28
Okt

Social-Media Experte Reto Stuber aus New YorkKennen Sie den Weg durch den Social Media Dschungel?

Jeder redet von sozialen Medien und möchte mit von der Partie sein... Doch wo soll man beginnen? Sind Sie verloren im Dschungel der sozialen Medien? Oder haben Sie bereits Ihre Zelte aufgeschlagen und möchten nun auf weitere Exkursionen gehen? Vielleicht stehen Sie sogar mitten im "Social-Urwald" und wissen nicht, welchen Weg Sie zuerst durch das Dickicht der zahlreichen Social-Plattformen einschlagen sollen?

Dann sollten Sie weiterlesen! Ich habe ein spannendes Interview mit dem Social-Media Experten Reto Stuber geführt. Er lebt in New York und unterstützt mit seinem Team deutsche und internationale Unternehmen im Bereich der sozialen Medien. Nun hat er seine Erfahrungen in ein brandaktuelles Buch zum Thema Social-Media Marketing mit Facebook und Co. gepackt.

Die Druckwalzen im Data Becker Verlag haben ihre Arbeit verrichtet, und in diesen Stunden kommt das Buch ganz druckfrisch in den Handel. Erfahren Sie im folgenden Interview mit dem gebürtigen Ur-Schweizer einige ganz persönliche Einblicke hinter den Kulissen der riesigen Social-Media Branche. Am Ende des Interviews hat Reto noch ein tolles Angebot für Sie parat...

Hallo Reto, vielen Dank das du dir die Zeit für das Interview genommen hast. Bitte stelle Dich kurz den Lesern vor...

Sehr gerne. Ich bin 32 Jahre alt, wuchs in der Schweiz auf, und war mehr als 10 Jahre in der Informatik, Unternehmenskommunikation und Kundenbetreuung tätig.

Es gab aber etwas, wovon nur ganz wenige Menschen wussten: Ich hatte in der Lotterie des amerikanischen Staates eine Greencard gewonnen, welche mir das Leben und Arbeiten in den USA ermöglicht! Da ich einen herausfordernden und spannenden Job in der Schweiz hatte, zögerte ich aber, diese Möglichkeit sofort wahrzunehmen.

Nun lebst Du aber schon eine Weile in der pulsierenden Megametropole New York – die Stadt, die niemals schläft. Warum hast Du Deine Meinung geändert und die idyllische Schweiz gegen das geschäftige Treiben im „Big Apple“ getauscht?

Anfangs 2009 war ich im Urlaub auf einem Highway in Florida unterwegs und ließ die Eindrücke Revue passieren. Da traf mich der Blitz aus dem heiteren Himmel, und mir war auf einen Schlag glasklar: Wenn ich jetzt den Schritt über den großen Teich nicht wagte, würde ich es nie mehr tun. Ich würde mich dann aber ein Leben lang hinterfragen, was hätte sein können, wenn ich über meine Schatten gesprungen und meine Komfortzone verlassen hätte.

Familie mit Urgroßvater von Reto Stuber

Dann ging es Schlag auf Schlag! 12 Wochen später fuhr ich mit dem Schiff an der Freiheitsstatue im New Yorker Hafen ein, wie meine Urgroßvater vor mir. Ich freute mich auf das Abenteuer Amerika und hatte ein Ziel: Ich wollte meiner Passion und meinen Interessen frönen. So startete ich nach ein paar Wochen Erkundungstour mein eigenes Business.

Genau, darüber haben wir uns ja auch kennengelernt. Aber reden wir mal Tacheles: Kommen Unternehmen heute wirklich nicht mehr an Social Media vorbei? Was ist daran so besonders?

Nein. Man kann sich zwar kurzfristig dem Thema verschließen, aber verpasst damit den Anschluss und die Möglichkeit, rechtzeitig Erfahrungen zu sammeln. Unternehmen müssen dort präsent sein, wo Ihre Kunden und Partner sind!

Und in den meisten Fällen sind die Anspruchsgruppen in den sozialen Netzwerken präsent. Klar gibt es dabei Unterschiede, als ein multinationales Großunternehmen hat andere Möglichkeiten und Anforderungen als die lokale Bäckerei im Dorf. Der Mensch ist aber ein soziales Wesen, das steht außer Frage. Dieses Bedürfnis wird heute massiv über soziale Netzwerke befriedigt, diese sind definitiv nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken.

