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Mrz

So schützen Sie sich vor Keyloggern in Internet-CafesWir reden hier immer über Lifestyle...

Das ist gut, das ist schön! Denn wenn Sie einmal automatisierte Umsätze über das Internet generieren, werden Sie auch den Lifestyle nutzen wollen, wie er in einem der letzten Posts beschrieben wurde.

Viel Reisen! Weit weg! Doch der Lifestyle kann ein jähes Ende finden und hängt an einem seidenen Faden, wenn Sie die Informationen aus diesem Beitrag nicht beachten.

Gerade in ausländischen, von Touristen bevölkerten Internet-Cafés, ist immer wieder zu hören, dass sogenannte Keylogger zum Einsatz kommen. Diese kleinen unscheinbaren Tools, als Software oder als Hardsware, loggen alles mit, was am Rechner passiert: Tastenanschläge, Mausbewegungen, Emailtexte, Chatnachrichten, Logindaten, Passwörter, Skype-Telefonate und der gleiche mehr.

Damit Sie auch an fremden Rechnern und in Internet-Cafés sicher sind und Ihren hart erarbeiteten Lifestyle weiter genießen können, habe ich Ihnen die wichtigsten Tipps & Hinweise zusammen geschrieben, so dass Sie auch in Zukunft immer sicher auf Ihre wertvollen Daten zugreifen können.

Was versteht man unter einem Keylogger?

Einige von Ihnen wissen vielleicht mit einem Keylogger garnichts anzufangen, kein Problem! Daher zu Beginn die Defintition von Wikipedia:

"Ein Keylogger (dt. „Tasten-Rekorder“) ist eine Hard- oder Software, die dazu verwendet wird, die Eingaben des Benutzers an einem Computer mitzuprotokollieren und dadurch zu überwachen oder zu rekonstruieren. Keylogger werden beispielsweise von Hackern verwendet, um an vertrauliche Daten – etwa Kennworte oder PINs – zu gelangen. Ein Keylogger kann dazu sämtliche Eingaben aufzeichnen oder gezielt auf Schlüsselwörter wie z. B. Passwörter warten und dann erst aufzeichnen, um Speicherplatz zu sparen. " (Quelle: Wikipedia.de)

Der Begriff Keylogger ist grundsätzlich erstmal neutral. Und wie bei vielen anderen Technologien können Keylogger für sehr sinnvolle und konstruktive Anwendungen benutzt werden. Zudem existiert eine Vielzahl legaler Software, die von Administratoren zur Überprüfung und zur Kontrolle der Tätigkeiten Dritter auf einem Computer eingesetzt wird.

Soweit alles in Ordnung! Ein großer Teil der derzeit existierenden Keylogger gilt sogar offiziell als legal und kann käuflich erworben werden, da von den Entwicklern dieser Tools eine große Anzahl von "sauberen" Einsatzmöglichkeiten angeführt werden. Beispielsweise...

  • für Eltern: Verfolgung der Aktivitäten ihrer Kinder im Internet und Benachrichtigung der Eltern beim Versuch, auf nicht jugendfreie Sites zu gelangen
  • für Ehepartner: Verfolgung der Aktivitäten des Partners im Netz
  • für Firmen: zur Aufdeckung nicht zweckgemäßer oder unerlaubter privater Nutzung des PCs
  • für Organisationen: Verfolgung der Eingabe kritischer Wörter oder Verbindungen, die Geschäftsgeheimnisse enthalten können oder deren Verbreitung dem Unternehmen Schaden zufügen könnte
  • für Sicherheitsfirmen: Durchführung von Analysen und Ermittlung bei Diebstaht oder anderen Fällen

Leider können diese legalen Keylogger auch ohne weiteres zu unlauteren Zwecken eingesetzt werden. Das Problem, für welches ich Sie dabei sensibilisieren möchte, ist das Problem in den Internet-Cafés. Sie haben nun den Lifestyle von dem Sie immer geträumt haben, können von Ausland oder von einem langen Urlaub aus Ihr Business weiter leiten und steurern das ganze nur noch über Ihr virtuelles Office. Fein, dazu müssen Sie aber in ein Internet-Café oder zumindest an einen fremden Rechner.

"Viele Keylogger verbergen sich im System und sind nicht auffindbar, was sie zu üblen trojanischen Programmen macht."

