Dreh- und Angelpunkt dieses Blogposts ist es Ihnen eine weitere Starthilfe für ein erfolgreiches Online-Business zu geben. Auf den folgenden Zeilen entdecken Sie daher die wahrscheinlich 50 wichtigsten Fragen Ihres Lebens, welche Sie dazu befähigen werden, einen großen Schritt Richtung geografischer und finanzieller Freiheit zu gehen.
Auf dieser Reise in Ihr Innerstes entdecken Sie das Wertvollste, das Sie haben - sich selbst. Denn nur wer sich selbst gefunden hat, findet seinen Platz in dieser Welt und kann auch dauerhaft erfolgreich sein.
Ich beschwöre Sie... beantworten Sie sich die folgenden Fragen... und zwar gründlich. Sehr gründlich! Vielleicht brauchen Sie einen ganzen Tag, vielleicht eine ganze Woche aber tun Sie es wenigstens einmal in Ihrem Leben! Denn wenn Sie zu den wenigen gehören, die diese Fragen Schritt-für-Schritt für sich persönlich beantworten kann ich Ihnen versprechen, wird sich einiges ändern... und zwar gewaltig!
1. Was ist mir wichtig im Leben?
- Für was interessiere ich mich?
- Welche Gefühle sind mir in meinem Leben wichtig, welche möchte ich ständig erleben?
- Worum geht es mir wirklich im Leben?
- Was muss ich tun, um mich gut zu fühlen?
- Was möchte ich wirklich fühlen?
2. Wo liegen meine Stärken und Talente?
- Wie kann ich diese weiter ausbauen?
- Was sind meine eigenen Werte?
- Welche Glaubenssätze würden mein Potential weiter aktivieren?
- Was kann ich für mein körperliches Wohlbefinden tun?
- Was kann ich für mein geistiges Wohlbefinden tun?
3. Wo liegen meine Schwächen und Ängste?
- Welche Glaubenssätze habe ich diesbezüglich?
- An was sollte ich stattdessen denken und glauben?
- Welche Referenzerlebnisse wären notwendig, um meine jetzigen destruktiven Glaubenssätze positiv zu ändern?
- Was müsste ich tun, um diese Referenzerlebnisse zu erleben?
- Wie könnte ich diese immer wieder wiederholen und zur Gewohnheit machen?
4. Wie wünsche ich mir, dass andere über mich denken?
- Was möchte ich, das andere über mich sprechen, denken und sagen?
- Welches Bild möchte ich, das andere von mir haben?
- Wie möchte ich behandelt werden?
- Mit welchen Worten möchte ich gern beschrieben werden?
- Wie möchte ich, das andere Leute mich bei Fremden oder Gästen vorstellen?
5. Wer will ich sein?
- Wie sollen meine Freunde sein?
- Wie möchte ich mich glücklich machen?
- Welche Glaubenssätze sind dazu am förderlichsten?
- Wie kann ich diese erreichen und verstärken?
- Was ist dazu notwendig?
6. Was wünsche ich mir, wenn ich alles erreichen könnte?
- Was würde ich mir im Leben wünschen, wenn ich wüßte, dass ich genau das haben kann, was mir vorschwebt?
- Was wären dann meine traumhaftesten Ziele?
- Welcher Zweck steckt hinter diesen Zielen und Wünschen?
- Was verspreche ich mir davon? Warum möchte ich diese Ziele erreichen?
- Was müsste ich dazu lernen?
- Welche Ressourcen wären dazu noch notwendig?
- Habe ich diese Ressourcen bereits, und wenn nein wer hat sie, wo finde ich sie und wie kann ich sie mir aneignen?
7. Was für ein Mensch müsste ich werden, um all diese Wünsche und Ziele zu erreichen?
- Welche Charaktereigenschaften, Fertigkeiten, Fähigkeiten, Einstellungen und Prinzipien muss ich entwickeln, um dieser Mensch zu werden?
- Welche wären dabei hilfreich, um dieser Mensch zu werden bzw. an was müsste ich glauben, um all meine Ziele und Wünsche zu erfüllen?
- Mit welchen Erfahrungen und Referenzerlebnissen kann ich diese Glaubenssätze fördern, stärken und unterstützen?
