26
Dez

Anleitung und Tutorial für die Startupchecklisten

Teil 3 des Master-Tutorials für die StartupChecklisten...

Die StartupChecklisten sind sehr mächtig und können in der ganzen Tragweite von Einsteigern selten beim ersten mal erfasst werden. Sie stellen jedoch definitiv eine Abkürzung für die dar, die im Internet ein erfolgreiches Online-Business, egal in welcher Branche oder Nische, aufbauen wollen.

"Das komplette StartupChecklisten-System besteht zwar nur aus Papier bzw. PDF-Dokumenten. Lassen Sie sich jedoch von dieser Tatsache nicht täuschen. Was zählt ist der Gehalt und die Wertigkeit der Informationen. Beides ist bei den StartupChecklisten beträchtlich."

Zahlreiche von "Beweisen" in Form von Kundenmeinungen, Testimonials, Emails, Nachrichten und Meinungen von anderen Infomarketern bestätigen, das die StartupChecklisten ein sehr gewissenhaft ausgearbeitetes Informationsprodukt darstellen und zu den Flaggschiffen der deutschen Infobranche gehören. Auch im dritten Teil der 4-teiligen Tutorial-Serie zeige ich Ihnen, wie Sie mit den Startupchecklisten optimal arbeiten und warum die StartupChecklisten derartig gute Reaktionen hervorrufen...

7. Die sieben Schritt-für-Schritt Anleitungen

Schritt-für-Schritt Anleitungen aus dem StartupChecklisten-PaketNicht nur extrem nützlich, sondern nach Meinung vieler Kunden sogar schon mehr wert als das gesamte Paket kostet.

Die 7 Schritt-für-Schritt Anleitungen führen Sie in Form von Checklisten durch den gesamten Prozess, den Sie durchlaufen müssen, um im Internet erfolgreich zu sein. Von der ersten Idee bis hin zum fertigen, gewinnbringenden Online-Business.

"Alle Schritte sind in logischer Reihenfolge aufgebaut. Sie können einen Schritt nach dem anderen abhaken, wenn er erledigt ist, und sofort zum nächsten übergehen."

So wissen Sie immer ganz genau, was Sie wann, wie, wo und warum tun müssen. Die Zeiten sind vorbei, in welchen Sie ratlos vor Ihrem PC sitzen und sich fragen: „Wie geht’s jetzt weiter?“ Meiner Meinung nach sehr hilfreich, und in dieser Form sicher einzigartig. Ich selbst habe bisher noch nirgends, auch nicht am amerikanischen Markt, solche detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen gefunden.

Ok, die Checklisten sind ja im Prinzip ganz einfach zu benutzen...

Lesen -  Verstehen – Ausführen – Abhaken – nächster Schritt!

Damit jedoch auch noch die letzten Fragen beantwortet werden, arbeiten wir uns hier gemeinsam am Beispiel der "Content-Produktion" Checkliste durch. Los gehts...

Die "Content-Produktion" - Blaupause

Im folgenden werde ich nun die ersten Punkte dieser Checkliste besprechen - in leicht hellgrau, der Inhalt der Checkliste - und darunter meine Überlegungen zu diesem Punkt und wie Sie damit arbeiten können...

Schritt 1: Erstellen Sie einen Chrashkurs.

Nachdem Sie Ihren Markt beobachtet haben, sollten Ihnen einige Fragen aufgefallen sein, die immer wieder gestellt werden. Erstellen Sie einen Spezialreport als PDF, Video oder Audio, welcher genau diese Fragen beantwortet. Erstellen Sie hier unbedingt hochwertige Inhalte, den der erste Eindruck zählt. Zudem können Sie mit guten Informationen besser Ihre Opt-in-Liste aufbauen. Am Ende des Chrashkurses bewerben Sie Ihre Produkte oder Webseiten.

