19
Mrz

Unterschiede im Marketing

Traditionells Directmarketing vs. Internet-Marketing!

Alte Schule gegen neue Schule? Oder lassen sich verschiedene Marketingdisziplinen überhaupt nicht vergleichen? Wir Infomarketer vom Autopilot-Blog haben die "Probe auf`s Example" gemacht und den traditionellen Direct-Marketingansatz mit dem modernen Internet-Marketing verglichen.

Erstaunliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede - natürlich mit einem kleinen Augenzwinkern ;-) Lesen Sie weiter nach dem Motto: "Kurz vergleichen, lange freuen"...

Vergleich Traditionells Directmarketing vs. Internet-Marketing

Nr.Traditionelles DirectmarketingInternet-Marketing
1
langsam, teuer, verschwenderischschnell, billig, verlässlich, effizient, exakt
2
hohe Mailingkostenkeine Mailingkosten
3
Auslieferungszeit nur per PostwegAuslieferungszeit „realtime“ - 24/7/365
4
geografisch begrenztweltweit möglich
5
sinnvoll bedienbare Kundenanzahl begrenztKundenanzahl unbegrenzt
6
durchschnittlicher Kundeerfolgreicher, intelligenter, gehobener Kunde
7
Lange Zeit für Auswertungen notwendigStatistische Auswertung „realtime“ möglich
8
alt, traditionellneu, mysteriös
9
aufdringliches Marketingwillkommenes Marketing
10
One-Way-Marketinginteraktives Marketing
11
Eindimensionales Marketingmehrdimensionales Marketing
12
Werbung veschwindet sehr schnellWerbung ständig möglich
13
geringe Personalisierung möglichextrem starke Personalisierung möglich
14
ausführbar von einem festen Büro ausweltweit über das Internet ausführbar
15
viele Zwischenhändler und Mitverdienerkeinerlei Zwischenhändler und Mitverdiener
16
hohe Eintrittsbarrierenkeinerlei Eintrittsbarrieren
17
keine Automatisierung möglichzu 100% automatisierbar
18
kaum technisch messbaralle Faktoren exakt messbar
19
UncoolCool

;-)

Für Ihren Erfolg im Internet!

Viele Grüße
Tobias Knoof

Kategorie: Automation / Geschäftskonzepte / Marketing / Monetarisierung / Ressourcen

Lernen von den Profis

Der erste Masterkurs der Infobranche über die Psychologie des Verkaufens! 

Aktuelle Umfrage

Wie zufrieden sind Sie mit der "Wirkungskraft" Ihrer Verkaufstexte?

Umfrageergebnisse


Kommentare

video-ivan 14. September 2009
Leser

Danke für diese, ziemlich eindeutige Entscheidungshilfe.

Mein letztes Hindernis ist noch, die Wahl des richtigen Hosters.

Ich habe viele, viele coole Webseiten-Namen, natürlich projektbezogen, bereits gesichert, ohne Webspace.
Aber zum Hosting hätte ich gerne einen eigenen Server, also einen gemieteten natürlich, bei einem ProfiHoster.

Da ich aber kein Linux, Unix oder sonstige Kenntnisse über das Administrieren und Warten eines Servers besitze, dachte ich aber an einen Managed Server.

Die Preise sind da so unterschiedlich wie nur was.
Und die Wahl der richtigen Parameter ist auch nicht leicht.

Braucht man mehr als 500 GB, gespiegelt Raid 1?
Braucht man 4 GB RAM oder mehr?
Es sollen einige VideoPlattformen mit hoffentlich hohen Zugriffszahlen darauf laufen...

Braucht man ein DualCore oder QuadCore oder anderen Prozessor?
Wenn es möglich sein soll, dass 20, 50, 100 oder mehr Leute gleichzeitig Video online gucken können, was braucht man da für Werte?

Ist es vielleicht besser einen Rootserver zu mieten, weil viel günstiger,
und dafür einen Serveradministrator stundenweise bezahlen?

Fragen über Fragen...
Amerikaner haben es da mit ihren CPanel server scheinbar einfacher.
Ist es vielleicht geschickter einen amerikanischen server zu mieten?

Irgendwie denkt man, dass einer in der Heimat, von der Kommunikation und der rechtlichen Lage besser wäre.

Was denkst du?
Kannst du deine Erfahrungen mit Hosting berichten?
Was kannst du empfehlen?

Danke
ivan

Tobias Knoof 15. September 2009
Leser

Hallo Ivan,

ja, würde auf jeden Fall einen Server aus Deutschland bevorzugen, da ein bestimmter Teil des IP-Ziffernblocks teilweise mit in das Suchmaschinenranking einfließt. Das heißt: .de-Domains "wirken" besser auf deutschen Servern als auf US-Servern und .com-Domain "wirken" besser auf amerikanischen Servern als auf spanischen Servern.