- Wie und wo genau kann ich diese Erfahrungen sammeln?
- Wie würde ein Mensch denken, sprechen und handeln, der all diese Ziele bereits erreicht hat?
- Wo finde ich diese Menschen, wie kann ich sie kontaktieren und von ihnen lernen?
8. Was hält mich momentan von meinen Zielen ab?
- Was müsste passieren, damit ich mich nicht mehr abhalten lasse?
- Welche Persönlichkeitsentwicklung und Potentialentfaltung würde mit mir geschehen, wenn ich mich nicht mehr von meinen Zielen ablenken lasse?
- Wie kann ich die Ablenkungen abbauen oder eleminieren?
- Was kann ich tun, um mich in Zukunft noch besser zu konzentrieren?
- Was sind momentan die größten Probleme und wie kann ich diese am schnellsten lösen?
9. In welchen Bereichen meines Lebens möchte ich als allererstes Erfolg haben?
- Was ist mir besonders wichtig, auf was arbeite ich schon besonders lange und hart hin?
- Woran müsste ich glauben, um in diesen Bereichen nachhaltigen Erfolg zu haben?
- Welche Referenzerlebnisse müsste ich sammeln, um die benötigten Glaubenssätze zu bilden / zu stärken?
- Wie genau kann ich diese Glaubenssätze fördern und festigen?
- Welches Wissen und welche Ressourcen sind dazu notwendig?
- Habe ich dieses Wissen und diese Ressourcen, und wenn nein wer hat es und wie komme ich daran?
10. Welche Referenzerlebnisse spielen in meinem Leben die größte Rolle?
- Welche Glaubenssätze haben sich daraus entwickelt?
- Welche Glaubenssätze davon aktivieren und welche lähmen mich?
- Wie kann ich meine Referenzerlebnisse erweitern?
- Welche müsste ich sammeln, um Glaubenssätze zu entwickeln, welche meinen Zielen und Wünschen förderlich sind?
- Welche Referenzerlebnisse und Glaubenssätze würden einen regelrechten Erfolgsloop im Denken und meinen Überzeugungen aufbauen?
- Wie kann ich diese Situation möglichst schnell schaffen und was wäre dazu notwendig?
11. Mit welchen Nachteilen muss ich rechnen, wenn ich mich nicht ändere oder mein Ziel nicht erreiche?
- Was wären die größten und massivsten Nachteile, die entstehen könnten?
- Welche Nachteile sind bereits entstanden oder machen sich schon jetzt bemerkbar?
- Worauf werde ich letztendlich verzichten müssen, wenn ich zu keiner Änderung bereit bin oder mein Ziel nicht erreiche?
- Warum habe ich bis jetzt nicht gehandelt, was hält mich davon ab?
- Was fällt mir am schwierigsten und bei welchem Gedanken spüre ich Widerstand?
- Wie sähe mein Selbstwertgefühl, mein Kontostand oder mein Lifestyle nach einer Veränderung oder der Zielerreichung aus?
- Wie sähe mein Selbstwertgefühl, mein Kontostand oder mein Lifestyle ohne eine Veränderung oder Zielerreichung aus?
12. Was muss geschehen, damit ich mich glücklich und wohl fühle?
- Welche Wertvorstelungen müsste ich entwickeln, um das Leben zu führen, was ich mir wünsche und verdiene?
- Was genau müsste geschehen, damit ich mich so fühle, wie ich mich fühlen möchte, und zwar permanent?
- Welche Regeln müsste ich haben, um mich in bestimmten Situationen glücklich und erfolgreich zu fühlen?
- Was kann ich heute noch tun, um mich glücklich und erfolgreich zu fühlen?
- Wie kann ich meinen inneren Glückszustand, meine Motivation und Antriebskraft steigern, um noch schneller meine großen Ziele zu erreichen?
- Was ist dazu notwendig? Was brauche ich? Was habe ich bereits? Wo bekomme ich den "Rest" her?
Master: Was möchte ich in 3 Jahren in meinem eigenen Leben erreichen?
- Was würde ich erreichen wollen, wenn ich wüßte, dass ich nicht scheitern kann?