Was genau Sie tun müssen »

Um hochwertigen Content erstellen zu können, müssen Sie wissen, was in den Augen Ihrer Zielgruppe hochwertiger Content ist! Das ist die erste Bedingung. Nehmen wir an, Sie haben diese Informationen, so können Sie nun anfangen, gezielt diese Themen zu erstellen und diese in Ihren Blogposts, Newslettern, Infoprodukten, Autorespondern oder Freebies zu veröffentlichen. Wenn Sie nicht alles selber schreiben, texten, erstellen können oder wollen, nutzen Sie PLR oder MRR Content, gemeinfreien Content, Affiliatecontent aus einem Partnerprogramm, suchen Sie nach Ghowstwritern oder organisieren Sie sich frischen Content bei textbroker.de, texterjobboerse.de, textjobs.de und inserieren sie bei myhammer.de.

Schritt 2: Erstellen Sie einen Veröffentlichungszeitplan.

Es gibt keine genaue Faustregel, wann Sie einen Blogpost , Fachartikel , Podcast oder ein Video- Tutorial veröffentlichen. Doch Sie müssen eine Entscheidung treffen, wann Sie welche neuen Inhalte wo veröffentlichen und das ganze auch kontinuierlich umsetzen. Erarbeiten Sie sich mit Hilfe einer Themenliste (Nach was sucht Ihr Markt?) einen ausgefeilten Jahresplan.

Was genau Sie tun müssen »

Am besten Sie kaufen sich zuerst einen großen Jahres-Wandkalender. Dies mache ich auch immer und hänge diese gut sichtbar in meinem Büro auf (mindestens A1 Größe!). Nun haben Siue das ganze Jahr im Überblick. Schon diese eine Aktion wird Ihnen klar machen, um wieviel effektiver diese Art von Planung ist. Erstellen Sie sich nun eine weitere Liste von Themen für Ihre Blogposts, Newsletter und Autoresponder.

Schritt 3: Planen Sie neuen Content in Ihren Produktionsablauf ein.

Beachten Sie dabei folgende Schritte: Ideenfindung -> Planung -> Recherche -> Contenterstellung -> Veröffentlichung -> Syndication. Nach der Entscheidung, wie oft Sie neue Inhalte veröffentlichen werden, nehmen Sie sich Ihren Veröffentlichungszeitplan zur Hand und tragen Sie alle Daten für mehrere Monate im Voraus ein. Wann, was, wo!

Was genau Sie tun müssen »

In den oben angesprochenen Kalender können Sie nun alle geplanten und auch bisherigen (aber noch nicht veröffentlichten Blogposts und Newsletter) einschreiben. Tragen Sie nach und nach alle zur Veröffentlichung geplanten Inhalte in den Jahreskalender ein (auch, wenn Sie die Inhalte noch nicht erstellt haben, es geht ja um den Themenplan) und achten Sie darauf, die Veröffentlichungen im Blog oder auf Ihrer Webseite wie auch im Newsletter in regelmäßigen aber nicht zu engen Intervallen zu veröffentlichen.

Schritt 4: Erstellen Sie eine optimierte Keywordliste.

Nach zahlreichen Tests bei Adwords , sollten Sie nun wissen, welche Keywords Ihre Zielgruppe in den Suchmaschinen eingibt. Erstellen Sie aufgrund Ihrer Adwords -Erkenntnisse ein Liste mit Keywords , sortiert nach Erfolg bei Adwords. Das ist übrigens auch der Grund, warum man zuerst den Markt bei Adwords testet und nicht gleich Content erstellt.

Was genau Sie tun müssen »

Die Liste dient dem einzigen Zweck, dass Sie genau wissen, welche Art von Content mit welche Hauptkeywords Sie brauchen, um Erfolg bei Ihrer Zielgruppe zu haben, da diese einen ganz bestimmten Wunsch hat. Diese Art von Content, zu genau diesem Thema und mit genau diesen Keywords werden wir in den nächsten Schritten organisieren. Machen Sie sich wirklich diese Mühe, jeder weitere Schritt wird dadurch wesentlich einfacher.

Schritt 5: Fangen Sie an den Content zu erstellen.

