Kennen Sie etwa einen dieser seltsamen Typen?
Infomarketer… was sind das für Menschen? Sie treffen sich auf Kongressen, tauschen sich unentwegt untereinander aus… hocken stundenlang aufgeregt zusammen… und reisen um die ganze Welt… Wie arbeiten die eigentlich? Arbeiten die überhaupt oder hängen die nur am Computer ab und stehlen dem lieben Gott seine Zeit?
Es gibt unter den Infomarketern die unterschiedlichsten Typen und Charaktere. Soviel steht fest! Und sie sitzen am Computer und arbeiten 12 bis 16 Stunden am Tag, um neue Produkte zu entwickeln, E-Mails zu beantworten und nach Informationen zu suchen.
Aber was haben diese Typen denn nun gemeinsam und was unterscheidet sie von der Masse? Und warum haben die “Besten” unter ihnen eine so große Beliebtheit, generieren Umsätze, von welchen andere nur träumen und warum wissen Infomarketer wie die “Schlauberger” immer über alles Bescheid? Die Antwort finden Sie direkt hier…

Möchten Sie werben oder verkaufen?
Das wäre mit Sicherheit eine der ersten Fragen, welche Ihnen Profitexter Bernfried Opala von Werbetexte.org stellen würde. Wie kein zweiter versteht er das Kreieren von erstklassigen, durchdachten und kraftvollen Verkaufstexten und zählt damit zu den wirklich wenigen Textern im deutschsprachigen Raum, die ihr Handwerk von die “Pieke” auf gelernt haben.
Lebensnotwendig sind verkaufsstarke Texte auch im Infobusiness, wo sich mehr und mehr der amerikanische Stil “ellenlanger” Verkaufstexte etabliert. Aber wieso? Wer liest das schon durch? Und weshalb sollten gerade diese extrem langen Verkaufsseiten so rentabel funktionieren?
In diesem vorzüglichen Interview bringt Ihnen Bernfried Opala seine langjährige Textererfahrung nahe, gespickt mit scharfsinnigen und überraschenden Erklärungen, warum bestimmte psychologische Trigger in jedem Menschen verankert sind und wie man sie beim Texten von Verkaufsseiten gewinnbringend einsetzt…
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Nichts verkauft so stark, wie eine gelungene Headline…
denn in einer Welt voller Informationen bedeutet Informationsfülle zugleich einen Mangel an etwas anderem: Eine Knappheit, von dem was Informationen verbrauchen.
Was das ist liegt auf der Hand: Informationen verbrauchen Aufmerksamkeit, die Aufmerksamkeit ihrer Empfänger. Folglich erzeugt ein Reichtum an Informationen eine Armut an Aufmerksamkeit.
In diesem Gastbeitrag möchte ich Ihnen daher den Werbetexter Lars Grohnert vorstellen. Lars Grohnert befasst sich seit vielen Jahren mit dem Phänomen “Aufmerksamkeit” mit Hilfe von Texten und Headlines und geht den Fragen auf den Grund, was Werbetexte und Headlines wirklich erfolgreich macht. Ein spannender Gastbeitrag über die Geheimnisse verkaufsstarker Headlines.
Viele Infomarketer nutzen immer wieder Inhalte mit sogenannten Private Label Rights (PLR) oder Master Resale Rights (MRR). Diese Rechteformen ermöglichen es, die selben Inhalte unter dem eigenen Namen zu veröffentlichen, beliebig zu verändern und wieder zu verkaufen.
Da nun auch solche Inhalte Tonnenweise im Internet zu finden sind, stellt sich lediglich die Frage der Übersetzung, da die meisten dieser Inhalte englischsprachig oder zumindest nicht deutschsprachig sind, da es diese Arten von Rechten in Deutschland nicht gibt. Es gibt zwar auch hierzulande Reseller-Lizenzen für Ebooks, diese ermöglichen jedoch keinerlei Änderung oder Kombination von Inhalten.
Auf welchen Webseiten Sie Content mit PLR-Rechten oder MRR-Rechten bekommen und wo Sie diese fremdsprachigen Inhalte anschließend übersetzen lassen können, um sich kostengünstig eigene Infoprodukte aufzubauen, erfahren Sie in diesem Blogpost…
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Sie haben Post! So oder ähnlich geht es Millionen von Deutschen mehrmals täglich. Doch warum sollte sich der Leser gerade für Ihre Email oder Ihren Newsletterinhalt interessieren? Andernseits, das Kapital “Aufmerksamkeit” ist für Sie als Internet-Business Unternehmer lebensnotwendig.
Keine Aufmerksamkeit, keine Klicks. Keine Klicks, keinen Traffic. Keinen Traffic, keine Augenpaare, die Ihr Angebot wahrnehmen und letztendlich kaufen können. Die Frage ist also: Wie bekommen Sie die Leser Ihrer Emails dazu, dieser uneingeschränkte Aufmerksamkeit zu widmen? Und wie stellen Sie es an, das die User das tun, was Sie ihnen im Newsletter “empehlen”?
Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in dem folgenden Beitrag…