- Welche Ressourcen sind dazu notwendig?
- Welches Wissen benötige ich dazu?
- Wer hat die Erfahrungen die ich benötige bereits gesammelt?
- Welche konstruktiven Glaubenssätze und Überzeugungen haben diese Menschen?
- Woran müsste ich nun glauben, um im Bereich "X" große Erfolge zu erzielen?
- Wo finde ich das notwendige Wissen und die absolut besten Informationen dazu?
Anregungen zum Nachdenken
- Gut und schlecht, richtig und falsch basieren lediglich auf den bisher gesammelten Erfahrungen und Referenzerlebnissen, was die Phantasie mit einschließt.
- Tun Sie jeden Tag etwas, was Sie noch nie gemacht haben und streben Sie jeden Tag nach Erfahrungen, welche Sie noch nie erfahren haben.
- Realität ist die Summe aller bisher aufgenommenen Sinneseindrücke und Informationen und bringt entsprechende Glaubenssätze hervor. Ändern sich die Sinneseindrücke und Informationen, ändern sich die Glaubenssätze und Überzeugungen zu einer Sache.
- Glaubensgrenzen stellen daher die Grenzen der eigenen Referenzerlebnisse dar.
Alle Fragen basieren darauf, den Fokus von unerwünschten Situationen, Aktionen, Personen, Umständen und Informationen wegzulenken auf jene, die wünschenswert sind. Denken Sie an "The Secret" oder "Das Masterkeysystem"...
"Es verstärkt sich das, worauf die Aufmerksamkeit gerichtet ist."
Für Ihren Erfolg im Internet!
Freundliche Grüße
Tobias Knoof
Gratulation,
Sie überraschen mich immer wieder im positivsten Sinne.
Ich strebe auch immer eine ganzheitliche Denkweise an.
Mit dieser Checkliste hier hat man Struktur und Zusammenfassung,
um Bewusstsein und Unterbewusstsein,
mit voller Energie in die gewünschte Richtung zu lenken.
Danke
))
Freu mich auf die Ergebnisse...
Hallo Ivan,
ja, das Unterbewusstsein ist sehr mächtig und man kann es gezielt beeinflussen. Ich verstehe, das diese Thematik einigen Menschen suspekt ist, auch finden solche Themen nicht immer Anklang im Bereich "Business".
Durch meine jahrelangen Erfahrungen als Geschäftsführer bei Superlearn, wo es viel um solche und artverwandte Themen ging, hatte ich jedoch selbst die Möglichkeit, mich näher damit zu beschäftigen. Meine Erkenntnis aus dieser Zeit: Ein erfolgreiches (Online)Business kann nicht getrennt werden von Persönlichkeitsentwicklung und Persönlichkeitsentfaltung, was das Thema Unterbewusstein mit einschließt. Beides geht Hand in Hand und entwickelt sich parallel zueinander.
Viele Grüße
Tobias
Hallo Tobias,
du erinnerst mich mit deinem Artikel an einer meiner ersten Erfolgsbücher von Brian Tracy "Thinking Big" und The Secret.
Ein wunderbare Mischung.
Danke dafür.
Enrico
Hallo Enrico,
ja diese Bücher haben mich auch sehr inspirriert. Genauso wie Anthony Robbins und Charles F. Haanel. Beide Autoren sind sehr empfehlenswert!
Viele Grüße
Tobias
Handschriftlich habe ich in vielen Stunden nun diese 50 Fragen auf 25 Seiten beantwortet. Das geschah immer wieder zwischendurch am Stehpult. Es erfordert Zeit. Quasi vollautomatisch beginnt man in diesem Prozess immer immer wieder Teile zu unterstreichen, einzurahmen, zu markieren oder gesondert herauszuschreiben. Manchmal ist das nur ein Substantiv, eine Konjunktion, ein Satzteil, ein Ort, ein Name...
