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Jun

Wer sind die besten und erfolgreichsten Infomarketer im deutschsprachigen Raum? An wen sollte man sich wenden, wenn man selber schnell zu den Topverdienern der Infobranche zählen möchte? Und wie "ticken" sie, die Erfolgsmarketer?

Ich habe mich in den Tiefen des Webs auf die Suche gemacht und 7 beeindruckende Persönlichkeiten kennengelernt. Erstaunlich dabei: Erfolgsmenschen ticken anders als der "Mainstream", ja grundlegend verschieden und doch gleichen sie sich in Ihren Zielen, Ansichten und Visionen untereinander.

Im ersten Teil dieser 7-teiligen Interview-Serie stelle ich Ihnen Herrn Helmut Ament vor. Gebohren als einfacher Arbeitersohn, spielt er bereits nach knapp 2 1/2 Jahren Beschäftigung mit der Infobranche in der ersten Reihe mit.

1. Wie entstand Ihr persönlicher Weg zum Infomarketer?

Bereits mit 22 Jahren gründete ich meinen ersten Verlag. Wir arbeiteten damals mit Anzeigen in Tageszeitungen und Magazinen mit Coupons in den Anzeigen die man ausschneiden und per Post einsenden konnte.

Nachdem das Fax auf den Markt kam, erhielten wir die meisten Anfragen über Fax. Schon das Fax setzte sich extrem schnell durch. Ab 1997 erhielten wir mehr und mehr Anfragen per E-Mail. Da ich mit der Qualität der Websites, die ich erstellen lies, nicht zufrieden war, gründete ich zusammen mit meinen Geschäftspartner Gert F. Lang im Jahr 2000 eine eigene Internet-Firma.

"Unsere Philosophie war einfach: Firmen-Websites müssen Informationen bieten - schnell und übersichtlich."

Dazu entwickelte ich ein WIN-Zertifikat (www.win-certificate.com) für unsere Webmaster. Und wir boten professionelle Websites zum Festpreis von nur 490 Euro an - das schlug ein wie eine Bombe. Worldsoft ist zwischenzeitlich Europas grösste Internet-Agentur mit über 20.000 Kunden. Heute haben wir natürlich für unsere Kunden ein modernes CMS mit vielen Programmen, um über das Internet mehr Umsatz und Gewinn zu machen - ich nenne das "marketing-orientiertes" Internet.

Ich habe dazu einen Gratis-Report geschrieben „So wird Ihr Internet-Auftritt ein Erfolg“, den man auf www.worldsoft.info kostenlos herunterladen kann. Zu meinem 50. Geburtstag schrieb ich ein kleines Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ und baute dafür eine eigene Website auf. Daraus ergab sich eine Eigendynamik: Einladungen auf Kongresse, zusätzliche Seminare die abgefilmt und als DVD-Set auf den Markt kamen usw.

Hinzu kam ein tägliches SuccessCoaching für die Kunden per Newsletter (www.helmut-ament.de) über einen Zeitraum von 4 Monaten. Mein Vorteil dabei war, dass ich die Programme, die ich für meinen weiteren Ausbau brauchte, direkt von meinen Programmierern bei Worldsoft erstellen lassen konnte. So kamen neben den personalisierten Rund-E-Mails, verschiedene FollowUp-Systeme, ein Affiliate-Programm und ein AboMoneyMaker (ein Rechtesystem, das täglich automatisch neue HTML-Seiten für die Kunden freischaltet) hinzu.

Zu meiner eigenen Überraschung waren nach 2 Jahren über 1,1 Mio. Euro Umsatz über mein „Hobby“ SuccessCoaching zusammengekommen – davon natürlich durch die automatische Abwicklung über das Internet der grösste Teil Gewinn. So lernte ich ein Profi-System aufzusetzen, das wir heute unseren Worldsoft-Kunden zur Verfügung stellen können.

In meinem DVD-Set „Richtig Geld verdienen über das Internet – von 0 auf 1.000.000 Euro in 24 Monaten“ erkläre ich meinen Kunden genau was ich gemacht habe, das Marketing mit allen Texten, eine direkte Einschulung in die Programme, ich gebe sogar alle meine Mail-Texte heraus.

2. Was waren die ersten Projekte und was haben Sie am meisten daraus gelernt?

Das erste Projekt als Infomarketer war mein Buch. Heute würde ich die Website nie mehr so gestalten wie damals. Die Website hatte viele Infos und war einfach zu „schwer“.

