26
Mrz

Die deutschen TOP 5 InternetMarketer im Interview! Erster Teil: Heiko Häusler über lukrative Abosysteme

Die meisten "Internet-Marketer" verdienen...

...ALLES... nur kein Geld! Doch wer sind sie... die wenig wirklich guten und erfolgreichen... ja die Besten Internet-Marketer in der sich rasant entwickelnden Infobranche? An wen sollte man sich wirklich wenden, von wem sollte man möglichst viel lernen? Und wie genau "ticken" sie... die neuen Lifestyle-Unternehmer des digitalen Informationszeitalters?

Wir haben uns in den Tiefen des Webs auf die Suche gemacht und 5 beeindruckende Persönlichkeiten kennengelernt. Erstaunlich dabei: Erfolgsmenschen ticken komplett anders als der "Mainstream"... und doch gleichen sich die TOP-Marketer in ihren Zielen, Ansichten und Visionen untereinander.

Im ersten Teil dieser 5-teiligen Interview-Serie stellen wir Ihnen den "Abo-Master" Heiko Häusler vor. Seine Internet-Karriere ist beispielhaft für zielstrebige und geradlinige Arbeit im Internet. Bereits nach den ersten Job-Erfahrungen im Studium war für ihn klar, dass ein Angestellten-Verhältnis für ihn nicht in Frage kommt. Schnell entschied er sich im Herbst 2004 zur Vollzeit-Selbstständigkeit im Internet. Der Rest ist Geschichte!

Heute gehört Heiko zu den 5 bekanntesten, erfahrensten und erfolgreichsten Internet-Marketern im deutschsprachigen Raum. Warum er den Einstieg in die junge, aufstrebende Infobranche bis heute nicht bereut hat und welches Potential er im explodierenden Infomarkt sieht, erfahren Sie in diesem aufschlussreichen Interview...

1. Hallo Heiko, du bist ja schon einige Jahre als Internet-Marketer unterwegs und die meisten Leser werden dich als Experten zum Thema Abo- und Memberships kennen. Was ist denn eigentlich so spannend an diesem Geschäftsmodell?

Heiko Häusler: Im Grunde nur, dass es mit Abstand das beste Geschäftsmodell der Welt ist. ;-) Zumindest meiner ganz persönlichen Meinung nach. Aber auch und vor allem dann, wenn man sich die Zahlen anschaut - also völlig objektiv an die Sache herangeht. Denn wir wissen alle, dass es eine bestimmte Summe Geld kostet, einen neuen Kunden zu werben.

Egal, ob man Traffic kauft oder mit SEO-Strategien aufbaut - Geld und/oder Zeit muss man auf jeden Fall dafür investieren. Und deshalb versucht jedes Unternehmen, das vernünftig wirtschaftet, den "Lifetime-Value" seiner Kunden zu erhöhen. Das ist ganz simple Betriebswirtschaft und die Basis für jeden Geschäfts-Erfolg: Wie hole ich das Maximum aus meinem Investment wieder heraus, wie erhöhe ich meinen Return on Investment?

Eine entscheidende Grundlage dafür ist natürlich, dass man seinen Kunden nur hochwertige Ware liefert - sonst verkauft man bestenfalls nur einmal. Eine weitere Voraussetzung ist ein enger persönlicher Kontakt mit den Kunden, ein wirkliches Vertrauensverhältnis. Denn nur so kann man wissen, was die Kunden wollen und ihnen das auch anbieten.

Wenn das geschafft ist, gibt es im Grund nur zwei elementare Wege den ROI zu erhöhen: Auf der einen Seite haben Sie die Möglichkeit, eine "Hochpreis-Schiene" aufzubauen, also für hochwertige Produkte auch entsprechend höhere Summen zu nehmen. Die beste Möglichkeit, auf Dauer und regelmäßig mehr Geld mit seinen Kunden zu verdienen, sind aber sicherlich Abo-Systeme. Der klare Vorteil: Regelmäßig wiederkehrende, sichere Einnahmen, also "passives Einkommen" im besten Sinne. Und wie wir ebenfalls alle sehr gut wissen, fallen die üblichen Kosten ebenfalls monatlich an...