Ich selbst bin bei https://www.all-inkl.com/ und sehr zufrieden. Preise und Service sind bestens. Support antwortet ebenfalls sehr schnell. Generell reicht es sicherlich, wenn du mit einem kleinen Hostinpaket anfängst, was nur wenige Euro im Monat kostet. Erweitern kann man solche Pakete ja jederzeit.

Grüße Tobias

video-ivan 15. September 2009
Leser

Vielen Dank,

ja ich habe auch all-inkl im Visier, denn auch bei Managed Servern haben die die besten Preise. Hast du auch Managed Server?

Tobias Knoof 15. September 2009
Leser

Ja, managed server sind eine gute Sache!

Viele Grüße
Tobias

Joachim Klein 31. Oktober 2009
Leser

Hallo allerseits,

Den Punkt 9, kann man so nicht stehen lassen, auch wenn alles mit einem Augenzwinkern gemeint ist ...

In der Tat würde ich, wenn ich z.B. ein eigenes Affiliate-Produkt an den Mann bringen müsste, bestimmte Leute per Post anschreiben. Die Gefahr, dass mich dann jemand wg. Spam abmahnt, scheint mir deutlich geringer zu sein, als wenn ich das per Mail mache. Ich habe übrigens selber mal einen Werbebrief von einer Adwords-Agentur bekommen, als ich meine ersten Adwords-Schritte gemacht habe ...

Zum Serverproblem von Ivan: Ich würde auch klar einen Managed Server empfehlen, dass hast Du alles aus einer Hand und zum Festpreis.

Geht es bei den Videos um Echtzeit-Streaming oder darum, vorhandene FLV-Dateien zu den Seitenbesuchern zu bringen? Wenn es um das reine Übertragen von einzelnen Dateien geht, würde ich Dir die Amazon Webservices (konkret S3) empfehlen; dort könntest Du die reinen Videodateien auslagern und alles andere (HTML usw.) auf Deinem eigenen Server belassen; und die Preise scheinen recht annehmbar zu sein. Viele Internetmarketer aus den USA machen das so (z.B. wenn sie einen Launch machen und viele Besucher gleichzeitig erwarten), Mario Wolosz mit seinem Splittest-Club lagert Videodateien ebenfalls zu Amazon aus.

Du kannst aber auch mal beim Hoster Deiner Wahl nachfragen, was er empfiehlt (dazu solltest Du wissen, was Du an Besuchern und Traffic erwartest).

Viel Erfolg und viele Grüße aus Aachen
joachim

Tobias Knoof 2. November 2009
Leser

Hallo Joachim,

vielen Dank für dein Feedback. Hier noch der Link zum Amazon S3 Service: http://aws.amazon.com/s3/

Auch so lohnt sich das Studieren der Amazon-Seite. Es werden einige sehr interessante Dienste und Services für Webmaster, Marketer und Videoproducer angeboten.

Viele Grüße
Tobias

Norman Freeman 6. Januar 2010
Leser

Hi Tobias,

schönes neues Jahr!
Ich schreib dir gleich nochmal wegen dem Treffen.

Zu diesem Post:

Ich hoffe, dass das "Augenzwinkern" nicht nur die Wortwahl der Gegenüberstellung betrifft, denn ich denke, die Jungs die diese Aufstellung gemacht haben, haben sich leider zu stark an subjektivem Empfinden orientiert.

Ich hoffe also, es ist von vorne bis hinten ein Scherz, denn...

Ich stimme ihnen zu, dass Internet Marketing mehr "sexyness" ausstrahlt, WENN ein Lead erst generiert werden muss!

ABER, WENN ein Lead schon generiert ist (gern kostengünstig über das Internet), sollte JEDER Internet Marketer überlegen, seine Promotions so schnell wie möglich offline auszuweiten.

Dann drehen sich die Gegenüberstellungne oben nicht nur teilweise, sondern sogar fast komplett um!

Ich selbst habe das viel zu lange ignoriert und stelle in den letzten 6 Monaten seit ich an meine "Internet Marketing" Leads offline promote ROIs von bis zu 600% fest. Das schaffe ich mit keiner Online-Marketing Kampagne bei Adwords. (Mancher Superman mag das schaffen und kann mir gern einmal zeigen, wie!)

Also Leute, lasst euch nicht von "coolen" Worten beeindrucken. Immer erst SELBST TESTEN. Ich verspreche keine Wunder und sicher ist es - wie immer - von der Zielgruppe, dem Zeitpunkt und natürlich dem Angebot und der Präsentation abhängig (alles kann getestet werden - JA, auch alles gleichzeitig in EINEM Mailing!).

Ich trete mir jedenfalls in den Hintern, dass nicht früher probiert zu haben.

Dies gilt besonders in Branchen, die fast ausschliesslich Email-Promotion gewohnt sind.

Ach, eigentlich glaube ich, es funktioniert überall mit der richtigen Message.

