einfließen lassen und Sie werden per Autopilot Umsätze generieren. (Generell nicht mehr als 2-3 Emails pro Woche)

Wie Sie mit der Traffickarte optimal arbeiten

  • Verschaffen Sie sich zuerst einen Überblick über die gesamte Traffickarte und lesen Sie sie durch. Auch wenn es schwer fällt am Anfang alle aufgezeigten Zusammenhänge sofort zu verstehen, nutzen Sie die Traffickarte immer wieder und fangen Sie an damit zu arbeiten. Sie werden jede Woche neue Zusammenhänge erkennen und diese Karte wahrhaft schätzen lernen!
  • Starten Sie von einem der grünen Start-Buttons und erstellen Sie die ersten Inhalte.
  • Folgen Sie je nach Inhalt bzw. Contentart dem oberen oder unteren Trafficflow, veröffentlichen Sie die Inhalte auf den entsprechenden Webseiten und posten Sie die Deeplinks aus den Veröffentlichungen in weitere Web 2.0 Dienste und Social-Bookmarking-Communities.
  • "Fangen" Sie den generierten Traffic auf, indem Sie hochwertige Freebies an die User verschenken (gegen Emailadresse und Vorname) und bauen Sie in den ersten 5 Emails eine persönliche, private und freundschaftliche Bindung auf.
  • Nutzen Sie Ihre Leads, um noch mehr Leads zu sammeln. Je mehr Sie haben, je besser wird der virale Reverse-Funnel funktionieren.
  • Veröffentlichen Sie Ihren RSS-Feed zudem in den wichtigsten RSS-Verzeichnissen und Ihren Newsletter in den wichtigsten Newsletterverzeichnissen.
  • Studieren Sie die Traffickarte immer wieder. Die Informationsdichte ist so extrem hoch, dass Sie auch nach Wochen noch neue Zusammenhänge erkennen werden.

Drucken Sie die 4  Tutorials auch aus, sie alleine enthalten schon viele wertvolle Tipps & Informationen. Für alle Leser, welche die StartupChecklisten bisher noch nicht nutzen, habe ich für die nächsten 72h ein tolles Angebot:

Mehr über die StartupChecklisten erfahren Sie hier: www.StartupChecklisten.de/

Achtung: Die StartupChecklisten gibt es nur noch 72h!

Wenn Sie eines der begehrten Pakete haben ist alles Bestens, wenn nicht... dann haben Sie ein Problem! Ich kann Ihnen nur empfehlen, sich in diesem Fall schnellstens noch ein Paket zu sichern, denn ich schalte die Webseite in 72h (am 16.01.10 um 23.59 Uhr) ab und die Informationen aus den StartupChecklisten sind unwiderbringlich verloren. Das wars!

Letzte Chance: www.StartupChecklisten.de/

Klar, wir können weiterhin per Email in Kontakt bleiben, Gerne! Und Sie können weiterhin die Blogposts im Blog lesen... das würde mich freuen... doch es wird ewig dauern, bis Sie alles zusammen recherchiert, gelesen und Ihre eigenen Schlüsse entwickelt haben. Das wissen Sie! Und es steht doch alles drinne, in den StartupChecklisten!

Es wird auch kein Sonderangebot mehr geben, ich habe genügend Sonderangebote verteilt. Und ich habe es gern getan! Vielleicht gibt es später nochmal ein paar StartupChecklisten als gedruckte Version, dann aber nur in sehr kleiner Stückzahl und auf jeden Fall wesentlich teurer, mindestens 200% Aufpreis!

Sollten Sie noch kein Paket haben oder immer noch überlegen, dann überlegen sie schnell und schauen Sie sich die Kundenmeinungen auf der Website an, alle Meinungen sind echt und die Leute sind teilweise sehr bekannt in der Infobranche! In 72h wird die Website geschlossen und die Informationen aus den StartupChecklisten sind unwiderbringlich verloren.

Ich verbürge mich bei Ihnen persönlich und mit meinem Namen, das die Informationen Ihnen wirklich weiterhelfen und das Sie mit Hilfe der StartupChecklisten deutlich schneller erfolgreich sein werden als ohne. Ich nutze sie doch auch!

Ich gebe Ihnen mit diesem Blogpost eine 365-Tage Geld-zurück-Garantie, statt einer 90-Tage-Garantie. Sie bekommen das Geld zu 100% erstattet und wir bleiben Freunde. Darauf gebe ich Ihnen meine Hand. Wenn Sie noch Fragen haben schreiben Sie mir und entscheiden Sie sich schnell. In 72h (am 16.01.10 um 23.59 Uhr) ist "Finito"!

Letzte Chance: www.StartupChecklisten.de/

Für Ihren Erfolg im Internet!

Freundliche Grüße
Tobias Knoof

Kategorie: Digitale Produkte / Geschäftskonzepte / Infoprodukte / Monetarisierung / Trafficaufbau

Lernen von den Profis

Das verrückteste Gewinnspiel aller Zeiten in der Infobranche! Demnächst...

Aktuelle Umfrage

Welche Infoprodukte hätten für Sie den größten Mehrwert und würden Ihnen am meisten weiterhelfen?

Umfrageergebnisse


Kommentare

Klaus 14. Januar 2010
Leser

Hallo Tobias,

danke für diesen letzten Teil der Tutorials zu deinen Startup Checklisten. Mir sind schon wieder einige Lichter aufgegangen. Z. B. bei der Streuung der Deeplinks.

Jetzt erscheint mir das ganze System der Trafficgenerierung wieder um einiges logischer. Es geht wirklich darum, Zusammenhänge zu verstehen und die Möglichkeiten optimal zu nutzen.

Ich hab mir das Poster auch ausgedruckt und neben meinem Schreibtisch aufgehängt. Wirklich toller Überblick.

Viele Grüße
Klaus

Tobias Knoof 14. Januar 2010
Leser

Hallo Klaus,

schön, dass es dir weiterhilft, genau darum geht es ja. Und ich würde jedem Besitzer der StartupChecklisten empfehlen, sich diese 4 Tutorials durchzulesen. Die Informationen sind sehr wertvoll und werden mit Sicherheit weitere "Aha"-Momente auslösen.

Das mit deinem Poster habe ich schon auf deiner Webseite gesehen, sehr gute Idee! Ich habe auch ein Poster :-)

Viele Grüße
Tobias

Kommentar schreiben

Tip: Wenn Sie Ihr Bild in den Kommentaren sehen möchten, nutzen Sie den Service Gravatar.com.