
Die meisten Web-Promotion Taktiken haben eines gemeinsam – sie versuchen den Rang in den Suchmaschinenergebnissen zu verbessern, um mehr Traffic auf die eigenen Seiten zu leiten. So auch beim Social-Bookmarking, bei welchem Bookmarks in sogenannte Social-Bookmarking-Communities eingetragen werden.
Social-Bookmarking Communities sind im Grunde zum kategorisieren und speichern von Lesezeichen (Links, wie Sie diese in Ihren Favoriten im Browser speichern.) aufgebaut. Millionen von Besuchern überfluten täglich Social-Bookmarking Communities mit ihren Links, welche dann getagt, kommentiert, getauscht und bewertet werden können. Wie genau Sie davon profitieren können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Wie kommt man in den Kopf des Users? Besonders wenn man nicht wie z.b. bei Bannern optische Elemente für die (mentale) "Ansprache" nutzen kann, sondern nur Text? Wie schafft man es mit einer Textanzeige den User beim scannen der Seite zu stoppen, ihn von der Headline in den Werbetext zu ziehen, ihn zum Klick zu animieren, ihm zur Handlung zu bewegen und einen Kaufimpuls auszulösen?
Werbetexte sind im Prinzip reine Verkaufspsychologie, eingekleidet in Text und Phrasen. Besonders Methoden aus der Hypnose, der Suggestopädie, dem NLP, der Phonetik und Rhetorik spielen dabei eine große Rolle, denn Menschen lesen innerlich immer mit und sprechen so zu sich selbst. Dieser Mechanismus wird beim Werbetexten weitestgehend ausgenutzt. Zudem muss der User erkennen, warum er kaufen soll. „Was ist für ihn drin?“

Welche Grundsätze gelten für die Formulierung von Textanzeigen, Überschriften und Headlines? Beim Werbetexten gibt es grundlegende, fundamentale Facts, so die einhellige Meinung vieler Werbetexter. Ganz besonders wichtig scheint dabei der Einstieg, also die Headline zu sein. Werbetexter-Pionier James W. Young sagt:
„Eine Top Headline kann 50% und mehr Anfragen und Verkäufe bringen.“
Und Werbegenie David Ogilvy spricht sogar von bis zu 5x mehr „Leser“ der Anzeige, wenn die Headline bestimmten Anforderungen entspricht. Doch das Werbetexten ist besonders im deutschsprachigen Internetraum eine der meist unterschätzen „Conversation-Stellschrauben“. Statistiken und Split-Testings bestätigen dies regelmäßig.
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Um sich als Infomarketer nach und nach von teurer Werbung unabhängig zu machen, ist es wichtig die Mechanismen der Suchmaschinen und deren Algorithmen halbwegs zu verstehen.
Hat man einmal verstanden, wie die Rankingformeln bei Google & Co. funktionieren, kann man diese leicht in die Erstellung des eigenen Contents oder der Website im allgemeinen einfließen lassen. Was bisher über den Google-Algorithmus bekannt ist habe ich in diesem Beitrag zusammengefasst.

Videos sind unübersehbar einer der großen Trends im Internet. Daraus resultiert jedoch auch die nicht weniger große Zukunft des Video-Marketings. Durch das publizieren und verteilen eigener Videobotschaften in den bekannten Videoportalen ist es möglich, eine immense Anzahl von Traffic auf die eigenen Seiten zu lotsen.
Internet-Videos haben großes Potential und sind für jeden eifrigen und fleißigen Marketer unumgänglich. Wenn Sie zügig handeln, können selbst "halbherzige" Bemühungen sichtbare Erfolge erzielen und Ihrem Konto zugute kommen.
Es scheint als sei das „Video“ eine der größten technischen Revolutionen in der Geschichte des Internets. Obwohl es das Internet-Video schon eine ganze Zeit lang gibt, gab es vor YouTube & Co. keine besonders effektiven Methoden, um Videos im Internet zu publizieren und sie einer großen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein Upload dauerte lange und die Videos luden nur langsam.
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Wissen und Informationen sind im Zeitalter des Internets und in unserer Informationsgesellschaft nahezu unbegrenzt. Kein Wunder, dass mehr und mehr Webmaster sich dieser Einkommensquelle zuwenden. Doch um gutes Geld mit digitalen Infoprodukten zu verdienen, müssen die Informationen in sinnvolle und zielgruppengerechte Formate transferiert werden.
Verlage und digitale Publishing-Firmen können hier durchaus als Vorbilder wirken und eignen sich als Ausgangspunkt einer Recherche zum Thema Produktformate im Internet. Welche Arten von digitalen Informationsprodukten es gibt und welche Produktformate bei den jeweiligen Zielgruppen Sinn machen erfahren Sie in diesem Beitrag.
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