Auf fremden Rechnern surfen Sie jedoch zu Ihren teils geheimen Accounts, Logins und Admin-Panels, wo Sie Daten eingeben und sich einloggen müssen. Das heißt, Sie erzeugen "Spuren".

Wie schützt man sich nun vor Keyloggern?

Um sich vor Keyloggern zu schützen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Gerade wenn man öffentliche Computer, z.B. im Internet-Café nutzt, sollte man unbedingt schauen, wie man seine Daten schützt. Denn die meisten Keylogger-Programme laufen im Hintergrund.

1. Schauen Sie daher als erstes in den Hintergrundtasks (die Tasten Strg+Alt+Entf zusammen drücken) und schon sehen Sie, welche Anwendungen gerade auf dem PC laufen. Sollten Sie hier unbekannte Programme finden, könnte eine Keylogger-Software installiert sein.

2. Richten Sie die Firewall so ein (sofern es möglich ist), dass nur bestimmte Programme Daten senden und empfangen dürfen. Es ist zwar kein genereller Schutz vor Keyloggern, aber kann Datensendungen verhindern.

3. Gerade auf öffentlichen PCs sollten Sie persönliche Daten nur über eine Bildschirmtastatur eingeben. Bildschirmtastaturen verhindern, dass Keylogger die Daten erhalten, da diese nur Tastanschläge auf der Tastatur aufzeichnen.

4. Es gibt Keylogger im Hardware- und Softwareformat. Hardware können Sie erkennen anhand von "komischen" Sticks" am Rechner oder kleinen Zwischenadaptern in den Verbindungskabel zwischen Keyboard und Rechner bzw. zwischen Internet- und Datenleitungen.

Es ist also besonders im Urlaub, auf Reisen oder in ausländischen Internet-Cafés wichtig, nicht blind sich in alle wichtigen Banken- und Businessaccounts einzuloggen. Dies sollte im Idealfall nur über den eigenen Laptop passieren. Wenn Sie jedoch einmal Internet-Cafés nutzen wollen, denken Sie an diese Tipps und schauen Sie lieber zweimal nach!

Anbieter von (Anti)Keyloggern und Hilfstools

Virtual Keyboard - http://www.andrej-koch.de/content/category/1/3/20/lang,de/

Das Programm Virtual Keyboard ist eine Virtuelle Tastatur. Es bietet die Möglichkeit die Texte in verschiedenen Sprachen ganz komfortabel zu tippen. Für die Eingabe können Sie nicht nur die Maus, sondern auch Ihre Tastatur problemlos benutzen. Diese Virtuelle Tastatur ist von der Hardware und den Einstellungen im Betriebssystem unabhängig. Zurzeit stehen Ihnen insgesamt 53 Sprachen zur Verfügung. Der Benutzer hat die Möglichkeit zu den existierenden 75 Tastaturbelegungen noch eigene Eingabeschemas der Tastatur selbst zu entwickeln.

J Virtual Keyboard - http://www.andrej-koch.de/content/category/1/4/21/lang,de/

Das Programm J Virtual Keyboard bietet die Möglichkeit die Texte in verschiedenen Sprachen mit Hilfe der Computermaus zu tippen. Diese Virtuelle Tastatur ist von der Hardware und den Einstellungen im Betriebsystem unabhängig, als auch betriebsystemneutral.

Comfort Keys - http://comfort-keys.softonic.de/

Dieses Programm ist Analog des Programms Virtual Keyboard, aber es ist in der Programmiersprache Java entwickelt. Hier handelt es sich um eine Demoversion. Vollversion um die 20 Euro ist hier erhältlich:

Anti-Keylogger v1.5 - http://myplanetsoft.com/free/antikeylog.php

Der Anti Keylogger von Myplanet ist kostenlos. Um ihn herunterladen zu können, muss man seine Mail-Adresse auf der Downloadseite angeben. Kurz darauf findet man den Download-Link für das gezippte Programm in seinem Postfach. Das Programm gibt es in zwei Versionen: "Option 1" läuft unter allen Windows-Versionen seit 95, speziell für NT, 2000 und XP gibt es jedoch auch noch eine optimierte "Option 2".