2. Du betreibst ja auch selber jede Menge Seiten mit dem Abo-Geschäftsmodell. Dabei hast du sicher in den letzten Jahren viel gelernt. Was waren für dich die einschneidendsten Fehler, Probleme & Stolpersteine bei diesem Geschäftsmodell & wie hast du sie gelöst?

Heiko Häusler: Der erste Fehler ist naheliegend, wenn man davor Info-Produkte wie Ebooks oder Videokurse verkauft hat: Man verkauft das Abo "genauso". Das aber funktioniert so einfach nicht. Und zwar aus verschiedenen Gründen. "Abo" ist beispielsweise ein sehr sensibles Thema. Gerade hier in Deutschland, wo die Presse gerne undifferenziert und polemisch über "Abo-Abzocke" berichtet.

Übrigens, und das nur am Rande, ist das teilweise die gleiche Presse, die krampfhaft versucht, Ihre Kunden in Abos zu drängen, weil sie eben auch gerne von den festen und wiederkehrenden Einnahmen profitieren will... ;-) Mein Abo-Verkaufssystem funktioniert deshalb so: Ich versuche, maximales Vertrauen aufzubauen, beispielsweise, indem ich mich als Person und Experten ins Spiel bringe und auch, indem ich auf der Verkaufsseite mit Siegeln, Garantien usw. arbeite.

Außerdem biete ich IMMER einen vergünstigten Testzeitraum an und der Gegenwert, den ich in diesem Testzeitraum biete, ist sehr hoch. Wenn ein Kunde dann mal im Abo ist, muss ich ihm vor allem zu schnellen Erfolgen verhelfen, da er auf Dauer nur drin bleiben wird, wenn er auch wirklich etwas erreicht. Aus diesem Grund ist das Abo-Business auch ein sehr ehrliches Geschäft - wenn man nicht liefert, verliert man seine Abonnenten.

Eine ganz generelle Hürde ist darüber hinaus natürlich die Technik selbst, denn so ein Abo-System muss weitgehend automatisiert sein, sei es bei den fortlaufenden Zahlungen oder den Inhalten, die automatisch freigeschaltet werden. Wie du ja weißt habe ich Ende letzten Jahres mit dem Abomasterplan 2.0 eine umfassende Lösung für genau dieses Problem herausgebracht.

Dazu auch noch ein kleiner Tipp für deine Leser: Wenn Sie ein spannendes Thema für ein Abo-System haben, sich aber mit der Technik gar nicht befassen wollen, dann können Sie das Abo auch mit meiner Firma zusammen aufsetzen. Wenn wir ihr Thema spannend und potentiell lukrativ finden, bieten wir ihnen gerne ein Joint-Venture an, bei dem sie die Inhalte liefern und wir die komplette Technik inklusive Support übernehmen. Den Profit teilen wir uns dann nach einem zuvor vereinbarten Schlüssel. Weitere Infos dazu gibt es unter www.netzverdienstcom.ag/jvs.

3. Ok, klingt schon mal sehr spannend! Nächste Frage... Was genau sind deiner Meinung nach die wichtigsten Punkte auf Membership-Seiten?!? Punkte, die die Verweildauer und Bleiberate der Kunden erhöhen, Punkte, die die Absprung- und Kündigungsrate verringern und Punkte, um die Abo-Kunden dann auch langfristig zu binden?

Heiko Häusler: An dieser Stelle möchte ich eines nochmals ganz klar sagen: Mit "Abo-Abzocke" hat das, was ich mache, nichts, aber auch gar nichts zu tun. Das bedeutet, die Abonnenten werden nicht durch Zwangsverträge (die ja unter anderem auch bei Handynetz-Betreibern oder Internet-Anbietern sehr beliebt sind...) im System gehalten, sondern weil sie bleiben WOLLEN.

