Informationsprodukte sind böse...
sie sind Teufelswerk und grundsätzlich wenig wert! So zumindest klingt es in manchen Foren, wenn sich der eine oder andere Webmaster über Informationsprodukte ausläßt. Die beliebtesten Thesen sind dabei die als überteuert empfundenen Preise, die von einigen als unseriös eingestufte Mengenbegrenzung und das Infomarketer ihr "Zeug" ja eh nur an andere Infomarketer verkaufen.
Alles falsch... sagen die einen... alles richtig, sagen die anderen! Dabei haben die meisten dieser durchaus lautstarken Kritiker bei genauerem Nachhaken selbst keine Webseiten, kein Business, kein Traffic, nie große Projekte geleitet und praktisch keine Erfahrung mit dem Verlagsgeschäft oder der Infobranche.
Um so erstaunlicher ist es, dass diese Kritiker (landläufig auch Labertaschen, Choleriker oder "Trolle" genannt) es meistens am besten wissen, wie etwas zusammen hängt. Damit Sie in Zukunft in Ihrem eigenen Infobusiness und Verlagsgeschäft mit den oftmals haaresträubenden Argumentationen gelassener umgehen können, habe ich Ihnen hier eine Sammlung der beliebtesten Thesen sowie der eigentlichen Zusammenhänge erstellt...
Ei, ei, ei... was man da nicht alles ließt in den verschiedenen Foren und Blogs. Von Abzocke, von Dreistigkeit in der Preisgestaltung, ja sogar von Betrug und vorsätzlichem Schwindel ist die Rede, wenn es um Informationsprodukte geht.
Man denke an die viele gierigen und bösen Infomarketer da draußen, die einem Lernunterlagen und Schulungsmaterial verkaufen wollen, nur damit man selber mehr lernt... nur damit man seine eigenen Ziele schneller erreicht... nur damit man erfolgreicher im Leben wird... Ähhmmm!? Ist das jetzt ironisch gemeint, oder wie?!?
OK, Ok... STOP!!!
Bevor wir uns in Vorurteilen wälzen und uns gegenseitig die Augen auskratzen, sollten ein paar Dinge nüchtern und sachlich betrachtet werden. Lassen Sie uns daher gleich zu Beginn die 5 häufigsten Thesen GEGEN Informationsprodukte anführen. Sind sie berechtigt oder nicht? Was ist dran, was ist Neid, was ist Marketing und was ist davon Geschäftsmodell?
Selbstverständlich können Sie am Ende dieses Beitrags eigene Kommentare zu den einzelnen Thesen verfassen, die Thesen erweitern, entkräften oder was auch immer. Aber bitte... SACHLICH...!!! Ich bin gespannt auf die Reaktionen... Legen wir also los... mit dem Lieblingsargument Nummer 1 GEGEN Informationsprodukte...
Überteuert? Inwiefern? Ok, manche meinen das Infoprodukt xyz ist zu teuer. Aber in Bezug zu was? In Bezug zu was ist es zu teuer? Die meisten Aussagen sind im Bezug zum eigenen Geldbeutel gemeint.
Jemand der 5.000€ pro Monat verdient wird nicht sagen, dass 350€ Miete zu teuer sind, für jemanden der 2.000€ im Monat verdient sind 350€ Miete "OK" und für jemand der vielleicht nur 650€ soziale Unterstützung bekommt, sind 350€ Miete natürlich viel, viel zu teuer!
"Sie können nun die monatlichen Verdienste beliebig auswechseln, genauso wie statt der Miete einen Fussball aus Leder für 35€ oder ein großes Auto für 25.000€ verwenden, es spielt keine Rolle... "Zu teuer" ist ein Argument, welches grundsätzlich immer auf den eigenen Geldbeutel bezogen ist, ja nur auf den eigenen Geldbeutel bezogen werden KANN!"
Doch wie teuer ist es wirklich, wenn Kritiker die Ideen auch tatsächlich umsetzen... und z.b. bessere Webseiten aufbauen... dadurch mehr Leads sammeln... ihre Bekanntheit stärken... ihre Reputation und den eigenen guten Ruf verbessern... und dadurch mehr verkaufen... und so das ganze Hobby oder "Projekt" zum Business formen?
Ist es nicht eher so, dass der Preis immer relativ ist? Und eigentlich nur von denen zerredet wird, welche das Produkt sowieso nicht kaufen würden, weil es eben in Bezug zum eigenen Geldbeutel zu teuer ist?... nach dem Motto: "Das Produkt ist vieeel zu teuer!". Aber in Bezug zu was?!? Zu teuer ist einfach kein grundsätzliches Argument, weil es immer den eigenen Geldbeutel spiegelt... und je lauter die Leute schreien "ES ist viieeellll zu teuer!!!"... desto weniger Geld haben sie selbst im Portemonnaie und je unwahrscheinlicher ist es auch, dass sie kaufen würden. Wir entkräften also These Nummer 1 und stellen fest...
"Je lauter die Trolle schreien, desto weniger Geld haben sie im eigenen Portemonnaie. Teuer ist aber nicht grundsätzlich teuer, sondern bezieht sich immer auf den eigenen Geldbeutel. Zu teuer ist daher immer relativ und subjektiv. Haben Sie daher keine Angst, gute Preise zu verlangen, welche auf einer gesunden wirtschaftlichen Kalkulation beruhen. Somit reduzieren Sie auch die Support-Arbeit mit den Trollen."
Ich weiß nicht wie oft ich das schon gelesen habe, wobei es eine der fragwürdigsten Thesen von allen ist. Wenn der Verkauf von recherchierten und zusammengeschriebenen Informationen, welche redigiert, lektoriert und sauber aufbereitet wurden, grundsätzlich unseriös ist, dann ist gleichzeitig die komplette Verlagsbranche mit Ihren Millionen von neuen Buchveröffentlichungen pro Jahr, dann sind alle Eintrittsgelder in Bibliotheken, ja dann ist sogar jeder Buchladen um die Ecke unseriös.
Und Amazon... ja die sind sowieso die unseriösesten von allen... verkaufen sie doch Reihenweise Informationen in Form von Büchern und Ebooks, welche ALLE im Internet kostenlos zu finden sind. Eine riesengroße Schweinerei... ! Aber lassen wir den Sarkasmus mal beiseite und betrachten konstruktiv verschiedene Tatsachen...
Man nehme ein X-beliebiges Buch, zu einem X-beliebigen Thema, bei einem X-beliebigen Buchhändler, und schlage eine X-beliebige Seite auf und recherchiere im Internet nach einem X-beliebigen Textabschnitt auf dieser Seite... und es sollen Himmel und Hölle zusammen brechen, wenn Sie nicht wenigstens eine handvoll weiterer Seiten bei Google & Co finden, welche genau diese Informationen kostenlos präsentieren.
"Die These, dass etwas unseriös ist, nur weil es an anderer Stelle kostenlos vorkommt, ist völlig unbegründet. Ein Autoreifen ist auch nicht unseriös, nur weil der Gummi an einem Gummibaum wächst. Ein Plastespielzeug ist auch nicht unseriös, nur weil das Erdöl unter der Erde prinzipiell kostenlos ist. Eine Löffel zum Essen ist auch keine Abzocke, nur weil das Eisenerz im Berg grundsätzlich kostenlos ist."
Natürlich müssen diese ganzen Dinge gepflanzt oder gefördert oder abgebaut werden... und für den Markt aufbereitet. Und Ölbohrtürme kosten Geld, Eisenerzminen kosten Geld und Gummibäume zu pflanzen und zu pflegen kostet ebenfalls Personal und Geld... Doch genau das ist doch bei Informationsprodukten nicht anders!
Die Informationen müssen doch auch erst recherchiert, sondiert, ergänzt, aufbereitet, lektoriert, korrigiert und optimiert werden. Der einzige Unterschied ist hier, dass keine Kräne und Hebebühnen zum Einsatz kommen, sondern viel Zeit notwendig ist. Trolle sehen an diesem Punkt nicht die Arbeit, die eigentlich dahinter steckt. Es mag durchaus sein, dass "geistige Arbeit" schwieriger zu erkennen ist, als manuelle Arbeit in einer Fabrik. Doch beide Arten kosten Zeit und Ressourcen... und in einer demokratisch, kapitalistischen Marktwirtschaft sind dies nun mal die Rahmenbedingungen, und diese sind für uns alle gleich. These 2 ist daher genauso fragwürdig und wir stellen fest...
"Wer genau weiß, das Informationsprodukte grundsätzlich unseriös sind, hat von wirtschaftlichen Denken wie Betriebswirtschaft, Marketing oder Volkswirtschaft nichts begriffen und würde es wahrlich schwer haben, ein finanziell gesundes Business auf die Beine zu stellen. Zudem entwertet er seine eigene Arbeitskraft und wählt gleichzeitig den längeren und schwereren Weg zum Erfolg. Denn das Kaufen von wertvollen Informationen ist genau betrachtet eine Abkürzung, hin zu den Informationen, die man braucht, um das schneller zu erreichen, was man will. Erfolg!"
Dies ist eine weiteres beliebte These GEGEN Informationsprodukte... und entwertet damit genau genommen auch wieder Millionen von Büchern, CD´s, DVD´s, Lernunterlagen, Checklisten, etc. Denn alles ist irgendwo schon mal dagewesen... Schauen wir uns also den Sachverhalt genauer an...
Nun, das wahrscheinlich größte Problem in der Info- und Verlagsbranche ist genau dieser Zusammenhang... Wenn ein Kunde einen Grill kaufen möchte, kann er sich diesen anschauen... danach kauft er ihn oder nicht... Wenn ein Kunde ein Fahrrad kaufen möchte, kann er sich es anschauen... danach kauft er es oder nicht... Wenn ein Kunde eine Limonade kaufen möchte, kann er sich sie anschauen... danach kauft er sie oder nicht...
"Bei Informationsprodukten geht das einfach nicht. Man kann als potentieller Kunde das Buch nicht lesen, das Video sehen, das Hörbuch hören... damit würde die Information ja bereits aufgenommen werden und der Erwerb des Informationsproduktes wäre nicht mehr notwendig. Es ist also ein grundlegendes, systemimmanentes "Problem" (wenn man es überhaupt so bezeichnen kann), mit welchem sich die Verlagsbranche und der Infomarkt auseinandersetzen müssen (und welches wahrscheinlich nie lösbar ist)."
Dieser Zusammenhang führt uns zum eigentlichen Kern der Sache... Der potentielle Kunde hat nie vollen Einblick in ein Infoprodukt. Er kann sich nicht wie beim Grill oder dem Fahrrad alles in Ruhe anschauen und dann entscheiden. Er kann nur aufgrund der Werbung, des Marketings, des Klappentextes am Buch, des Teasers bei Amazon, einer Hörprobe etc. den Kauf entscheiden. Konsumiert er alle Informationen ist der Kauf nicht mehr notwendig. Aus wirtschaftlicher Sicht wäre so jedes Informationsprodukt ein Desaster... wenn man vollen Einblick gewähren würde...
Da aber kein Verlag, kein Texter, kein Autor, kein Infomarketer der Welt den Kentnisstand von einem seiner potentiellen Kunden in Bezug auf das Thema des Informationsproduktes kennt, kann auch er nicht "Gegensteuern" und sagen... "hey Kunde, das Buch ist nichts für dich, probier es lieber mit diesem...". Dadurch kommt es zwangsläufig hier und da zu Käufen, bei welchem der Kunde unglücklich ist, da er die meisten Informationen bereits kennt.
Doch was in diesem Sachverhalt viel wichtiger ist... was spricht denn eigentlich dagegen, wenn Informationen doppelt konsumiert werden? Zeigt es dann nicht eher... "hey der Autor erzählt das selbe, also bin ich ja schon auf dem richtigen Weg... Und das sich das ganze jetzt nochmal bestätigt ist doch wunderbar..." Denken Sie auch an die psychologischen und suggestiven Wirkungen auf Bewusstsein und Unterbewusstsein, was Wiederholungen angeht. Praktisch das ganze pädagogische Schulsystem basiert auf dem "Instrument" Wiederholungen. Das Gehirn lernt nur durch Wiederholungen, Konditionierungen, Prägungen, Einstellungen, Glaubenssätze... alles baut sich durch Wiederholung auf. Und ein wertvolles Thema ein zweites mal zu lesen, ist eine außerordentlich kluge Wahl! Somit ist auch These 3 nicht wirklich haltbar, denn wir stellen fest...
"Alles was ein Mensch im Leben lernt, basiert auf Wiederholung. Zudem ist es praktisch unmöglich, Menschen Informationen und Wissen zu geben, ohne dass diese an Wert verlieren. Ist die Information bekannt, sinkt sie immer im Wert. Da aber jeder Mensch anderes Wissen besitzt - und gleichzeitig aber nicht alles Wissen kann - sind bestimmte Informationen für manche extrem wertvoll, während dessen die selbe Information für andere praktisch wertlos oder bereits bekannt ist. Der Wert einer Information hängt daher vom eigenen Wissensstand ab und ist somit immer relativ bzw. subjektiv, denn jeder Mensch hat in seinem Leben bisher andere Informationen über seine Sinneskanäle aufgenommen."