Mouse Only Keylogger - http://myplanetsoft.com/free/antikeylog.php

Beschreibung: Noch eine Stufe weiter geht das Mouse Only Keyboard, das MyPlanet ebenfalls umsonst bereitstellt. Neben Software Keyloggern und Clipboard Loggern schützt es auch vor Hardware-Modulen, die die Tastatureingaben ausspionieren. Das Prinzip ist einfach: Sensible Texteingaben wie Passwörter und Nutzernamen werden einfach per Maus vorgenommen, ohne die Tastatur. Das ist etwas umständlich - bei wichtigen Passwörtern aber der Mühe wert. Wie beim Anti-Keylogger ist eine Installation nicht notwendig.

KYPS nutzen - http://kyps.net

Unter kyps.net wird ein Service angeboten der es erlaubt, sich in Webseiten einzuloggen, ohne das Passwort dem Rechner preiszugeben. Mit KYPS kann man sich in Online-Konten mithilfe von Einmal-Codes (auch als Einmalpasswörter oder OTPs bekannt) einloggen, anstatt mit dem normalen Kennwort. KYPS schützt Sie davor, dass Spyware oder Keylogger Ihr Kennwort ausspähen und unbefugten Dritten zugänglich macht.

eToken Lösungen nutzen - http://www.aladdin.de/eToken/otp.asp

Der Aladdin eToken™ erzeugt Zufallspasswörter für ein sicheres Logon im Netzwerk. Das garantiert eine geschützte Anmeldung von überall, ohne Client-Software oder USB-Verbindung. Der eToken verwaltet zusätzlich sämtliche vertrauliche Benutzerdaten und überträgt sie automatisch an die verschiedenen Anmeldefenster der Online-Accounts. Das bedeutet, der Anwender muss sich nur noch ein einziges Passwort merken: das für seinen eToken. Ein ähnliches Angebot findet man auf Englisch unter www.rsa.com.

HijackThis ausführen - http://www.chip.de/downloads/HijackThis_13011934.html

HijackThis erkennt sofort, wenn (ungewollte) Einstellungen an Ihrem System vorgenommen wurden und kann diese auf Wunsch wieder beheben. Anfänglich erstellt HijackThis eine Logdatei, die sämtliche Änderungen an System-Einstellungen protokolliert. Erfahrene Anwender können nun überprüfen, ob durch Malware, Spyware oder andere Programme Veränderungen vorgenommen wurden.

Roboform - http://www.roboform.com/de/pass2go.html

RoboForm ist einer der beliebtesten Password-Manager und Formularausfüller, der Ihnen die lästige Eingabe von Passwörtern und das Ausfüllen von Formularen im Internet abnimmt. Somit müssen Sie auch in Internet-Cafés oder generell an fremden Rechnern nie mehr "in die Tasten hauen".

Weitere Anbieter

Tipp: Die einfachste Methode sich vor Keyloggern zu schützen ist jedoch das ausführen der bereits unter Windows installierten Bildschirmtastatur. Diese ruft man durch drücken der Windowstaste + U auf.

Für Ihren Erfolg im Internet!

Freundliche Grüße
Tobias Knoof

Kategorie: Automation / Monetarisierung / News / Ressourcen

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Kommentare

Guido 18. März 2010
Leser

Zitat:
"3. Gerade auf öffentlichen PCs sollten Sie persönliche Daten nur über eine Bildschirmtastatur eingeben. Bildschirmtastaturen verhindern, dass Keylogger die Daten erhalten, da diese nur Tastanschläge auf der Tastatur aufzeichnen."

Zitat:
"Tipp: Die einfachste Methode sich vor Keyloggern zu schützen ist jedoch das ausführen der bereits unter Windows installierten Bildschirmtastatur."

Virtuelle Tastaturen können allenfalls vor den Hardware Keyloggern schützen.
Gegen Software Keylogger helfen sie jedoch nicht wirksam. Sie schützen zwar vor dem Mitloggen der Tastaturanschläge, bieten jedoch überhaupt keinen Schutz gegen Screenshots je Mausklick.

Das Beste im Kampf gegen Keylogging ist ein "sauberes" System. Aktuelle Anti Malware und Antivirensoftware sollten Pflicht sein.

Internetcafes würde ich nach Möglichkeit meiden, wenn es um sensible Daten geht. Wenn es jedoch gar nicht anders geht, haben Herley und Florencio von Microsoft eine interessante Methode vorgestellt. Kann man nachlesen im Artikel "How to Login from an Internet Cafe without worrying about Keyloggers". Einfach danach googeln, ich weiß nicht, ob Kommentarlinks hier erlaubt sind.