Die Frage nach Referenzerlebnissen taucht in der 50er Fragenserie mehrmals auf. Und nachdem ich feststellte, welche besondere Bedeutung diese haben, fertigte ich eine separate Referenzliste an. Diese beginnt mit der Großmutter und der Grundschule im Rothaargebirge. Wenn man dann diese Liste - oh, sie wird lang, wenn man ein halbes Jahrhundert hinter sich hat - erstellt, ergeben sich aus dieser Referenzliste quasi automatisch Referenzpunkte, Referenzkontakte, rote Fäden, Einsichten, Eckpunkte, Pilone, Fundamente, Prozesse und eine ganz persönliche Qualität an Zuversicht und Gewissheit. (Ganz nebenbei entdeckte ich im zweiten Band des Dubbel, den ich "für gute Leistungen in der Abschlußprüfung 1972" vom Personalvorstand der Lehrfirma erhielt, eine Darstellung physikalischer Zusammenhänge, die ich für eine technische Entwicklung gesucht hatte.)
Nun habe ich diese Liste. Sie hält einen etwas in dieser objektiv sehr schwierigen Zeit, motiviert, die nach oben führende Aufwärtsspirale weiter zu gehen. Zudem konnte ich erkennen, wie ganze Strukturen aktiv werden, wenn man gewillt und mutig an Ziele herangeht, wie also Positivität zusammenwirkt.
Negativität hat mit absoluter Sicherheit dann keine Chance, wenn man die so begonnene Arbeit durch eine weitere Liste fortführt: Eine Dankesliste. Darin führe ich nun, vielleicht wird das endlos (wie einem die nach unten führende Abwärtsspirale der Negativität auch manchmal endlos vorkommt) alle Personen, Gruppen, Organisationen, genutzte Möglichkeiten, Erlebnisse... auf, denen ich zu danken habe. Dabei fiel mir auf, dass es nicht einmal so sehr "die Zeiten" waren, die in den 1960er-Jahren jedem eine Lehrstelle und dann in den 70ern den zweiten Bildungsweg boten. Nein, es waren einzelne, ganz besondere Menschen, Ausbilder und Lehrer und andere, die mir aus ihrer tiefen beherzten Absicht heraus besondere Beachtung und Förderung zukommen ließen.
Da war doch der Ausbilder, der mir das Möbliertzimmer besorgte mit gerade mal 15. Da war auch tatsächlich der Amtsleiter einer Behörde, der über den Zeitraum von acht Jahren alle finanziellen Belange der Ausbildungsförderung regelte - ganz ohne mein Zutun. Was glaubt Ihr wohl wie stolz ich ihm im Januar 1980 mein Diplom präsentiert habe. (Fast selbstverständlich für mich, dies für einen lernbegeisterten Schützling heute auch zu tun. Wenn jeder was zurückgibt...)
Konkret bietet die Liste mit den 50 Fragen von Herrn Knoof ein umfangreiches persönliches Process Reengineering (PRR), wenn man sie gründlich durcharbeitet. Niemand sollte davor zurückschrecken, dies zu tun. Und keiner sollte sich über den Umfang wundern, den das Ganze dann annehmen kann. Die beste Basis für ein gesichtertes Fundament sind gute Grundlagen. Und unbestreitbar gehört zu den persönlichen Grundlagen der Weg, den man bereits erfolgreich beschritten ist.
Hallo Herr Hinkel,
das freut mich, das Sie sich die Zeit genommen haben. Bei der Menge an Fragen und offensichtlichem Aufwand ist dies nicht selbstverständlich. Das Problem ist heutzutage, das Menschen immer schnelle Lösungen wollen und nicht mehr systhemisch "im Ganzen" und langfristig denken.
Die Fragenliste hat mir persönlich bereits herausragende Dienste erwiesen. Jedes Jahr im Januar nehme ich mir dafür 1 Woche Zeit und setze mich intensiv damit auseinander. Zusätzlich arbeite ich mir folgende Pläne aus:
+ Mein perfektes Leben
+ Mein perfekter Tag
+ Mein perfekter Partner
+ Mein perfektes Business
+ Meine optimale Finanzsituation
+ Was ich bisher erreicht habe
+ Meine Ziele & Wünsche
+ Meine besten Charaktereigenschaften
+ Meine besten Glaubenssätze
+ Meine Talente & Stärken
+ Wünschenswerte Referenzerlebnisse (Lifestyle-Liste)
Was hier wie "Schöngerede" oder Träumerei aussieht, ist praktisch nichts anderes als das bewusste Nutzen des Gesetzes der Ressonanz bzw. des Gesetzes der Anziehung. Man beschäftigt sich durch die Fragen und die weiterführenden Listen gedanklich permanent mit seinem Wunsch, Zielzustand, mit dem was sein soll im eigenen Leben. So wird jeder Gedanke entweder zur Investition oder zum Kostenfaktor. Man hat es selbst in der Hand.