Die 4 These ist ebenfalls sehr beliebt und wird teilweise heftigst kommentiert. Verständlich, denn Verknappung erzeugt auch Angst und damit nicht selten den gewünschten Verkaufsdruck. Aber ist Verknappung generell unseriös... oder was genau steckt dahinter, wenn ein Informationsprodukt limitiert wird? Schauen wir uns das Ganze genauer an...
Bei einem Produkt wie z.B. dem TrafficPrisma - oder einem Videokurs von Gert Lang - oder einer Blaupause von Oliver Pott - oder einem Lernkurs von Mike Filsaime - können Sie nicht einfach in den nächsten Copyshop gehen und ein paar Seiten durch den Drucker jagen. Die Vorlaufzeit beträgt hier ca. 2 Monate bei einer professionellen Druckerei. Das bedeutet, dass wenn gleich zum Launchtag die Auflage ausverkauft wäre, die nächste erst 2 Monate später dem Kunden angeboten werden kann. Damit würde man den kompletten Schwung eines Prelaunches oder einer Marketingkampagne verpuffen lassen, was wirtschaftlich einem "Knieschuss" gleichkommt. Das führt daher zu folgender Überlegung...
Dies ist berechtigterweise in einer Marktwirtschaft völlig inakzeptabel und bedeutet gleichzeitig, dass man eine gesunde Stückzahl im Vorfeld herstellen lassen muss. Diese darf aber auch nicht zu hoch sein, da man die Pakete ja auch los bekommen möchte. Es nützt ja nichts wenn Sie ca. 1000 Kunden bedienen können, aber 25.000 Pakete herstellen lassen... dies wäre nicht nur ein "Knieschuss" sondern betriebswirtschaftlicher Selbstmord.
"Das heißt... man muss bei größeren Informationsprodukten 2 Monate vorher der Druckerei irgendeine Zahl für die Auflage geben. Klar, man könnte auch 5.000 oder 50.000 oder 500.000 Einheiten herstellen lassen... aber selbst diese Zahlen wären ja streng genommen begrenzt..."
Und ganz nebenbei - für die Trolle - kostet ein Paket in der Herstellung nicht nur 3€, sondern das 20-30fache, je nach Ausführung, und genau diese Summe dürfen Sie auch vorstrecken - auf eigenes Risiko versteht sich. Nun können Sie selbst entscheiden, warum das Ganze bei großen Infoprodukten auf z.B. 1000 Exemplare begrenzt wird...
Und dass man dann diese Limitierung beim Marketing "rauskehrt" ist doch klar (steht ja auch in jedem besseren Marketing-Buch), aber nur aufgrund der Limitierung das Angebot für prinzipiell unseriös zu erachten, zeigt nur den nicht vorhandenen wirtschaftlichen Sachverstand. Sicher kann man höhere Stückzahlen herstellen, aber das kann ein Autohaus, ein Textilhersteller, ein Bäcker, ein Blumenhändler etc. auch. Bei rein digitalen Produkten mag eine Verknappung fragwürdig sein. Keine Frage... Aber vielleicht will der Anbieter ja aus verschiedenen Gründen den Markt mit dem Angebot nicht zupflastern!?! Vielleicht kann er nur Support für eine bestimmte Anzahl von Kunden händeln? Oder vielleicht sind seine zeitlichen Ressourcen so, dass er die Stückzahl begrenzen muss?!? Man weiß es nicht, es ist daher immer nur Spekulation und Vermutung...
Das selbe bei physischen Produkten... Schauen Sie im Mediamarkt, bei Promarkt, in jedem Getränke-Discounter, in Schuhläden, Handtaschenläden... Es ist ja nicht so, dass Leder oder Baumwolle irgendwo begrenzt ist, beides sind nachwachsende Rohstoffe. Und trotzdem gibt es von der Gucci-Handtasche nur 500 Stück, und trotzdem gibt es von der Waschmaschine beim Mediamarkt nur 333 Stück, und trotzdem gibt es im Getränke-Discounter den Kasten Limo heute mal 25% günstiger. Wir stellen daher auch bei dieser These fest...
"Bei großen Infoprodukten müssen die Auflagenzahlen vorher bei der Vorabproduktion bestimmt werden. Nur durch die Nennung einer Zahl ist die Begrenzung der Auflage ja schon vorhanden. Dabei wird aus wirtschaftlichen Gründen eine Menge hergestellt, welche auch gehändelt und abverkauft werden kann. Alles andere wäre wirtschaftlicher Wahnsinn. Trolle, die sich daher über Limitierung beschweren, sehen den wirtschaftlichen Background nicht... das aber mit voller Lautstärke..."
Auch dieses Argument hört man immer wieder aber es ist eigentlich nicht schlüssig. Ein Imker erstellt auch nur Honig für Leute, die Honig mögen. Ein Blumenzüchter verkauft auch nur Blumen an Leute die Blumen lieben. Und ein Berater coacht auch nur Leute, die mit seinem Wissen etwas anfangen können.
Es ergibt sich so zwangsläufig, dass man die Leute "anzieht", die genau das Wissen oder die Produkte und Dienstleistungen brauchen, die man selbst anbietet. Im Gegenteil... es ist doch sogar genau der Sinn... der Sinn eine passende zielgruppe zu suchen, zu finden und zu bedienen. Alle Marketingblogs reden davon... von Zielgruppen, Nischenfindung etc. Und genau so ist es auch im Internet-Marketing... man zieht die Leute an, die diese Informationen brauchen. Es wäre in jeder anderen Branche oder Nische genauso.
Davon abgesehen gibt es auch Informationsprodukte, welche auf ganz andere Themen abzielen. Zum Beispiel ein Hörbuch über Gesundheit. Was ist daran fragwürdig, wenn ein Hörbuch über Gesundheit Menschen verkauft wird, welche Gesund werden, bleiben oder sein wollen. Richtig, nichts daran ist fragwürdig. Genauso wenig wie wenn ein Infomarketer einem anderen Infomarketer wertvolle Templates verkauft, damit dieser bessere Konversions erzielt und somit mehr Leads sammelt oder Verkäufe umsetzt. Wir lernen daher auch aus dieser These, das sie im Prinzip haltlos ist, weil...
"... in der Wirtschaft ein exaktes Produkt genau denen verkauft wird, die es auch brauchen. Praktisch die komplette globale Wirtschaft ist so aufgebaut. Der Eine braucht was, was der andere hat... und bezahlt dafür. Wirtschaftlich betrachtet ist es ja gerade genau der Sinn, etwas den Leuten zu verkaufen, die das brauchen was man selber hat. Und je besser die eigene Ware ist, desto mehr können Sie verlangen UND desto mehr ist auch der Kunde bereit zu zahlen WEIL sein Problem ja umso nachhaltiger und effektiver gelöst wird. Trolle die behaupten... Infomarketer verkaufen nur an andere Infomarketer haben zwar prinzipiell recht, nur erkennen sie nicht, dass es ja genau darum geht. Genauso wie ein Bäcker nur Brot an die Leute verkauft - ja verkaufen kann - welche Brot benötigen."
Gut, es sieht so aus als wären wir durch. Hier und da habe ich auch noch andere "Lieblingsargumente" der Trolle im Web gefunden. Es könnte also gut sein, dass es später nochmal einen zweiten Post gibt. Sei wie es sei... selbstverständlich darf jeder seine eigene Meinung haben, welche ja sicher auch berechtigt sein mag. Denn der Eine oder andere hat vielleicht eine unerwünschte Erfahrung gesammelt. Hier helfen jedoch keine Verallgemeinerungen das "alles Sch..." ist, sondern Aufklärungsarbeit.
Bitte helfen Sie daher mit, die oftmals wenig beleuchteten Zusammenhänge hinter diesen Thesen konstruktiv zu diskutieren. Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit!
Für Ihren Erfolg im Internet!
Freundliche Grüße
Tobias Knoof

Hallo Tobias,
Sehr sehr guter Artikel wie ich finde. Stimme dir voll zu.
Ein Problem das ich als Grund für vieler dieser Negativthesen sehe ist folgendes: Dadurch das wirklich jeder mit Internetanschluss in der Lage ist, digitale Produkte zu verkaufen, gibt es auch viele schwarze Schaafe.
ebooks in denen nichts als Schwachsinn steht, ebooks, in dem einfach Text zusammenkopiert wurde, ebooks, die 40 Seiten Laberei beinhalten und dann für 27€ angeboten werden weil es X oder Y eben auch für 27 verkauft.
Ich denke wenn man ein oder zwei mal an so ein Produkt geraten ist, hat man einen falschen Eindruck der Branche. In diesem Fall kann man es den "Trollen" nicht einmal übel nehmen.
Ich denke das ist ein wichtiger Grund, warum es viele gibt, die einen Aufstand gegen die Infobranche machen.
Zur falschen Zeit, beim falschen Marketer gekauft!
Zu Punkt 3 hätte ich noch hinzuzufügen:
Sicherlich ist ein sehr großer Teil der Infoprodukte schonmal an anderer Stelle niedergeschrieben worden. Sei es in Blogs, dann aber nicht so ausführlich, oder einfach von verschiedenen Autoren.
Das ist aber keinesfalls Negativ, denn:
Wenn ich mich in ein komplexes Thema einarbeiten möchte, kauf ich mir ein Infoprodukt. (Egal ob Buch, ebook, Videokurs, usw.)
Es besteht aber die Möglichkeit das ich mit der Art des Autoren nicht klar komme, dass er vielleicht zu trocken schreibt, oder das Thema zu Oberflächlich, oder sogar zu penibel behandelt.
In solchen Fällen kann man froh sein (und das war ich schon oft), das es noch andere Autoren gibt, mit dessen Art und Weise Informationen zu vermitteln man besser zurecht kommt. Mann versteht es vielleicht bei Autor B besser als bei Autor A.
Das sollte man sich immer vor Augen halten.
Ein Buch ist nicht gleich Buch, nur weil es um das selbe Themengebiet geht.
Nochmal danke für den Artikel, er trifft es auf den Punkt wie ich finde.
LG Ralf Bohnert
Lieber Tobias,
dieser Artikel hat mir sehr viel Spass gemacht. Du hast wirklich sehr plakativ gemacht, was andere (bisher) einfach nicht ausgesprochen haben. Nur ein Punkt gefällt mir nicht - und das genau war der Grund, warum ich mich für das Thema Infoprodukte sehr interessiere. Deine Sichtweise der NOTWENDIGEN Verknappung unter Punkt 4 für INFORMATIONSPRODUKTE. Ich war einer derjenigen, die das kritisiert haben. Nicht direkt, sondern hatte ich Mario Schneider eine E-Mail geschrieben, das mir seine Bewerbung für das PRISMA im Newsletter zu viel geworden war und ich es u.a. deshalb zunächst einmal nicht gekauft hatte. Das soll nicht heißen - Dein Produkt irgendwie zu bewerten - das steht mir gar nicht zu und liegt auch nicht in meinem Interesse. Es wird der Zeitpunkt kommen - dann werde ich sicher Produkte von Dir kaufen. Allein schon aus Neugierde, welchen Weg Du gehst. Im Gegenteil: Ich bin froh das es Leute wie Dich gibt, da ich nun ernsthaft glaube, das sich die Nische des Online Marketing endlich in Deutschland wirklich entwickelt.
Wir stehen auch nach über 10 Jahren noch immer am Anfang. Ich war gerade auf der http://www.email-expo.com in Frankfurt. Mein Ziel herauszufinden war: Sind Softwarebetreiber bereit, Affiliate Marketing zu betreiben? Die Reaktion war durchaus sehr unterschiedlich. Software wären keine Informationsprodukte, andere sagten, Ihr Produkt sei zu beratungsintensiv und wieder andere wollten mir erklären, das nur preisgünstige Produkte sich für Affilliate Marketing eigneten. Und warum ist z. B. http://www.aweber.com so erfolgreich? Genau. Die machen Affiliate Marketing, bieten Software und bieten ein beratungsintensives Produkt an....Übrigens keiner der Aussteller machte Affiliate Marketing und http://www.clickbank.com als wichtigsten Anbieter in diesem Segment kannte auch keiner, den ich angesprochen hatte. Ich war sprachlos.
Übrigens auch ohne "Päckchen" verschicken zu müssen, ist dieses Geschäft zu betreiben. Das ist nämlich genau das, was ein Informationsprodukt so reizvoll macht: digitale Dublikation (fast) ohne weitere Kosten. Teile mir bitte mit, wenn es eine Onlineversion Deiner Produkte gibt. Vielen Dank.