Eine amerikanische Studie hat aufgedeckt, dass 1/3 der jungen Frauen morgens zuerst Facebook checken – bevor Sie überhaupt zur Toilette gehen oder die Zähne putzen! Da kann man schon fast von einem Suchtverhalten sprechen.

Ja, das ist wirklich bemerkenswert, wie heftig sich die sozialen Medien in unseren Alltag integriert haben! Aber Du kennst die Unterschiede zwischen den USA und Deutschland ja aus eigener Erfahrung. Sind nur die Amis so verrückt, oder wie sieht es denn bei uns aus?

Dazu würde ich gerne ein paar Zahlen aufs Tapet bringen, da kann sich jeder selbst eine Meinung bilden.

  • Die sozialen Medien sind Internet-Aktivität Nummer 1 bei den Amerikanern, und auch die Deutschen holen auf.
  • Unter den 20 am meisten besuchten Seiten in Deutschland befinden sich bereits mindestens sieben Social-Media-Plattformen (Facebook, YouTube, Wikipedia, Twitter, XING, Blogger.com, StudiVZ).
  • Facebook hat weltweit bereits eine halbe Milliarde Mitglieder, darunter mehr als 15 Millionen im deutschsprachigen Raum!
  • Fast 50 Millionen Deutsche ab 14 Jahre sind online, was rund 70 % der Gesamtbevölkerung entspricht.
  • Mehr als drei Viertel der Onliner sind dabei täglich im Netz, womit die Reichweite des Internets inzwischen vergleichbar ist mit der des Fernsehens. 65 % schauen Videos im Netz, 40 % nutzen Communitys.
  • Vier von fünf deutschen Führungskräften nutzen soziale Medien nicht nur privat, sondern auch beruflich – nur jeder Zehnte hat keinerlei Erfahrung damit.

Ok, ich denke das beantwortet die Frage eindeutig! Auch in Deutschland ist der Siegeszug der sozialen Medien nicht mehr aufzuhalten. Gut... wie geht man aber weiter vor?!? Du beschäftigst Dich ja intensiv mit diesen Möglichkeiten, doch wie soll jemand eine eigene Präsenz aufbauen, der dieses Terrain noch nicht so eingehend kennt?

Ich habe dafür die sogenannte ZEMM-MIT Methode entwickelt. Die Abkürzung steht für „Ziele definieren – Entdecken – Mitmachen – Managen“ steht.

Der MIT-Teil geht dann auf die wichtigsten Elemente ein, nämlich auf die Menschen, die Inhalte und die Tools. Mit dieser praxisgeprüften Wegbeschreibung kann jeder die eigene Lernkurve in den sozialen Netzwerken rasant beschleunigen und Stolpersteine aus dem Weg räumen.

ZEMM-MIT Methode für soziale Medien von Reto Stuber

Grundsätzlich empfehle ich dabei folgendes Vorgehen:

  1. Sie sollten nicht kopflos wild drauflos schießen, sondern zuerst Zuhören und schauen, wie das Ganze funktioniert. Beobachten Sie andere und lernen Sie von diesen.
  2. Dann können Sie selbst erste Versuche starten, sich an der Diskussion beteiligen und eigene Inhalte produzieren. Bei den sozialen Medien stehen immer der Mensch und die Interaktion im Fokus, Werbung sollten Sie nur spärlich einsetzen (bspw. einer von zehn Beiträgen).
  3. Erstellen Sie nicht einfach eine Präsenz in den sozialen Medien, ohne einen Plan zu haben! Nehmen Sie sich die Zeit, zu überlegen, warum Sie wo aktiv sein wollen. Wenn Sie dies nicht tun, stellen Sie den Mehrwert der sozialen Medien infrage und verschwenden Ihre Energie.
  4. Sie sollten dort präsent sein, wo Ihre Zielgruppe ist. Das sind oftmals die großen Netzwerke, aber eben nicht nur. Beginnen Sie dann mit den Leuten in Kontakt zu treten, die Ihnen nahe stehen. Dieser "innere Kreis" sind Freunde, Kunden, Geschäftspartner, Mitarbeitende, Familie, etc.
  5. Ein zentraler Aspekt ist es, die eigene Präsenz bekannt zu machen. Verlinken Sie Ihre Auftritte von anderen Seiten her, zum Beispiel Ihrer Webseite. Packen Sie den Link auch in Ihre E-Mail Signatur und drucken Sie ihn auf Ihr Briefpapier. Erfassen Sie den RSS-Feed Ihres Profils in passenden Verzeichnissen. Partizipieren Sie an Diskussionen in Ihrer Nische, etc.
  6. Es ist extrem wichtig, dass Sie regelmäßig neue und relevante Inhalte kommunizieren. Mit entsprechenden Applikationen wie zum Beispiel dem mächtigen www.hootsuite.com oder www.laterbro.com können Sie diese auch zeitgerecht steuern. Einige meiner Kunden erfassen zum Beispiel einmal pro Woche ein Set an Meldungen und doppeln dann bei Bedarf manuell mit aktuellen News nach.
  7. Soziale Netzwerke sind eine gute Möglichkeit, die Reichweite von eigenen Inhalten zu erhöhen und mit Menschen in Kontakt zu treten. Durch diese zusätzlichen Verbreitungskanäle ergeben sich auch weitere Dialogmöglichkeiten mit den Anspruchsgruppen, und diese werden Sie dann auch bei der weiteren Verbreitung Ihrer Botschaft unterstützen.
  8. Es ist durch verschiedene Tools sogar möglich, dass Sie die Inhalte an einem Ort publizieren und diese dann automatisiert in weitere Netzwerke einspeisen. So können Sie zum Beispiel einen neuen Blogbeitrag schreiben, und auf Knopfdruck wird dieser dann automatisiert auf Facebook, Twitter, XING und LinkedIn dargestellt! Das spart viel Arbeit und sorgt für einen Trafficschub auf Ihrer Seite und hoffentlich hilfreiches Feedback zu Ihren Angeboten und Inhalten.