Es war keine Konzentration auf den Verkauf des Buch vorhanden. So stellte ich z.B. die ersten 20 Seiten des Buches gratis zum Download als PDF. Allerdings OHNE über ein Formular den Namen und die E-Mail-Adresse abzufragen.

Aus meiner heutigen Sicht unvorstellbar – aber damals wusste ich das noch nicht. Gerade mit meinen täglichen SuccessCoach-Newslettern lernte ich dann vollautomatische Systeme aufzusetzen, sozusagen regelrechte „Geldmaschinen“. Der Durchbruch bei diesen Newslettern kam, als ich einen 14-tägigen Gratis-Test anbot, ohne jede weitere Verpflichtung.

Diesmal natürlich über ein Formular mit Registrierung. So habe ich jetzt die Adressen in meiner Datenbank und kann professionell mit FollowUp-Systemen nachfassen – auch für andere Produkte. In den letzten 2 Jahren haben sich so über 30.000 Adressen in meiner Datenbank gesammelt.

3. Als Infomarketer will man natürlich auch Geld verdienen. Wie funktioniert das bei Ihren jetzigen Projekten?

Die Grundvoraussetzung ist ein sehr gutes Produkt zu einem fairen Preis. Und Seriösität und korrektes geschäftliches Verhalten.

Ich mache das immer so: Ich frage mich, ob ich das Produkt selbst kaufen würde, wenn es mir angeboten würde. Wenn mein Gefühl nein sagt, dann verbessere ich das Produkt so lange, bis es mir regelrecht schwer fallen würde, das Produkt nicht zu kaufen.

Auch der Preis muss stimmen. Dann ist mir noch wichtig, dass die Prozesse möglichst vollautomatisiert ablaufen. Das ermöglicht mir wieder einen noch günstigeren Preis zu machen – was wieder mehr Kunden bringt. Grundlage ist aber ein gutes und faires Produkt, ob das ein E-Book ist, eine Dienstleistung oder ein physisches Produkt, das verschickt wird.

4. Sie sind sehr aktiv im Internet und durch verschiedene Projekte bekannt. Welche neuen Projekte sind gerade in der Pipeline und was können die Kunden erwarten?

Im Moment plane ich gerade mein SuccessCoaching umfangreicher zu gestalten. Die täglichen SuccessCoach-Newslettern will ich noch mit Videos und Podcasts (gegen freiwilligen Aufpreis) erweitern.

Zwischenzeitlich habe ich gute Anfragen von bekannten Autoren und Seminarleitern erhalten, die Ihre Bücher und/oder Seminare ebenfalls zu einem automatisierten Coaching auf Newsletter-Basis umbauen wollen.

"Das wäre für meine Kunden eine phantastische Möglichkeit für eine Weiterbildung."

Ich kann mir gut vorstellen, dass ich eines Tages ein Portal zur Verfügung stelle mit vielen tollen täglichen Coaching-Programmen. Ein Buch zu lesen ist gut – aber alles ist schnell wieder vergessen. Ein tägliches Coaching in kleinen Einheiten hat dagegen den Vorteil, daß man das Gelernte nicht nur leichter verarbeiten, sondern auch sofort in die Praxis umsetzen kann.

5. Welche ersten 3 Schritte würden Sie jedem empfehlen, der mit Infoprodukten erfolgreich Geld im Internet verdienen möchte?

1. Zuerst ein Produkt schaffen, das wirklich gut ist und für welches es auch einen Markt gibt. Den Markt kann man leicht abschätzen, indem man z.B. bei Google AdWords eine Keyword-Analyse macht. Werden die Keywords für das Produkt oft aufgerufen, ist ein Markt vorhanden.

2. Ein automatisiertes System aufsetzen. Wenn ich z.B. ein E-Book für 20 Euro verkaufe, die Rechnung von Hand machen muss, den Versand von Hand usw. – dann wird sich das kaum rechnen. Und man braucht natürlich erstklassige FollwoUp-Systeme, welche die Interessenten PERSÖNLICH ansprechen, also beim Namen – auch im laufenden Text. FollowUp-Systeme erhöhen den Umsatz schlagartig um 200 bis 400 %.