In diesem Sinne bis bald,
Bernhard
Hallo, Tobias,
zu Ihrem Blogartikel möchte ich ein paar Sätze loswerden:
Ich bin (noch) ein Newbie in Sachen "Geld verdienen im Internet" und kann daher die Argumente von beiden Seiten nachvollziehen.
1.: "Zu teuer" sehe ich nicht in Relation zum jeweiligen Geldbeutel, sondern in Relation zum Angebot. Als Neueinsteiger weiß ich, dass ich viel lernen muß und bin selbstverständlich bereit, Geld dafür auszugeben und mir verschiedene Produkte zu kaufen. Ich habe dabei gute und schlechte Erfahrungen gemacht. Leider tummeln sich viele "Möchtegern-Infomarketer" im Netz, die Infos von anderen abschreiben und dann als aufgeblähtes E-Book (30 Seiten in Riesenlettern und nur teilweise beschrieben) für 27 Euro oder mehr verkaufen. Für wirkliche Fachinformationen in einer Nische wären 27 Euro ok, aber im erwähnten Fall ist das eine Frechheit. Ich schaue mir die Angebote inzwischen sehr genau an und kaufe nur noch bei Marketern, die ich kenne und vor allem: wenn mir neue Produkte angeboten werden, möchte ich auch den Preis wissen. Beispiel: Ich habe zwei Produkte von Ihnen gekauft, mit denen ich sehr zufrieden bin. Ich hätte mir auch das Traffic-Prisma gekauft, aber: ich bin in der Pre-Launch-Phase von allen Seiten mit emails zum Traffic-Prisma bombardiert worden. Überall stand, wie toll das Ding ist (glaube ich gerne), aber nirgendwo wie viel es kostet (ärgert mich total). Erst zwei, drei Tage vor Erscheinen konnte ich das meinen Emails entnehmen, aber da war ich schon nicht mehr interessiert. - Ich wünsche mir also mehr Preis-Transperenz von den Info-Marketern.
2. Künstliche Verknappung.
Wenn man ein physisches Produkt anbietet, in dem beispielsweise DVDs oder gedruckte Booklets enthalten sind, die extra produziert werden müssen, dann kann ich das nachvollziehen. Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich das bei einem rein digitalen Produkt. Sorry, aber wenn mir jemand erzählt, es gäbe nur 1000 Download-Zugänge und danach sei Schluß, dann glaube ich das einfach nicht. Kontrolliert das jemand, ob dann 1100 oder 1500 oder 1879 Exemplare verkauft werden? Das will ich übrigens auch gar nicht. Von mir aus kann der Anbieter davon so viel verkaufen wie er will. Daher ist so eine Verknappung nichts weiter als ein Marketing-Trick, der aber nicht richtig greift, wenn man damit bei anderen (angehenden) Marketern wirbt.
3. Vertrauen
Das ist ein wichtiger Punkt, der mir in Ihrer Aufzählung fehlt. Viele Infomarketer verspielen das in sie gesetzte Vertrauen, indem sie den Usern ihrer Liste wirklich ALLES mögliche versuchen zu verkaufen. Nichts gegen Affiliate-Einkommen. Aber ich bekomme z.B. mails von Marketern, die mir heute das Traffic-Prisma anbieten und morgen Tips für Bauchmuskel-Übungen, Roulette-Systeme oder Vorlagen zum Tätowieren. Ich trage mich zwar nicht gleich aus solchen Listen aus, weil man auch von schlechten Beispielen viel lernen kann, aber das ich von solchen Leuten nichts kaufe, das dürfte klar sein. Michael Corleone würde wohl in solch einem Fall sagen "Sie beleidigen meine Intelligenz".
Lieber Tobias,
das Blöken dieser Schafe, oder Trolle, wie Du sie nennst, basiert zu einem großen Teil natürlich auch auf purem Neid. Das muss man mal so sagen. Wenn diese Bedenkenträger selbst jemals die Chance hätten, einmal einen großen Verkaufserfolg zu erzielen, sie würden es genau so machen und alle ihre Argumente würden dann nicht mehr gelten.
Etwas Positives kann man dem ganzen dennoch abgewinnen. Beneidet werden immer nur die guten Leute. Wenn man beneidet wird, weiss man also ziemlich genau, dass man auf dem richtigen Weg ist.
Feiertagsgrüße aus Köln
Horst
Hallo Herr Knoof,
es gibt immer Menschen, die neidisch zuschauen, wie andere Erfolg erschaffen. Das sind aber auch immer die, die überall nur zuschauen und das Haar in der Suppe finden. Wenn jemand Kopfschüttelnd vor seiner Suppe sitzt und ein Haar in der Suppe sucht, dann wird eines finden. Und das ist auch gut so.
Unternehmer unternehmen etwas, Unterlasser meckern über alles.
Herzliche Grüße,
Michael Hartmann
Hallo,
die Argumentation ist schlüssig und meiner Ansicht nach stimmig. Eigentlich gibt es kaum noch etwas dazu zu sagen. Nur auf 2 Punkte möchte ich noch einmal eingehen.
1) Preis nicht wert und überteuert:
Es gibt nicht nur den Bezug zum eigenen Geldbeutel, sondern auch den zum Nutzen für mich. Wenn ich meine, keinen Nutzen zu haben, ist schon 1 € zu teuer. Wenn ich aber sicher bin, das Zehnfache der Kosten leicht wieder heraus zu bekommen, ist kein Preis zu hoch. Im Gegenteil, in diesem Fall kann mir ein hoher Preis nur recht sein, denn mein persönlicher Gewinn ist dann auch entsprechend hoch.
Dann gibt es noch den Bezug zu Aufwand und Kosten des Anbieters. Eine Stunde persönliches Coaching für z. B. 100 € ist sicher nicht zu viel, aber 1 Stunde Onlinecoaching für gleichzeitig 100 Teilnehmer sollte keine 100 € pro Teilnehmer kosten. Ebenfalls ist fraglich, ob ein Anbieter von Infomaterial durch seine Preisgestaltung Gewinne von vielleicht 500% oder mehr haben muß. Aber diese Frage muß der Hersteller mit seinem eigenen Gewissen vereinbaren. Wenn ich als möglicher Nutzer den Eindruck habe, daß der Preis im Verhältnis zum Aufwand viel zu hoch ist, dann verzichte ich eben. So einfach ist das.
2) Unseriös oder nicht. Meistens ist gemeint, überflüssig oder zunindest nicht notwendig. Nun auch hier gilt, wenn ich etwas für überflüssig halte, weil ich die gleiche Information anders auch bekommen kann, wähle ich eben den vielleicht umständlicheren Weg.
Seriosität bedeutet Ernsthaftigkeit, und die kann ich als Käufer gar nicht beurteilen. Meint es der Hersteller ernst mit seinem Angebot, durch seine Infoprodukte beim Kunden einen größeren Nutzen zu erzielen, oder behauptet er es nur aus werbewirksamen Gründen? Das muß der Hersteller von Infomaterial selbst beurteilen und wieder selbst mit seinem Gewissen vereinbaren. Als Kunde kann ich immer nein sagen, wenn mir etwas unseriös im Sinne von gelogen oder zumindest unbewiesen behauptet erscheint.
Gruß vom Ostedeich (leider kein Feiertag)
Sigwart Zeidler
Hallo Tobias,
mit diesem Artikel hast du wieder mal sehr schön beschrieben, wie der gemeine Informations-Konsument tickt
Er sucht nach Ausreden für sein eigenes Scheitern. Und dafür können ja nur die bösen Informationen verantwortlich sein, die er für teures Geld gekauft hat. Niemand gibt gerne zu, dass die Ursache für sein Versagen bei ihm selbst liegt.
Zum Preis von Infoprodukten kann ich nur eins sagen: Jemand, der ein Infoprodukt kauft, aber die Informationen darin nicht umsetzt und somit auch keine positiven Ergebnisse erzielen KANN, bezahlt definitiv zu viel. Egal ob das Produkt 5 Euro oder 500 Euro kostet.
Auf der anderen Seite ist es natürlich so, wenn ich 300 Euro für bestimmte Informationen bezahle, und diese mich in die Lage versetzen, mein gewünschtes Ergebnis wesentlich schneller und einfacher zu erzielen, dann hat sich die Investition auf jeden Fall gelohnt.
Ein Infoprodukt für 500 Euro ist genauso wertlos wie eines für 5 Euro, wenn ich mit den Informationen nichts anfange. Sprich, sie nicht umsetze.
Und ich denke hier liegt das Übel begraben: Leute konsumieren Informationen, aber wenn das Buch fertig gelesen ist, verschwindet es in einer dunklen Ecke. Und dann jammern dies "Trolle" rum, das alles nur Abzocke ist, weil Sie ja dadurch nicht automatisch reicher, schlanker, oder schöner geworden sind.
Leider ist diese Mentalität bei uns sehr weit verbreitet. Menschen erwarten von einem Infoprodukt dass dadurch wie von Zauberhand ihre Probleme gelöst werden. Aber sie übersehen dabei, dass sie dafür auch etwas tun müssen.
Sicher, nicht alle Infoprodukte sind ihren Preis wert. Und es gibt in dieser Branche auch viele schwarze Schafe, die tatsächlich nutzlose Informationen verkaufen. Hier hilft nur eins: Sich vorher zu informieren, was andere über das betreffende Produkt sagen oder schreiben.
Eine einfache Suche bei Google bringt dabei oft die Wahrheit ans Tageslicht. Aber selbst dazu sind viele zu faul und jammern dann lieber rum. Traurig aber wahr.
Viele Grüße
Klaus
Lieber Tobias
ich schliesse mich dem an, was Horst aus Köln geschrieben hat und gebe noch einen obendrauf.
Das sind die ewig Gestrigen, die sich da das Maul zerreissen über neue Formen. Das sind die, die zu Hause sitzen, Hartz IV oder Arbeitslosengeld (in CH) erhalten, jammern, wie schlecht es ihnen doch geht, ab ja nicht mal etwas Neues ausprobieren, soindern nur sagen: Ich bin Schreiner (oder was anderes) und ich nehme nur einen Job an in meinem erlernten Beruf - und: Nein, etwas Neues, eventuell noch Branchenfremdes, als was ich gelernt habe, mache ich nicht. Da nehme ich lieber Hartz IV oder Arbeitslosengeld und lasse mich vom Staat aushalten.
Ich bin auch über 50, habe Pädagogik, Staatswissenschaft und Volkswirtschaft studiert, bin seit 1990 selbständig, aber schon lange nicht mehr in diesen o.g. Berufen. Heute habe ich den Trend der Zeit erkannt, arbeite seit Jahren erfolgreich im Network-Marketing und als Internet-Marketer/ Info-Marketer, der beiden Zukunftsbranchen Nr. 1 und ich bin finanziell frei und frei von den meisten Zwängen, wie Job (Just Over Broke - gerade über dem Existenzminimum), Chef, Aufstehen müssen, wenn andere es wollen usw. Siehe auch meinen Blog http://ugrampe.wordpress.com
Liebe Grüsse aus der Schweiz sendet Uwe
Hallo Horst,
vielen Dank für dein Feedback! Ja, sicher ist da auch was dran... Man sagt ja "Neid ist die höchste Form der Anerkennung!"... Nur werden sich dies recht wenige eingestehen. Aber es geht ja auch nicht darum, dass Leute sich hier irgendwas eingestehen sollen... es ging darum, die teilweise tollkühnen Behauptungen ins richtige Licht zu rücken und mein Grundtenor ist dabei, den Leuten Hilfe anzubieten. Und so wie ich deine Philosophie mitbekomme ist es dies auch!
Viele Grüße
Tobias
Hallo Klaus,
ja, dass ist leider ein Großteil der Wahrheit... Wenn man Informationen erwirbt, führen diese nicht automatisch zu dem Ergebnis, welches möglich wäre, wenn man diese anwendet. Ergebnisse bestehen aus Theorie und Praxis - Theorie ist meist die Aufnahme der Informationen und Praxis sollte dann die entsprechende Durchführung sein. Nur wenn beides zusammen kommt, wird sich etwas ändern. Wenn die Informationen im Vorfeld dann die gewünschten Ergebnisse bringen - wenn auch erst nach und nach - dann sind diese doch eigentlich außerordentlich wertvoll...
Doch wie du schon sagst... Ein Infoprodukt für 500 Euro ist genauso wertlos wie eines für 5 Euro, wenn man mit den Informationen nichts anfängt. Sprich, sie nicht umsetzt. Dafür kann aber der Herausgeber oder der Verlag nicht verantwortlich gemacht werden. Ok, vielleicht zu einem Teil, weil die Informationen nicht pädagogisch sinnvoll aufbereitet wurden oder weil sie tatsächlich bereits bekannt sind.
Aber da sind wir wieder bei These 3... und eigentlich müsste man hier noch hinzufügen... "Trolle die sagen das sei alles schon bekannt, haben die entsprechende Information offensichtlich schon mehrfach aufgenommen und sind mehrfach nicht in die Handlung gegangen und bleiben somit Theoretiker."