Das zu erreichen, ist natürlich nicht ganz einfach. Als ich Mitte 2009 meinen ersten Abomasterplan vorbereitet habe, habe ich die Formel „C+C = JMC“ entwickelt. Das erste C steht für Community, also Gemeinschaft, das zweite für Content, also Inhalt und JMC für „Jede Menge Cash“. ;-) Im Prinzip ist das schon eine sehr gute Zusammenfassung dafür, wie ein Abo-System dauerhaft funktioniert, also wie es die Kunden tatsächlich dauerhaft bindet.

Für die Neuauflage Abomasterplan 2.0, die im Dezember 2010 auf den Markt kam, habe ich diese Formel weiter verfeinert. Sie hört nun auf den schönen Namen „5C-Formel“. Wenn Sie diese 5 „Cs“ umsetzen, dann haben Sie die perfekte Basis für ein lukratives Abo-System:

  1. Bieten Sie hochwertige Inhalte. (Content)
  2. Bieten Sie diese Inhalte vor allem regelmäßig. (Continuity)
  3. Bieten Sie eine Gemeinschaft (Community)
  4. Bieten Sie eine „angenehme“ Benutzer-Erfahrung. (Convenience)
  5. Etablieren Sie sich als „Vorturner“ ;-) (Character)

Soviel in aller Kürze. Auf den fünf DVDs des Abomasterplan 2.0 befasse ich mich sehr ausführlich mit diesen Aspekten & natürlich noch weiteren entscheidenden Punkten für ein erfolgreiches Abo-System.

4. So ist es, Content und Community... das funktioniert auch bei uns im Magazin sehr gut! Viele Webmaster beißen sich aber bei der Implementierung von Zahlungsschnittstellen oftmals die Zähne aus. Welche Payment-Anbieter nutzt du für deine Abo- und Membership Seiten und gibt es von Nutzer favorisierte Zahlungsmethoden?

Heiko Häusler: Bei der Auswahl seiner Zahlungsanbieter muss man immer zunächst einmal schauen, in welcher Nische man aktiv ist und über welche Zahlungsmöglichkeiten die Kunden dort verfügen. Ein Beispiel: Wenn ich ich Hochpreis-Segment arbeite, kann ich wahrscheinlich davon ausgehen, dass viele meiner Kunden eine Kreditkarte haben. Wenn ich Kunden mit geringeren finanziellen Möglichkeiten anspreche, eher weniger.

Weiteres Beispiel: Wenn ich in der Nische „Internet-Marketing“ unterwegs bin, sollte ich Paypal auf jeden Fall im Angebot haben, weil das in unserer Nische fast jeder nutzt und viele darüber Geld verdienen, so dass auf Paypal-Konten gerne mal ungenutzte Beträge liegen & darauf warten, ausgegeben zu werden.

Was bei mir, beim Thema „Abo“ dazu kommt, ist auf jeden Fall die bequeme Zahlung per Lastschrift, die sich gerade in Deutschland als der „normale“ Weg, Abos zu bezahlen, etabliert hat. Ach ja: Bei AMPAT, der Software, die beim Abomasterplan 2.0 mitgeliefert wird, sind die kompletten Zahlungsschnittstellen mit monatlich wiederkehrenden Zahlungen bereits voll integriert. ;-)

5. Welche Arten von Mitgliedschaften oder Abo-Modellen kommen bei den Nutzern dabei am besten an? Sind es eher die einmaligen "Pro Jahr", Zahlungen? Sollte man eher monatlich Gebühren erheben oder macht es sogar Sinn, eine wöchentliche Membership-Zahlung zu verlangen. Wie sind da deine Erfahrungen?

Heiko Häusler: Ganz klar: Das „klassische“ Monatsabo. Ein jährlich zu bezahlendes Abo, das jederzeit kündbar ist, ist aus meiner Sicht kein echtes Abo. Ein Abo hat meiner Meinung nach viel mit Regelmäßigkeit und Gewohnheit zu tun und der Jahres-Rhythmus ist einfach viel zu lang, um eine Gewohnheit zu etablieren.

