Wer kennt das nicht...
...Sie öffnen morgens Ihre E-Mail-Software und finden etliche E-Mails von Absendern, von denen Sie noch nie etwas gehört haben. Spam sind also in der Regel alle Mails, dir wir unverlangt erhalten. Und davon gibt es bekanntlich eine Menge...
Oder um es nach dem deutschen Recht zu definieren: elektronische Nachrichten, die meist kommerzieller Natur sind und nicht vom Empfänger angefordert oder abonniert worden sind. Bei Verteilerlisten mit E-Mail-Adressen, die von Drittanbietern generiert/erworben oder beispielsweise via Internetrecherche gesammelt worden sind, handelt es sich ebenfalls um Spam!
Doch bevor wir alles in einen "Spam-Topf" werfen und uns in Vermutungen und "Verpauschalisierungen" wälzen, möchten wir Ihnen heute einen sehr interessanten Gastbeitrag von Graphicmail.de vorstellen. Wie Sie es als Online-Unternehmer und Anbieter digitaler wie physischer Waren im Internet es schaffen, Ihre Newsletter auch wirklich bei ALLEN Kunden im Posteingang zuzustellen, dass erfahren Sie auf den folgenden Zeilen...
Passend zum letzten Beitrag...
...möchte ich Ihnen heute zahlreiche sinnvolle Anlässe für Mailings, Newsletter und Autoresponder an die Hand geben. Denn nichts ist "nerviger" als wenn jede Email immer die gleiche Absicht hat und laut schreit: "Kauf mich!"
Zu professioneller Kundenbindung gehört weit mehr als dauerhafte Werbemails, Sonderangebote und Rabattschlachten. Professionelle Kundenbindung geht tiefer, berührt emotional und baut eine Beziehung ähnlich wie zu einem Bekannten oder Freund auf.
Mit der folgenden Liste können Sie auf Monate hinaus Ihre Mailingkampagnen, Newsletter und Autoresponder planen und so einen tiefen und vor allem seriösen Eindruck bei Ihren Lesern und Kunden hinterlassen. Wer schreibt, der bleibt... das ist klar! Wie und zu welchen Themen Sie Mailings schreiben können, das erfahren Sie im folgenden Beitrag...
Automatisierte Emails und Newsletter...
...sind eines der Schlüsselelemente für Trafficaufbau im Online-Business. Einzig und allein Traffic sorgt für den stetigen Zufluss von Kunden, Neukunden, Lesern, Besuchern und potentiellen Käufern... und trägt somit entscheidend für die Umsätze der eigenen Unternehmungen bei.
Doch Autoresponder sind wie kleine zarte Pflänzchen, man muss den Samen sorgfältig auswählen, und sollte nicht zu früh die Ergebnisse ernten. Denn hat man sich einmal für einen Autoresponder- und Newsletter-Anbieter entschieden, müssen Emails eingepflegt, Statistiken aufgebaut und Splittests automatisiert werden.
Ein schnelles hin- und her springen zwischen verschiedenen Anbietern oder das permanente wechseln von Newsletterlösungen ist oftmals der Tod des eigenen kleinen Pflänzchen "Internet-Business". Wie Sie dennoch aus Ihrem zarten Pflänzchen einen strammen Baum machen, indem Sie geschickt das Schweizer Taschenmesser des Internets einsetzen, dass erfahren Sie in dem folgenden Beitrag!

Möchten Sie werben oder verkaufen?
Das wäre mit Sicherheit eine der ersten Fragen, welche Ihnen Profitexter Bernfried Opala von Werbetexte.org stellen würde. Wie kein zweiter versteht er das Kreieren von erstklassigen, durchdachten und kraftvollen Verkaufstexten und zählt damit zu den wirklich wenigen Textern im deutschsprachigen Raum, die ihr Handwerk von die "Pieke" auf gelernt haben.
Lebensnotwendig sind verkaufsstarke Texte auch im Infobusiness, wo sich mehr und mehr der amerikanische Stil "ellenlanger" Verkaufstexte etabliert. Aber wieso? Wer liest das schon durch? Und weshalb sollten gerade diese extrem langen Verkaufsseiten so rentabel funktionieren?
In diesem vorzüglichen Interview bringt Ihnen Bernfried Opala seine langjährige Textererfahrung nahe, gespickt mit scharfsinnigen und überraschenden Erklärungen, warum bestimmte psychologische Trigger in jedem Menschen verankert sind und wie man sie beim Texten von Verkaufsseiten gewinnbringend einsetzt...
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Sie haben Post! So oder ähnlich geht es Millionen von Deutschen mehrmals täglich. Doch warum sollte sich der Leser gerade für Ihre Email oder Ihren Newsletterinhalt interessieren? Andernseits, das Kapital "Aufmerksamkeit" ist für Sie als Internet-Business Unternehmer lebensnotwendig.
Keine Aufmerksamkeit, keine Klicks. Keine Klicks, keinen Traffic. Keinen Traffic, keine Augenpaare, die Ihr Angebot wahrnehmen und letztendlich kaufen können. Die Frage ist also: Wie bekommen Sie die Leser Ihrer Emails dazu, dieser uneingeschränkte Aufmerksamkeit zu widmen? Und wie stellen Sie es an, das die User das tun, was Sie ihnen im Newsletter "empehlen"?
Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in dem folgenden Beitrag...
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Liebe Leserinnen und Leser, die Gewinner des Gewinnspiels "StartupChecklisten" stehen fest. Als erstens möchte ich mich für die rege Teilnahme bedanken, was nicht immer selbstverständlich ist, da es im Internet ja unzählige Gewinnspiele gibt.
Einige der Teilnehmer haben 30 (!) Lose oder mehr gesammelt und somit ihre Gewinnchancen ganz beträchtlich gesteigert. Ob es denoch gereicht hat und wer die Gewinner genau sind und wie diese an Ihre Preise kommen lesen Sie in diesem Beitrag.
Es gibt nur eine handvoll Parameter, an denen ein Unternehmen »schrauben« kann, um höhere Umsätze zu generieren und so im harten Internet-Wettbewerb langfristig zu bestehen.
Das heißt: Wenn Sie endlich das eigene Internet-Business in stabilere Bahnen lenken möchten, dann gibt es nur eins: die Umsätze müssen hoch. Es gibt Webseiten, die wahre Umsatzwunder sind. Doch wodurch zeichnen sich solche Webseiten aus?
Ganz einfach: Durch ein automatisiertes & cleveres Vertriebsmodell, das - richtig entwickelt - unweigerlich zum Erfolg führt. Denn Umsatzwunder arbeiten smart statt hart. Anhand von 25 exakten Ideen und Aufhängern erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, wie Sie auch in Zeiten knapper Kasse den Kunde zum Kauf verführen, ohne ihn jedoch zu "überrumpeln"...