Viele Grüße
Tobias Knoof
Der letzte Satz ist sehr beeindruckend:
"So wird jeder Gedanke entweder zur Investition oder zum Kostenfaktor."
Den drucke ich mir groß aus und hänge ihn über den Bildschirm!
Danke, wiedereinmal.
Hi Ivan,
ja mach das auf jeden Fall, denn er trifft den Kern der Sache!
Lg Tobias
Ja, hier ist eine Erfolgsmeldung; denn das wolle Sie ja auch erreichen, wenn Sie diesen Fleißartikel zum 2. Mal schicken.
Zum Jahreswechsel habe ich das ganze oben stehende Programm durchgearbeitet, man schreibt da schon eine ganze A4-Kladde voll.
Bedeutungen verschieben sich, Strukturen rücken zurecht. Nebenbei bemerkt, wie der Zufall so will: die Fragen hatte ich alle mit der Hand abgeschrieben, weil ein Chip im Drucker den Geist aufgegeben hatte.
Allein das abschreiben der Fragen hat im Unterbewusstsein gewaltige Suchprozesse in Gang gesetzt. Aber das wissen Sie ja auch bereits.
(Auf Grund dieser Erfahrung bin ich dazu übergegangen, alle wichtigen Prozesse formal zu dokumentieren - mittlerweile gibt es so ein Dutzend kleine Ebooks - die wichtig sind, absolut verstanden werden müssen, wie 3D-Design, Videos und Slideshows ersellen, Blogs anlegen, Tweeten und Retweeted werden, Gestaltung von Kooperationen, Vertriebswege, Anwendungen von Programmen usw.)
Dabei kommen immer wieder neue, oft grandiose Ideen, die einfach umgesetzt werden müssen, weil sie umsetzbar sind, einfach und wirkungsvoll sind, es ist wohl so:
Diese vielen Fragen führen irgendwie, sind so etwas wie ein Zaum beim Abenteuerritt, zumindest eine Mähne, an der man sich hält, geben Bestätigung (z.B. durch die formale Auflistung von Referenzerlebnissen, -Ereignissen, -Arbeiten, -Leistungen...) stellen in Frage, regen an und beruhigen gleichzeitig, zeigen für lange Zeit unvergesslich in eine positive Richtung, wo man selber ist: "Hey, das hast Du doch gemacht, das warst doch du, egal, ob sie dir den gerechten Lohn dafür gaben, ob sie drumrum gequakt und gesoffen haben, heute zeigt sich doch, es war gut, so gut."
Und all die andern? Ja, alle, wirklich alle litten und leiden, wie wir selbst an diesem Unzulänglichkeitssyndrom. Aber das ist O.K. Andererseits wird auch immer klarer, woher all diese Negativität, diese Zerstörung kam und kommt. Tausende Jahre Machtmissbrauch. Aus tausend Euro Arbeitsleistung durch uns machen Finanzmagnaten 50.000 Euro Monopoly, spielen damit, erzeugen platzende Blasen, sorgen dafür, dass die politisch Mächtigen die Konsequenzen auf uns alle verteilen. Wir zahlen dafür an jeder Kaufhauskasse, Tankstelle, täglich.
Der Wahnsinnskollaps wird sozialisiert, Spekulationsgewinne weiter privatisiert, zentralisiert. Aber egal wie,
Diese Fragen erzeugen auch Bewusstsein, wie man mit diesem Wahnsinn umgeht. Es geht ja darum, den eigenen Platz zu finden.
Apropos Bewusstsein: Das ist ja Freeware und Open Source, wie Ihre respektabler Blogartikel auch. Vielen Dank! Karl Hinkel, Köln
Diese Fragen sollte sich jeder stellen der sein Leben wirklich ändern will und etwas erreichen!