3. Die Kunden persönlich und offen betreuen. Auch bei einem vollautomatisierten System schreiben Kunden Mails. Diese beantworte ich immer umgehend. Das kommt bei den Kunden extrem gut an. Dadurch entsteht Vertrauen, und der Kunde kauft das nächste Produkt wieder. Nur wer es mit den Kunden ehrlich meint und diese ernst nimmt, wird auf Dauer auf dem Markt überleben. Und das ist auch gut so.

6. Man hört immer wieder „Das Geld ist in der Liste“. Welche Maßnahmen betreiben Sie, um möglichst schnell eine möglichst große Emailliste aufzubauen und welche Email-Management-Software kommt dabei zum Einsatz?

Ich biete z.B. bei meinem SuccessCoaching einen 14-tägigen Gratis-Test an. Als Kunde würde ich auch zunächst wissen wollen, was ich da eigentlich kaufe – also biete ich den Kunden diese Möglichkeit.

Dieser Test kommt hervorragend an. Ständig schreiben mir Kunden sinngemäß „Ihr Coaching ist noch viel besser als ich es erwartet hatte, Herr Ament…“ – und kaufen dann auch. Bei meinen Internet-DVD-Set biete ich z.B. die ersten 20 Minuten als GRATIS-Online-Video an – dieses kann sich jeder ansehen, der sich registriert – ohne irgendwelche weiteren Verpflichtungen.

"Generell mache ich alles unkompliziert: Keine Geld-Zurück-Garantien wo man doch im Voraus bezahlen muss und ähnliches – einfach unverbindliche Tests gegen Registration."

Das schafft Vertrauen. Als Programm verwende ich natürlich die von uns selbst entwickelte Email-Management-Software www.worldsoft.info für personalisierte Mails, wo Kunden ganz persönlich angesprochen werden – auch im laufenden Text.

7. Welche Maßnahmen nutzen Sie noch, um aktiv Traffic auf die eigenen Seiten zu leiten?

Sehr viele Adressen und Kunden erhalte ich auch durch Kooperationen. Ich arbeite hier mit themenverwandten Firmen zusammen.

Wenn diese z.B. meine Newsletter im grossen Stil empfehlen, bezahle ich auch schon mal 50 % an Provisionen – wir machen sozusagen Halbe/Halbe. Das ist fair und alle sind zufrieden.

Natürlich nutze ich auch Google AdWords, ich gebe da so 3.000 bis 5.000 Euro im Monat aus. Das rechnet sich fast immer – diese Kunden kaufen nicht nur die Newseltter, sondern auch Zusatzprodukte wie DVD-Sets usw. Die Qualität der Adressen ist nicht so gut wie bei Kooperationen – aber es rechnet sich trotzdem.

8. Das Launchen von Infoprodukten wird in Amerika als „Königsdisziplin“ unter den Infomarketern gesehen, da es zu massiven Umsätzen führen kann. Wie launchen Sie Ihre Projekte und wie sollten Anfänger Prelaunch-Phasen aufbauen?

Eigentlich ist es immer die gleiche Sequenz, die ich verwende: Vorankündigung um neugierig zu machen, dann Vorab-Infos (Hinter den Kulissen), dann Vorkaufsrechte (1 bis 3 Tage) für gute Kunden, dann offizieller Start des Verkaufs.

Bei der Einführung gibt es immer einen sehr guten Sonderpreis, der schon erheblich Kaufdruck macht. Dazu muss der Rabatt sehr hoch sein – mit 5, 10 oder 20 % wird da niemand sonderlich beeindruckt sein. Das müssen schon so um die 50 % sein.

Die Einführungsphase ist zeitlich auch klar limitiert. Während der Einführungsphase gibt es noch zusätzliche FollowUp-Sequenzen wie z.B. eine FAQ-Liste in welcher die Rückfragen von Kunden beantwortet werden, erste Kunden-Statements etc.

Die Sequenz endet mit einer Erinnerung 7 Tage vor Ablauf, dann 3 Tage vor Ablauf – und natürlich auch am letzten Tag. Der Verkauf wird nochmals extrem gesteigert, wenn es nur eine begrenzte Anzahl des Produktes gibt. Ich persönlich mache das nicht, denn ich will meine Produkte auf Dauer verkaufen.

9. Was sind Ihrer Meinung nach die größten Hebel für Infomarketer im Online-Marketing?

Gutes Produkt, perfekte Automatisierung, gute FollowUp-Sequenzen, Affiliate-Programm und Kooperationen.