Halten Sie sich dabei stets an die Themenliste und arbeiten Sie in Ihre PDFs, Videos oder Podcasts immer wieder die optimierte Keywordliste von Adwords ein.

Was genau Sie tun müssen »

Wenn - wie bereits weiter oben beschrieben - Sie die Inhalte nicht selber erstellen können oder wollen, organisieren Sie sich virtuelle Assistenten auf strandschicht.de, fernarbeit.de oder myhammer.de, welche Ihnen dabei helfen, diese Dinge zu tun.

Schritt 6: Nutzen Sie Reseller-Content.

Am deutschen Markt gibt es zahlreiche Content-Reseller, welche Blogbeiträge, Ebooks oder Fachtexte anbieten. Viele dieser Inhalte dürfen Sie umschreiben und/oder für kommerzielle Projekte verwenden und ohne Lizenzgebühren verkaufen.

Was genau Sie tun müssen »

Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und googlen Sie nach Reseller-Inhalten und Reseller-Content (oder plrebooks.de). Auch wenn Sie hier einige Stunden zubringen ist diese Zeit mehr als gut investiert. Denn mitunter können Sie große Contentpakete zum Spotpreis erwerben und so Tage oder gar Wochen an Arbeit sparen. Empfehlenswert ist es jedoch, den erworbenen Content trotzdem immer noch an die eigene Zielgruppe, den Firmenauftritt und die eigene "Schreibe" anzupassen, um den Content richtig rund zu schleifen und Duplicated Content zu vermeiden.

Schritt 7: Schauen Sie sich auf dem englischsprachigen Resellermarkt um.

Dieser Markt ist in den USA gigantisch! Es gibt zahlreiche Anbieter von Artikeln, Ebooks , Scripten oder Software, welche Sie für Ihre eigenen Zwecke kommerziell verwenden dürfen. Auch finden Sie komplett fertige Videoserien, Screencapture -Tutorials oder Podcasts zu erstaunlich günstigen Preisen. Die meisten Contentprodukte dürfen Sie dazu editieren, übersetzen (!) und anschließend mit Ihrem Namen versehen. Lohnenswerte Quellen finden Sie unter masterresalerights.com und sitebizz.com. Für weiterführende Recherchen googeln Sie nach "Master / Private Resale Rights +Branche oder Keyword ".

Was genau Sie tun müssen »

Die meisten einsteiger ins Infobusiness denken, dass es unglaublich viel Arbeit macht, ein Ebook zu schreiben und sitzen dementsprechend ein halbes Jahr oder länger unter Volldampf im eigenen Büro und schreiben sich die Finger wund. Clevere Infomarketer suchen sich passende Inhalte mit PLR- oder MRR-Rechten, kaufen diese für einpaar Dollar und lassen diese anschließend kostengünstig übersetzen. Der Stress ist dabei gleich Null und die Kosten für die Übersetzung bei den ersten Verkäufen ohnehin wieder eingespielt.

Die Schritte 8-11 auf dieser Checkliste überlasse ich Ihrer eigenen Phantasie. Ich denke, es sollte klar geworden sein, wie Sie diese Checklisten nutzen können.

Wie Sie mit den Schritt-für-Schritt Anleitungen optimal arbeiten

Ok, soweit so gut. Um mit Hilfe der 7 Schritt-für-Schritt Anleitungen Ihr Online-Business weiter "nach vorne" zu treiben gehen Sie wiefolgt vor:

  • Verschaffen Sie sich zuerst einen Überblick über alle 7 Schritt-für-Schritt Anleitungen und lesen Sie sie aufmerksam durch.
  • Checken Sie im nächsten Schritt alle Links, die Sie auf den Checklisten finden können und prüfen Sie die entsprechenden Webseiten. Nehmen Sie sich jedoch vorerst nicht mehr als 3 Minuten Zeit dafür pro Webseite. Es geht lediglich darum, die Webseite zu sichten und ein Gefühl dafür zu bekommen, was wie und wo möglich ist!
  • Arbeiten Sie nun jede Checkliste der Reihe nach und Schritt-für-Schritt durch. Überspringen Sie keine Punkte, haken sie jeden einzelnen Schritt nur aber wenn er erledigt ist oder nicht relevant ist. Konzentrieren Sie sich solange auf diesen einen Punkt, bis er gelöst ist! Alle Anleitungen sind übrigens so konzipiert, dass sie für jedes neue Projekt, in jeder Branche und Nische immer wieder genutzt werden können.