Viele Grüße
Tobias
Diese sogenannten Totschlagargumente gibt es in jeder Branche und allen Bereichen und man sollte halt nur wissen was die wirklich sind und dahinter meist nicht viel stekct... Und das hast Du in diesem Beitrag schön "zerlegt" - eine Abrechnung mit den bekannten Contra-Argumenten, aber eine mit Stil.
Hallo Herr Bohnert,
absolut, da gebe ich Ihnen vollstens recht! Und hier soll ja auch nicht generell GEGEN "Trolle" geschimpft werden, denn das wäre, wie wenn andere generell gegen Informationsprodukte schimpfen. Es ist schon so wie Sie sagen, dass es da draußen ziemlich viel Mist gibt, eben weil es so eine "einfache" Branche ist und jeder in NullkommaNix einsteigen kann. Doch genau das führt auch oftmals zu einer minderwertigen Qualität zu Beginn.
Das ist natürlich keine Absicht desjenigen, der dieses neue Infoprodukt herausbringt. Ich behaupte er versucht es auch nur nach besten Wissen und Gewissen sein erstes Produkt zu veröffentlichen. Und genauso kann ich dann die Kunden dieser Informationen verstehen, dass sie vielleicht enttäuscht sind und eine generelle "Anti"-Haltung gegenüber der Infobranche entwickeln und dies auch lautstark in Foren kundtun. Alles verständlich, alle Seiten sind klar, alle Seiten haben ihre Berechtigung... nur... wie bereits oben beschrieben... nützt es niemanden der Beteiligten, wenn hier generelle Verallgemeinerungen ins Feld geführt werden. Von daher ist Aufklärungsarbeit sicher hilfreich!
Viele Grüße
Tobias Knoof
Hallo Tobias,
ich finde wenn man für jemanden eine Problemlösung anbietet, bei einem Problem dass wirklich belastet (z.Bsp. Schmerzen), was ist dann teuer? Wenn wirklich aufgezeigt wird was zu tun ist und der Anwender alles umsetzt und anwendet was beschrieben ist - und es löst das Problem, was ist dann teuer? 19,90? 39,90? 99,-? und dann geben die meisten Infomarketer noch Geld zurück Garantie (testen und bei Nichtgefallen wieder zurück) - sehr unseriös!
Man sollte Überlegen was man sonst für prof. Coaching, für Therapie oder Arzbesuche o. ä. bezahlt. Da erscheinen Infoprodukte dann meist als sehr günstig.... und man bekommt nirgends sonst Geld zurück!
Gefragt ist natürlich eine gewisse Ethik bei den Marketern: einfach Win-Win Situationen zu erzeugen für alles Beteiligten. Wer selber so eingestellt ist, kommt auch nur zu solchen Produkten. Das ist Resonanz. Wer dauernd alles anzweifelt, wird auch solche zweifelhaften Marketern begegnen, wie sonst im Leben auch. Was man sät, wird man ernten.
Wenn jeder, Konument und Anbieter, Verantwortung dafür übernimmt, was er macht, dann erübrigen sich diese Fragen und Zweifel. Und wir sind ja immer frei zu entscheiden kaufe ich oder nicht. Werbung ist zwar imens wichtig und gut sie sollte jedch nicht manipulieren nur überzeugen.
Beste Grüsse Johannes
Hallo,
meist ist der Auslöser dieser Behauptungen der pure Neid, dass Menschen erfolgreicher sind als man selbst. Sinn und Zweck dieser Aktionen ist es eine Gruppe von Anbietern ( in denen es natürlich auch schwarze Schafe gibt ) schlecht zu reden, um dieser irgendwie zu schädigen oder einen schlechten Ruf anzuhängen.
Jeder der sich mal eine Information/en von Infomarketer gekauft hat, kennt beide Seiten, gute und schlechte. So wie es beim Bäcker auch ist. Mal schmeckt mir das Brot von diesem speziellen Bäcker, mal ist es zum kotz..., da ich einen anderen Bäcker gewählt habe. Somit weiß ich, welcher das beste Brot backt.
Aus meiner Erfahrung, haben digitale Produkte sowie physische Produkte ihre Daseinsberechtigung. Viele digitale Produkte werden mit einer Geld zurück Garantie angeboten. Was mache ich, wenn die Pedale am Fahrrad kaputt ist, ich tausche Sie um.Warum nicht auch mit digitalen Produkten? Anstatt sich in Foren auszulassen und darauf zu schimpfen, was dies für eine Abzocke ist, warum nicht den Anbieter sagen, dass die Informationen Schrott sind und das Geld zurückverlangen ?
Zudem, kaufe ich doch nur Informationen, von denen ich noch nichts weiß. Wie kann ich bei Unwissenheit mir die Informationen aus der Google / Yahoo... Suchmaschine ziehen? Was gebe ich in die Suchmaschine ein ?
Ein Beispiel: Ich wusste vor geraumer Zeit auch nicht, was Affiliate ist, wie man es anwendet, welche Tricks es gibt, was man beachten muß usw. - Alles Sachen die mir ein Ebook meist in allen Einzelheiten oder sogar mit Videos erzählt, aber keine Suchmaschine und wenn mir einer die kompletten Informationen auf einem Tablett serviert, habe ich Zeit und auch Geld gespart ! Diesem Infomarketer habe ich gerne mein Geld gegeben ! Er hat es sich verdient...
Zu erwähnen ist auch, dass Käufer, die digitale Produkte erwerben auch die Informationen nutzen sollten! Der Kauf alleine und das speichern auf die Festplatte löst das Problem nicht. Hier sollte man dann auch aktiv werden und nicht später auf das gekaufte Ebook oder Kurs schimpfen.
Leider gibt es auch Käufer, die wirklich gute Informationen bekommen aber nicht umsetzen.Das Ende vom Lied ist, ich mache andere für meinen Misserfolg verantwortlich....
Schönen Feiertag allen
Ralf
Hallo Tobias,
welch eine nette Überraschung an diesem Feiertag!
Endlich sprechen Sie aus, worüber sich so viele unserer Kollegen doch eigentlich tagein-tagaus ärgern. Ob sie es zugeben oder nicht steht auf einem anderen Papier: Aber zumeist glauben sie, sich auch noch wegen irgendeinem obskuren Blogger ausführlich rechtfertigen zu müssen - und antworten ihm, ohne dabei zu bedenken, dass er dadurch noch mehr Aufmerksamkeit, eine eigene Plattform für seine dummen Äusserunge erhält...
Warum eigentlich? Sie geben uns die Antwort: Wir müssen uns nicht rechtfertigen, denn es kommt immer auf den Blickwinkel an. Und den haben Sie uns wirklich schön und klar erweitert...
Besten Dank für die wirklich gelungenen (zusätzlichen) Argumente, über die ich auch noch - weil Sie wirklich so treffend sind - schmunzeln konnte ... was will ich noch mehr ...
Ich werde den Nörglern und ewigen Besserwissern zukünftig nur noch einen Link auf diese Ihre Übersicht senden...
Liebe Grüsse von Jürgen
Was will ich mehr
Hallo Bernhard,
vielen Dank für dein Feedback! Ja das mit den Emails ist natürlich auch so eine Sache. Es ist einfach auch für mich und vielleicht auch für anderen Infomarketer oder Firmen schwierig, die "richtige" Frequenz" zu finden. Denn fast jeder Kunde hat hier wieder ein anderes Informationsbedürfnis.
Da können für den einen 3-4 Emails völlig in Ordnung sein und für den anderen sind schon 2 pro Woche zu viel. Es ist eine ewige Gradwanderung, wenn man mit Emailmarketing arbeitet. Ich selbst habe sogar vor ein paar Wochen einen großen Fehler bei Aweber gemacht und einige Kunden haben mehrere Dutzend Emails auf einmal bekommen... sowas ist natürlich keine böse Absicht und hat nichts mit "normaler" Emailfrequenz zu tun... Shit happens... und sowas ärgert mich dann auch...
Es ist allerdings verwunderlich, dass die Leute bei der Email-Expo Aweber nicht kennen. Klar, es ist ein fremdsprachiger Anbieter in einem fernen Land aber es ist wahrscheinlich einer der größten Anbieter der Welt. Sehr merkwürdig...
Aber es gibt so viele Dinge da draußen, so viele Anbieter, so viele Web Services, so viele Hersteller... alle bilden sie kleinere oder größere Netzwerke und alles pulsiert, lebt und entwickelt sich weiter. Und das ist das eigentlich spannende! Mal sehen wo die Reise in den nächsten 10 Jahren hingeht...
Viele Grüße
Tobias
zu alles kostenlos: Natürlich gibt es alles kostenlos. Um zusammengetragene und gut sortierte Informationen zu einem Thema zu finden muss ich bloß ein paar Stunden recherchieren. Je detailgenauer ich die Informationen brauche, umso mehr Zeit muss ich investieren.
Wenn ich beispielsweise wissen will, wie ich den Vergaser meines Oldtimers selber reparieren kann, kann ich jetzt stundenlang nach
kostenlosen Bauplänen oder Anleitungen recherchieren. Ich kann den Hersteller oder die Händler kontaktieren, ich kann Foren und Blogs
durchforsten und muss über verschiedene Suchmaschinen nach detaillierten Informationen suchen.
Ich bin gut im Recherchieren, doch ein ganzer Tag, geht da schon drauf. Würde ich nur 30 Euro in der Stunde verdienen, kosten mich diese Informationen defakto 250-300 Euro.
Und plötzlich fällt mir ein Ebook in die Hände mit dem Titel: "So reparieren Sie den Vergaser Ihres Oldtimers selber" Stöhn, der will
doch glatt 29.- Euro dafür. Viel zu teuer, denn die Informationen gibt es ja auch kostenlos.
zu Verknappung ist unseriös: Künstliche Verknappung funktioniert viel zu gut um nicht angewendet zu werden.(Siehe Apple Ipad)
Liebe Grüße aus Mallorca
Manfred
Hallo Jürgen,
vielen Dank für dein freundliches Feedback. Klar, wenn du magst schick ihnen den Link. Wobei ich denke, das eingefleischte Nörgler das Ganze nicht einmal lesen, es geht einfach nicht in Resonanz mit ihnen und daher lehnen sie es ab. Warum das so sein könnte, haben wir ja weiter oben schon kurz besprochen...
Die Infobranche ist vom Prinzip her eine "sehr einfache" Branche, dass heißt... jeder kann praktisch ohne Vorkenntnisse und Investitionen einsteigen. Dadurch passiert aber eigentlich etwas, was nicht wirklich wünschenswert ist und in anderen Branchen durch die höheren Einstiegskosten viel besser funktioniert...
Es findet keine "wirtschaftliche Auslese" statt und so sind auch Menschen dabei, welche eben noch nicht so viel Erfahrung haben, was sich in den Informationsprodukten widerspiegelt. Ich bin der festen Überzeugung, das dies keine böswillige Absicht ist nach dem Motto... "Jetzt hau ich mal so ein richtige schlechtes Informationsprodukt auf dem Markt..." Das ist Quatsch... auch Einsteiger geben sich große, große Mühe und arbeiten nächtelang.
Doch es bedingt die Definition eines Einsteigers, das er eben erst in die Materie "Infobusiness" eingestiegen ist und sich so zwangsläufig noch nicht in allen Bereichen optimal auskennt. Woher auch... Ich habe zu anfangs auch keinen "Plan" gehabt. Aber mit der Zeit wächst die Erfahrung und die Qualität... und das ist doch das Entscheidende!
Viele Grüße
Tobias
Hi Tobias
Neid muss man sich verdienen, Misserfolg bekommt man geschenkt......
(Richard Branson hat diesen Ausspruch gerne gehabt....)
Lass Dich nicht aufhalten, schade um jede Sekunde, wo Du uns nicht weitere Infos geben kannst, wie man besser wird. Deswegen freu ich mich schon wenn Du aus diesem Bereich eine eigene Serie machst, die lauten könnte.
-Foren zerreißen Sie, machen Sie schlecht was kann ich dagegen tun?
-Ein User hat einen schlechten Bericht über mich veröffentlicht der nicht stimmt.
etc ......
Vor kurzem musste ich selbst miterleben wie ein Verein der sich dem Unterricht der Philosophie verschrieben hat, und dies mit vielen Opfern und wirklich günstig anbietet, wieder solche Erlebnisse hatte. Es war unfair, solch eine Rezession zu sehen, und zu erleben wie die Vortragenden die teilweise 20 Std/ Woche ohne Bezahlung, Platon und Sokrates, Buddha etc vortragen, um als Ziel zu haben Menschen die Philosophie näher zu bringen, und dadurch das Leben für sich selber besser zu gestalten, teilweise auch geschockt waren.