Da das Abo zudem jederzeit kündbar ist, läuft es beim Jahres-Rhythmus zwangsläufig darauf hinaus, dass man die Mitgliedschaft im zweiten Jahr neu „verkaufen“ muss - und dann kann man sich das Mitgliedschaftsmodell auch gleich sparen und jährliche Verkaufsaktionen machen. Den Wochen-Rhythmus würden die allermeisten Kunden meiner Meinung nach nicht akzeptieren - getestet habe ich das deshalb bisher nicht.

Bleibt der „natürliche“ Abo-Rhythmus der monatlichen Zahlung. Auch hier können wir wieder auf die „normalen“ Abos schauen, die es da draußen so gibt - der Monats-Rhythmus ist hier mit Abstand am weitesten verbreitet, entspricht also auch einfach den Erwartungen, wenn man ein Abo anbietet. Also aus meiner Sicht ganz klarer Fall: Abo = Monats-Rhythmus

6. Lass uns einmal über den Content und die Inhalte sprechen... Nach welchen Konzepten gehst du da vor? Würdest du Lern- und Bildungsinhalte empfehlen oder setzt du mehr auf weitere technische Funktionen, Community-Funktionen, Scripte und Tools, welche die Abonnenten nutzen können? Was hat sich deiner Meinung nach bewährt?

Heiko Häusler: Idealerweise setzt man auf beides. Viele der erfolgreichsten Abo-Systeme setzen auf Software. Schauen wir uns doch nur in unserer Branche mal die Anbieter von Autoresponder-Software an. Jeder braucht einen solchen Anbieter und wenn man mal einen gefunden hat, ist es schwierig bis unmöglich zu wechseln - man spricht hier vom „pain of disconnect“ (Frei übersetzt: Schmerzhafte Abmeldung)

Allerdings ist es nicht gerade einfach gute Software zu entwickeln, weshalb ich gerade Neulingen ohne großes Start-Kapital in der Regel empfehle, ganz „klassisch“ gute Inhalte anzubieten. Was man aber auf jeden Fall dazu packen kann - und auch das ist ein entscheidendes Element des Abomasterplans - sind Community-Funktionen, über die sich die Kunden austauschen können.

Es gibt kaum ein stärkeres „Bindemittel“, um Kunden dauerhaft zu halten, als eine gute Gemeinschaft mit zahlreichen Freunden und Gleichgesinnten. Wenn man eine Community richtig aufsetzt, entsteht zudem permanent „User generated Content“, also Inhalte, die die Teilnehmer selbst schaffen, ohne dass man als Betreiber dafür einen Finger rühren muss. Trotzdem sollte man natürlich immer auch hochwertige eigene Inhalte bieten. Und bei den Inhalten selbst entscheiden natürlich Menge, Art und Qualität.

7. Noch eine Frage zur Menge: Viele Menschen denken ja immer im "Viel hilft viel" Schema. Ist das tatsächlich so, ist es das was die Leute wollen und zum Kauf bewegt? Oder würdest du ganz klar Abstand von dieser Theorie nehmen und nur sparsam das "Beste vom Besten" geben? Wieviel Content ist hier richtig?

Heiko Häusler: Das ist ein sehr, sehr schwieriges Thema, weil hier jeder Kunde etwas anders tickt. Der Haupt-Kritikpunkt, den wir bei Netzverdienst.com beispielsweise immer wieder hören ist, „ihr bietet ZU VIEL Inhalt!“ Ich bin eigentlich der Meinung, dass es „zu viel“ Inhalt nicht geben kann, da wir ja niemanden zwingen, sich alle Inhalte auch wirklich anzuschauen und wir auf der anderen Seite über die schiere Menge an Inhalt eben sehr viele „Unter-Themen“ im Bereich Internet-Marketing abdecken können, die ansonsten zu kurz kommen.

So gibt es innerhalb von Netzverdienst.com beispielsweise neben dem Haupt-Kurs „100 Wochen“ die gesamte Twitt-Academy, einen vollständigen Google-Adwords-Kurs, Anleitungen für die effektive Nutzung aller Web-2-Portale, einen Kurs, wie man sich vernünftig selbstständig macht und vieles, vieles mehr.
Was dann aber ins Spiel kommt und wo wir die Kritik an „zu viel Inhalt“ sehr ernst nehmen, ist eine vernünftige Gliederung der vorhandenen Inhalte.