Online-Friendship-Prinzip von Reto Stuber

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!

Sehr spannende Liste! Über was hast Du denn sonst noch in deinem Buch geschrieben? Es gibt ja bereits ein Dutzend anderer Bücher zu diesem Thema auf dem Markt, was hast Du Dir einfallen lassen, um Dich von diesen abzuheben?

Ja, das hast Du richtig erkannt. Social Media ist in aller Munde, und leider versuchen auch einige Leute, damit schnelles Geld zu machen. Ich habe den Eindruck, dass die Amerikaner uns hier eine Nasenlänge voraus sind. Deshalb wollte ich eine Welle an praktischen Tipps und Erkenntnissen über den großen Teich schicken.

Ich habe ein praxisorientiertes Handbuch für Selbstständige und Firmen geschrieben, welches die Lernkurve in den sozialen Netzwerken beschleunigt. Jeder sagt "Du musst auf Facebook und Co. präsent sein", aber die wenigsten wissen dann, wie Sie das erfolgreich und kosteneffizient umsetzen. Genau da setze ich an! In wenigen Stunden wird jeder Lernen, was er für den Erfolg in den sozialen Netzwerken benötigt.

Das Buch zeigt auch Schritt für Schritt auf, wie man eine professionelle Präsenz auf Facebook, Twitter, YouTube, XING und LinkedIn realisiert! Es ist das einzige topaktuelle Buch auf dem Markt, denn Twitter wurde gerade erst komplett überarbeitet und auch XING hat zum 7-jährigen Jubiläum ein Facelifting und neue Funktionen erhalten.

Es geht dabei weit über die Grundlagen von einzelnen Social Media Kanälen hinaus, dafür gibt es bereits genügend Literatur. Es ist zu einem Werk mit über 350 Seiten, 200 Abbildungen, 450 Links und einer eigenen Webseite gewachsen. Der Leser wird auf eine Reise mitgenommen, die unter anderem an folgenden Stationen Halt macht:

  • Leser lernen das Ökosystem der sozialen Medien, die Rolle des Konversationsprismas und das Zusammenspiel der zentralen Elemente im Social Media Kosmos kennen. In diesem Zusammenhang kann man ebenfalls sehr gut mit dem TrafficPrisma arbeiten.
  • Im Praxisteil gibt es dann auf mehr als 150 Seiten konkrete Anleitungen, wie man Schritt für Schritt einen professionellen Auftritt auf Facebook, Twitter, YouTube, XING und LinkedIn umsetzt und mit gezielten Aktionen eine Community aufbaut – und welche Fehler man dabei unbedingt vermeiden muss!
  • Für mich ist die Praxisorientierung extrem wichtig! Eine akademische Abhandlung bringt den wenigsten Lesern einen Mehrwert. Anhand der schlimmsten Super GAUs, den erfolgreichsten Kampagnen und acht spannenden Experten-Interviews gibt es verschiedene Einblicke (u. a. mit Tobias Knoof, TwittCoach Stefan Berns, den Machern von Facebookmarketing.de, dem Schweizer Top-Blogger Christian „Leumund“ Leu und weiteren Spezialisten aus Übersee).
  • Dann stelle ich die bereits erwähnte ZEMM-MIT-Methode mit allen Kniffen vor. Diese erlaubt es, dass jeder seine individuelle Strategie modellieren kann. Dabei zeige ich auf, wie man sich eine Kommandozentrale einrichtet, Reputationsmanagement betreibt, Netzwerke miteinander verknüpft und die eigene Organisation optimal aufstellt.
  • Die erweiterte Social-Media-Architektur geht auf Expertentaktiken ein, zum Beispiel wie man eine Webseite für die sozialen Medien optimiert, E-Mail-Marketing Aktivitäten sozialisiert, Listbuilding 2.0 betreibt und mittels Social Bookmarking, Suchmaschinenoptimierung, viralem Marketing und Offline Aktivitäten mehr Menschen erreicht.
  • Ich habe auch noch ein Bonuskapitel verfasst, welches praxiserprobte Ansätze zum Thema Outsourcing und virtueller Assistenz aufzeigt – man muss ja nicht alles selbst machen, aber man darf auch auf keinen Fall die falschen Arbeiten auslagern.

Du sprichst das Thema "Listbuilding 2.0" an. Viele bekannte Internet Marketer schwören nach wie vor auf Ihre E-Mail Liste. Denkst Du, dass man sich auch Kontaktlisten in den sozialen Netzwerken aufbauen sollte? Das wäre doch ein weiterer, oftmals unbeachteter Kanal zum Aufbau von Reichweite, oder?!?

Ich bin zunächst ganz klar der Meinung, dass man sich als Internet Marketer auch eine E-Mail-Liste aufbauen muss. Dass das "Geld in der Liste liegt", ist ein Fakt.

Die Kommunikation verlagert sich aber auch zunehmend von E-Mail hin zu den sozialen Netzwerken wie Facebook oder XING hin. Ich behaupte deshalb, dass auch die Kontaktlisten der sozialen Medien zunehmend an Bedeutung gewinnen. Nur haben noch nicht alle erkannt, wie sie diese optimal nutzen können!

Folgende Gründe sprechen für den Aufbau eines Kontaktnetzwerks in den sozialen Medien:

  • Es ist für den Benutzer ein Leichtes, sein Interesse an etwas mit einem Mausklick kundzutun (bspw. Fan werden auf Facebook oder Follower auf Twitter). Das mühsame Anmeldeprozedere via E-Mail (Bestätigungs-E-Mail, Adresse auf die "Whitelist" setzen, …) entfällt.
  • Die Hürde, sich für einen E-Mail-Verteiler einzutragen darf nicht unterschätzt werden. Oftmals gibt man seine persönliche Adresse nicht gerne preis. In den sozialen Netzwerken ist es hingegen formloser, sich für etwas ein- oder auszutragen.
  • Zudem wird eine Aktion – wie zum Beispiel ein Klick auf den "Gefällt mir"-Button – oftmals im Newsstream des Benutzers für dessen Freunde angezeigt. Das sorgt für neue interessierte Personen. Das ist eine Möglichkeit, die E-Mail nicht einfach so bietet.
  • Wer bereits über eine umfangreiche E-Mail-Liste verfügt, hat eine gute Basis, seine Botschaft unter die Leute zu bringen. Dort ist das Bedürfnis nach dem Aufbau einer Liste in den sozialen Netzwerken oftmals weniger ausgeprägt. Wer aber erst mit dem Thema Internet Marketing startet, tut gut daran, sich hier zu engagieren.
  • Man darf diese soziale Komponente nicht unterschätzen – so hat Mike Filsaime, einer der amerikanischen Top-Internet-Marketer, seine Kommentarfunktion im Blog kürzlich auf das Tool "Disqus" umgestellt. Der Grund: damit können die Benutzer sich direkt über Facebook, Twitter, Yahoo etc. anmelden und müssen sich nicht separat registrieren. Die Kommentare werden dann auch z. B. auf Facebook dargestellt, was neue Besucher anlockt.

Ja, stimmt! Wie du schon sagst... Der Mensch ist eben durch und durch ein soziales und kommunikatives Wesen... und alles was diese Tatsache im Internet unterstützt, wird im Sinne des Online-Business "funktionieren". Noch eine letzte Frage Reto... Was war eigentlich deine Haupt-Motivation für dein Social-Media Buch und wo können es Interessierte beziehen?