Der Punkt ist doch, dass sich jeder über einen Brief im Kasten freut. Viel mehr als über eine Email. Ich selbst lese meine Email Inbox mit dem Finger auf der "In den Papierkorb" taste. Und ich denke, das kennt jeder von uns.

Die Moral meiner kleinen Geschichte:
Niemals zu vorschnell das eine über das andere stellen.

Meiner Meinung nach: Go Hybrid!

Allerliebste Grüsse und einen schönen Sommer,

Norman

mcarla 19. Januar 2010
Leser

Hallo zusammen,

eine interessante Gegenüberstellung. Zum Thema Managed Server hat Peer Wandinger seine Erfahrungen in einem Blogpost veröffentlicht.:

http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/10/20/intern/server-umzug-abgeschlossen/#more-2054

Sicherlich auch interessant vor dem Wechsel.

Ich kann Norman nur zustimmen, das es wichtig ist den Kontakt zu seinen Kunden auch offline zu suchen. Ein Gesicht und oder eine Stimme machen vieles leichter.

Gruß Mario

Bernfried Opala 14. Juli 2010
Leser

Auweia Tobias,

ich schätze Dich sehr und ich lese auch gerne Deine Beiträge.
Und weil wir uns kennen, jetzt ein freundliches Augenzwinkern.

Denn wenn Du so eine Liste veröffentlichst, dann kannst Du doch auch sicher Deine Behauptungen mit Beweisen, also Zahlen, Daten, Fakten oder Studien (zum Beispiel: Nielsen oder andere Quellen) untermauern.

Ich picke nur mal 2 dieser Behauptungen heraus.

In der Headline sprichst Du von traditionellem Direktmarketing und schreibst, dass es viele Zwischenhändler und Mitverdiener gibt.

Was ist denn zum Beispiel mit den Anbietern aus den unterschiedlichsten Bereichen und Branchen, die ihre Produkte direkt an Ihre Kunden verkaufen, also per Direktmarketing im Print- und/oder Onlinebereich?

Dann werden die Kunden des traditionellen Direktmarketings als durchschnittliche Kunden bezeichnet und die beim Internet-Marketing
als erfolgreich, intelligent und gehoben.

Bedeutet das also laut dieser Aussage, dass die Kunden des traditionellen Direktmarketings nicht erfolgreich, nicht intelligent und nicht gehoben sind?

Liebe Grüße

Bernfried

Ulrike Gerloff 14. Juli 2010
Leser

Lieber Herr Knoof,
das kann nur ein Scherz sein. Schließe mich voll und ganz den Herren Freeman und Opala an. Wenn das Publikationsdatum des Posts nichts anderes sagen würde, würde ich diesen stark hinkenden Vergleich als Folge der derzeitigen "Hitzewelle" verbuchen ;-)
Aber Provokation bringt schließlich Traffic, oder? Insofern... gut gemacht!

Augen zwinkernde Grüße

Ulrike Gerloff

Tobias Knoof 29. Juli 2010
Leser

Hi Norman,

lang hat es gedauert mit der Antwort, aber sie kommt :-) Der Vergleich hier zwischen Direktmarketing und Onlinemarketing ist natürlich mit einem kleinen Augenzwinkern gemeint... selbstverständlich muss man die Dinge testen und es gibt in beiden "Welten" Vor- und Nachteile.

Ich selbst gestehe, dass ich momentan sehr online-lastig denke und wenig Erfahrung mit Offline-Medien habe. Wäre schön, wenn wir uns beide mal zu diesem Thema per Skype etwas beratschlagen können... so dass man vielleicht sogar danach einen schönen "Dialog" (ala http://www.digitale-infoprodukte.de/digitale-produkte/bernfried-opala-und-tobias-knoof-ueber-seltsame-typen-im-online-business/ zu diesem Thema hier im Blog veröffentlichen könnte...

Viele Grüße
Tobias

Tobias Knoof 29. Juli 2010
Leser

Hi Bernfried,

naja... wie bereits ein Kommentar weiter oben beschrieben ist die Liste bzw. der Vergleich natürlich mit einen kleinen Augenzwinkern gemeint... sozusagen PRO Infobranche :-) Selbstverständlich sind beide Welten erfolgreich, es gibt sehr gute Konzepte im Direktmarketing und im Online-Marketing... Von daher möchte ich mich mal entlassten... VIVA DIRECTMARKETING!!! Oleeé...

LG Tobias

Tobias Knoof 29. Juli 2010
Leser

Hallo Frau Gerloff,

vielen Dank für Ihr Feedback! Ja, kontroverses bringt auf jeden Fall Traffic! So scheint es auch bei diesem augenzwingernden Post zu sein :-)

Viele Grüße
Tobias Knoof

Kommentar schreiben

Tip: Wenn Sie Ihr Bild in den Kommentaren sehen möchten, nutzen Sie den Service Gravatar.com.