Wir arbeiten ja gerade an Netzverdienst.com 3.0, der bisher mit Abstand größten Neuauflage des Portals. Unter anderem wird dafür eine komplett neue, wirklich interaktive Oberfläche geschaffen, bei der User Inhalte, die Sie zusätzlich sehen wollen, hinzuschalten können und beim zentralen „100 Wochen“-Kurs genau sehen, wie weit sie bereits sind, was sie noch vor sich haben und so weiter. Kurz zusammen gefasst würde ich also sagen: Am besten Masse UND Klasse, aber die Masse dann gut und sinnvoll strukturiert. Im Zweifel aber natürlich lieber weniger Inhalte und die dafür dann gut.

8. Die Inhalte in Abo- und Membership-Seiten können ja aus manigfaltigen digitalen Formaten bestehen, wie Videos, Audio-Interviews, Fachartikel, Tutorials, Anleitungen, Checklisten oder Downloads. Was hat sich da am besten bewährt. Nach was verlangen die Nutzer immer wieder und was holt nicht mal eine "Katze hinter dem Offen" hervor?

Heiko Häusler: Ich bin der Meinung, dass sich in den letzten 2 Jahren Videos ganz klar als wichtigste und effektivste Form digitale Inhalte rüberzubringen etabliert haben. Ich sehe das an mir: Ich lese sehr gerne und viel aber wenn ich die Wahl habe, mir ein spannendes Video, sagen wir einen Kurs von Eben Pagan reinzuziehen oder ein Ebook zu lesen, gewinnt meistens das Video. Allerdings auch und gerade, weil ich mir dabei „live“ Notizen machen kann und deshalb gleich eine Zusammenfassung habe.

Man sollte sein Video-Material aber auf jeden Fall durch einleitende Texte abrunden. Hier kann ich gerne auch wieder einen Tipp aus meiner Praxis geben: Wir überarbeiten im Moment nicht nur die Oberfläche von Netzverdienst.com, sondern auch die allermeisten Inhalte. Dabei macht sich natürlich bemerkbar, dass es deutlich aufwendiger ist, ein Video neu aufzunehmen, als einen Text zu überarbeiten.

Wir sind deshalb beispielsweise dazu über gegangen, die Inhalte der Videos einfacher und klarer zu halten und beispielsweise Querverbindungen wie „In Woche 39 haben Sie gelernt ...“ in die Texte zu packen. Dadurch haben wir mehr Flexibilität, wenn sich beispielsweise die Reihenfolge der Wochen ändert.
Zusammenfassend kann ich sagen: Video ist meiner Meinung nach heute fast Pflicht. Eine perfekte Ergänzung dazu sind einleitende Texte und Checklisten, die man per PDF herunterladen, ausdrucken und dann Stück für Stück abhaken kann.

9. Sehr interessant Heiko! Noch eine letzte Frage zum Schluss... Welche Chancen gibst du dem Geschäftsmodell "Abo / Membership" im Internet für die Zukunft? Wie wird sich dieser hier Markt entwickeln, in welche Richtung könnte er treiben? Könnte man das Abo-Business auf mobile Endgeräte wie Smartphones oder vielleicht in den Bereich E-Learning anwenden?

Heiko Häusler: Witzig, dass du das fragst, denn gerade gestern hatten wir eine Teamkonferenz über unser nächstes großes Update Netzverdienst.com 3.0. Und da war die Nutzung des Abos auf mobilen Endgeräten - oder „halb-mobilen“ wie dem iPad“ ein wichtiges Thema. Ich finde, gerade wenn man Lehr-Inhalte anbietet, sollte man besonders die Tablet-Geräte, also derzeit insbesondere das iPad im Auge haben.

Glücklicherweise ist die Software-Basis, die wir verwenden, bereits voll auf mobile Geräte ausgelegt. Webseiten werden automatisch an schmalere Bildschirme angepasst und so weiter. Was wir in dieser Sache ebenfalls machen: Wir stellen gerade alle unsere Videos von Flash-Format auf HTML5 um, damit sie auch auf den sehr erfolgreichen Geräten der Firma Apple (die ja was gegen Flash zu haben scheint ;-) ) funktionieren.