Natürlich war der Beitrag so geschrieben dass es keine Möglichkeit gab zu antworten, und auch unerrreichbar ist!!!!
Einige meiner Laute die aus dem wirtschaftlichen Background kommen, haben nun lange den Vortragenden zugeredet, und endlich haben die begonnen nun Initiativen zu ergreifen und guten Content zu produzieren, denn sie langsam aber sicher auch ins Web bekommen.
Hier hätte es den Leuten mit Sicherheit geholfen wenn Du hier einige Anregungen hättest, vielleicht ein neues Produkt, wie man sich hier positionieren kann.
Sende Dir gerne die Fakten zu, will nur nicht den doofen Beitrag des Users fördern indem ich ihn hier einbinden, fördere lieber die guten Dinge, wie Anregung an Dich, und Anregungen an den Verein.
ganz liebe Grüße fliegern
Ps. Übrigens hat Jeff Jarvis, der ja mit Blogs weltberühmt wurde, zu jedem Kritiker immer eines gesagt:
ICH DISUKTIERE GERNE MIT IHNEN ÜBER ALLES: ÖFFENTLICH AUF MEINEM BLOG, WO WIR BEIDE DIE MÖGLICHKEITEN HABEN ZU POSTEN
(Auszug aus Buch: Was würde Google tun)
Das finde ich eine tolle Einstellung. Kritik, und andere Ansichten sind top, wenn Sie zur Verbesserung führen.
Hallo Herr Knoof,
Argumente der "Trolle", welche im Wesentlichen auf Grundgefühle wie z.B. Neid, Zorn etc. zielen.
Ein wesentlicher Handlungsaspekt unsererseits ist: "Fokus setzen auf unseren Erfolg mit Ausrichtung auf optimalen Erfolg zum Wohle aller Beteiligten".
Ich wünsche Ihnen weiterhin beste "Eingebungen" für Ihre Postings!
mit herzlichen Grüßen
Thomas Schulze
Hallo Johannes,
danke für deine Zeilen! Genau so sehe ich es auch... Schmerzen sind in diesem Sinne "unbezahlbar" und mit großer Sicherheit würden viele Menschen erheblich mehr als 99,-€ zahlen, um ihre Schmerzen loszuwerden oder zumindest zu lindern.
Genau so ist es im Marketing... ganz ehrlich... was sind denn 500€ für Informationen, welche - wenn sie angewandt werden - über Jahre Umsätze im 4- oder 5-stelligen Bereich generieren. Dieses Verhältnis ist eigentlich absurd und für gute Informationsprodukte müsste man eigentlich ähnlich wie bei Inhouse-Schulungen oder Wochenendseminaren 5000€ aufwärts verlangen, ganz besonders dann, wenn diese Informationen das vielfache wieder einbringen.
Das für den einen oder anderen 500€ viel Geld sind, ist ja vollkommen in Ordnung, und nicht jeder hat dies zur Verfügung und kann sich daher bestimmte Informationen leisten. Gar keine Frage... doch wertvolle Informationen multiplizieren sich immer selbst im Wert.
Ein Grill bleibt ein Grill, ein Fahrrad bleibt ein Fahrrad und ein neu erworbenes Besteckset bleibt ein Besteckset. Doch Informationen entfalten doch erst den inhärenten, innewohnenden Wert WENN sie angewandt werden. Der Wert einer Information muss durch Praxis "gelöst" bzw. aktiviert werden. Das heißt: Die Praxis aktiviert den Wert einer Information. Trolle denken es ist anders herum...
Viele Grüße
Tobias
Hallo Ralf,
schön von dir zu hören und Danke für dein Feedback! Klar, schwarze Schafe gibt es überall - ja, auch in der Infobranche - aber... ja, auch in jeder anderen Branche. Es sind auch gar nicht so viele, aber es gibt sie.
Doch genau so wie du sagst... Wenn einem das Brot nicht schmeckt, kauft man eben bei einem anderen Bäcker... aber den Bäcker nun tagelang in dutzenden Foren richtig "rund" zu machen, was er den für schlechte Brötchen hat, bringt beiden nichts. Ich würde einfach den Bäcker wechseln und fertig. Dies ist doch - wenn man es so nennen will - Strafe genug, denn der Bäcker hat in Zukunft etwas weniger Umsatz.
Alternativ kann man, wie von dir angesprochen, die Garantie einlösen und alles ist Bestens. Die Beteiligten können dann ihre Wege gehen und damit ist die Sache geklärt.
Das ist übrigens ein lustiges Beispiel von dir, ich zitiere...
"...Zudem, kaufe ich doch nur Informationen, von denen ich noch nichts weiß. Wie kann ich bei Unwissenheit mir die Informationen aus der Google / Yahoo… Suchmaschine ziehen? Was gebe ich in die Suchmaschine ein?"
... genau das ist es! Trolle würden ja prinzipiell keine Informationen kaufen die sie kennen, sonst würden sie ja selbst gegen These 3 verstoßen (alles ist bereits bekannt). Sie müssten also selbst auf die Suche im Internet gehen... aber nach was sollen sie suchen, wenn sie es nicht kennen?!?!
Ein Teufelskreis!
Viele Grüße
Tobias
Hi Fliegern,
Danke für dein ausführliches Feedback! Neid muss man sich verdienen, Misserfolg bekommt man geschenkt… Wie wahr, wie wahr!
Nein, aufhalten lassen wir uns hier nicht... aber ganz ehrlich, es ist schon ärgerlich und macht manchmal nachdenklich und traurig, wenn das eigene Produkt oder das Produkt oder der Name eines Kollegen dermaßen zerredet wird. Teilweise wirklich unbegründet oder mit "Unterstützung" der hier vorgestellten Thesen, welche ja fast alle haltlos sind. Wenn da manchmal eine versteckte Kamera mit Mikro in meinem Büro wäre... auweia...
Was die Anregungen für den Verein etc. angeht, kannst du mir gerne ein paar Infos per Email schicken (siehe Impressum). helfe da gerne weiter, sag einfach bescheid um was es genau geht...
Viele Grüße
Tobias
Hallo Cornelia,
vielen Dank für dein freundliches Feedback! Ich gebe dir vollkommen recht, es gibt viele "Möchtegern-Infomarketer" und gerade als Einsteiger oder Neuling im Infomarkt bzw. Verlagsgeschäft ist es schwierig, alles auseinander zu halten und/oder richtig einzuordnen. Umso bemerkenswerter, dass Sie trotzdem diesen Weg gehen... und vor allem gehen wollen! Das ist nicht bei allen Menschen so...
Über die zahlreichen Emails während des TrafficPrisma Prelaunches habe ich auch schon verschiedene Zeilen gelesen. Klar, grundsätzlich kann ich den Zusammenhang schon verstehen, doch im Business geht es ja darum, mit vielen potentiellen Partnern gemeinsam zu arbeiten, um eben einen größeren Hebel aufzubauen.
Und dabei weiß ich natürlich nicht, in welchen Newslettern Sie oder ein anderer Leser dieses Blogs angemeldet sind. Und wenn ein Leser in 5 oder 10 ähnlichen Newslettern angemeldet ist, und die Betreiber dieser Newsletter nun auch noch Affiliates sind, dann kommt es sicher zu einer starken "Werbewirkung", welche auch schnell ins Gegenteil umschlagen kann. Ich denke dieses Problem ist "systemimmanent" und haben alle Firmen im Business... sie suchen sich Partner und in deren Listen könnten ebenfalls Leser stehen, welche bereits in der eigenen Liste stehen.
Es ist schwierig so etwas zu vermeiden... die Alternative wäre eigentlich nur keine Kooperationen zu schmieden und kein Affiliateprogramm anzubieten... aber das ist ja nicht wirklich eine Alternative. Vielleicht kann man so ein Thema mal konstruktiv in einem Blogpost oder Forum diskutieren...
Viele Grüße
Tobias
Hallo Herr Schulze,
vielen Dank für Ihr Kommentar. Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen... “Fokus setzen auf den Erfolg mit Ausrichtung auf optimale Erfolge zum Wohle aller Beteiligten”. Lautstarke Trolle sind hier meist sehr weit davon entfernt...
Viele Grüße
Tobias Knoof
Hi Manfred,
schön von dir zu hören und Danke für dein Feedback! Absolut... Je detailgenauer man die Informationen braucht, umso mehr Zeit muss man investieren. Diese Zeit kann man zu einem Großteil mit einem passende Infoprodukt abkürzen. Und eigentlich stellt sich ja immer nur die Frage:
Welchen Stundensatz habe ich selbst und lohnt es sich daher selber X Stunden zu recherchieren oder investiere ich eine Summe Y um den Weg und die Zeit abzukürzen? Eine Rechnung hast du ja bereits dazu ausgeführt... und genau so ist es ja auch! Es klingt immer so, als wären Recherchen kostenlos, doch jeder Unternehmer weiß, das dem nicht so ist. Auch Recherchen kosten Zeit und damit Geld...
Viele Grüße nach Mallorca
Tobias
Hallo Jürgen,
auf jeden Fall... Totschlagargumente gibt es mit Sicherheit in jeder Branche, von daher muss man - wie Sie schon gesagt haben - nur wissen, was dahinter steckt. Für Einsteiger oder Beginner mag das nicht immer einfach sein, und sie tappen mit großer Zuverlässigkeit in das eine oder andere Fettnäpfchen... und dann ist der Ärger über ein minderwertiges Informationsprodukt groß. Berechtigterweise! Doch die Generalisierungen, Verallgemeinerungen und Verpauschalisierungen, wie sie in manchen Statements im Web zu finden sind, sind doch schon sehr an den Haaren herbeigezogen. Nur gut, dass es auch Menschen gibt, die "Dahinter" schauen...
Viele Grüße
Tobias Knoof
Hallo Tobias,
zuerst will ich Dir meinen Respekt und meine Bewunderung aussprechen, denn Du hast es geschafft, TrafficPrisma so bekannt zu machen, dass es fast schon jeder kennt und sogar in denn tiefsten Katakomben des World Wide Web darüber gepostet wird und bekanntlich sind diese für die Toten bestimmt, was wahrscheinlich für diese Zielgruppe sehr nahe kommt. Aber wie kann man so schön nachlesen. >>Einen jeden geschehe nach seinem Glauben<< heißt es schon in der Bibel (Matthäus 9,29) und dieser Satz ist wie ein Naturgesetz für unser leben!
Wie wir sehr oft lesen können haben wir es immer mit Neid zu tun, was ist Neid, wie entsteht Neid?
Unter Neid versteht man das ethische vorwerfbare oder ein gefühlsmäßiges und somit emotionales verübeln einer Besserstellung eines anderen und sollte nach Möglichkeit vermieden werden, da Neid bekanntlich ein schlechter Radgeber ist und meistens aus Minderwertigkeitsgefühlen entsteht, aus nicht Können, Enttäuschung oder nicht besitzend, denn Infoprodukte stellen einen Besitz an Wissen und Können dar. Sein Wissen und können in Form einer Anleitung zum nachmachen gegen einen gegenwert z.B. in Euros weiter zu geben ist ein Bestandteil unseres Wirtschaftsystems und Handels.
Um bei Infoprodukten zu bleiben, möchte ich noch hinzufügen, ist das Thema „Traffic“ das Elixier von dem Webmaster oft nur träumen und wenn jemand ein Webprojekt ohne Traffic hat, ist diese bekanntlich auch tot!
Weiter sollte man sich mit diesem Thema nicht zu sehr beschäftigen und dem ganzen keinen Nährboden geben, denn nach dem Gesetz der Anziehung zieht man das an, was man zu sehr fokussiert!
Schenken wir unsere Aufmerksamkeit dem positiven, denn demnach besitzt Du einen sehr wertvollen Schatz, denn viele haben wollen und das hat bekanntlich seinen Preis!
Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!
Lothar B.Unfried
Hallo Tobias,
toll dass du dieses Thema mal aufgreifst als jemand, der was davon versteht. Ich bin ziemlich neu in diesem Biz, aber meine Eindrücke bisher decken sich weitgehend mit deinen Ausführungen. Nörgler, Besserwisser und Klugsch... gibt es halt überall. Die habe ich zur genüge als Vertriebler offline kennengelernt.
Ich habe inzwischen schon einiges Geld für Info Produkte ausgegeben, einfach um Infos zu bekommen. Leider musste ich dabei eben auch Negativ Erfahrungen machen. Nicht der Preis, sondern Inhalt und Vorgehensweise. Zwei Beispiele:
Ein "Megapaket" für ca. 40 Euro enthält 12! Artikel, von denen ich zwei wirklich brauchen kann. Der Rest ist überwiegend englischsprachig (leider nicht im Angebot beschrieben), auch Videos, teilweise aus 2008 und im Internet schon als kostenlos angeboten. Bis auf zwei alles Fremdprodukte. Und was nützen mir b.B. 500 Textartikel in englisch.. So ein Angebot muss doch manch einen skeptisch bis ärgerlich werden lassen.