Social Media Marketing Buch von Reto StuberAlle meine Aktivitäten in den letzten Monaten haben sich um das Buchgestirn am Firmament gedreht. Ich will damit meine Erfahrung und mein Wissen weiter geben, ein praxisnahes Handbuch zur Verfügung stellen und die Menschen erreichen, die davon profitieren.

Wer das Buch bis zum 11.November hier bei Amazon bestellt, erhält als Bonus kostenlosen Zugang zu meiner "Social Media Universität". Nach dem Buchkauf einfach unter www.socialmediabuch.com/bonus/ registrieren und fertig!

Reto, vielen Dank für die vielen wertvollen Informationen zum Thema Social-Media! Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg mit deinem neuen Buch sowie all deinen Projekten im Online-Business!

Weitere Informationen zum Social-Media Buch von Reto Stuber finden Sie hier bei Amazon!

Kategorie: Experten / Geschäftskonzepte / Marketing

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Kommentare

Sven Kaven 28. Oktober 2010
Leser

Yep, ich glaube es ist ganz klar das man sich Socia Media nicht mehr wegdenken kann. In meinen Augen ist PPC die beste und eigentlich profitabelste Form der Werbung da alles nur ne Frage der Mathematik ist.

Wie auch immer, wer Social Media nicht nutzt um sein Geschäft aufzubauen wirft ein riesiges Kontakt-Gewinnungspotenzial weg.

Hey, auserdem machts echt Spass.

Gruss aus Oslo, Sven

Alexander Krines 28. Oktober 2010
Leser

Ich habe heute diese Info bekommen und ich wundere mich, dass hier ein Vorbestellungstermin bis 27.10. honoriert wird. Dies kam somit leider einen Tag zu spät. Ist dies beabsichtigt?

Julia 28. Oktober 2010
Leser

Hi Tobias,

ein sehr interessanter Artikel und ich bin schon sehr gespannt auf das Buch, habe es bei Amazon schon vorbestellt.
Ich selbst finde Social Media Marketing absolut spannend, besonders da die Entwicklung ja noch ganz jung und neu ist, wenn man mal überlegt, wie lange gibt es Facebook und Twitter.

Social Media Marketing ist in unserer Arbeit auch immer wichtiger geworden und viele unserer Kunden haben erkannt, dass das ein wichtiges Thema ist, jedoch auch leider viel Arbeit kostet. Aber wofür gibt es virtuelle Assistenten.

Reto hat es schön beschrieben, wir setzen es konkret um!

Viele Grüße

Julia

Tobias Knoof 28. Oktober 2010
Leser

Hallo Herr Krines,

sorry mein Fehler :-) habe soeben das Datum aktualisiert. Die Aktion läuft bis zum 11. November 2010. Vielen Dank für Ihren Hinweis!

Freundliche Grüße
Tobias Knoof

Alexander Krines 28. Oktober 2010
Leser

Gerne geschehen. Fehler passieren, wir sind schließlich alle nur Menschen. Dafür gibt es allerdings aufmerksame Leser die darauf hinweisen. :-D

Tobias Knoof 28. Oktober 2010
Leser

Genau :-) Vielen Dank nochmal! Wenn ich etwas für Sie tun kann, sprechen Sie mich einfach an...

Viele Grüße
Tobias Knoof

Leser

Hi Tobias

Danke für das Interview, hat Spaß gemacht. Einige Leute haben sich auch schon mit Fragen und Feedback gemeldet - und natürlich bestellt! Damit hat das Buch in der Bestsellerliste bei Amazon einen Sprung vom Platz 20.016 (gestern) auf aktuell Rang 702 gemacht, was mich sehr freut.

Das zeigt mir, dass viele Leute Interesse am Thema haben. Das Buch wird dabei helfen, das eigene Business in den sozialen Medien zu positionieren und mehr zu erreichen.

Wer noch nicht sicher ist, ob das für Ihn passt, der soll doch bei Amazon (Links siehe oben) mit der "Blick ins Buch"-Funktion reinschmökern oder sich die Leseprobe unter http://socialmediabuch.com/leseprobe anfordern.

Alle weiteren News gibt es dann immer auf Facebook unter http://www.facebook.com/socialmediabuch .

Ich freue mich auf einen konstruktiven Austausch!