Ansonsten bin ich der Meinung dass „lokales Marketing“ eines der wichtigsten Themen des aktuellen Jahrzehnt sein wird. Glücklicherweise sind wir als Internet-Marketer bereits bestens aufgestellt, in diesem Bereich sehr erfolgreich zu werden. Die meisten von uns haben allerdings noch nicht verstanden, dass da draußen hunderttausende Kunden sind, die von unseren Wissen profitieren könnten und bereit und in der Lage sind, sehr gut dafür zu bezahlen... Zu diesem Thema werde ich sehr bald ein neues Projekt zusammen mit einem guten Kollegen an den Start bringen. Mehr dazu in Kürze auf meinem Blog unter www.heikohaeusler.com.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein erfolgreiches Jahr 2011 und jede Menge Erfolg im Internet.

Vielen Dank Heiko für das informative Interview! dir natürlich auch alles Gute und viel Erfolg bei deinen nächsten Projekten!

Mehr Über Heiko Häusler

Heiko Häusler betreibt mit Netzverdienst.com die eine der größten deutschsprachigen Communities zum Thema "Geschäftsaufbau im Internet". Im Jahr 2010 rief er den Internet-Marketing-Kongress in Stuttgart ins Leben, welcher dieses Jahr am 30.April in Berlin stattfindet. Er ist angesehener Experte für Abo-Systeme und Membership-Geschäftsmodelle im Internet und tritt regelmäßig als Sprecher bei Kongressen und Events im deutschsprachigen Raum auf.

TIPP: 2. Internet-Marketing-Kongress

Am 30.April ist es wieder soweit... Der 2. Internet-Marketing-Kongress startet im Zentrum der Hauptstadt Berlin. Organisator ist ebenfalls wieder Heiko Häusler sowie die Kollegen Mario Wolosz und Daniel Dirks. Als Moderator begleitet Sie dieses mal der durch sein "YouTube-Geheimnis" bekannt gewordene Internet-Unternehmer Matthias Brandmüller. Alle weiteren Infos finden Sie unter www.internet-marketing-kongress.de.

Kategorie: Experten / Geschäftskonzepte / Infoprodukte / Monetarisierung

Lernen von den Profis

Der erste Masterkurs der Infobranche über die Psychologie des Verkaufens!

Aktuelle Umfrage

Zu welche Traffic-Methoden möchten Sie weitere Infos bzw. haben den größten "Nachholebedarf" an KnowHow? (Bis zu 3 Antworten möglich!)

Umfrageergebnisse


Kommentare

Leser

Hallo Tobias und Heiko,

auch diesmal ein echt spannendes Interview!
Da haben sich ja mal zwei Internet-Profis getroffen und plaudern einfach mal so aus dem Nähköstchen...

Dir wie immer recht vielen Dank für deine Mühe!

LG
Dimitri

Jürgen Schnick 26. März 2011
Leser

Hallo Tobias,
sehr aufschlußreiches Interview, ich bin schon gespannt auf die nächsten interviewten Marketer.

Weiter so!

Jürgen Schnick

Joschka | Infomarketer 26. März 2011
Leser

tolles interview, ein blick hinter die kulissen von so einem abomodell. habe auch mal netzverdienst.com getestet und war von den professionellen inhalten überrascht. als anfänger brauch man einfach so eine schritt für schritt anleitung mit videos, das hat natürlich auch seinen preis :)

gruß joschka

Leser

Kann mich Jürgen Schnick nur anschliessen, auch bin sehr gespannt auf die kommenden Interviews!

Ich habe vor Kurzem ein interessantes Interview von mir mit Mario Schneider veröffentlicht - wen es interessiert, kann es hier nachlesen: http://www.verdienst-methode.com/735/1000-euro-im-monat-verdienen-interview-mit-top-internetmarketer-mario-schneider/

Das interesannteste an diesem Interview ist aber, dass es nur EINE FRAGE gibt nämlich (vereinfacht gesagt): “Wie verdient man die ersten 1000,- Euro im Monat?”