Gerade das Affiliate-Programm unterschätzen die meisten Anbieter. Bei mir haben sich schon nach einem Jahr über 1.500 Affiiates eingetragen. Diese finden das Produkt gut und empfehlen es weiter. Ich habe im Moment keine genaue Analyse, aber ich schätze dass bereits jetzt rund 1/3 meines Umsatzes über Affiliates kommen.

Der Affiliate freut sich über seine Provision – und ich mich über schöne Zusatzumsätze ohne Werbekosten. So ist jeder zufrieden. Vermutlich scheuen so viele Unternehmer vor Affiliate-Programmen zurück, da diese komplex sind. Ich habe mir von meinen Worldsoft-Programmierern ein einfach zu bedienendes System erstellen lassen – automatisiert von der Eintragung bis hin zur automatischen Provisionsabrechnung.

"Ein solches System ist in weniger als einer Stunde aufgesetzt."

Jeder Affiliate hat eine Affiliate-myAdmin mit allen Infos, Provisionsvorschau, alle bisherigen Provisionsabrechnungen als PDF, alle vermittelten Kunden sowie eine TOP TEN der besten Affiliates. Das spornt zusätzlich die Affiliates an.

10. In der Erfolgsliteratur findet man immer wieder den selben „roten Faden“ bei erfolgreichen Menschen. Kann man diesen „roten Faden“ im Internet auch erkennen und wenn ja, was unterscheidet die Erfolglosen von den Erfolgreichen Infomarketern?

Hauptsächlich die geistige Einstellung zu Erfolg und Geld. Wenn jemand 3.000 oder 4.000 Euro pro Monat verdient – seit vielen Jahren – dann kann er sich meist gar nicht vorstellen innerhalb von 2 Jahren von 0 auf 1 Million zu kommen.

"Das hat mit dem eigenen Vorstellungsvermögen zu tun. Der Trick ist aber: EINACH ANFANGEN!"

Wenn man es richtig macht, sich viel Mühe gibt, ständig alles verbessert, seine Kunden ernst nimmt, dann entsteht eine Eigendynamik, die man sich vorher gar nicht vorstellen konnte. Wer suchet, der findet…

Es ist wirklich so einfach: Einfach anfangen. Alles andere ergibt sich auf dem Weg, wenn man mit offenen Augen durch die Welt läuft. Aber Achtung: eine Grundvoraussetzung gibt es: Man muss optimistisch an die Tätigkeit herangehen. Wo die einen nur Probleme sehen, sehen die anderen Chancen und Lösungen. Diese Mentalität muss man als Unternehmer schon haben. Auch wenn eine Schwierigkeit auf die andere folgt – man macht einfach weiter!

Jeder Misserfolg ist nur eine Rückmeldung, dass man etwas falsch gemacht hat. Man denkt darüber nach und sucht eine andere Lösung - bis es eben funktioniert. Ist natürlich einfacher gesagt als getan. Die meisten Menschen schaffen das nicht. Aber wenn es so einfach wäre, dann wären ja alle Millionäre, nicht wahr?

11. Wie sieht Ihre Zukunft als Infomarketer aus?

Ich mache ständig weiter, verbessere meine Produkte und Dienstleistungen und bin selbst ganz gespannt, wohin das noch führen wird.

Wenn Sie mir vor 2 ½ Jahren gesagt hätten, dass aus meinem kleinen Buch (das ich sozusagen als Hobby neben meinen anderen Firmen gemacht habe) ein Umsatz von jetzt schon über 1,5 Mio. Euro entsteht – hätte ich selbst gelacht. Aber so ist das Leben eben: Grosse Überraschungen!

Wer sich überdurchschnittlich viel Mühe gibt, wird auch fürstlich belohnt. Sowohl finanziell, als auch in Bezug auf Anerkennung von anderen Menschen. Mein Ziel für die Zukunft ist es mit meiner Internet-Firma Hunderttausende von Firmen zu helfen eine professionelle „marketing-orientierte“ Website aufzubauen mit welcher diese wesentlich mehr Umsatz und Gewinn über das Internet machen können.

In meinem „Hobby-Bereich“, dem SuccessCoaching, möchte ich so vielen Menschen wie möglich helfen finanziell frei zu werden um sich aus dem, gerade in der heutigen Zeit, unerträglichem Laufrad eines „Jobbers“ zu befreien. Das ist mir bei einer Reihe von Personen schon gelungen – aber das sollen noch viel mehr Menschen werden.