Viele Grüße

Guido

Karl Hinkel 18. März 2010
Leser

kürzlich habe ich STOPZILLA und alle anderen Tools dieser Firma wie MemTurbo etc. installiert.
Zuerst hat STOPzilla Malware-Reste, die von einer Datensicherung zurück auf die HD kamen, entdeckt UND entfernt.
Auch war ich beeindruckt von dem Registry-Cleaner und Sytemoptimierer dieser Firma, einige andere SW hatte ich schon.
Die Preise lagen im moderaten Mittelfeld und zur Zeit habe sie eine Sonderrabattaktion, wo man rund die Hälfte spart.

Den Beitrag hier finde ich ganz wichtig, weil Sicherheit ein hohes Gut ist. Und für den Hinweis, dass man draußen und unterwegs aufpassen muss, danke ich besonders. Grauenvoll, was da z.T. passiert. Vielen Dank für die ernstgemeinten Warnhinweise und die vielen technischen Tipps.

In den beiden zurückliegenden Jahren habe ich ales durch: einen verheerenden Bot-Virus, Spyware, Malware, Viren aus dem allgemeinen OpenSource-Bereich. Sie verstecken sich in getarnten UPS-Lieferscheinen, getürkten Amazon-Emails usw.

Interessieren würde mich, was andere zu STOPzilla meinen, gibt es Erfahrungen? Bis jetzt erlebe ich dieses Probramm wie einen "scharfen Haushund". Gibt es da noch was besseres?

Schönen Frühlingsanfang allerseits!
Karl

Guido 18. März 2010
Leser

Mit Stopzilla habe ich keine Erfahrungen. Als "Basischutz" habe ich GData Internet Security und gegen Spy- und sonstige Malware benutze ich das Adaware. Bislang bin ich damit ganz gut gefahren.
Man sollte nur nie vergessen, dass die allerbeste Antivirensoftware, die leistungsstärkste Firewall und die tollste Antispyware überhaupt gar nichts bringen, wenn man im PC- und Internetalltag nicht die essentiellen Sicherheitsmaßnahmen einhält. Emailanhänge, Phishing Emails, Downloads aus zweifelhaften Quellen um nur ein paar der prominentesten Möglichkeiten von Infektionen zu nennen. Der beste Sicherheitsgurt nutzt eben nichts wenn man mit Tempo 80 gegen eine Betonmauer fährt.
Ich finde es gut, dass Herr Knoof hier für dieses Thema sensibilisiert. Wenn es bewirkt, dass jeder ein wenig über das Thema Sicherheit nachdenkt, ist schon wirklich viel geholfen.
Abschließend fällt mir noch ein Punkt ein, den ich auch noch für wichtig halte. Wenn das Anti-Spyware Tool einen Keylogger enttarnt und optimalerweise auch entfernt hat, sollte man es nicht dabei belassen sich zufrieden zurückzulehnen. Jetzt reicht ein sauberes System nämlich nicht mehr, der Keylogger kann bereits wichtige Daten "weitergeleitet" haben. Das heisst alle wichtigen Passwörter und Zugangsdaten müssen dann schleunigst geändert werden, bevor wirklich schlimmes passiert.

Viele Grüße
Guido

Karl Hinkel 18. März 2010
Leser

Guido,
DANKE,

in einer Zeit, als ich das Lager aufgeräumt und einige Materialien nachbestellt hatte, kamen natürlich auch die Lieferbestätgigungen alle nacheinander. Und da war eine dazwischen, die virulent war. Und die sah ganz genau so aus, wie die echten.

Ja, es ist nicht einfach. Und Dein Hinweis, sich nicht auf die Software-Tools allein zu verlassen, ist ganz wichtig.

Schönen Feierabend.
karl

Und dann kennen wir natürlich alle die Emails, die als Betreff "Paypal Security Center" und ähnliches angeben...
Vorsicht ist ja die Mutter des Pozellanladens

Christoph 20. März 2010
Leser

Ein guter Freund von mir hat tatsächlich einmal einen Keylogger selbst erstellt, nachdem er ein Video auf Youtube gesehen hatte. Er hat den Keylogger heimlich bei mir auf dem Computer installiert und mich über Tage sozusagen auf Schritt und Tritt beschattet. Es ist kaum zu glauben, dass es so einfach gehen kann, deswegen empfehle ich jedem, sich dringend vor Keylogger-Tools zu schätzen. Die Freundschaft ist jetzt natürlich nicht wie vorher, da ich auch recht persönliche Sachen mit meinem Computer geschrieben habe, Passwörter eingegeben habe und er so alle Nachricht auf Facebook und meine E-Mails lesen konnte.