Viel Erfolg!

LG
Dimitru

Flo 26. März 2011
Leser

Hallo,

Also langsam NERVT das 1000000000000000000 Interview von Heiko Häusler, wahrscheinlich selber verfasst vom Häusler, leider wieder ohne irgendeinen Mehrwert für den User außer Werbung für das Produkt des Herrn.

Und schon haben wir unten seine Lemminge die gleich Kommentieren wie super ihr GELD VERDIENEN im INTERNT GOTT ist, mit den typischen Blogs über WAS? Ja genau Geld verdienen im Internet. Ist das die erste Lektion im 100 Wochen Kurs. Erstelle sofort ein Blog über das Thema Geld verdienen im Internet und spame andere themenrelevanten Blogs für einen BACKLINK.

Sorry Herr Knof ich mag ihr Magazin wirklich und es sind viele nützliche Inhalte hier, man kann auf Ihrer Seite mehr Lernen als im bezahlten Abo Kurs vom Herrn Häusler, der selber kein Spezialist ist für irgendeinen Bereich im Internet außer Listen zu tauschen und Interviews geben.

Leider ist sein Geschäftsmodell schuld, dass das Thema Geld verdienen im Internet so einen schlechten Ruf hat, weil die ganzen armen Mitglieder in seinem System glauben, dass er es richtig macht und versuchen es ihm nachzumachen.

Und nein ich bin kein Neider, ich habe meine 1000 Eur im Monat schon längst, ich möchte nur ALLEN die das hier lesen den Tipp geben sich wirklich Spezialisten zu suchen die ein Thema beherrschen und Produkte von denen zu kaufen. Gebt kein Geld aus für allgemeine Geld verdienen im Internet Anleitungen aus sondern gezielt Themen die ihr braucht, wie finde ich hochwertige Backlinks, wie bekomme ich Traffic, wie verwendet man AdWords? usw.

Ich weiß es gibt sehr wenige Spezialisten im deutschsprachigen Raum und die TOP INFOMARKETER die hier vorgestellt werden sind das definitiv nicht denn die Top Jungs gehen auch nicht an die Öffentlichkeit sie sind mehr damit beschäftigt Tausende von Euros zu verdienen und ich bin mir sicher keiner von denen ist aus Herrn Häuslers Abo Kurs entsprungen.

Herr Knof bitte springen sie nicht auf diesen Zug auf und laßen diese hochqualitative Portal in Verbindungen bringen mit Häusler und Co.

Lg,
Flo

Leser

Habe mich sehr gefreut, als ich von einem Video-Liveseminar, welches ich gerade in Stuttgart gegeben habe heimkam, und nun dieses interessante Interview lesen durfte.

Für mich das beste Thema überhaupt:
Video, Online-Marketing, Membership.

Ich finde einen Aspekt sehr betonenswert, nämlich, dass jeder Leser hier, sicher etwas ganz besonderes kann, und für irgendein Thema leidenschaftlich brennt, und darin schon Experte ist oder auf dem Weg dahin.

Eine Mitgliederseite, ist ja auch durchaus mit einer Online-Schule vergleichbar, in der jeder Schulungsleiter seine Erfahrungen und Wissen weitergibt.

Zum Beispiel eröffnet im April ja die Video Marketing Akademie.
Hier lernt man easy und schnell, wie jeder, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, selber gute Videos erstellt, um dann z.B. sein eigenes Membership-Business aufzubauen.

Oder eben allgemein als Präsentationsmedium.
Heiko-Zitat: Video ist Pflicht :)

Und ich muss sagen, seit ich mich intensiver mit Heikos Abomasterplan 2.0 auseinandergesetzt habe: Es ist sicherlich das beste System im deutschsprachigen Raum und der Support (Clemens + Heike) ist sehr gut und professionell. Daumen hoch.

Sag Tobias, wäre eine Membership nicht auch gut für das TrafficPrisma Thema?