12. Ausblick und Zukunft der Branche „Digitale Informationsprodukte“ im heutigen Informationszeitalter.

Das Internet wird nach meiner Meinung zu Recht als die grösste Innovation der Menschheit bezeichnet, noch grösser und wichtiger als der Buchdruck.

Wir alle können uns heute kaum mehr vorstellen, wie es vor den Zeiten des Internets war. Wenn ich mir meinen Tagesablauf ansehe, dann hat dieser extrem viel mit dem Internet zu tun. Kein Briefe mehr – nur Mails; keine Adress-Karteikarten mehr – nur mehr eine Online-Datenbank, die ich selbst im Urlaub von einem Kreuzfahrtschiff aufrufen kann und die mir zeigt, was heute konkret Umsatz und Gewinn in der Firma erarbeitet wurde.

"Selbst wenn ich mich zum Abendessen mit Freunden verabrede, läuft dies meist über das Internet. Nur ins Bett nehme dann doch lieber meine Frau mit."

Das Internet soll das bleiben, was es ist: ein Hilfsmittel. Es soll uns Menschen mehr Zeit geben, damit wir uns um die wirklich wichtigen Dinge im Leben kümmern können, z.B. unsere Familie, unsere Kinder, unsere Freunde. Neben all der Technik dürfen wir nicht vergessen, worauf es im Leben wirklich ankommt.

Webseiten & Produkte von Helmut Ament

Helmut Ament Success-Coaching - www.Helmut-Ament.de
Erfolgs-DVD-Set - Helmut-Ament.de - Buch-DVD-Set
Internet-DVD-Set - Helmut-Ament.de - Internet-DVD-Set
Internet-Agentur - www.worldsoft.info

Vielen Dank für das freundliche und informative Interview!

Für Ihren Erfolg im Internet!
Freundliche Grüße
Tobias Knoof

Kategorie: Affiliate / Digitale Produkte / Experten / Geschäftskonzepte / Infoprodukte / Marketing / News / Ressourcen

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Kommentare

Siegmar 7. Juni 2009
Leser

Sehr geehrter Herr Ament,
hallo Tobias,

vielen Dank für das super interessante Interview. Es ist nicht nur interessant, sondern gerade auch für Anfänger sehr hilfreich, da wichtige Elemente sehr ausführlich schon angesprochen wurden.

Ich freue mich schon auf die weiteren Interviews

Siegmar

Tobias Knoof 8. Juni 2009
Leser

Danke Siegmar,

ja ich denke auch das durch die Fragen jede Menge interessante Infos für den Leser zu Tage gefördert werden. Die Leser bekommen so auch erstmals eine Orientierung, auf welche Infomarketer sie sich "einlassen" sollten, welche seriös arbeiten und lohnenswerte Produkte erstellen, welche dem Kunden auch wirklich weiterhelfen. Die anderen Interviews werden nicht minder spannend! :-) Bis dahin alles Gute!

Grüße Tobias

Buser 1. Januar 2010
Leser

Vor genau einem Jahr lernte ich Worldsoft kennen. Via Google suchte ich nach einer Lösung für die erste Homepage mit einem CMS, vorher und immer noch arbeite ich mit Dreamweaver. Die Möglichkeiten und das tiefgründige Wissen macht es sehr interessant.

Durch die Info E-mails von Worldsoft blieb ich auf dem laufendem. Zwischenzeitlich habe ich schon eine General Agentur gestartet. Und vergleiche und informiere regelmässig, ob etwas bessers auf dem Markt gekommen sein könnte. Bislang blieb ich erfolgslos.

Ich bleibe dabei! http://www.cms-agency.ch

Gruss Buser

Tobias Knoof 2. Januar 2010
Leser

Hallo Herr Buser,

vielen Dank für Ihr Feedback! Natürlich, dabei bleiben und Kontinuität "an den Tag legen" ist ein wichtiger Baustein hin zum Erfolg. Nicht wenige straucheln hier und ziehen das "Ding" einfach nicht durch. Dabei wird es immer einfacher, je länger man dabei bleibt, weil sich eben das Feld so lichtet. Ich drücke Ihnen auf jeden Fall die Daumen und wenn Sie Hilfe benötigen, schreiben Sie mir einfach!

Viele Grüße
Tobias Knoof

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