Karl Hinkel 21. März 2010
Leser

Oh ja, Christoph, hätte ich dem die Freundschaft gekündigt. Wie kannst Du denn den als einen "guten Freund" bezeichnen? Man nennt das doch einen schweren Vertrauensbruch.
Frage: Wie kann man sich vor solchen "Freunden" schützen?

Norman Freeman 23. März 2010
Leser

oder einfach einen mac beutzen. :)

Joachim Klein 25. März 2010
Leser

@Guido: Der Tipp ist recht interessant; ich denke, dass man den Link hier veröffentlichen darf:
http://research.microsoft.com/apps/pubs/?id=69367

Da ist ein englischsprachiges PDF hinterlegt, in dem die Methode erläutert wird. Im Grunde geht es darum, dass man das Passwort nicht in einem Rutsch eingibt, sondern zwischendurch mit der Maus auf einen anderen Bereich der Website klickt, dort ein paar Zeichen "ins Blaue hinein" eintippt und dann wieder in das Passwortfeld weitere Zeichen eingibt. Im Idealfall kann die Keyloggersoftware dann nicht nachverfolgen, welche Zeichen zum Passwort gehören und welche nicht. Natürlich darf man nicht "Backspace" außerhalb des Passwortfeldes drücken, weil dies "Seite zurück" entspricht.

Wenn ich im Internetcafe bin, tippe ich die Ziffern 0 - 9 im Texteditor ein und kopiere mir die 4 Ziffern, die jedes meiner Passwörter enthält, mit der Maus mit Copy & Paste zusammen. Ist auch nicht hundertprozentig, aber wenn der Keylogger nur die Tastenanschläge und nicht die Mausbewegungen mitbekommt, schon ausreichend.

David K. 27. März 2010
Leser

Danke für den interessanten Artikel, ich werde mir auf jeden Fall einen Anti-Keylocker installieren. Nu rüber die Bildschirmtastatur zu arbeiten kommt für mich aber definitiv nicht in Frage, da ich mit dieser einfach nicht gut zurecht komme und doppelt so lang für eine Mail brauche. Ansonsten sind aber viele wertvolle Tipps und Informationen in diesem Artikel enthalten, gut, dass mal jemand auf das Problem aufmerksam macht.

Tobias Knoof 27. März 2010
Leser

Hallo David,

vielen Dank für dein Feedback! Ja, man muss hier und da auch mal für solche Themen sensibilisieren, auch wenn sie nicht 100% zum Thema "Online-Marketing" gehören. Wünsche dir ein entspanntes Wochenende!

Viele Grüße
Tobias

Tobias Knoof 27. März 2010
Leser

Hallo Herr Klein,

vielen Dank für den Tipp und den Link! Ja, wahrscheinlich gibt es keine 100%ige Sicherheit, aber man muss es den "Ganoven" ja nicht unnötig leicht machen. Die Idee mit "Copy & Paste" ist natürlich auch gut. Die Frage ist nur, ob der Zwischenspeicher von Keyloggern auch mit aufgezeichnet wird?!? Ich selbst habe da leider noch keine Antwort. Vielleicht wissen Sie oder jemand anders bescheid?!?

Viele Grüße
Tobias Knoof

Tobias Knoof 27. März 2010
Leser

Hi Norman,

wieso MAC?!? Gib es da die Problematik mit Keyloggern nicht?!?

LG Tobias

Tobias Knoof 27. März 2010
Leser

Hallo Guido,

vielen Dank für den Tipp. Ja, passende Kommentarlinks sind immer erlaubt, auch mal zur eigenen Seite, kein Problem. Sollte eben nur passen!

Viele Grüße
Tobias

Tobias Knoof 27. März 2010
Leser

Ooops Christoph,

das ist natürlich nicht das, was man sich unter Freundschaft vorstellt. Ich denke, du wirst die richtigen Konsequenzen gezogen haben! Wenn ich noch etwas für dich tun kann, sag bescheid!

LG Tobias

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