:) der ivan :)

Ralf Heiser 27. März 2011
Leser

Hallo,

cooles Interview. Ein Abo ist eine sichere Einnahme um monatliche Einnahmen zu generieren.Leider sind diese aber auch etwas schwerer zu verkaufen,aber wenn die Inhalte top sind, geht auch das.
Video wird sich keiner mehr verschliessen können, dies ist im Laufe eines Jahres Pflicht geworden.

Gruß
Ralf

Bernhard Babbe 27. März 2011
Leser

Hallo Tobias, Hallo Heiko,

ein sehr interessantes und aufschlussreiches Interview zum Thema.

Da bin ich mal auf das neue Projekt von Heiko und seinem Kollegen gespannt.

Beste Grüße
Bernhard Babbe

DIP Support 28. März 2011
Leser

Hallo Dimitri,

ja, dass ist wahrlich ein Nähkästchengespräch:-) Hier erfährt man mehr, als bei einem förmlichen Gespräch. Wie schön, dass "man" sich untereinander kennt.

Liebe Grüße
Franziska

DIP Support 28. März 2011
Leser

Hallo Herr Schnick,

danke:-) Ja, man kann doch immer wieder etwas lernen aus solchen Gesprächen. Interessant wenn zwei Insider Ihr Wissen ausplaudern.

Liebe Grüße
Franziska

DIP Support 28. März 2011
Leser

Hallo Joschka,

ja, dass sehe ich auch so. Schließlich haben die Infos und Videos ja auch viel Mühe gekostet. Warum sollte man dafür also nicht auch Geld verlangen?? Das machen doch andere auch für Ihre Arbeit:-)

Liebe Grüße
Franziska

DIP Support 28. März 2011
Leser

Hallo Flo,

danke für Ihren ehrlichen Kommentar. Das finde ich wirklich interessant. Klar, gibt es sicher auch Leute, denen das Geschäftsmodell von Heiko Häusler nicht zusagt, aber das ist ja freie Entscheidungswahl. Ich denke aber, dass es alles in allem nicht "so" schlecht sein kann. Aber Sie werden sicherlich Ihre eigenen Erfahrungen gemacht haben...Letztlich muss ja sowieso jeder selbst entscheiden, wie er was macht. Klar ist es dann nützlich einen "Profi" zu haben. Es ist sicher auch schwer heutzutage der richtigen zu finden, da es mittlerweile so viele gibt...

Liebe Grüße
Franziska

DIP Support 28. März 2011
Leser

Hallo Ivan,

ja, klar ist Video Marketing nicht mehr wegzudenken. Deshalb auch ein großes Lob für dein Projekt der Video Akademie. Das ist eine sehr gute Idee und auf die Umsetzung bin ich schon jetzt gespannt:-) Für das TrafficPrisma gibt es die Möglichkeit des Affiliate. Ansonsten könnte man evt. auch mal über ein Membership nachdenken:-)
Unter uns: Bald kommt wieder ein ganz neues Produkt von Tobias auf dem Markt. Das ist so gut, dass es das TrafficPrisma bestimmt um Längen schlagen wird. Aber mehr darf ich noch nicht verraten:-)

Wir sehen uns online in der Akademie:-)

Liebe Grüße
Franziska

DIP Support 28. März 2011
Leser

Hallo Ralf,

ja, das sehe ich auch so. Klar sind Abos schwerer zu verkaufen, aber wenn das Gesamtkonzept stimmt, dann sollte es doch kein Problem sein:-)

Liebe Grüße
Franziska

DIP Support 28. März 2011
Leser

Hallo Herr Babbe,

danke:-) Das kann man auch. Die nächsten Interviews werden kommen.

Liebe Grüße
Franziska

Stephan Creutz 4. April 2011
Leser

@Flo
Dein Beitrag gefällt mir ausgesprochen gut. PUNKT!!

In diesem Sinne,

LG, Stephan

Daniel Haas 16. Februar 2012
Leser

Ich kann http://www.netzverdienst.com nur empfehlen!

Kommentar schreiben

Tip: Wenn Sie Ihr Bild in den Kommentaren sehen möchten, nutzen Sie den Service Gravatar.com.