Ein Reseller-Ebook für knapp 40 Euro ist leider ausverkauft. Anmeldung zur Benachrichtigung bei neuem Angebot.
Ich kaufe das eBook als Normalausgabe für ca. 20 Euro, bin auch sehr zufrieden. Eine Stunde später erhalte ich Nachricht, dass ich die Reseller-Ausgabe vergünstigt haben könne. Ich kaufe auch die RL, mit leichtem Unwohlsein. Na ja, ich war zu schnell.
Nun kommt's: Zwei Tage später bekomme ich ein Angebot für ein anderes RL eBook vom selben Verkäufer. In diesem ist das vor zwei Tagen gekaufte eBook als Bonus kostenlos enthalten!!! Ohne Bonus hatte er es mir über Digibux angeboten.
Solche Dinge sind schwer nachzuvollziehen. Dass dadurch die Nörgler usw. bestärkt werden und die Branche in ein schiefes Licht gerät, ist nicht verwunderlich. Die Marketer hinter den beiden Beispielen sind übrigens recht bekannt.
Gott sei dank gibt es auch viele Angebote, die "rechtschaffen" sind und dem Interessierten wirklich helfen wollen und sollen. Aber ein sehr genaues Hinschauen ist schon zu empfehlen. Wobei eben das Problem besteht, Infoprodukte nicht wie einen PC vorher besichtigen zu können. Ich muss glauben, was im Angebot steht.
Ich werde künftig nur noch von Leuten kaufen, deren Kompetenz und Nachhaltigkeit und Service ich wie bei dir und deinen Seiten wie dieser ich nachvollziehen kann.
Viel Erfolg weiterhin und danke für deine vielen kostenlosen Tipps!
Christian
Hallo Tobias,
mal wieder ein super Beitrag von Dir. Ich fasse mich kurz und schließe mich zu 100 % dem Kommentar von Klaus Kubielka an! Klaus hat es super auf den Punkt gebracht.
@ Klaus: Super Kommentar!
Grüße
Fabian
Lieber Tobias,
ich kriege regelmäßig Haßattacken, wenn ich solchen Argumenten ausgesetzt bin.
Du hast die Argumente dieser "Experten" (wie ich sie gerne nenne) so schön sachlich dargelegt und entkräftet. Ich bin vor ein paar Tagen einer anderen Spezies begegnet, der nämlich, die sich wüst darüber beklagt, dass man das Gelernte auch noch weitergibt.
Auch ich habe schon ein Thema von mehreren Marketern gelesen. Wiederholungen kann man nun mal nicht immer ausschließen. Das hatte aber den Effekt, dass ich dieses Thema vertiefen konnte und immer jemand dabei war, der mir dieses Thema auf eine Art näher brachte, die ich am besten verstand.
Klar ist das Angebot da draußen sehr groß. Man hat aber doch immerhin die Chance sich seine Informationsgeber auszusuchen. Die wirklich Guten geben vorab so viel kostenlose Informationen heraus, dass eine Enttäuschung jedweder Art bei einem Kauf förmlich ausgeschlossen ist.
Viele Grüße
Renate
Hallo Lothar,
vielen Dank für deine freundlichen Zeilen! Ja, das TrafficPrisma hat schon einiges bewegt und es ist doch schon erstaunlich, wie viele Menschen damit bereits arbeiten. Beim Kongress in Stuttgart ist mir das auch erstmal richtig bewusst geworden, dass Menschen komplette Projekte, ja ganze Firmenstrategien und Neugründungen darauf ausrichten. Das bedeutet schon eine Menge Verantwortung. Aber das TrafficPrisma wird die, die ersthaft damit arbeiten, definitiv weiterbringen!
Auf jeden Fall... gleiches zieht gleiches an und verstärkt sich somit selbst. Dies ist auch bekannt als das Gesetz der Ressonanz, als Attractor Factor oder The Secret. Man kann fast jedes Buch aus dem Management, der Ratgeber-Literatur, Zeitplanung, Spiritualität, NLP, Psychologie, Motivation etc. nehmen... wenn man genau hinschaut und die Sachen nachvollzieht, erkennt man, das eigentlich alle das selbe sagen.
Und das ist in keinster Weise negativ gemeint... im Gegenteil! Alle berichten sie von dem einen großen Zusammenhang... "Gleiches zieht Gleiches an!"... Und da Denken eine elektromagnetische Tatsache ist und im Gehirn elektrische Ströme fließen (was zweifelsfrei mit jedem Kernspintomographen nachgewiesen werden kann), entstehen auch elektromagnetische Felder. Denn überall wo Elektrizität fließt, sind gleichzeitig elektrische Felder vorhanden.
Bei Menschen wird dies dann in spirituellen Kreisen als Aura bezeichnet. Sie ist als Energiefeld aber eine überaus reale Tatsache, und Energiefelder gehen immer mit anderen Energiefelder in Resonanz. Gleiches zieht gleiches an. Dies ist auch bereits bekannt aus der Physik und Optik. Gleich und gleich verstärkt sich, die Amplitute wird größer.. Somit ist eigentlich klar, warum Arme immer ärmer werden, Reiche immer reicher, Erfolgreiche immer erfolgreicher. Jeder ist mit der Sache in Resonanz, die er ausstrahlt.
Und das was man ausstrahlt bestimmt man selbst durch sein eigenes Wissen, durch seine Überzeugungen, Glaubenssätze und Einstellungen, welche sich aus den bisherigen Erfahrungen und Sinneseindrücken gespeist werden...
Viele Grüße
Tobias
Hallo Christian,
auf jeden Fall, diese Leute gibt es überall, in allen Branchen, Nischen... Online wie Offline. Und aufgrund des Gesetzes der Resonanz ziehen sie sich gegenseitig und und bestärken sich in ihren Ansichten, ähnlich wie es Erfolgreiche Menschen tun, nur eben grundsätzlich destruktiv für alle Beteiligten. Dabei schädigen sie sich auch selbst, das ist ja das Paradoxe daran!
Aber es ist natürlich auch richtig und verständlich - wie bereits weiter oben geschildert - das wenn ein "Neueinsteiger" in der Infobranche 2-3 Informationsprodukte kauft und jedes mal auf die Nase fällt berechtigterweise unzufrieden ist. Das wäre in anderen Branchen nicht anders. Wenn ich 3x in einem Baumarkt X oder bei einem Blumenladen Y einkaufe und jedesmal enttäuscht werde, ist der "Hang" zur Verallgemeinerung das die Baumarktkette X generell "Mist" ist viel größer, als wenn die Ware stimmt.
Von daher darf man natürlich nicht nur auf den Trollen herum hacken, sondern muss auch gleichzeitig seinen eigenen Teil dazu beitragen, dass die Qualität der Infobranche ganz allgemein steigt.
Viele Grüße
Tobias
Danke Fabian für dein Feedback! Wenn ich noch etwas für dich tun kann schreib mir einfach ein paar Zeilen!
Viele Grüße
Tobias Knoof
Hallo Renate,
genau so ist es, es gibt ja schließlich auch Dutzende Anbieter von Holzkohle, von Servietten, von Blumenvasen, von was weiß ich... Sich da jedesmal zu beschweren "Das ist ja nichts neues und damit wertlos..." ist eigentlich ziemlich lächerlich. Und da die Trolle ja immer wieder das selbe sagen, ist das für uns - die ein ernsthaftes Business betreiben wollen - ja auch nichts neues... und damit wertlos
Lg Tobias
@Fabian
Danke
Hallo Tobias, ich hab ja jetzt eine Stunde E-Mails sortiert, schon schlimm, wenn hundert Leute gleiche Produkte mal mit und mal ohne Bonus anbieten, die sie alle auch von mir bekommen können. Dennoch ist es gut, wenn es Gelegenheit gibt, sich auszutauschen, wie ich es hier im Blog gerade tue. Knoof ist ein Adresse, deren Post ich gern lese. Aber mal ehrlich:die Checkliste gibts doch auch schon lange als Bonus oder? Ich will mal sehn, ob der nächste Videokurs endlich auch "Handgriffe nachvollziehbar" zeigt. Ich hoffe drauf, dass mal ein "richtiger" Anfängerkurs kommt. Ihr wisst alle schon zu viel. Gruß Chris
Hallo,
Zuerst mal stimme ich Herrn Knoof zu! Sehr guter Artikel.
Ich spiele auch mit dem Gedanken Ebooks zu verkaufen und wolllte fragen, wie man den Preis rechtfertigen könnte (für mich selbst als Verkäufer):
Relativ zu einem normalen, gedrucktem Buch sind 27€ nämlich ganz schön happig! Hat irgend jemand da einen Erklärungsansatz?
Ich würde nämlich gerne mit gutem Gewissen verkaufen!
Gruß Sybille
Hallo Tobias,
das Hauptproblem von vielen Leuten ist einfach, dass sie mit einer utopischen Erwartungshaltung an die Infoprodukte herangehen. Gerade wenn es im den Bereich "Geld verdienen" geht. Da wird dann ein Ratgeber gekauft der in der Werbung das grosse Geld verspricht und die Leute sind enttäuscht wenn Sie nach ein paar Wochen noch nichts verdient haben.
So gesehen haben es eigentlich nur die "Geld verdienen"-Marketer schwer. "Trolle", die nichts auf die Reihe bringen und nach 2 Wochen die Flinte ins Korn werfen, meckern dann in Foren rum. Gerade aus diesem Grund habe ich mich für ein anderes Geschäftsmodell entschieden, wobei da auch etliche "Trolle" kommen, die sogar bei einem kostenlosen E-Book noch stänkern.
Andere Infomarketer, die gezielte Infos zu anderen Nicht-Geld-Themen anbieten, haben es wesentlich leichter, was die Neider betrifft.
Grüsse,
Tobias
Hallo Christoph,
danke für dein Feedback! Naja, wissen kann man nie genug
...und ganz sicher kennen Sie sich dafür in Bereichen aus, von welchen andere keinen blassen Schimmer haben... Das Leben ist eben ein ständiger Lernprozess. Im Bereich Erstellung, Vertrieb und Verkauf von Infoprodukten kann ich Ihnen da gerne weiterhelfen. Fragen Sie einfach oder nutzen Sie das Supportformular unter
Viele Grüße
Tobias
Hallo Frau Hinrichs,
naja, es geht natürlich erstmal darum, sich nicht selbst unter Wert zu verkaufen. Weiter haben Sie sicher wochen- oder monatelangen Aufwand was das Recherchieren, Schreiben und Texten angeht. Wenn man hier nur einen minimalen Stundenlohn von 10€/h annehmen würde, entstehen sofort noch viel höhere Preise. Klar, aufgrund einer günstigeren Auflage kann man das Ganze natürlich zu günstigeren Preisen anbieten.
Und bei Downloads gibt es ja praktisch keine "Auflage", da sie unbegrenzt verkaufbar sind. Allerdings bedeutet das nicht, dass das eigene Ebook auch unbegrenzt verkauft wird. Dies ist eben einer der großen Denkfehler, wenn Trolle immer wieder schreien, dass ein Ebook ja unendlich verkauft werden kann. Klar kann es das, genauso wie ein Buch aus Papier bzw. aus Holz, einem unendlich nachwachsendem Rohstoff...
Die "normalen" Bücher sind deswegen trotzdem nicht kostenlos, sie werden aufgrund einer verkaufbaren Auflagengröße kalkuliert. Genauso müssen Sie Ihr Ebook kalkulieren...
LG Tobias Knoof
Hallo Tobias,
ja, du hast schon recht! Oftmals ist die Erwartungshaltung sehr groß. Doch man muss leider auch festhalten, dass oftmals die Einsatzbereitschaft sehr klein ist. und bei Trollen sind beiden Faktoren besonders ausgeprägt...
Genau, so gesehen haben es eigentlich nur die “Geld verdienen”-Marketer schwer. Andere Branchen werden da eher verschont, wobei es überall Trolle gibt. Es ist einfach so, dass theorie und Praxis zwei paar Schuhe sind. Natürlich kommt vor der Praxis die Theorie, also der Wissenserwerb... z.b. duch den Kauf von Informationsprodukten (Bücher, Hörbücher, Videokurse, Lernunterlagen etc.).
Doch nach der Theorie, nach dem Pauken und Lernen kommt die Praxis. Nur allein die Praxis kann den Wert der Informationen "aktivieren". Wird mit dem erlernten Wissen nicht in die Handlung gegangen, kann man sich das lernen auch sparen... oder eben das Infoprodukt. Das liegt aber nicht grundsätzlich am Infoprodukt, den dieses ist ja nur die Theorie. Die Praxis, das Handeln also, kann nur vom Wissensträger umgesetzt werden. Dies ist bei jedem "gottverdammten" Schulbuch so!