8. Die fünf Handouts (Handzettel)

Recherche Handout aus dem StartupChecklisten-PaketDie 5 Handouts aus dem StartupChecklisten-Paket sind eine weitere hervorragende Ergänzung und befähigen Sie dazu, binnen Sekunden einen Überblick über die wichtigsten Grundlagen, Befehle, Code Snippets oder Google-Suchoperatoren zu haben.

Alleine das Recherche-Handout ist schon fast unbezahlbar. Darin finden Sie viele kaum bekannte Google-Befehle, mit denen Sie wertvolle Informationen zu jeder Webseite bekommen. Welche Keywords nutzt diese Webseite? Wie oft ist sie im Web verlinkt? Wieviel Seiten dieser Webseite sind von Google bereits indexiert worden? Welche Linktexte nutzen meine Konkurrenten? etc...

"Wenn Sie diese Befehle kennen, und wissen wie Sie sie nutzen können, werden Sie Ihren Konkurrenten immer einen Schritt voraus sein."

Die meisten Webmaster wissen jedoch nicht mal, dass es solche Befehle gibt, welche meist vor den eigentlichen Suchwörtern oder in Kombination mit diesen eingegeben werden. Und das bedeutet einen Vorteil für die, die diese Befehle kennen und nutzen.

Auch die restlichen Handouts sind eine enorme Hilfe, um Ihr Geschäft weiter voran zu bringen, da sie eine Konzentration der wichtigsten Punkte zum Aufbau eines Online-Business widerspiegeln. Schauen wir uns also genau an, wie Sie diese wertvollen Handouts optimal nutzen können...

1. Recherche-Handout

Um wirklich effektiv zu recherchieren, nach Informationen in den Tiefen des Webs zu fahnden, die Konkurrenz umfangreich zu analysieren oder effektive Nischen, Keyword- und Trendrecherchen durchzuführen, nutzen Sie die bei noch vielen Webmastern unbekannten Google-Befehle auf diesem Handout.

Geben Sie dazu einen der Google-Befehle bei Google ein und ergänzen Sie die "Suche" mit Ihrem Keyword, Namen, Firmennamen, Produktnamen, Konkurrenznamen, Konkurrenzprodukten, mit dem Wort "Forum" oder jedem beliebigen anderen Wort, zu welchem sie weiterführende Informationen finden möchten. Die Google-Befehle sind sehr mächtig und lassen Sie Informationen finden, welche mit Sicherheit nicht immer für Ihre Augen bestimmt sind.

"Jede einzelne dieser Quellen durchforstet einen Datenbestand von Millionen von Datensätzen zu Fachartikeln, Büchern, Lieferanten, Produkten, Zeitschriften, Statistiken, Personen, Firmen, Datenbanken, Webseiten oder auch die komplette Blogosphäre."

Dazu habe ich für Sie auf diesem Handout 25 wichtige Recherchequellen zusammengetragen, mit welchen Sie das komplette Internet regelrecht "umkrämpeln" können. Wenn Sie die oben genannten Befehle sowie diese 25 Recherchequellen nutzen und eine bestimmte Information denoch nicht finden, dann gibt es sie faktisch nicht.