Herzliche Grüße aus dem Big Apple,
Reto - http://www.socialmediabuch.com

Bernhard Babbe 28. Oktober 2010
Leser

Hallo Reto, Hallo Tobias,

da habt Ihr beiden ein tolles und sehr interessantes Interview geführt.

Ich denke auch, das der Trend Social Media noch mehr zunimmt und man es unbedingt für das eigene Online Business nutzen sollte, ja sogar muss...!

Glückwunsch dir Reto für dein sehr tolles, gelungenes Werk "Das SocialMediaBuch".

Beste Grüße
Bernhard Babbe

Tom Klussmann 28. Oktober 2010
Leser

Ich finde bei Reto merkt man in jedem Satz, dass er richtig Ahnung von seinem Thema hat. Hut ab!

Ich warte jeden Tag auf mein Exemplar des Buches, mal sehen ob ich noch was lernen kann :)

Leser

Danke bestens, Bernhard und Tom!

Bernhard, ich teile Deine Meinung, man kann sich in den sozialen Medien nämlich sehr gut eine Liste aufbauen und sollte seine Webseite entsprechend "sozial" gestalten.

Siehe dazu auch meinen Gastbeitrag bei Siegmar Bührle unter http://www.geld-im-internet-verdienen.biz/social-media/zentrale-erfolgsstrategien-um-ihre-webseite-social-media-tauglich-zu-machen .

Beste Grüße,
Reto

DIP Support 29. Oktober 2010
Leser

Hallo Herr Krines,

nein, dass war sicher nicht beabsichtigt. Wir bringen unsere neuen Artikel meistens donnerstags heraus (aus Zeitgründen), wie auch dieses Mal. Ist also einfach nur ein Zufall gewesen.

Liebe Grüße
Franziska

DIP Support 29. Oktober 2010
Leser

Hallo an alle,

hier übrigens noch ein etwas älterer Artikel, welcher auch zum Thema passt:

http://www.digitale-infoprodukte.de/experten-marketing/die-macht-von-twitter-facebook-und-xing/

Liebe Grüße und schönes Wochenende,

Franziska

Alexander Krines 29. Oktober 2010
Leser

Hallo Franziska,

wie ich schon oben erwähnt habe unterstelle ich auch keine Absicht. Wie gesagt, wir sind alle nur Menschen und Fehler können vorkommen. Es wurde ja auch schon geklärt.

Liebe Grüße

Alexander Krines

mcarla 29. Oktober 2010
Leser

Hallo alle miteinander,

Ich kann das, was Reto, Tobias und alle anderen schreiben nur bestätigen. Allerdings ist es so, das es zwar viele Informationen zum Thema Social Media gibt, aber es fehlt doch so etwas wie eine zentrale Anlaufstelle. Diese Lücke wollen Robi Lack und ich mit unserem neuen Blog SocialMediaPraxis schließen.

Ich lade alle herzlich ein sich hier per Kommentar, Interview oder Gastartikel zu beteiligen.

Schaut doch einfach mal vorbei!

Hier noch mal der Link:

http://socialmediapraxis.de/

Beste Grüße

Mario Carla

PS: Ein Freund muss nicht deine Sprache sprechen, um dich zu verstehen....

Leser

Hi Mario

Ja, Robi hat mir gestern Eure neue Seite gezeigt - gefällt mir sehr gut, ich bin gespannt was da noch kommt. Ich finde es eine sehr gute Idee, dass Ihr eine qualifizierte Newsübersicht aus der Social Media Ecke anbieten werdet. "Wissen ist wisse, wo Wissen ist!", sagt man - getreu diesem Motto werde ich ein regelmäßiger Leser des Portals ein.

Herzliche Grüße
Reto

Fabian 31. Oktober 2010
Leser

Sehr gute Informationen, wie immer, vielen Dank.
Weiterhin viel Erfolg

LG
Fabian

DIP Support 1. November 2010
Leser

Hallo Mario,

danke für den Link zu dem neuen Social Media Portal. Auch mir gefällt die Seite sehr gut. Ich wünsche damit viel Erfolg und sollten noch Fragen auftauchen, dann bitte gern :-)

Liebe Grüße
Franziska

Daniel Haas 16. Februar 2012
Leser

Das Buch muss ich mir unbedingt holen!

Leser

Hi Daniel

Here you go! http://www.socialmediabuch.com/bestellen, resp. http://www.socialmediabuch.com für die Leseprobe.

Viel Spaß und Gruß
Reto

Daniel Haas 16. Februar 2012
Leser

@Reto

Danke! ;) Wede gleich mal drauf klicken.

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