Viele Grüße
Tobias
Lieber Tobias, lieber Juergen,
ich habe definitiv nichts gegen tägliche E-Mails - was mich gestört hatte war lediglich mehrmals über das gleiche Thema E-mails von der gleichen Person zum gleichen Thema zu erhalten. Du kriegst doch sicher als Infomarketer auch wenn wieder einmal ein Product Launch ist 10- 20 oder mehr Mails zum gleichen Thema, oder? Mehr als eine ist dann schon viel pro Person, auch wenn man die Mails nur scannt.
Ja, wenn mir der Postbote Werbung ins Haus bringt, bedanke ich mich sogar dafür - er sagt dann immer ich wäre der einzige, der sich jedes Mal darauf freut - zeigt das nicht, das ein Unternehmer verstanden hat, das ohne Werbung nichts läuft ? Und können wir dadurch nicht nur lernen...
Ich bin mir ziemlich sicher, das Informationsprodukte anders handzuhaben sind als jedes andere xyz-Produkt a la I-Pad, auch wenn da erst einmal Leute medienwirksam Schlange gestanden haben...
1989 war ich Student in Münchberg. Die ersten "Neubürger" kamen über die Grenze. In der Mensa baten wir Apfelsinnen und Bananen zur Begrüßung an. Endlich nicht mehr Schlange stehen...Innerlich hatte ich mich geniert, aber auch zugleich gefreut, wie herzlich diese Menschen unsere Willkommensgeschenke entgegennahmen....
Szenenwechsel. Frankfurt vor ein paar Monaten. Eine Frau Namens Paris Hilton ist in einer Discothek zu Besuch. Was ist so sehr besonders an Ihr? Ausser Ihrem bekannten Namen nicht wirklich viel. Doch da war doch etwas: Es heißt "Attraction Marketing."
Szenenwechsel. Einem ganzen Volk wird in den 30er Jahren eingeredet, es braucht mehr "Raum in den Ostgebieten"....
Szenenwechsel. Anfang des letzten Jahrhunderts. Ein Mann Namens Abraham Lincoln wir in einem Buch "Die Wissenschaft des Reichwerdens" erwaehnt. Er hat die Pronzipien der Kreativität denen des Wettbewerbes vorgezogen. Der Rest ist Geschichte.
A bientot,
Bernhard
Hallo Tobias,
sehr schöner Post, gefällt mir gut. Ich habe mir inzwischen völlig abgewöhnt, mit diesen "Trollen" wie Du sie nennst über dieses Thema überhaupt zu diskutieren. Mit Leuten, deren bestes Argument "iss so..." ist kann und mag ich nicht diskutieren.
Jeder, der sich eine gewisse Zeit lang mit dem Online Marketing beschäftigt, weiß aus eigener Erfahrung, dass die Welt ganz anders aussieht. Zum Glück setzt sich auch hier bei uns im deutschsprachigen Raum das Geschäft mit Infoprodukten immer mehr durch, weil immer mehr Leute Bedarf an guten und gut recherchierten Informationen haben, aber selber keine Zeit zum Recherchieren haben.
Natürlich sind (fast) alle Informationen heute kostenlos im Netz zu bekommen, man muss sie "nur" finden können. Und gut recherchierte und in einen kausalen Zusammenhang gebrachte und erklärte Infoprodukte sind einfach eine wertvolle Informationsquelle für denjenigen, der auf der Suche danach ist.
Herzliche Grüße
Jürgen Schnick
So sieht´s aus Herr Schnick!
Jeder der sich mit einer Thematik tiefgründig beschäftigt, bekommt zwangsläufig klarere Zusammenhänge im Kopf zusammen. Das ist nicht nur in der Infobranche so, dass ist auch in jeder anderen Branche, Nische oder Thematik so. Trolle sagen aber generell immer "...so isses nunmal...". Nicht gerade ein Baustein für konstruktive Kritik oder Kommunikation. Das soll uns aber nicht stören, im Infobusiness weiter erfolgreich zu sein
Viele Grüße
Tobias Knoof
In Deutschland wird wie immer viel zu viel geredet, warum Dinge sind wie sie sind, immer geht es um das Warum. Einfach mehr darauf konzentrieren WIE etwas funktioniert.
Jeder Geschäftsmann weiß, dass man jede Menge Asche investieren muss, um voranzukommen, nur Pleitegeier kommen mit so einem Geschwätz.
Sollen sich die ganzen Skeptiker doch mal statt einem qualitativ hochwertigen Programm für nen Taui einfach selbst Jahre durch Millionen Seiten lesen und sich von 50 Euro Coaches beraten lassen. Das sind auch die, die meist bleiben wo sie sind.
Man darf bei dem ganzen Hype dieser Szene, der aus den USA jetzt rüberkommt zu uns nur nicht eine Sache jemals vergessen: Die Qualität dieser Produkte, selbst vieler 10 Euro eBooks ist meistens brutal (ich lasse jetzt mal die Lappen weg, die unprofessionellen Mist rausballern und unseren Ruf schlechter machen und solche Blogbeiträge wie diesen nötig machen). Bei manchen Coachingprogrammen können sicher viele gut studierte Marketingspezis nicht mal mithalten.
Mach weiter so, Tobias und die restliche Deutsche Szene auch. Die Zukunft gehört sowieso uns, da können viele reden wie sie wollen, und die anderen halbprofessionellen Großmäuler werden sowieso immer kommen und gehen.
TK
Hallo,
Ich bin gerade selber in den Startlöchern mein eigenes erstes Ebook zu veröffentlichen. Und ich habe das Puzzel schon fast zusammengesetzt. Ein Optin-Rate von 10-20% peile ich an. Ich weis, das das möglich ist, weil ich schon ein wenig getestet habe.
Nun aber die Preisfrage: Wieviel Prozent der Liste kaufen ein 27€ einsteiger Produkt?
Sind es 5% oder 10% oder 20%? Ich habe mal was von zwischen 10 und 20% wären normal gehört. Was ist ihre Meinung? Über ihre Meinung dazu, Herr Knoof würde ich mich sehr freuen!
danke im voraus, sybille
Hallo TK,
ja, das sehe ich genau so. Es gibt schon viel Mist in der Infoszene, bei und wie in den USA. Was die bekannten Jungs aber aus den USA in manchen Infoprodukten veröffentlichen, sucht selbst in großen Marketingabteilungen hierzulande seines Gleichen. Natürlich werden sich hier einige auf den "Schlipps" getreten fühlen.
Doch es ist gar nicht böse gemeint. Die USA ist in vielen Dingen ein Vorreiter, auch im Marketing. Und wer sich ernsthaft mit dieser Thematik und einen Vergleich zwischen USA und Europa einlässr, wird garnicht umhinkommen dies ähnlich zu sehen. Daher haben selbst einfach Ebooks aus den USA eine teilweise "brutale" Qualität... wie du es nennst.
Es gibt noch viel Optimierungs- und Lernbedarf hierzulande, doch die junge und aufstrebende Infobranche ist auf einem sehr guten Weg!
Viele Grüße
Tobias
Hallo Sybille,
vielen Dank für dein Feedback! Nun, deine Frage kann man so nicht beantworten. Es kommt auf die viel zitierten Umstände drauf an.Personen mit einem großen Bekanntheitsgrad verkaufen generell mehr, es kommt auch auf das Produkt an... welche Branche, welche Zielgruppe... es sind zu viele Faktoren, um so etwas zuverlässig beantworten zu können.
Zwischen 0 und 20% ist alles drin. Ist deine Optin-Zahl auf eine Leadseite oder Verkaufsseite bezogen? Gib mir noch ein paar Informationen... so ist es nicht möglich die Frage zu beantworten...
Viele Grüße
Tobias
Hey Tobias,
Dein Artikel trifft`s genau auf den Punkt - Besserwisser, die von allem mehr Ahnung haben, Behauptungen in den Raum stellen, ohne zu wissen, was sie eigentlich erzählen bzw. von sich geben. Kleines Beispiel aus meinen Umfeld: Als ich mich mit dem Thema xy auseinandersetzte und Erfolg hatte, erzählte ich es natürlich. Es kam positive aber auch negative Kritik. Die negative natürlich von denen, die keine Ahnung hatten.
Und warum? Weil sie sich nie mit diesem Thema auseinandersetzten, selbst ausprobiert haben, sondern nur erst mal erzählten: Alles sei schlecht, das kann nicht funktionieren und...und...und!
Meist liegt es aber nur daran, das diese Personengruppe im Vorfeld schlechte Erfahrungen mit anderen Produkten etc. gemacht hat. Weil irgendwelche selbsternannten "Gurus" Mist verkaufen bzw. verteilen und damit den guten Ruf der eigentlichen Experten in den Schatten stellen.
Wiederum gehe ich zum größten Teil aber auch von Neid aus (warum soll der Erfolg haben, wenn ich ihn selbst nicht habe)
). Natürlich kann ich darüber nur spekulieren. Mein Fazit: Besser machen und selbst ausprobieren, mit allen HÖHEN und TIEFEN!!!
Mein Schlusswort:
„Wer kämpft,
kann verlieren.
Wer nicht kämpft,
hat schon verloren.“
- Bertholt Brecht. -
Mit freundlichen Grüßen
Patrick Engel
Hallo Herr Knoof,
Wirklich bemerkenswert, dass Sie bei ihrem Stundenlohn die Zeit finden die Kommentare zu lesesn und zu beantworten, dankeschön dafür! Ich weiß ihre Aufmerksamkeit zu schätzen und das ihre Zeit wertvoll ist, deswegen werde ich es versuchen so kurz wie möglich zu machen.
Informationen zum Produkt.
Bekanntheitsgrad innerhalb der Branches: keinen
Branche: Erziehung / Bildung
Das Produkt:
Ein Ratgeber der an Eltern verkauft wird. Der Ratgeber soll den Kindern diese Eltern helfen, bessere Noten zu bekommen. Es geht also im Lerntechniken für Schüler.
Damit ich nun nicht zum Zweiten mal Verwirrung auslöse: Der Ratgeber wird an die Eltern verkauft, weil die ja das Geld haben. Der Ratgeber ist aber so gestaltet, dass die Schüler ihn alleine bearbeiten können.
Nun hier wäre meine erste Frage (den letzten Post von mir können Sie ignorieren): Sehen Sie Portenzial für so ein Produkt? So ein Produkt gibt es nämlich nocht nicht auf dem Markt. Und das ist eigentlich ein schlechtes Zeichen. Nun was es gibt ist der "Schule sorglos Erfolgskurs" der in einigen Standorten in Deutschland gelehrt wird, hier wereden ähnliche Techniken gelehrt.
Zielgruppe: Eltern, deren Kinder schlechte Noten haben, Nachhilfe brauchen, Demotiviert sind.
Also hier die Infos für die zweite Frage:
Meine Besucher lernen mich über eine Videoseite, kennen. Dort Hinterlassen dann einige ihre Emailadresse für einen gratis Emailkurs (ich hoffe mehr als 10% tragen sich in die Liste ein).
Die Eltern bekommen dann die nächsten 7 Tage einen hilfreiche Pdf, die am Ende auf meinen Verkaufstext verweist. Meine Interessenten werden Sich den Verkaufstext also mindestens einmal, oder sogar mehrmals anschauen.
Nun die zweite Frage dazu: Wieviel Prozent dieser Interessenten in meiner Liste würden ungefähr den 27€ Ratgeber kaufen? (Natürlich einen guten Verkaufstext / gutes Produkt vorrausgesetzt)
Nun, natürlich können auch Sie das nur schätzen, aber ihr Einschätzung wäre mir wichtig.
danke im voraus, Sybille
Hallo Sybille,
ich möchte mich gern zu Ihren 2 Fragen äußern, finde ich das Thema doch ziemlich spannend. Also ich habe auch mal nachgeforscht und in der Tat nur wenig zu diesem Thema gefunden. Pluspunkt Nummer eins ist also schonmal da: Eine Nische gefunden!
Zu Ihrer ersten Frage, also ein eindeutiges: Ja! Da ist auf jeden Fall Potential vorhanden.
Zu der zweiten Frage kann ich natürlich nur meine persönliche Meinung sagen, aber ich denke, da ich den ein oder anderen Blog schon gemacht habe, sagen zu können, dass Sie mit 10 % schon ganz gut geschätzt haben. 27 Euro finde ich einen guten Preis, wenn der Ratgeber gut aufgesetzt und natürlich auch mehrere Seiten umfasst mit gut recherchierten Infos. Übrigens....eine Videoseite ist immer hilfreich in solchen Sachen.
Hier mal ein Link zum Thema von Tobias: http://www.digitale-infoprodukte.de/automation/videos-im-internet-effektiv-verteilen-und-aktiv-backlinks-linkpopularitaet-und-traffic-aufbauen/
Liebe Grüße
Franziska
Hallo Tobias!
Zwar ist der Artikel jetzt schon eine Weile her, aber ich habe ihn mir wieder raus gekramt!