2. Marketing-Handout

Das Marketing-Handout entspricht einer weiteren wertvollen Checkliste, mit welcher Sie Ihr Marketing unter die Lupe nehmen und Schritt-für-Schritt verbessern können. Beginnen Sie bei Punkt 1 auf dem Handout und beantworten Sie sich die Fragen wie:

  • WAS - Was soll beworben werden?
  • WER - Wer ist die ideale Zielgruppe?
  • WO - Wo hält sich die Zielgruppe auf?
  • WIE - Wie sollte idealerweise geworben werden?
  • WANN - Wann sollten idealerweise die Werbeaktionen laufen?
  • WARUM - Warum sind diese Aktionen geplant? Was soll erreicht werden?

Nachdem Sie sich diese Fragen mit Hilfe des Handouts beantwortet haben gehen Sie über zu Schritt 2 "Grundlegende Marketingaktionen2 und Schritt 3 "Weiterführende Marketingkationen". Diese beiden Schritte beinhalten die wichtigsten Punkte incl. noch viel wichtigerer Fragen! Gehen Sie diese Checkliste Schritt-für-Schritt durch, der Prozess ist auf dem Handout selbsterklärend.

3. HTML-Handout

Dieses Handout beinhaltet eine kleine aber feine HTML-Befehlsreferenz. Sobald Sie im Online-Business starten und beispielsweise mit WordPress oder einem anderen Blog- oder CMS-System arbeiten ist es von Vorteil, die wichtigsten Befehle schnell bei der Hand zu haben, um nicht jede Kleinigkeit an die Programmierer rauszugeben.

Auch das gehört zur Effektivität, welche Sie gerade beim Start ins Online-Business so hoch wie nur möglich halten sollten. Für weiterführende Informationen über HTML-Befehle und den Aufbau von gut strukturierten Webseiten besuchen Sie bitte die Seite, welche als Referenz unten im Handout abgebildet ist.

4. WordPress-Handout

Ähnlich wie beim HTML-Handout beinhaltet dieses Handout eine kleine aber feine Befehlsreferenz, diesesmal jedoch für WordPress. Google liebt WordPress und ich bin mir sicher, das Sie auch irgendwann wordpress lieben werden.

"Es ist kostenlos, es ist hochwertig und es ist sehr mächtig!"

WordPress läuft stabil, man kann es modular erweitern, man muss kein gelernter Programmierer oder Designer sein und man kann einen Großteil der eigenen digitalen Geschäftsprozesse automatisieren. Dieses Handout zeigt Ihnen die wichtigsten Befehle für den Header und die Templates, mit welchen Sie auch "größere" Eingriffe, Änderungen und Optimierungen an Ihrem WordPress-Blog vornehmen können, ohne das Sie ein tieferes Verständnis von PHP haben.

Jeder der Befehle ist "übersetzt", so dass Sie Copy&Paste die Befehle in Ihre WordPress-Templates einarbeiten können und sofort die gewünschten Änderungen oder Funktionen zur Verfügung stehen.

5. Webseiten-Handout

Das Webseiten-Handout besteht sogar aus 2 Handouts bzw. 2 Seiten und gibt Ihnen eine weitere umfangreiche Checkliste an die Hand. Was sind die Grundlagen für erfolgreiche Webseiten? Welches die minimalen Voraussetzungen? Welche empfehlenswerten Komponenten und Funktionen sollte eine professionelle Webseite auf jeden Fall beinhalten? Und was kann man als "Erweiterte Komponenten" in bestehende Webseitenb integrieren, damit diese weiter und vor allem schneller wachsen?

Nutzen Sie dieses Handout ebenfalls wieder als Checkliste und haken Sie die einzelnen Schritte nach und nach in den Checkboxen ab.  Hier ein kleiner Auszug aus diesem Handout:

  • Datenbank – Ist eine Datenbank zum speichern aller Daten meiner Website vorhanden?
  • Registrierung / Login – Gibt es ein Anmeldeformular sowie ein Login für bestehende User?
  • CMS-System – Habe ich ein extrem einfach und schnell zu bedienendes Backend?
  • Slideshow – Kann man mit einer Slideshow die Informationen noch besser präsentieren?
  • Produktkatalog – Finden User auf der Seite einen virtuellen Produktkatalog oder Blätterkatalog?
  • Warenkorb – Wurde ein stabiles Warenkorb- und Bezahlsystem in die Website integriert?
  • SSL Zertifikat – Ist für einen sicheren Bezahlvorgang ein SSL-Zertifikat installiert worden?
  • User Account – Können die User sich in ihrem Account weiter informieren (Statistiken,...)?
  • Payment Gateway – Sind Zahlungsschnittstellen zu wichtigsten Anbietern vorhanden?
  • Contextual Advertising – Wird Fremdwerbung auf meinen Seiten kontextsensitiv eingebunden?
  • Ad Rotator – Gibt es ein Tool, welches die eingebundene Werbung nach Vorgabe rotieren lässt?
  • RSS Feeds – Können User einen aktuellen RSS-Feed meiner Website abonnieren?
  • Support – Wurde ein Ticket-Support-System installiert, um Kunden effektiv und schnell zu helfen?
  • Umfragen – Werden regelmäßig Umfragen veröffentlicht, um Bedürfnisse zu messen?

Wie Sie mit den Handouts optimal arbeiten

  • Verschaffen Sie sich zuerst einen Überblick über alle 5 Handouts und lesen Sie sie durch.
  • Checken Sie im nächsten Schritt alle Links, die Sie auf den Handouts finden können und prüfen Sie die entsprechenden Webseiten. Nehmen Sie sich jedoch vorerst nicht mehr als 3 Minuten Zeit dafür pro Webseite. Es geht lediglich darum, die Webseite zu sichten und ein Gefühl dafür zu bekommen, was wie und wo möglich ist!
  • Arbeiten Sie nun jedes Handout der Reihe nach durch oder benutzen Sie es, wenn Sie einmal nicht weiterkommen. Alle Handouts sind übrigens so konzipiert, dass sie für jedes neue Projekt, in jeder Branche und Nische immer wieder genutzt werden können.

Nächste Woche finden Sie in diesem Blog ein weiteres Tutorial zu den StartupChecklisten, um noch effektiver mit diesen arbeiten zu können. Beim nächsten mal besprechen wir die 2 Arbeitsbücher sowie die im Internet mittlerweile populäre Traffickarte aus dem StartupChecklisten-Paket.

Drucken Sie die Tutorials auch aus, sie alleine enthalten schon viele wertvolle Tipps. Ich wünsche Ihnen alles Gute, bis nächste Woche!

Mehr über die StartupChecklisten erfahren Sie hier: http://www.startupchecklisten.de/

Freundliche Grüße
Tobias Knoof

texterjobboerset
Kategorie: Content / Digitale Produkte / Ressourcen

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Kommentare

Jochen 26. Dezember 2009
Leser

Hallo Tobias,

seit wann darf man denn, das was Sie Reseller nennen, einfach wie man belibt verwenden, ändern, umschreiben und benutzen? Oben im Text Schritt 6 und 7.

Reseller bedeutet doch nichts anderes als ein Produkt welches man weiterverkaufen darf, oder nicht?

Sie meinen doch bestimmt PLR Content, oder? Den gibt es leider auf dem deutschsprachigen Markt nur sehr selten! Ansonsten wäre ich an Links zu den vielen Webseiten die deutschensprachigen PLR Content anbieten sehr interessiert!

Tobias Knoof 29. Dezember 2009
Leser

Hallo Jochen,

ja, in Deutschland erlaubt der Resellermarkt meist nur den Wiederverkauf des entsprechenden Produktes. Ganz anders im englischsprachigen Raum, wo sich auch andere Gesetze und Copyrights ausgeformt haben. Einige Lizenzen währen beispielsweise die PLR oder die MRR Lizenz. Eine Liste solcher Anbieter finden Sie hier: http://www.digitale-infoprodukte.de/content-erstellung/wie-sie-beliebige-informationen-per-outsourcing-uebersetzen/

Viele Grüße
Tobias Knoof

Daniel Haas 15. Februar 2012
Leser

Super Danke an euch für die Infos! :)

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