Und jetzt muss ich dir mal ein dickes Lob dafür zukommen lassen.
Du hast es mit dem Artikel wirklich ins Schwarze getroffen und bin extrem begeistert davon. Der Artikel zeigt endlich mal, wie es wirklich abläuft und dass es leider wirklich sehr viele Neider gibt, die - aus welchen Gründen auch immer - das Geschäft mit Infoprodukten einfach nicht verstehen (wollen) und statt dessen einfach drauf los poltern...
Ich werde diesen Artikel in den nächsten Tagen auf meinem Blog verlinken, es ist ohne zu schleimen, einer der besten Artikel zum Thema, die ich in letzter Zeit gelesen hatte - auch, weil er endlich mal ein so wichtiges Thema anspricht!
Liebe Grüße
Alexander Boos
Hallo Alexander,
das ist ja toll. Da wird sich Tobias wirklich freuen. Danke
und wenn wir Ihnen sonst noch irgendwie helfen können, dann mailen Sie uns doch einfach wieder an!
Liebe Grüße
Franziska
Genau auf diese Thematik bin ich auf meiner Seite http://www.wege-zum-geld.de/ auch eingegangen. Ich finde diese Argumente absolut lächerlich. Die meisten Infoprodukte sind ihr Geld wert und machen sich ziemlich schnell bezahlt.
Hallo Thomas,
danke für den Link und das Kommentar. Es gibt natürlich immer auch schwarze Schafe unter den Anbietern, aber Sie haben recht: Die meisten Infoprodukte sind ihr Geld wert und machen sich ziemlich schnell bezahlt.
Liebe Grüße
Franziska
Hallo Tobias. Dein Gegenangriff oder wenn man es so nennen kann die Abwehr gegen die sogenannten "Trolle", ist an sich ein guter Versuch. Meiner Meinung nach provozieren solche Erklärungsversuche nur noch mehr Angriffe solcher Menschen. Mag sein, dass der eine oder andere von denen noch nie ein Infoprodukt gekauft, gelesen ja geschweige denn in die Praxis umgesetzt hat. Jedoch kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass ich ca. 1500€ für Infoprodukte von Dr. Pott und Co. gekauft habe und immer wieder feststellen musste, dass immer wieder gleiche Informationen nur mit einem anderen Verkaufstext vermarktet wurden. Für eine PDF-Datei (vielleicht mit der einen oder anderen Videosequenz dabei), die ja bekanntlich nicht ein mal Druckkosten verursacht, 97€, 197€ oder sogar 297€ zu verlangen ist vielleicht schon ein wenig utopisch und gierig oder? Wenn ein Experte eines Tages einen Indikator erstellen würde, der den Preis in Relation zu den Neuartigen Informationen einen Infoproduktes setzt, würden meiner Meinung nach viele Infoprodukte (klar auch Verlagsbücher) unter dem Raster fallen. Wenn man ein gedrucktes Produkt künstlich verknappt, finde ich es ok. Es ist das Recht von jedem Limitierungen nach belieben festzulegen. Wenn man ein PDF-Produkt verknappt und im Hintergrund doch viel mehr verkauft, finde ich ist es nur Herdentreiberei mit Angstmitteln. Gut möge Jesus jedem Verkaufstextleser bzw. Verkaufsvideoseher im richtigen Moment Erleuchtung schenken, damit er die Wahrheit hinter der Fassede erkennt und nicht nur aus Gier oder Angst handeln möge. In diesem Sinne alles gute dir und allen Lesern deines Blogs.
Hallo Tobias,
die Infos in diesem Beitrag sind echt der Hammer.
Naja, an manchen Stellen etwas provokant, aber doch Überlegenswert...
LG
Dimitri
Ihre Argumente sind durchaus zutreffend. Jedoch schwankt die Qualität einiger Produkte deutlich. Das mag zwar für die von Ihnen erstellen Produkte so nicht gelten. Gleichwohl ist es mitunter wirklich ein mühseliges Unterfangen hochwertige Angebote von weniger guten Produkten vor dem Kauf zu unterscheiden.
Leider entsteht bei dem Einen oder Anderen darüber hinaus der Eindruck, dass er nur solche Produkte oder Dienstleistungen empfiehlt, die von seinen Geschäftspartnern stammen, oder seinen eigenen Upsale beflügeln, wodurch der Expertensatus in diesen Fällen geringer ausfällt.
Einige Informationen, die ich mir zumindest angesehen habe, waren zum Teil veraltet, unvollständig oder von nur geringem (Mehr-)wert . Natürlich nicht alle
Kürzlich habe ich festgestellt, daß in Ihrer Branche in letzter Zeit gern Videokurse als Abo verkauft werden. Dagegen spricht an sich nichts Grundsätzliches. Jedoch bin ich der Meinung, dass ich ein vollständiges Produkt lieber kaufe, als montalelange Teillieferungen. Ein Unternehmen kann mit solchen Angeboten oft nur wenig anfangen, weil sich Projekte, die vielleicht drei Monate dauern sollen, plötzlich mindestens das zweifache bis vierfache der Zeit in Anspruch nehmen, wenn die Auslieferung der notwendigen Informationen eben so lange dauert und häppchenweise erfolgt.
Sicherlich sind Aboverträge ein gutes und sinnvolles Instrument zum Aufbau eines passiven Einkommens. Es kann eben auch Gründe geben, nicht überall zuzugreifen, weil es schlichtweg nicht wirklich in die eigenen Prozesse passt. Das selbst erforschen und zusammensuchen der Informationen mag durch das Internet einfacher geworden sein. Wer das Rad neu erfinden will, die Zeit dafür hat oder sein Personal einsetzt, der soll es tun. Wirtschaftlich sinnvoll ist das nur in wenigen Fällen.
Leider sieht man sich immer wieder mit solchen Vorurteilen konfrontiert. Und einige IM´s tun auch alles, um sie zu bestätigen. Schade.
Hallo Herr Knoof
wie heisst es doch so treffend im Volksmund: "wer selbst im Glashaus sitzt, .......". Was ich damit meine? Ich darf Sie nur noch mal höflichst auf den Ärger, den Sie mit doctore P. bezüglich den Versprechungen und Rückerstattung des Kaufpreises rund um das DVD-Set "Internet-Millionär in 24 Monaten" hatten - und mit diesem Ärger standen ja bekannter massen nicht nur Sie alleine auf weiter Flur. Etliche Ihrer IM-Kollegen waren und gehen immer noch dem "Grossmeister" auf den Leim.
Herzlichst grüsst
Edgar
Hallo Edgar,
ich darf Sie ebenfalls nochmal höflichst daran erinnern, dass diese Geschichte 3, 5... nein ich glaube fast 7 Jahre her ist! Meinen Sie nicht, dass in dieser Zeit man sich ein stückweit weiterentwickelt?!? Zumindest geht das mir so. Es ist daher immer etwas merkwürdig, wenn man nach so langer Zeit darauf angesprochen wird. Es ist vorbei seit Jahren und mittlerweile hat jeder der Beteiligten andere Situationen, Umstände, Mindsets, Kontakte, Pläne, Ziele, ja ein anderes Leben! Also... wie Adenauer einst sagte: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern..."
...Das Leben ist ein sich immer weiter entwickelndes "Selbstverbesserungsexperiment"... und alles was man tun kann, kann man besser machen!
Viele Grüße
Tobias Knoof
Hallo Tobias
Ein sehr guter ausführlicher Artikel zu dem Thema ich gebe dir da vollkommen recht.
Viele haben es einfach nicht verstanden wie der Haase läuft ob im Internet marketing oder auch im freien Handel.
natürlich sind es auch Strategien(mit verknappung) die Jede Handelsform anwendet.
Logischer weise kann sich ja auch schon aus Lagerhaltungsgründen nur eine begrenzte Stückzahl hingestellt werden.
Bietet jemand einen onlinekurs an und macht den Support dazu muss der jenige sich begrenzen denn mann kann sich ja nicht um tausende von Menschen gleichzeitig kümmern.
Gerade im internet Marketing bereich sind viele Infos Doppelt da jeder Infomarketer seine eigene Art hat etwas dem Leser rüber zu bringen und die Grundprinziebien des Marketings sind nun mal die selben (die funktionieren)
Bei einem E-book ist es natürlich reine Marketing Strategie aber das ist auch nicht schlimm.
und die wie du so schön Sagst die trolle die lieber alles mies machen haben nix wirklich erreicht und werden auch nix erreichen.
Ich bin sehr froh darüber das es Menschen gibt die schon alle Fehler durch haben und mir somit sagen konnten was geht und was auf gar kein Fall geht.
Das spart ne Menge Zeit.
beste Grüße Jörg Mengel
http://joerg-mengel.info
Die Nörgler sollen uns kalt lassen. Die Angebote sind ja nur für die, die wollen. Niemand muss. Das ist doch auch sonst so. - Es steht ja auch niemand vor einem Schaufenster eines Warenhauses und nörgelt da vor sich hin gegen Passanten über die Produkte dieses Warenhauses. Sobald man in der Öffentlichkeit ist, wird man kritisiert, meistens von Neidern, die eh alles besser wissen. Jeder sollte erwachsen genug sein, um die Produkte selbst für sich einzuschätzen.
Interessanter Beitrag, unerwartet angriffslustig. Hab es jetzt nicht komplett gelesen, aber es ist klar worum es geht.
Manchmal verstehe aber trotzdem nicht ganz, worum es immer geht. Es gibt immer die einen, die sich beschweren. Dann gibt es die, die kritisieren. Zu recht oder unrecht mag ich nicht bewerten.
Dann gibt es die sogenannten 5% die nur nörgeln und im Grunde erstmal nur das schlechte suchen.
Der eine hasst den magentafarbenen Konzert für Handynetze und Telefon und Internetanschlüsse, die anderen bauen drauf, weil es das sicherste Netz ist.
Dann gibt es wieder die, die nur schlechte Erfahrungen mit Versicherungen haben und ein:"Das sind doch alles Verbrecher."
Es ist doch in der Offlinewelt nicht anders, wie hier auch. Das gehört nunmal einfach dazu. Schluss aus.
Der Unterschied zur Offlinewelt ist, dass hier der Informationsfluss schneller und komprimierter ist.
Ja, es gibt die Trolle, die wirklich komplett alles schlecht reden. Da gibts nichts gutes an irgendwas. Regel Nr. 1 im Umgang mit Trollen? NICHT BEACHTEN.
Kritik MUSS es geben und muss auch erlaubt sein. Jedes Unternehmen muss sich Kritik stellen. Das gehört dazu. Und wenn unsauberes Preissplitttesting betrieben wird, dann geht nunmal der Schuss nach hinten los. Auch an einem solchen Fehler ist nichts verwerfliches.
Es gibt eben nur die Pharisäer die so etwas gleich zerreißen.
Wir leben doch hier im Web 2.0 und hier hat jeder eine Stimme. Das ist doch das Risiko und das Kreuz dieser Branche.
Aber zum Preis möchte ich mal eine Sache sagen.
Wer würde Nike-Turnschuhe für 5 Euro kaufen?
Menschen die auf solche Schuhe abfahren kaufen diese Schuhe, gerade WEIL sie 80 Euro kosten!!!! Denn es geht ja um Prestige.
Genauso kann ein Anlagetipp mehrere tausend Euro wert sein. Ich kaufe zum Beispiel Eterna-Hemden. Ja, nicht weil ich ein Snob bin. Aber diese Hemden halten halt nunmal lange.
Aber jetzt kommt doch das Entscheidende und da nehme ich doch gerne mal den Satz von Clayton Makepeace:
The Promise got to stand the Proof!
Wenn ich dem Versprechen glaube und kaufe, weil der Wert des Versprechens für mich den Wert des Geldes übersteigt...
...und werde ich danach enttäuscht, weil das Versprechen so nie eintreffen kann...
...dann ist das Produkt eindeutig zu teuer...oder bin ich da falsch? Berichtigt mich, wenn ich jetzt hier falsch liege.
Wenn ich sage:
"Kaufe meine einmalige Lösung, um schon morgen mit nur 3 Mausklicks 73443,43 Euro im Monat zu verdienen."
...und ich befolge die Anleitung Schritt-für-Schritt, so wie es steht und der Erfolg stellt sich nicht ein....
Was ist das dann? Jep, nicht so gut...
Es gibt sehr gute Produkte am Markt und ich habe bereits richtig gute gekauft. Allen voran muss ich hier einfach das IEFA-Konzept von Uwe Gomb erwähnen. Das war zum richtigen Zeitpunkt das richtige Produkt.
Das beste Produkt - Infoprodukt - aber, was ich je gekauft habe, war der Kompakt-Kurs Werbetexten vom Orgenda Verlag. Genial einfach nur.
Infoprodukte sind gut. Sind zeitgemäß. Es gibt gute, es gibt schlechte.
Aber Charles hier hat es wohl am einfachsten und besten formuliert.